Hervorgehoben

Westinghouse eVinci Microreactor (eike-klima-energie.eu)

Dabei handelt es sich um „Kleinst-Kernkraftwerke“ im Leistungsbereich einiger hundert Kilowatt bis zu etwa 25 Megawatt elektrischer Leistung. Gemeinsam ist dieser Klasse, daß sie vollständig (in Serie) in einer Fabrik gefertigt werden und komplett auf einem LKW (etwa in einem Container) ausgeliefert werden sollen.

Man zielt damit auf einen völlig neuen Markt: Das Kernkraftwerk nicht mehr als Milliarden teueres Großkraftwerk, sondern als dezentrales „Block-Heiz-Kraftwerk“. Ironischerweise ist diese Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden. Die einstigen Vorteile des guten alten Stromnetzes – Versorgungssicherheit bei günstigen Kosten – drohen durch die „Regenerativen Energien“ systematisch zerstört zu werden. Will man nicht zurück ins Mittelalter, sind also schnellstens neue Lösungen gefragt.

Hervorgehoben

Geld braucht keinen Staat

aus: Geld in einer Wirtschaft ohne Banken: Irland im Jahr 1970 (Econlittera)

Die irische Bankenschließung zeigt, dass der offizielle Schnickschnack aus Banken, Kreditkarten und feierlich gedruckten Banknoten mit unvergesslichen Insignien nicht das Wesentliche des Geldes ist. All dies kann verschwinden, und doch gibt es weiterhin Geld: ein System von Guthaben und Schulden, das sich unaufhörlich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagendes Herz, und den Handelsverkehr aufrechterhält. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, sind Emittenten, die in der Öffentlichkeit als kreditwürdig gelten, und eine hinlänglich breite Überzeugung, dass ihre Schuldverschreibungen von Dritten akzeptiert werden. Staaten und Banken fällt es im Allgemeinen leicht, diese beiden Kriterien zu erfüllen; Unternehmen und erst recht Privatpersonen dagegen nicht. Aber wie das irische Beispiel zeigt, gelten diese Faustregeln nicht uneingeschränkt. Wenn die staatliche Geldordnung zerfällt, ist die Gesellschaft erstaunlich erfolgreich, wenn es darum geht, eine Alternative zu improvisieren.

One Image that Underscores Why Growth Is the Most Effective Way to Help the Poor (danieljmitchell.wordpress.com)

International Liberty

I’ve repeatedly argued that faster growth is the only effective way of helping the less fortunate.

Class warfare and redistribution, by contrast, are not effective. Such policies are based on the fallacy that the economy is a fixed pie, and proponents of this view fixate on inequality because they mistakenly believe that additional income for the rich means less income for the poor.

Today, let’s look at some numbers that prove that a fixation on inequality is misguided. The Census Bureau this week released its annual report on Income and Poverty in the United States. That publication includes data (Table A-2) showing annual inflation-adjusted earnings by income quintile between 1967-2017.

To see if my left-leaning friends are right about the rich getting richer at the expense of the poor, I calculated the annual percent change for each quintile. Lo and behold, the data actually show…

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Die Trennung von Stadt und Politik

Ich sehe die Lösung für das Dilemma, in der sich Stadtverwaltungen befinden, das Dilemma, welches eine Stadtverwaltung schnell über den Rand der Neutralität gegenüber der Bevölkerung und der Unternehmer drückt, in der konsequenten Trennung von Verwaltung und Politik. Es mag noch Sinn machen, dass eine Verwaltung und Aufsichtsbehörde, über die Infrastruktur einer Stadt wacht und sie instandhält, ausbaut, aber die politische Einflußnahme auf Bevölkerung und Unternehmer über eine Stadtverwaltung ist immer notwendigerweise einseitig und eher ideologiegetrieben, im Gegensatz zu faktenorientiert. Siehe Klima, siehe Enteignungen/Vergesellschaftungen, siehe Feminismus, siehe Genderismus, siehe das Zwangsrundfunksystem, siehe die wachsende Verbots- und Bevormundungskultur, der Nanny-Staat, Nudging, Zensur. Politik (wie wir sie kennen) hat im Betrieb und der Unterhaltung einer Stadt nichts verloren.

Kompetenzüberschreitung einer Stadtverwaltung

Man kann sich sicherlich lange darüber streiten, welche Aufgaben in welchem Umfang eine Stadtverwaltung für eine Bevölkerung übernehmen soll. Leichter erscheint mir die Antwort auf die Frage, ab welchem Punkt eine Stadtverwaltung ihre Kompetenzen eindeutig überschreitet. Sie überschreitet ihre Kompetenzen dann, wenn sie ihre Neutralität aufgibt.

1.) Die Stadt tritt als quasi-privater Unternehmer auf.
Der Rödermärker Rodau-Markt ist so ein Beispiel. Hier hat die Stadt unter Ausnutzung von Fördergeldern als Unternehmer gehandelt. Die Händler, die auf dem Rodau-Markt verkaufen, bzw. deren Waren, stehen in Konkurrenz zu allen anderen ähnlich gearteten Geschäften in Rödermark. Die Stadt hat in diesem Fall ihre Neutralität aufgegeben, weil sie nicht nur ihre Verwaltungs- und Aufsichtspflichten wahrgenommen hat, sondern im Rahmen des Förderprogrammes „Stadtumbau Hessen“ einen von ihr ausgewählten Teil der Rödermärker Wirtschaft mit Geld und Wissen versorgt hat.

Erst recht tritt eine Stadt als quasi-privater Unternehmer auf, wenn sie Grundstücke und Anwesen aufkauft, z. B. für sozialen Wohnungsbau. Die Stadt soll Wohnungsbau den Wohnunternehmern überlassen. Leider ist die Ansicht weit verbreitet, dass private Unternehmer aufgrund ihrer Profitinteressen, an hohen Mieten schuld sind. Also ob die sich die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit vollstopfen wollten. Aber auch ein staatlicher Unternehmer kann nicht dafür garantieren, dass seine Bewirtschaftung dafür sorgt, dass die Kosten niedrig bleiben. Im Gegenteil, alle Indikatoren zeigen an, dass staatliche Unternehmer ineffizient wirtschaften.

2.) Die Stadt tritt als ideologischer Erzieher auf
Ist die Trennlinie zwischen ‚Stadt als Behörde‘ und ‚Stadt als quasi-privater Unternehmer‘ teils in einer Grauzone, ist die Trennlinie zwischen ‚Stadt als Behörde‘ und ‚Stadt als ideologischer Erzieher‘ um einiges klarer sichtbar. Ideologische Erziehung ist eindeutig nicht neutral, die Stadt versucht die gerade modernen politischen Ansichten unter Ausschluß gegenläufiger Positionen zu verbreiten. Die Erziehung findet bereits im Kindergarten statt, wahrscheinlich an den Eltern vorbei, denn die Richtigkeit der eigenen Sicht wird als uneingeschränkt richtig angesehen, also wird wohl keiner der Eltern ernstlich dagegen sein können. Das ist natürlich nicht der Fall, die Sicht der Stadt ist notwendigerweise einseitig. Überdies ist es falsch, Steuergelder für die Verbreitung von Meinungen, Ansichten, Moden zu verwenden. Die Stadt soll sich überhaupt keiner ideologischen Erziehung ermächtigen, egal welche Partei oder welcher politische Zeitgeist gerade dran ist. Politische Meinungsbildung ist etwas, was eine staatliche Einrichtung nur schwer liefern kann, sieht man ja auch am gegenwärtigen deutschen zwangsfinanzierten Rundfunksystem, dass vor wenig zurückschreckt, um den ungeliebten politischen Gegner fertigzumachen. „Wir“ und „Demokratie“ und „Wissenschaft“ sieht schon ein wenig anders aus, als das, was uns medial und politisch derzeit so geboten wird.

Städtischer (staatlicher) Wohnungsbau

ist auch ein Teil der Interventionsspirale, die human und sozial klingt, vielleicht sogar gut gemeint ist, aber immer nach hinten losgeht und für viel unnötiges Leid sorgt. Hier sagt es einer als Antwort auf Neuer Wohntrend? „Die Zukunft ist Zugang, nicht Besitz“, der an die Vision 2050 erinnert, in der die Menschen nichts mehr besitzen, sondern alles miteinander teilen. Ausnahme dürften diejenigen sein, die sich solche Trends ausdenken.

Tja. Im freien Markt könnte ein Investor so etwas anbieten, dann kämen aber sofort drei andere an, die damit werben „kommt zu uns, hier viel mehr Platz“ – „10 Euro mehr und alles schön sauber.“ – „besser wohnen nur bei uns“
Einfach weil ruck-zuck nachgebaut würde, was die Menschen am liebsten mögen.
Im Möchtegern-Sozialismus geht das nicht, denn da verlangt der Staat abartig aufwendige Wärmedämmvorschriften, stellt kaum Baugenehmigungen aus, hat die Hälfte der Stadt mit denkmalgeschützten Uraltbauten belegt, erlässt immer wieder neue Vorschriften und läd Menschen aus der ganzen Welt ein zu kommen und auf Staatskosten zur Miete zu wohnen.

https://www.heise.de/forum/p-34409856/

Fehlt nur noch der Hinweis auf den anderen Trend, dass der Staat, die Stadt Wohnraum aufkauft, ebenso aus dem humanen, sozialen Motiv heraus. Kein Wunder, wenn dabei immer nur mehr Schulden, Steuererhöhungen und die Inanspruchnahme finanzieller Förderung durch andere Behörden herauskommen.

Die dreckigen Benziner

War doch früher schon bekannt, dass Diesel sauberer sind als Benziner. Warum auf einmal diese große Überraschung, dass das was schon vor Jahrzehnten bekannt war und sogar gefördert wurde, wieder herausgefunden worden ist? Wieso immer der Hinweis, dass sich die Autobauer gegen etwas stemmen, als ob die Gesetzgeber so genau wüßten, was sie tun? Es erscheint mir eher so zu sein, dass der Gesetzgeber a) entweder keine bis wenig Ahnung hat oder b) prinzipiell Ideologie folgt oder c) der Gesetzgeber anderen Mächten als den Bedürfnissen der Bevölkerung folgt oder d) irgendwelchen womöglich irrationalen, emotional aufgeladenen Trends folgt oder e) einer Mischung aus allen vorhergehenden Möglichkeiten.

Was ich damit sagen will: es sollte doch eigentlich möglich sein, dem Bedürfnis des Individuums, seine Mobilität unabhängig von allen anderen Individuen zu gestalten, und die Umwelt zu schützen. Emissionen und Feinstaub sind keine neue Entdeckung, mit der Entwicklung neuer Automobile werden Techniken entwickelt, dass die Emissionen sauberer, umweltfreundlicher werden.

Allerdings, wenn man sich so umschaut in der angestrebten Agenda 21/2030, Vision 2015-Welt, dann fällt auf, dass überall auf dem Globus, in allen Nationen die Abschaffung des Autos gepusht wird. Am Ende soll die Menschen in kleinen, leicht überschaubaren Wohngegenden leben, in denen sämtliche Wege zu Fuß zurückgelegt werden können. Das heißt, dass genau die Gesetzgeber, deren Gesetze und Verordnungen so katastrophal auf die Massen wirken (ein Beispiel ist die weltweit zu beobachtende Energiearmut), es vollbringen wollen, für alle(!) Menschen gleichermaßen Umgebungen zu schaffen, in denen sie wohnen, arbeiten, einkaufen, leben können. Aber was soll es, ist doch eine dieser kranken Politikerfantasien, dass wir 2030 oder 2050 überhaupt nichts mehr besitzen und alles miteinander teilen.

Die kommende Klagewelle gegen die Diskrimierung der (weißen) Männer

Könnte gut sein, dass dieser ganze Diversity-Schwachsinn irgendwann als Schwindel auffliegt und die Firmen dann von allen wegen Diskriminierung verklagt werden, die als weiße (oder gelbe) Männer in Stellenbesetzungen unterlegen sind.

Diversity-Legende am Platzen?

Wo man nur hinhört, überall halten sie diese Form von Diversity für falsch, überall merkt man die abnehmende Qualität der Arbeit, überall stellt man sich Fragen, wie z. B. „was, die hat studiert?“, wenn man den Eindruck hat, dass die früheren Realschüler besser ausgebildet und motiviert gewesen sind, als eine heutige Person, die studiert hat. Das einzige, was wirklich groß ist, ist das Ego. Und das ist grundfalsch, und obendrein auch unfair gegenüber den Personen, deren Ego auf Sand gebaut wird.

Aber so ist das halt im gegenwärtigen System, das überall die falschen Anreize setzt. Die abnehmende Qualität der Arbeit, die abnehmende Qualität der schulischen Leistungen, die abnehmende Qualität des Umganges miteinander, die Vermüllung, die Verarmung, die Exklusion ganzer Bevölkerungsteile. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Gender- und Feminismusschwachsinn zusammenstürzt, das System nach Ausgleich sucht, und sich die tatsächlich diskriminierten (weißen) Männer massenhaft zur Wehr setzen und wiederaufbauen, was Träumer, Idioten und Profiteure zerstört haben.

Und die Frauen werden ihnen dabei helfen, denn überall wo man nur rumhört, haben die Frauen nicht wirklich Lust auf das Karriereleben, vor allem nicht, wenn sie Kinder haben, für die sie eigentlich in Person vor Ort sorgen wollen. Dieses System schadet den Männern und den Frauen. Es hat keine Zukunft, und es muß zurückgedrängt werden, vor allem in den politischen Institutionen, die sich (mehrere) Frauenbeauftragte leisten, um diese Idiotie zu verbreiten, und damit Steuergeld für Schwachsinn verbrennen.

P.S.: ob es wohl auch zu einer Klagewelle kommen könnte, wenn die jetzigen FridaysForFuture-Kinder mitbekommen, dass sie lediglich benutzt werden, um die Profit-Interessen anderer durchzusetzen?

VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big! (wattsupwiththat.com)

In a huge victory for climate skeptics everywhere, Judge Salvatore Vasta finds all findings made by James Cook University, including his sacking, were all unlawful. WUWT readers helped make this possible. The order follows: h/t to @GideonCRozner and CTM Background on the court case In May 2018, after an academic career of more than 30…

VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big!

Aus dem aktuellen ScienceFiles-Artikel zur Gender Pay Gap Lüge

Zwei ergänzende Beobachtungen aus dem Alltag zum Artikel.

Weibliche Bus- und Zugfahrer nehmen öfter das Recht aus dem Familiy Medical Leave Act in Anspruch, unentschuldigt fehlen zu können. Ihre Fehlzeiten übersteigen die der männlichen Kollegen um 48%.

Lässt sich auch in anderen Branchen gut beobachten, spätestens wenn die Damen der Schöpfung schwanger werden, und sich dann aus ihrer urfemininen Natur heraus eigentlich nur noch um das Kind kümmern wollen. Wie praktisch, wenn frau dann einfach von der Arbeit wegbleiben kann. Und während es in Ordnung ist, dass eine schwangere Frau nur noch um ihr Kind kümmern will, ist es nicht in Ordnung, dass ein Unternehmen und seine Kunden deswegen in Schwierigkeiten gerät?

Unterschiede im Gehalt von Männern und Frauen sind somit nicht auf Diskriminierung, sondern auf unterschiedliches Commitment und unterschiedliche Entscheidungen zurückzuführen. Männliche Bus- und Zugfahrer haben offenkundig einen anderen Arbeitsethos als weibliche.

Eine dazugehörende Beobachtung ist, dass Frauen durchschnittlich ein viel höheres Bedürfnis haben, zu reden, während Männer sich durchschnittlich mehr auf ihre Arbeit konzentrieren.

Mag sein, dass sich diese Charakteristika in der jetzigen politisch-medialen Zeit kulturell verschieben, und dass sich viele Männer an das Ethos der Frauen anpassen, was einen Teil der geringer gewordenen Leistungsfreudigkeit in den Schulen, an Lehrstellen, in Berufen erklären könnte. Die geringere Leistungsfreudigkeit aufgrund der falschen Anreize durch den Sozialstaat, außerwestliche Kulturzugehörigkeit und die 24/7 Klima-Doomsday-Propaganda erscheint als empirisch gesichert, ist aber noch nicht ausreichend verbreitet.

Kryptos tot oder nicht?

Und aus dem Newsletter von iFunded:

… als erste Immobilien-Investment-Plattform Europas akzeptiert iFunded nun Kryptowährungen als Zahlungsmittel.

Link

Jedesmal, wenn der Bitcoin-Preis im Wert drastisch fällt, hört man vom Ende von Bitcoin und der Kryptowährungen. Offensichtlich aber erfahren Blockchain und Kryptowährung immer größere Anerkennung im sogenannten Mainstream. Hat gerade mal zehn Jahre gedauert.

Übrigens auch in diesem Fall wieder ganz im Gegensatz zu den ineffizienten, ohne Subvention nicht überlebenden Erneuerbaren und der Elektromobilität, für deren Infrastruktur niemand wirklich zahlen will, selbst nach zahllosen öffentlichen (steuerfinanzierten) Werbeveranstaltungen und anderen Förderungsmethoden nicht. Setzt sich einfach nicht durch. Was eine nachhaltige Verschwendung.