Hervorgehoben

Westinghouse eVinci Microreactor (eike-klima-energie.eu)

Dabei handelt es sich um „Kleinst-Kernkraftwerke“ im Leistungsbereich einiger hundert Kilowatt bis zu etwa 25 Megawatt elektrischer Leistung. Gemeinsam ist dieser Klasse, daß sie vollständig (in Serie) in einer Fabrik gefertigt werden und komplett auf einem LKW (etwa in einem Container) ausgeliefert werden sollen.

Man zielt damit auf einen völlig neuen Markt: Das Kernkraftwerk nicht mehr als Milliarden teueres Großkraftwerk, sondern als dezentrales „Block-Heiz-Kraftwerk“. Ironischerweise ist diese Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden. Die einstigen Vorteile des guten alten Stromnetzes – Versorgungssicherheit bei günstigen Kosten – drohen durch die „Regenerativen Energien“ systematisch zerstört zu werden. Will man nicht zurück ins Mittelalter, sind also schnellstens neue Lösungen gefragt.

Hervorgehoben

Geld braucht keinen Staat

aus: Geld in einer Wirtschaft ohne Banken: Irland im Jahr 1970 (Econlittera)

Die irische Bankenschließung zeigt, dass der offizielle Schnickschnack aus Banken, Kreditkarten und feierlich gedruckten Banknoten mit unvergesslichen Insignien nicht das Wesentliche des Geldes ist. All dies kann verschwinden, und doch gibt es weiterhin Geld: ein System von Guthaben und Schulden, das sich unaufhörlich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagendes Herz, und den Handelsverkehr aufrechterhält. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, sind Emittenten, die in der Öffentlichkeit als kreditwürdig gelten, und eine hinlänglich breite Überzeugung, dass ihre Schuldverschreibungen von Dritten akzeptiert werden. Staaten und Banken fällt es im Allgemeinen leicht, diese beiden Kriterien zu erfüllen; Unternehmen und erst recht Privatpersonen dagegen nicht. Aber wie das irische Beispiel zeigt, gelten diese Faustregeln nicht uneingeschränkt. Wenn die staatliche Geldordnung zerfällt, ist die Gesellschaft erstaunlich erfolgreich, wenn es darum geht, eine Alternative zu improvisieren.

Raus aus der UNO, denn Deutschland goes Depp

Warum? Weil Planwirtschaft und Diktatur immer nur Leid bringen. Umstieg auf „Erneuerbare“ führt zur massenhaften Verarmung, was ungerecht gegenüber den „schon länger hier lebenden“ Bürgern und Einwohnern genauso wie gegenüber den massenhaft in’s Land gebrachten Migranten aus aller Welt ist. Denn, wird der Kapitalismus abgeschafft, und die Wirtschaft nach den Vorstellungen unserer weisen Führer transformiert, dann können sich weder die Einheimischen noch die Migranten auf legale Weise aus der Armut mittels Arbeit befreien. Der Sozialstaat wird zusammenbrechen. Das könnte allerdings auch eine Chance sein, die Abhängigkeit vom politischen System abzuschütteln. Angesichts leerer öffentlicher Kassen ist private Initiative sowieso notwendig.

Der erste Schritt ist, die UNO mitsamt ihrer Weltrettungs- und Paradiespläne aus den Nationen zu verdrängen, und die völlig imkompetenten hohen Politiker, zumeist Ministerinnen, zu ersetzen. Am besten von Unternehmern, die sowieso näher am Menschen sind, als die Marionetten im Amt.

Doris Ammon: „Zum Fall RACKETE . . .Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin“ (basisinitiative.wordpress.com)

Initiative an der Basis

 Der private Facebookeintrag von Doris Ammon verursachte einigen Wirbel:

von Doris Ammon

Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen . . .

Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also

1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu…

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The Post Sustainability Institute

Post-sustainability: the condition of environmental, political, social, and economic systems after the imposition of Communitarianism.

The Post Sustainability Institute was established to study the impacts that United Nations Agenda 21/Sustainable Development and Communitarianism have on liberty.  Our intent is to track the progression of the Sustainability movement and to forecast the most likely outcomes if it proceeds unchecked.
The Post Sustainability Institute

How deadly is Radioactive Fallout?- Explained (Thunderf00t)

Siehe auch https://roedermarkkommentar.blog/2019/04/28/westinghouse-evinci-microreactor-eike-klima-energie-eu/ als mögliche Lösung für die kommenden Energieengpässe, wenn der politisch gewollte Umstieg auf „Erneuerbare“ und die Dekarbonisierung weiter vorangetrieben werden.

One Image that Underscores Why Growth Is the Most Effective Way to Help the Poor (danieljmitchell.wordpress.com)

International Liberty

I’ve repeatedly argued that faster growth is the only effective way of helping the less fortunate.

Class warfare and redistribution, by contrast, are not effective. Such policies are based on the fallacy that the economy is a fixed pie, and proponents of this view fixate on inequality because they mistakenly believe that additional income for the rich means less income for the poor.

Today, let’s look at some numbers that prove that a fixation on inequality is misguided. The Census Bureau this week released its annual report on Income and Poverty in the United States. That publication includes data (Table A-2) showing annual inflation-adjusted earnings by income quintile between 1967-2017.

To see if my left-leaning friends are right about the rich getting richer at the expense of the poor, I calculated the annual percent change for each quintile. Lo and behold, the data actually show…

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Die Trennung von Stadt und Politik

Ich sehe die Lösung für das Dilemma, in der sich Stadtverwaltungen befinden, das Dilemma, welches eine Stadtverwaltung schnell über den Rand der Neutralität gegenüber der Bevölkerung und der Unternehmer drückt, in der konsequenten Trennung von Verwaltung und Politik. Es mag noch Sinn machen, dass eine Verwaltung und Aufsichtsbehörde, über die Infrastruktur einer Stadt wacht und sie instandhält, ausbaut, aber die politische Einflußnahme auf Bevölkerung und Unternehmer über eine Stadtverwaltung ist immer notwendigerweise einseitig und eher ideologiegetrieben, im Gegensatz zu faktenorientiert. Siehe Klima, siehe Enteignungen/Vergesellschaftungen, siehe Feminismus, siehe Genderismus, siehe das Zwangsrundfunksystem, siehe die wachsende Verbots- und Bevormundungskultur, der Nanny-Staat, Nudging, Zensur. Politik (wie wir sie kennen) hat im Betrieb und der Unterhaltung einer Stadt nichts verloren.

Kompetenzüberschreitung einer Stadtverwaltung

Man kann sich sicherlich lange darüber streiten, welche Aufgaben in welchem Umfang eine Stadtverwaltung für eine Bevölkerung übernehmen soll. Leichter erscheint mir die Antwort auf die Frage, ab welchem Punkt eine Stadtverwaltung ihre Kompetenzen eindeutig überschreitet. Sie überschreitet ihre Kompetenzen dann, wenn sie ihre Neutralität aufgibt.

1.) Die Stadt tritt als quasi-privater Unternehmer auf.
Der Rödermärker Rodau-Markt ist so ein Beispiel. Hier hat die Stadt unter Ausnutzung von Fördergeldern als Unternehmer gehandelt. Die Händler, die auf dem Rodau-Markt verkaufen, bzw. deren Waren, stehen in Konkurrenz zu allen anderen ähnlich gearteten Geschäften in Rödermark. Die Stadt hat in diesem Fall ihre Neutralität aufgegeben, weil sie nicht nur ihre Verwaltungs- und Aufsichtspflichten wahrgenommen hat, sondern im Rahmen des Förderprogrammes „Stadtumbau Hessen“ einen von ihr ausgewählten Teil der Rödermärker Wirtschaft mit Geld und Wissen versorgt hat.

Erst recht tritt eine Stadt als quasi-privater Unternehmer auf, wenn sie Grundstücke und Anwesen aufkauft, z. B. für sozialen Wohnungsbau. Die Stadt soll Wohnungsbau den Wohnunternehmern überlassen. Leider ist die Ansicht weit verbreitet, dass private Unternehmer aufgrund ihrer Profitinteressen, an hohen Mieten schuld sind. Also ob die sich die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit vollstopfen wollten. Aber auch ein staatlicher Unternehmer kann nicht dafür garantieren, dass seine Bewirtschaftung dafür sorgt, dass die Kosten niedrig bleiben. Im Gegenteil, alle Indikatoren zeigen an, dass staatliche Unternehmer ineffizient wirtschaften.

2.) Die Stadt tritt als ideologischer Erzieher auf
Ist die Trennlinie zwischen ‚Stadt als Behörde‘ und ‚Stadt als quasi-privater Unternehmer‘ teils in einer Grauzone, ist die Trennlinie zwischen ‚Stadt als Behörde‘ und ‚Stadt als ideologischer Erzieher‘ um einiges klarer sichtbar. Ideologische Erziehung ist eindeutig nicht neutral, die Stadt versucht die gerade modernen politischen Ansichten unter Ausschluß gegenläufiger Positionen zu verbreiten. Die Erziehung findet bereits im Kindergarten statt, wahrscheinlich an den Eltern vorbei, denn die Richtigkeit der eigenen Sicht wird als uneingeschränkt richtig angesehen, also wird wohl keiner der Eltern ernstlich dagegen sein können. Das ist natürlich nicht der Fall, die Sicht der Stadt ist notwendigerweise einseitig. Überdies ist es falsch, Steuergelder für die Verbreitung von Meinungen, Ansichten, Moden zu verwenden. Die Stadt soll sich überhaupt keiner ideologischen Erziehung ermächtigen, egal welche Partei oder welcher politische Zeitgeist gerade dran ist. Politische Meinungsbildung ist etwas, was eine staatliche Einrichtung nur schwer liefern kann, sieht man ja auch am gegenwärtigen deutschen zwangsfinanzierten Rundfunksystem, dass vor wenig zurückschreckt, um den ungeliebten politischen Gegner fertigzumachen. „Wir“ und „Demokratie“ und „Wissenschaft“ sieht schon ein wenig anders aus, als das, was uns medial und politisch derzeit so geboten wird.

Städtischer (staatlicher) Wohnungsbau

ist auch ein Teil der Interventionsspirale, die human und sozial klingt, vielleicht sogar gut gemeint ist, aber immer nach hinten losgeht und für viel unnötiges Leid sorgt. Hier sagt es einer als Antwort auf Neuer Wohntrend? „Die Zukunft ist Zugang, nicht Besitz“, der an die Vision 2050 erinnert, in der die Menschen nichts mehr besitzen, sondern alles miteinander teilen. Ausnahme dürften diejenigen sein, die sich solche Trends ausdenken.

Tja. Im freien Markt könnte ein Investor so etwas anbieten, dann kämen aber sofort drei andere an, die damit werben „kommt zu uns, hier viel mehr Platz“ – „10 Euro mehr und alles schön sauber.“ – „besser wohnen nur bei uns“
Einfach weil ruck-zuck nachgebaut würde, was die Menschen am liebsten mögen.
Im Möchtegern-Sozialismus geht das nicht, denn da verlangt der Staat abartig aufwendige Wärmedämmvorschriften, stellt kaum Baugenehmigungen aus, hat die Hälfte der Stadt mit denkmalgeschützten Uraltbauten belegt, erlässt immer wieder neue Vorschriften und läd Menschen aus der ganzen Welt ein zu kommen und auf Staatskosten zur Miete zu wohnen.

https://www.heise.de/forum/p-34409856/

Fehlt nur noch der Hinweis auf den anderen Trend, dass der Staat, die Stadt Wohnraum aufkauft, ebenso aus dem humanen, sozialen Motiv heraus. Kein Wunder, wenn dabei immer nur mehr Schulden, Steuererhöhungen und die Inanspruchnahme finanzieller Förderung durch andere Behörden herauskommen.