Internationaler Appell: Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum (5gspaceappeal.org)

Hervorgehoben

An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte und Umweltschutzorganisationen aus ( ) Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G-, 3G- und 4G-Telekommunikations-Netzwerken. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.

Auszug aus der deutschen Version im PDF-Format

Original-Appell gegen 5G in englischer Sprache mit der Möglichkeit zu unterzeichnen

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Hervorgehoben

Geld braucht keinen Staat

aus: Geld in einer Wirtschaft ohne Banken: Irland im Jahr 1970 (Econlittera)

Die irische Bankenschließung zeigt, dass der offizielle Schnickschnack aus Banken, Kreditkarten und feierlich gedruckten Banknoten mit unvergesslichen Insignien nicht das Wesentliche des Geldes ist. All dies kann verschwinden, und doch gibt es weiterhin Geld: ein System von Guthaben und Schulden, das sich unaufhörlich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagendes Herz, und den Handelsverkehr aufrechterhält. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, sind Emittenten, die in der Öffentlichkeit als kreditwürdig gelten, und eine hinlänglich breite Überzeugung, dass ihre Schuldverschreibungen von Dritten akzeptiert werden. Staaten und Banken fällt es im Allgemeinen leicht, diese beiden Kriterien zu erfüllen; Unternehmen und erst recht Privatpersonen dagegen nicht. Aber wie das irische Beispiel zeigt, gelten diese Faustregeln nicht uneingeschränkt. Wenn die staatliche Geldordnung zerfällt, ist die Gesellschaft erstaunlich erfolgreich, wenn es darum geht, eine Alternative zu improvisieren.

Katharina Barley, 99%, und Andrea Schülner

Zuerst dachte ich „Oh je.“ Dann dachte ich mir „Hurra, Männer und Frauen, Frauen und Männer sind wirklich gleich!“

Ja, denn es ist wahrlich egal, wer in diesem System an die Spitze kommt. Alle schwätzen sie auf der emotionalen Ebene, benutzen positiv und negativ besetzte Worte und Phrasen, um den Menschen Menschlichkeit vorzugaukeln. „Wir sind für euch kleinen Leute, ihr seid mehr als nur Wirtschaftsobjekte, mehr als nur Humanressourcen!“

Und damit haben die Politiker natürlich recht. Der Fehler liegt halt nicht unbedingt in der Attitüde. Sicherlich gibt es auch Politiker, die nicht nur für ihre Ideale kämpfen, nicht nur für die eigene Wählerschaft, sondern auch wirklich an die Gemeinschaft denken, auch an die kleinen Leute. Der Fehler liegt im System, der die Klassengesellschaft abschaffen will und doch pausenlos Klassen schafft und die Gesellschaft spaltet.

Und so kommt es eben dazu, dass ein System, das sich Gerechtigkeit und das Ende der Armut weltweit auf die Fahnen geschrieben hat, unter dem Strich mehr Armut schafft, mehr Ungerechtigkeit, mehr Ungleichheit, mehr Ungleichgewicht.

Daher: es ist wirklich furchtbar egal, welches Geschlecht die jeweiligen Spitzenleute haben, das Ergebnis bleibt das Gleiche.

In Bezug auf Rödermark wünsche ich mir dennoch einen Bürgermeister, der der Wirtschaft den Rücken stärkt, anstatt ihr in den Rücken zu fallen, wo es nur geht.

Wort zum Sonntag: Der Mensch kann die Welt nicht gerecht machen

Wie auch? Der Mensch kann nicht den Gottesstandpunkt einnehmen. Er kann nicht alles wahrnehmen, seine Sicht ist begrenzt, seine Verstandeskräfte auch. Auch das Internet der Dinge, die Hivemind-Technologie und die Blockchain werden letztendlich keine „Gerechtigkeit für alle“ ergeben. Auch nicht wenn immer mehr Sensoren in Städten verbaut werden und datengreifende Filter im Internet eingerichtet werden. Das einzige, was dem Gottesstandpunkt nahe zu kommen scheint, ist die menschliche Hybris, die Vermessenheit sich mit Gott zu verwechseln.

Bitte? Was? Das Wort zum Sonntag soll positiv sein? Gute Predigten weisen auf Wahrheiten wie diese hin, auch wenn sie schmerzhaft für das Ego sind, auch wenn sie einem die eigenen Sünden aufdecken.

Gut, also, der Mensch kann zwar keine Gerechtigkeit für alle hervorbringen, aber jede/r Mensch kann ja wenigstens versuchen im eigenen Bereich gerecht zu sein und seinen Mitmenschen dabei helfen, gerecht zu sein oder zu werden.

Für Freiheit – Privatbesitz – freies Unternehmertum…!? (sascha313.wordpress.com)

Sascha's Welt

685333-6Was für eine schöne Phrase! Es spricht sehr viel dafür, daß diese Begriffe aus dem „Schatzkästlein“ der Neoliberalen geeignet sind, jungen, unbedarften BWL-Studenten die Hirnwindungen ein wenig zu vernebeln. Doch gehen wir der Sache einmal auf den Grund! Freiheit – ein klangvolles Wort, nicht wahr? Reisefreiheit, freie Meinungsäußerung, Freiheitstsstatue … oder, wer sich noch erinnern kann: „eine freie Stimme der freien Welt“. Welche Assoziationen verbergen sich nicht alles hinter diesen Worten! Und dann: Privatbesitz! Wie angenehm das doch klingt! Wer von uns wäre nicht auch gerne reich, oder doch zumindest wohlhabend? „Haste was, dann biste was“ – so sagt man. Und das Gegenteil? Die Habenichtse, die Nichtsnutze, diese Schmarotzer… ist das nicht furchtbar? Sie leben auf Kosten der Allgemeinheit, gehen nicht arbeiten, wie andere anständige Menschen… Na, und erst das freie Unternehmertum! Was für ein erhabenes Wort! Selbständig – selbst und ständig. Ohne Fleiß kein Preis! Das sind…

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Infrastrukturelle soziale Gerechtigkeit in Rödermark (und überall)

Die Unstatistik des Monats des RWI befasst sich mit der „schwarzen Null“ im Haushaltsentwurf 2019 von Bundesfinanzminister Scholz: „Zweitens ignoriert die derzeitige Berechnungsweise, dass staatliche Autobahnen, Brücken und andere öffentliche Infrastrukturprojekte gelegentlich repariert oder erneuert werden müssen.

Sprung nach Rödermark. Seit 8 Jahren mindestens werden Rödermarks Straßen, Bürgersteige, Brücken und Straßenbegleitgrün kaum repariert, gepflegt, erneuert. Von Ausbau kann man nur träumen. (Umfangreiche Informationen zum Themenkomplex ‚Straßenzustand, grundhafte Erneuerung, Straßenbeitragssatzung/Wiederkehrende Beiträge‘ im Blog für Rödermark.) Hier und dort wird ab und an eine Ladung Asphalt notdürftig in besonders störende Straßenlöcher geklatscht, also wenn es gar nicht mehr anders geht. Diese Vorgehensweise liegt nicht in den Händen der Mitarbeiter der Tiefbauabteilung der Stadtverwaltung Rödermark. Rödermarks Stadtspitze sieht nunmal andere Themen als wichtiger an, und dementsprechend gehen die personellen und finanziellen Ressourcen in andere Bereiche. Das Übliche aus dem Bereich der „sozialen Gerechtigkeit“: Klimawandel, Umwelt, Frauen an die Macht, Ehrenamt, Integration, Frieden und sonstiges als sozial Anerkanntes.

Dabei gibt es in Rödermark sogar eine Wirtschaftsförderung. Die ist natürlich politisch an den Willen der Stadtspitze gebunden. Ein weiterer Grund dafür, dass es tatsächlich mehr bürgerschaftliches Engagement geben sollte, z. B. für mehr Freiheit vom politischen Willen anderer, mehr Unabhängigheit. Auch wenn man als Engagierter dann keine öffentlichen Gelder zur Verfügung gestellt bekommt: man sollte nie zum einfachen unkritischen Folger politischer Figuren wie einem Bürgermeister werden. Zur Not muß man eben aus eigener Tasche für seine Überzeugung zahlen. Das ist dann auch eigentlich der libertarische Weg, da öffentliche Gelder = Steuergelder sind. Das nur nebenbei.

Auch wenn ich politisches Jargon wie das in Bezug auf „soziale Gerechtigkeit“ eigentlich ablehne, dennoch: die Stadtspitze sollte mal den Aspekt der „sozialen Gerechtigkeit“ auf den überdurchschnittlich schlechten Zustand, in dem sich Rödermarks Infrastruktur befindet, anwenden.

  1. Eine gepflegte und stetig ausgebaute Infrastruktur ermöglicht es mehr Bürgern und Einwohnern sicheren Fußes und Rades von Punkt A nach Punkt B zu kommen.
  2. Gut ausgebaute Straßen erhöhen die Sicherheit der Waren, die per Auto und LKW transportiert werden.
  3. Ständig gepflegte Straßen und ein auf längere Sicht geplanter Ausbau der Infrastruktur macht einen Ort für Unternehmer und Investoren interessanter als ein Ort, in dem das Hauptaugenmerk sichtbar darauf liegt, den Ort auf einen Zeitpunkt vor 1950 zurückzubauen. (Ab den 50ern ist das Automobil als Individualtransportmittel den Massen zugänglich geworden und hat für mehr soziale Gerechtigkeit gesorgt als alle staatlichen Programme zusammen. Aber dieser Fortschritt soll ja bekanntlich im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 21/2030 wieder weggenommen werden, alle sollen von den Autos auf die Räder und in den ÖPNV.)
  4. Eine Stadt mit gepflegter und stetig ausgebauter Infrastruktur ist interessanter für Familien, die auf der Suche nach einem geeigneten Ort sind, um dort ein Haus zu bauen und sich demenstprechend auf lange Sicht freiwillig an den Ort binden wollen. (Auch in Bezug auf dieses Thema erkenne ich einen politischen Willen, der das klassische Einfamilienhaus als nicht nachhaltig einstufen will. Es geht dabei zwar eigentlich nicht um Wohnhäuser, sondern um die Ansiedlung eines EDEKA, aber man kann durchaus argumentieren, dass Einfamilienhäuser vor allem Platzverschwendung sind, und Hochäuser auf vergleichsweise geringerer Grundfläche viel mehr Menschen Wohnraum bietet. „Eingeschossige Supermärkte seien vor allem eines: verschwendeter Platz.
  5. Eine stetig gepflegte Infrastruktur sieht einfach besser aus, gibt den Menschen ein besseres Gefühl, ein Gefühl der Ordnung, Sauberkeit, die ein grundlegendes Wohlgefühl ergibt.

Fazit: Rödermarks Stadtspitze sollte sich weniger auf kostspielige und sinnlose Renaturierungs- und Stadtumbaumaßnahmen konzentrieren, zumal diese nicht zwingend notwendig sind, z. B. aus Gründen einer Gefahrenabwehr. Die Stadt Rödermark sollte sich auf den Ausbau einer gut funktionierenden Ökonomie in Rödermark konzentrieren. Themen wie Klima und Umwelt, auch moralische Erwägungen bei der Ansiedlung von Firmen, sollten bedacht werden. Sie sollten Aspekte sein, keine Hauptziele, zumindest keine Hauptziele, die mit Steuergeldern gefördert werden, und nachhaltig Verschwendung herausfordern. Überhaupt ist die Taktik des Rückbaus der Stadt ein ganz fataler Zug, und ich muß mich wirklich immer wieder wundern wie eine Person wie Frau Schülner guten Gewissens sagen kann, dass Rödermark auf einem guten Weg ist, und sie diesen mit Unterstützung ihrer Partei beherzt fortsetzen will. Der Rückbau wird niemandem nützen, er wird lediglich die schlechter werdenden Verhältnisse noch schlechter machen. Daher braucht es starke unternehmerische Impulse, um diesen Ort auf Vordermann zu bringen. Und dann, wenn dann auch genug Geld und Lebenssicherheit vorhanden sind, spürbar, dann kann man sich auch um Projekte wie Renaturierung für schöne Freizeitziele kümmern, um einen möglichen neuen Festplatz in Ober-Roden, und andere Luxusprojekte wie die zwei Friedensfeste kümmern. Man spannt nunmal den Ochsen vor den Karren und nicht den Karren vor den Ochsen.

Das Prinzip der losen Kopplung im System „Europa“ (parteidervernunft.de)

Wir Libertären haben es schwer, unsere Werte wie Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit zu erklären. Schnell stehen Vorwürfe des Egoismus, der Gefühlskälte oder sogar des Nationalismus im Raum. Statt einem echten Austauschen von Gedanken und Ideen, wie wir unser politisches System nachhaltig erneuern können, quälen wir uns im sinnlosen, ewig wiederkehrenden Austausch von Unterstellungen und Allgemeinplätzen.
Im Folgenden soll das Prinzip der losen Kopplung aus der Informatik vorgestellt und mit dem System “Europa” verglichen werden. Wir hoffen, die Leser so für eine neuen Sichtweise auf komplexe Systeme zu inspirieren. So könnte der gesamt Diskurs zweckdienlicher und freundlicher werden.

(Originaltitel: „Europa? Aber locker!„)

Al Gore speaks the truth … sort of (goldsteinweb.wordpress.com)

Goldstein

All of it is felt most keenly by the world’s most disadvantaged people, […]” said Al Gore during his live broadcast on Tuesday, 12.4.18. Of course, he meant the most disadvantaged people of the world feel climate change  most keenly, but he didn’t say why: laws on climate change which set up a system of prohibitions to „protect“ the environment and keep manmade CO2-levels low, which make it harder for the most disadvantaged people to earn a living without having to resort to any support of the welfare state, while at the same time enabling a system of financial support of „sustainability“ via taxes like the Renewable Energy Act (Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Germany. Or the UK Climate Change Act, its costs rising steadily -according to official figures presented by the Global Warming Policy Foundation – „from £327 per household per year in 2014, to £875 in 2030.“

If you…

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Der Untergang der AfD

Die FAZ stellt die Frage, ob die AfD – nun da deren Forderung „Merkel muß weg“ ihrer Erfüllung entgegensieht, wenn Frau Merkel demnächst ihren Platz an der Parteispitze abgibt – ob die AfD nun irrelevant wird und in der Folge davon Zustimmung und Zulauf ihrer Wähler und Sympathisanten verliert.

Fazit der FAZ: nein, aber sie wird sich anpassen müssen, sich von Rechtsextremen scharf abgrenzen, „strikt rechts- und demokratiekonform“ handeln. Dann könnte die AfD koalitionstauglich für CDU und FDP auf Landesebene werden.

Pressemeldung des Kreisverbandes Offenbach Land der AfD: in Heusenstamm ist der Antrag der AfD gegen die Straßenbeiträge mit Hilfe von CDU, FDP und einer fraktionslosen Stimme angenommen worden. Die Pressemeldung titelt „Machtwechsel in Heusenstamm – linke Mehrheit fällt“.

Fazit von Libertarismus in Rödermark: sicherlich kein Einzelfall, sondern ein Zeichen dafür, dass die AfD allmählich zu einer politischen Größe wird. Zur Zeit ist mir unklar, ob Straßenbeiträge ein typisch linkes Projekt sind. Klar ist mir, dass auch die AfD in ihrem Kern eine Partei innerhalb dieses Systems ist, schon immer gewesen ist, immer sein wird. Ganz unabhängig davon, ob die AfD Sympathisanten und Wähler aus dem rechten, teils rechtsextremen Umfeld versammelt, ist die Partei inhärent gleichzusetzen mit Grünen, Liberalen, Christ-Demokraten, Sozialisten und Sozialdemokraten. Das heißt, dass die AfD zwar der linken Ideologie von vereinter Welt ohne Grenzen entgegensteht, aber es heißt auch, dass die AfD Steuergelder für ihre eigenen Zwecke ausgeben wird. Die AfD hat für freiere Märkte geworben, schaut man sich aber die FDP, die ja die eigentlichen Liberalen sind, dann fällt es mir leicht, anzunehmen, dass „freiere Märkte“ eindeutig nicht freie Märkte im Sinne des Libertarismus und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bedeuten. Aber gut, wenigstens stellt die AfD ein Gegengewicht zum Zerstörungswerk der Globalisten dar.

Wenn Frau Schülner Bürgermeisterin würde…

Lest alle den Danisch, und denkt dann über Rödermarks Zukunft nach!
Während des Nominierungstreffens ist ja bereits aus Frauenmund zu hören gewesen, dass die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist. Eine feministische Standardphrase, weil alle Männer ja sowieso nur Machos und Macher sind, und Frauen erst dann frei sein werden, wenn die Männer zu Mädchen gemacht worden sind. Das Männer auch einfühlsam sein können, und kommunikativ, und durchaus in der Lage sind und sogar das Interesse haben, sich mit Wesen und Eigenleben ihrer Frau auseinanderzusetzen, das wird sowieso immer ausgeklammert. Gut, hier geht es auch nicht um das Privatleben, sondern um das Arbeitsleben, und da schreibt der Danisch heute mit Bezugnahme auf einen Artikel im Wall Street Journal – da geht es darum, dass in der Finanzbranche Frauen vermieden, nicht wegen Penisfixierung und weißem Patriarchat, sondern weil keiner Bock hat, wegen nichts verklagt zu werden – mal wieder etwas, das man nur als Warnung werten kann:

Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungskrampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativposten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann.

Und weiter:

Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauenkommando und Frauenführung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplettversagen von mindestens 8 Führungsleuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war.

Hm. Und im Hinterkopf denke ich immer an zwei Frauen in ganz hohen Positionen, Frau Merkel, die durch ihre eigenmächtige Grenzöffnung die Menschen dieses Landes viel Stress, viele Probleme, Sorgen, viel Leid gebracht hat; und Frau von der Leyen, die das Militär in einen grottenschlechten Zustand verkommen hat lassen. Und da soll ich also frohen Mutes den „guten Weg“ Rödermarks beherzt mitmachen? Ähm, nein.

Nachtrag: Hadmut Danischs Artikel zu dem oben beschriebenen Unfall

Studie „Gewalt gegen Männer“

Bereits 2005 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (wieso eigentlich nicht Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Männer und Jugend?) die Studie „Gewalt gegen Männer“ veröffentlicht. Krieg ist ein Teil der Gewalterfahrung für Männer, ein anderer ist tatsächlich die Gewalt, die von Frauen in der häuslichen Umgebung gegen ihre Männer ausgeht. Wer hätte das gedacht, wenn man sich nur auf seine Beobachtungen aus dem Alltag stützt? Das heißt also, dass Männer nicht nur als Täter stigmatisiert werden, während Frauen ewig die Opfer sind, sondern dass Frauen auch gut in der Lage sind, Männern (und natürlich auch anderen Frauen) Gewalt anzutun. Gibt es eigentlich auch Studien zum Thema „Gewalt von Frauen an ihren Kindern“?

Die Studie ist in der Langfassung 1050 Seiten lang! Das ist ein verdammt guter Hinweis, dass das Thema Gewalt gegen Männer in die Öffentlichkeit muß.

Wie wäre es z. B. damit auch für Jungen und Männer öffentlich Fahnen zu hissen, um Zeichen gegen Gewalt an Jungen und Männern zu setzen? Dazu eine aktive Jungen- und Männerberatung- und Förderung. Die Initialisierung einer global agierenden Männerbewegung. Männerrechtsorganisationen. Männerrechte. Terre des Hommes.