Frauen gegen Feminismus (und gender pay gap-Lügen)

Auch in Deutschland wird ein Feminismus stärker, der Frauen und Männern schadet. Feminismus sollte die Frau stärken und zwar so, dass auch der Mann was davon hat. Man muß sich aber nur mal den Schwachsinn anschauen, den sich selbst hassende und selbst-herabsetzende Männer in TV-Sendungen wie „Salon Square“ auf arte vor herablassenden Frauen äußern, um zu erkennen, dass es beiden Geschlechtern schadet, wenn nach dem Mund einer die Realität ganz weit sich hinter sich lassenden Ideologie geschwätzt wird.

Da ist es eine Erfrischung, einer Frau wie Daisy Cousens zuzuhören. Daisy Cousens hält einen Vortrag, und sie wirkt wie eine starke, unabhängige, geschäftstüchtige, gleichzeitig schön weibliche und freundliche Frau. Eine Frau, die ein Mann gerne heiratet. Eine Frau, die nichts von Quoten hält, und intellektuell in der Lage ist, den gender pay gap differenzierter zu betrachten als die berüchtigten 21%, auf die vor allem Politiker und die politische Werbung den pay gap reduzieren.

Apropos gender pay gap und equal pay day. Dies hier ist ja der Blog „Ein Rödermark-Kommentar“ und da scheinen Informationen über eine australische Journalistin und der Bezug auf einen Vortrag von ihr zum Feminismus (How I Made Feminist Australia Hate Me! Daisy Cousens LibertyFest 2017) nicht so ganz reinzupassen. Doch!

Für die Stadt Rödermark arbeiten drei Frauenbeauftragte und null Männerbeauftragte. Dieses Jahr am 19. März am equal pay day haben die Frauenbeauftragten und der Männerbeauftragte eine Fahne auf dem Rathausplatz gehisst, die offizielle Begründung auf der Website der Stadt:

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine der ältesten frauenpolitischen Forderungen, die nach wie vor nicht eingelöst ist. Der Equal Pay Day will einen Anstoß geben, die konkreten Ursachen für Entgeltunterschiede an der Wurzel anzugehen und Impulsgeber für eine nachhaltige Veränderung der Lohn- und Gehaltslandschaft sein.

Nachhaltig scheint an politischen Forderungen immer nur zu sein, dass überhaupt keine Argumente geliefert werden, es wird nur gefordert. Wird denn aber auch was geleistet, was der Leistung von Männern gleichkommt? (Ich meine jetzt nicht solche Leistungen wie die von Frau Dr. Katharina Barley, die gleich beim Amtseintritt dumme Sprüche gegen Männer gemacht hat und obendrein noch eine leichte politische Krise ausgelöst hat. Und ich meine auch nicht solche Leistungen wie die von Frau von der Leyen, die die Bundeswehr herabwirtschaftet; vermutlich ist es ihr wichtiger, dass die weiblichen Soldaten auf dem Schlachtfeld stillen können oder sowas, anstatt eine wehrfähige Bundeswehr zu haben.) Was ist mit der Zeit, die Frauen für die Aufzucht von Kindern verbringen, während die Männer weiterhin arbeiten gehen?

Auf ScienceFiles findet man dazu folgende kurze Zusammenfassung der gender pay gap-Situation (Es GIBT KEINEN Frauen diskriminierenden GENDER PAY GAP (Post wider die Dummheit)):

Wenn man den jeweiligen Bruttostundenlohn von Frauen und Männern addiert und einen Durchschnitt bildet, dann ist der Bruttostundenlohn von Männern um rund 21% höher als der von Frauen.

Wenn man nun diesen Unterschied zwischen beider durchschnittlichem Bruttostundenlohn zu erklären versucht, durch Variablen wie: Arbeitszeit, geleistete Überstunden, Berufserfahrung, Zeit mit dem selben Unternehmen, Branchenzugehörigkeit, Produktivität der ausgeführten Arbeit, formale Ausbildung, Nachfrage nach der Tätigkeit, dann lässt sich der Unterschied zwischen dem Bruttostundenlohn von Männern und Frauen damit (fast) vollständig erklären.

Heutzutage wird ja gerne behauptet, dass Geschlecht nur konstruiert ist, was aber nichts daran geändert hat, dass Frauen schwanger werden und dann mit ihren Kindern beschäftigt sind. Es soll sogar Frauen geben, die lieber all ihre Zeit mit ihren Kindern zuhause verbringen, als einer Erwerbstätigkeit, gar einer Karriere nachzugehen. Und genau an all diesen Stellen kommt dann auch wieder Daisy Cousens in’s Spiel. Sie ist eine beruflich erfolgreiche Frau, die auf dem Boden der Realität geblieben ist. Ich finde, gerade unser sozialistisches Deutschland braucht mehr solcher Frauen wie Frau Cousens, die sich in der Öffentlichkeit gegen den um sich greifenden feministischen und genderistischen Schwachsinn aussprechen. Wenn ich wüßte, welche deutschen oder sogar Rödermärker Frauen Argumente wie Frau Cousens in öffentlichen auf Videos festgehaltenen Vorträgen äußern oder Artikel schreiben, dann würde ich zu den Vorträgen/Artikeln dieser Frauen verlinken, einfach wegen der eventuellen Sprachbarriere. Weiß ja nicht, wer hier alles Englisch versteht und wer nicht. Ich weiß nur, der Vortrag von Frau Cousens ist sehenswert.

Übrigens: starke, intelligente, emotional ausgeglichene Frauen sind nicht unbedingt für Frauenquoten und equal pay, weil deren Charakter, deren Werte, ihre Ambitionen, ihre Ausbildung, ihre eigenen Leistungen gut genug sind, dass sie beruflichen Erfolg haben und selbst dafür sorgen können, dass sie mit der Zeit mehr Geld bekommen – und sie spielen nicht ständig die Opferkarte aus, um daraus einen Vorteil rauszuschlagen.