Hervorgehoben

Geld braucht keinen Staat

aus: Geld in einer Wirtschaft ohne Banken: Irland im Jahr 1970 (Econlittera)

Die irische Bankenschließung zeigt, dass der offizielle Schnickschnack aus Banken, Kreditkarten und feierlich gedruckten Banknoten mit unvergesslichen Insignien nicht das Wesentliche des Geldes ist. All dies kann verschwinden, und doch gibt es weiterhin Geld: ein System von Guthaben und Schulden, das sich unaufhörlich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagendes Herz, und den Handelsverkehr aufrechterhält. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, sind Emittenten, die in der Öffentlichkeit als kreditwürdig gelten, und eine hinlänglich breite Überzeugung, dass ihre Schuldverschreibungen von Dritten akzeptiert werden. Staaten und Banken fällt es im Allgemeinen leicht, diese beiden Kriterien zu erfüllen; Unternehmen und erst recht Privatpersonen dagegen nicht. Aber wie das irische Beispiel zeigt, gelten diese Faustregeln nicht uneingeschränkt. Wenn die staatliche Geldordnung zerfällt, ist die Gesellschaft erstaunlich erfolgreich, wenn es darum geht, eine Alternative zu improvisieren.

Gewohnheiten (lassen sich schwer ablegen)

Jouwatch zu einem Protest von Muslimen gegen so etwas wie sexuelle Früherziehung in einer Schule in England. „Muslime gegen Gender“. Da war ein Lehrer so optimistisch in einer Schule mit 98% Anteil an Muslimen (das sind 735 von 750 Schüler und Schülerinnen) den Kindern was von Homosexualität, LGBT und so was, beibringen zu können. Da sind die muslimischen Eltern Sturm gelaufen und deren Kinder haben gerne mitdemonstriert. Laut Artikel mußte sich der Lehrer auch persönliche Kommentare, die gegen ihn gerichtet waren, gefallen lassen. Dem Artikel auf Jouwatch habe ich nicht entnommen, dass die Eltern mit dem Koran und dem Propheten argumentiert haben, was nichts daran ändert, dass auch der Islam eine gegen Homosexualität, und damit auch gegen LGBT, verabscheuende Einstellung pflegt.

Es ist also gut möglich, dass die muslimischen Kinder von ihren Eltern beigebracht bekommen haben, dass Homosexualität (LGBT) schlecht ist und abgelehnt werden muß. Ich habe mal als Kind gelernt, dass man in Deutschland auf den Bürgersteigen auf der rechten Seite läuft. In den letzten Jahren scheint diese Regel immer weniger zu gelten, und ich kann auch vom Verstand her gute Argumente begreifen, warum man auf dem Bürgersteig relativ beliebig laufen kann. Dennoch fällt es mir sehr schwer, einem anderen Fußgänger auszuweichen, wenn der auf „meiner“ Seite läuft.

Meint ihr, ob es Menschen, die ihr ganzes Leben mit der Überzeugung aufgewachsen sind, dass Homosexualität (LGBT) schlecht ist und abgelehnt werden muß, schwer fällt, sich an die gegenläufige Einstellung anderer Menschen, die obendrein außerhalb der eigenen Gruppe sind, anzupassen?

Übrigens, einem Argument, dass in dieser Sache von einer muslimischen Frau vorgebracht worden ist – dass Gendererziehung nichts für Kinder ist, weil es sie verwirrt – stimme ich voll und ganz zu. Dabei bin ich noch nicht mal grundsätzlich gegen Homosexualität, ich finde nur, dass man Kindern realitätsferne Genderlehren wie von der „gesellschaftlichen Konstruktion von Gender“ und „der eigentlichen Abwesenheit von geschlechtlichen Identitäten“ und anderen eigentlich krankheitswertigen Lehren, nicht antun sollte.

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung

Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Brandenburger Parität in Rödermark erwartet

Die Grünen haben ja nun im Brandenburger Landtag die Frauenquote eingeführt. Parität. 50-50. Die Hälfte. Apropos Hälfte:

Ausschnitt eines der Wahlplakate der Hessen-Grünen, die vor den Landtagswahlen am 28.10.2018 in Rödermark ausgestellt worden sind. Unten das komplette Plakat.

„Den Frauen die Hälfte der Welt!“ Werden die Hessen ebenfalls ein Gesetz einführen wollen, dass sich Duos aus einem Mann und einer Frau bilden müssen, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden? Und was ist, wenn ich ein Teil eines Duos nicht wählen will, aber den anderen Teil? Und wieso meinen die Grünen, dass sich Gerechtigkeit mit der Angleichung von Zahlen bewirken lässt?

Vor diesem Hintergrund kann ich eigentlich auch nur vor der Wahl der Bürgermeisterkandidatin der Alternativen Liste/Die Grünen abraten. Auch eine Frau Schülner ist nicht frei von der Politik ihrer Partei, zumal die Kommunen sowieso die unterste, befehlsempfangende Einheit sind, und auch eine Frau Schülner ist keine Powerfrau, die sich über alles hinwegsetzen kann, was nicht dem Wohle ihrer ihr anvertrauten Bürger nützt.

Zur Fairness, 50-50 und so: auch Herr Rotter kann sich nicht beliebig um das Wohl seiner Bürger kümmern. Auch er ist Teil eines komplexen Geflechtes an Interessen und Gesetzen. Und natürlich auch Herr Falk nicht, auch wenn er selbst keiner Partei angehört. Aber immerhin scheinen CDU, Freie Wähler und FDP in Rödermark keine Parität in dieser Form anzustreben.

Von der Instrumentalisierung der Kinder und der Jugendlichen

Ein Artikel zur Instrumentalisierung der Greta Thunberg des empfehlenswerten Blogs „Scheidende Geister“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Gesellschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem die jahrzehntelange Angst- und Panikmache in Medien und Politik Früchte trägt; Früchte, die zwar jetzt applaudiert und gefördert werden, die aber in absehbarer Zeit (in den nächsten paar Jahren) zu einem Anstieg extremen Verhaltens gegenüber allen und allem, die und was als Ursache für Klimawandel angesehen werden, führen dürfte. Es sind Früchte der Angst, die zur Legitimation dafür werden dürften, soviel Sand in die Maschine schmeißen zu dürfen, bis die Maschine verreckt.

Und in der Tat, das Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, wird ausdrücklich von der Öffentlichkeit gelobt!

Es mag also durchaus sein, dass Kinder instrumentalisiert werden, um politische Visionen vom globalen Sozialismus durchdrücken zu können. Es erscheint mir aber auch, dass sich diese Kinder und Jugendlichen gerne vor den Karren der Globalsozialisten spannen lassen.

An allem sind dann aber nicht die sogenannten Klimaleugner schuld, auch nicht die als profitgierig auf Kosten zukünftiger Generationen gebrandmarkten Unternehmer, auch nicht die Wissenschaftler und Philosophen, die nach machbaren Lösungen suchen, von denen alle was haben.

Schuld würden dann diejenigen sein, die uns einem Dauerbombardement aus Katastrophenprophezeiungen, Schuldzuweisungen, Kritikverhöhnung und alternativlosen Pseudo-Lösungen ausgesetzt haben.

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Fördermittel verarmen die Bevölkerung (nicht nur in Rödermark)

Und da muß ich wieder an Frau Schülner denken, die vor einem Jahr rumgepoltert hat, dass die Post profitgierig ist. Aber ich denke mal, wenn es um Grüne Politik und Klimaschutz geht, dann ist es schon in Ordnung, wenn das Geld der Leute umverteilt wird. Da Klimaschutz ein Dauerthema ist und politisch gefördert wird, ist es nur folgerichtig, dass Geld nur fließt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Auszug aus der PDF zu Fragen und Antworten zum Haushalt 2019 der FDP-Fraktion (S. 9)
Artikel: Fragen der FDP Rödermark zum Haushalt 2019 und die Antworten dazu.
PDF: https://www.fdp-roedermark.de/Trans/2019/Fragen_Antworten_FDP_zum_Haushalt_2019.pdf

„Ohne Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes hat die Stadt auch keinen Zugriff auf kommunale Förderprogramme für den Klimaschutz.“

Nicht falsch verstehen, mir geht es hier nicht darum zu bewerten, ob Klimaschutz und Stadtumbau sinnvoll sind oder nicht. Im Sinne eines Klimawandelfolgenschutz ist ein Stadtumbau womöglich sehr sinnvoll, um die Bewohner eben vor den dauerhaften Folgen von entweder drastisch höheren oder drastisch kühleren Temperaturen und Wetterlagen zu schützen.

Mir geht es hier darum, dass die dauerhafte Einrichtung von Förderungmitteln sehr wahrscheinlich zu genauso dauerhafter Verschwendung und viel zu hohen Kosten für die Steuerzahler führt. Dazu passend ein Artikel vom 30.01. vom EIKE über die extrem geringen Effekte von irgendwas-Schutz im Vergleich zu den hohen Kosten und der hohen Verschwendung von Ressourcen, in dem auch die in den 90ern prognostizierten Kosten für Umweltschutz und Schutz vor der Globalen Erwärmung von nur einer damaligen Kugel Eis erwähnt sind. Was daraus geworden ist, weiß jeder. Die Kosten steigen und steigen, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auf. Nur sind halt nicht grundsätzlich die gerne als „profitgierigen“ Unternehmer schuld, sondern die umverteilenden Politiker, die unternehmerischen Lobbygruppen, und leider auch die Kommunen, wenn sie sich Fördermittel holen.

Die Lösung wie immer, freie Unternehmen auf einem freien Klimawandelfolgenschutz-Markt. Zu diesem Markt gehört dann auch das sogenannte Klimamanagement, dessen personelle Ausstattung durch Leistung und nur durch Leistung überzeugen muß. (Wobei ein nettes, angenehmes Wesen durchaus nicht unerwünscht ist.)

Demokratieförderung an Schulen

Mir ist da gerade was aufgefallen. In den letzten Jahren werden ja überall die Demokratieförderungsprogramme aufgelegt, weil in Zeiten von Pegida und der friedlichen, durch demokratische Wahlen legitimierte Stärkung der AfD, dem Rechtsextremismus, dem Menschenhass und so weiter und so fort etwas entgegengesetzt werden muß. So weit so gut.

Aber wieso ist die Demokratieförderung nicht auch gegen den Linksextremismus? Ist den Demokratieförderern denn nicht bewußt, dass Extremismus Extremismus ist und Gewalt Gewalt ist, egal ob er von Rechts, von Links, von Schwarz oder von Weiß ausgeübt wird? Oder machen die Demokratieförderer einen Unterschied zwischen gutem und schlechtem Extremismus, guter und schlechter Gewalt? Gewalt ist nur solange schlecht, solange sie gegen das eigene Lager gerichtet ist, aber wenn damit der Gegner vernichtet werden kann, dann ist Gewalt schon in Ordnung, gerecht, sozialverträglich?

Auf die Idee kann man schnell kommen, wenn man z. B. in Ober-Roden die Unmenge an Aufklebern von Linksjugend und Antifa sieht, die von Menschenhass und Gewaltbereitschaft nur so triefen.

Rödermärker Jugend und Jugendarbeit

Bezugnehmend auf den Artikel Wann ist Schluss mit lustig? Wann beginnt der WahlKAMPF? Kommentar und Vorschlag von mir:

Herr Falk hat vorgeschlagen, ein Basketballfeld neben der Kulturhalle bauen zu lassen. Das wäre dann eine weitere Möglichkeit Ballsport zu treiben, zusätzlich zu dem Fußballfeld in der Seligenstädter Straße, neben der Anlage der Turnerschaft.

Für die Nachtschwärmer unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollte das Gelände bei der Spalttablette gestaltet werden. Dann hätten die nämlich einen offiziell erlaubten Platz, an dem sie sich aufhalten können, nachdem in Ober-Roden sämtliche Bürgersteige hochgeklappt worden sind. Vielleicht wäre dann der Frust, der von einem etwaigen Gefühl der Exklusion herstammen könnte, geringer und würde sich nicht mehr in Graffitischmieren, Mülltonnenumwerfen, sonstigem Dreckmachen, und wer weiß was noch, Luft machen.

Zu Dieburg: ich gehe täglich in Dieburg eine Strecke, auf der genauso wie in der Unterführung bei der Breidert-Grundschule und hinter dem City-Center und an Stromkästen alles mit Graffiti verschmiert ist, Müll rumliegt und die Jugendlichen offensichtlich Ärger mit der Polizei haben, vermutlich öfter, was man an dem häufiger sichtbaren Akronym „ACAB“ hier wie in Dieburg erkennen kann.

Die Jugendarbeit müsste sich mit diesen Jugendlichen und deren Verhalten mit höchster Priorität beschäftigen, um ein weiteres Abrutschen und eine mögliche wachsende Gefahr für Menschen außerhalb deren eigener In-Group zu verhindern. Ich schaue auch ein wenig auf die Linksjugend, die ihren eigenen Aufklebern gemäß auch eine gewisse Aggressionsbereitschaft zeigt. Es würde mir als ein Widerspruch erscheinen wollen, vor allem im Hinblick auf die ständigen Friedensbeschwörungen unseres jetzigen Bürgermeisters und jetzigen Magistrats, wenn sich selbige nicht darum kümmern würden, dass sich auch die Jugend friedliebend und friedenshaltend in der Stadt bewegt und entfaltet.

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 2

Burn More Coal und STOP THESE THINGS nehmen sich des Themas „Energiearmut durch Grüne Politik an“. Eigentlich nichts neues, denn es dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass sämtliche Gesetze und Regulierungen, die in irgendeiner Form mit „Erneuerbaren“ zu tun haben, eine nachhaltig unsoziale Verteuerung von Energie zur Folge haben. In allen Staaten. Grün ist Gift für die Menschen. Mit dem weiter vorangetriebenen Ausbau der „Erneuerbaren“ und der Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, liest man auch häufiger von Blackouts und Beinahe-Blackouts. Die Grünen werden wohl erst dann stoppen, wenn alle Industrieländer auf das Niveau von Drittweltländern gedrückt worden sind.
The ‘Green New Deal’ is a prescription for poverty
Renewable Energy Meltdown: Heatwave Leaves Wind ‘Powered’ South Australians Sweltering In the Dark
New Dark Age: Renewable Energy Debacle Crippling Business, Punishing Households

Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation liest man, was ich auch schon länger denke: Better For Health To Ignore The Climate Movement. Es geht hierbei nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die ständige Panikmache. Über sozialverträgliche Lösungen wird ja schon seit Jahren geschrieben, dennoch scheint es weiterhin nur darum zu gehen, den Individualverkehr per PKW zu zerstören (die Elektromobilität scheint auch nur so eine Art Übergangslösung zu sein), und alle zu Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV-Nutzern zu machen. Wenn man sich den Artikel knapp drei Wochen vorher vor Augen führt, in dem berichtet wird, dass eine anders gestaltete Politik (im Vereinigten Königreich) seit den 1990ern zu 30 – 40% günstigerem Strom heutzutage bei ähnlich hohen CO2-Emissionen und einem weitaus sicheren, verlässlicheren Stromnetz geführt hätten, dann könnte der Blutdruck vor Zorn steigen, was ja auch nicht so gut ist für die Gesundheit. „Consumers “Grossly Overpaying” For Electricity.“

Dementsprechend sollte man auch nicht den Artikel auf ScienceFiles lesen, der davon handelt, dass die Grünen den Individualverkehr abschaffen wollen. Ja, aber wie kann das denn sein, wo die Grünen doch nur davon sprechen bis 2030 den herkömmlichen, auf Benzin basierenden Verkehr durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen? Weil die glorreiche E-Mobilität nachhaltig nicht machbar ist. Wie alle Grünen Projekte führt auch dieses lediglich nachhaltig in die Armut und Zerstörung unserer neulich noch angenehm lebenswert gewesenen Ersten Welt.