Biker für Deutschland

Heute sind die „Biker für Deutschland“ durch Berlin gefahren und haben für mehr Sicherheit in Deutschland und für eine bessere Grenzkontrolle demonstriert. „Wir müssen wissen, wer hier reinkommt“ sagt z. B. Michael Kuhr. Und David Berger schreibt, dass niemand von der Antifa gesichtet worden ist.

Also ganz anders als beim Frauenmarsch … wo Kinder und Frauen weitgehend schutzlos und am Ende auch von der Polizei indirekt an der Ausübung ihres Demonstrationsrechts gehindert wurden und die Linken mit Gewalt gegen die Demonstrantinnen vorgingen. David Berger

Gegenüber Frauen und Kindern sind die Vermummten der Antifa stark. Und wenn 60 von ihnen einen Polizisten und seine Familie terrorisieren. Aber gegen tausende Biker trauen die sich nicht.

Mich würde interessieren, ob auch Biker aus Rödermark und Umgebung nach Berlin zur Demo gefahren sind. Hier in der Gegend sind die Probleme mit kriminellen Migranten noch geringfügig, wie es scheint, anders als in Berlin und anderen deutschen Städten und Gegenden. Mir scheint, dass migrationsbezogene Probleme im Kreis Offenbach eher in den Schulen zugenommen haben, weniger auf der Straße. Aber wer weiß, ein gewisses Unsicherheitsgefühl hat auch hier zugenommen. Von lokalen No-Go-Areas habe ich noch nichts gehört. Von Antifa-Einsätzen hier in der Gegend habe ich auch nichts gehört, nur das mit dem Wort „ANTIFA“ besprühte Schild beim Rathaus gesehen. Ein besprühtes Schild mag nichts heißen. Dennoch sollten wir vorsichtig sein und den Anfängen wehren. Hier geht es um Frieden und (Rede-)Freiheit, die geschützt werden müssen.

In zwei Wochen soll der nächste Frauenmarsch in Berlin stattfinden. Es ist vorgeschlagen worden, dass die „Biker für Deutschland“ zum Schutz der Frauen mit dabei sein sollen. Auch dort geht es um Frieden und (Rede-)Freiheit.