30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen, Rödermark macht weiter wie bisher

Auf „Whatts Up With That“ habe ich heute ein Video gefunden, es geht um 30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen. Tony Heller nimmt die Vorhersagen zur Erderwärmung, die James Hansen (NASA) 1988 vor dem amerikanischen Congress bezeugt hat, auseinander. Er benutzt dazu Statistiken und offizielle Aussagen, z. B. von der NASA. Besonders bemerkenswert finde ich Hellers Fazit (Minute 13:48):

Talking to climate scientists and climate journalists is like talking to the Mad Hatter: whatever they say is normally the exact opposite of reality. So what’s this all about? United Nations climate official Ottmar Adenhoffer explained. He said: „One has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy. This has almost nothing to do with the environment anymore.“ „We redistribute de facto the world’s wealth by climate policy.“ said Adenhoffer. So Adenhoffer spilled the beans. Facts and data don’t matter in climate science. It’s all about redistributing the world’s wealth and it’s all about controlling energy policy.

Ich habe das Zitat von Ottmar Adenhoffer gesucht und gefunden. Der Artikel in der NZZ stammt vom 14.11.2010. Und trotzdem, trotz solch eines Ausspruches, trotz aller Gegenbeweise, die von Wissenschaftlern geliefert worden sind und weiterhin geliefert werden zu dem Unsinn und der Panikmache in den zwangsfinanzierten Systemmedien und den parteinahen Publikationen, geht alles weiter wie bisher, so als wäre all das völlig normal und in Ordnung.

Genauso in Rödermark. Wozu ist die Stelle des Klimamanagers geschaffen worden und noch viel wichtiger, wieso wird diese Stelle weiterhin in Vollzeit besetzt? Wieso wird mit Aktionen wie dem Stadtradeln und der Koop Nachhaltigkeit versucht, den Menschen (und jetzt auch noch den Kindern) einen Lebensstil als alternativlos auszugeben, wenn die Wahrheit ist, dass die ständig vorhergesehene Katastrophe nicht eintritt, zumindest nicht basierend auf den Vorhersagen, die auf Daten beruhen, die von System-Klimawissenschaftlern und Politikern eingesetzt werden, um ihren Behauptungen die Seriösität wissenschaftlicher Forschung zu verleihen? Wieso wird uns Al Gores zweiter Panikmacher-Film im Kino gezeigt? Das alles und noch einige andere Projekte halte ich deswegen für immoralisch und unsere Politiker sollten sich was schämen. Ehrlich. Ressourcen verschwenden, um sich auf eine imaginäre Katastrophe vorzubereiten, Angst zu verbreiten, dafür die Straßen verkommen lassen und und und.

Nein, stattdessen läuft Rödermärker Politik wie überall sonst auch: die Politiker laufen auf Automatik, reden viel Unsinn, hören nicht auf die Kritik, auch nicht auf die Wünsche der Bürger, außer die Wünsche der Bürger passen ins eigene Bild.

Womöglich muß ich aber auch ein wenig Nachsicht mit unseren Lokalpolitikern üben. Kommunen befinden sich am untersten Ende der Hierarchie, sie haben sich nach EU-Recht zu richten, und das EU-System ist nunmal von den UN geprägt. Es dürfte also selbst für Politiker, die den Klimaschwindel durchschaut haben und kapitalistisch und freiheitlich eingestellt sind, schwer sein, sich dem EU/UN-Recht zu entziehen.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr Menschen in Rödermark daran arbeiten würden, den zum Selbstläufer gewordenen „Klimaschutz“ und den Umbau Rödermarks in eine Agenda-21-konforme Stadt zu beenden. Niemand braucht noch mehr Schulden für etwas, was nicht notwendig ist, Freiheiten nimmt und Armut erhöht.

eike

Partei der Vernunft bei den Europa-Parlamentswahlen 2019

Eine interessante Nachricht. Unerwartet, aber willkommen. Wobei ich jetzt doch auf meine Behauptung von neulich zurückschauen muß, als ich geschrieben habe, dass Grüne und AfD in einem wesentlichen Punkt gleich sind, und ich sogar den ollen Bill Hicks mit seinem „die Marionette zu meiner rechten teilt meine Ansichten, die Marionette zu meiner linken gefällt mir besser, moment mal, da ist ein Typ, der beide Marionetten hält“ bemüht habe.

Na gut, wenigstens steht die PdV für eine Wirtschaftspolitik, die ich befürworte.

  • Weg mit EU-Subventionen, wobei auch alle UN-Subventionen und Stiftungsgelder, die für UN-konforme Ziele eingesetzt werden sollen, ebenso weg sollten.
  • Weg auch mit der Inflationspolitik, ein Ende keynesianischer Geldmengenerweiterung. Ein Ende des Zwangsgeldes fehlt noch. Auch gefällt mir der Bezug zu Ludwig von Mises. Logisch.

Also schauen wir mal. Mit einem Europa, das nicht von der EU bevormundet wird, keine Steuerunion und keine Transferunion mit ihren falschen Anreizen ewiger Rettungen, das ist in meinen Augen das allerwichtigste. Mehr Souveränität auf nationaler Ebene ist wünschenswert, das Gleiche sollte auch auf regionaler und kommunaler Ebene gelten. Dann wird das System flexibler, selbstbestimmter und man hat also Otto-Normal-Bürger vielleicht auch mal wieder das Gefühl sein eigenes Schicksal in die Hand nehmen zu können, anstatt ständig dahingehend erzogen zu werden, was man tun soll, obwohl es sinnlos ist. Das Dauerthema „Nachhaltigkeit“ könnte von freien Menschen in freien Märkten um einiges besser umgesetzt werden, als mit den für alle gleichermaßen gelten sollenden UN-Agenda, die ja sowieso auf Lügen basieren und die die Rechtssysteme unterwandert haben. Wenn die Agenda 21 wirklich so nachhaltig und gerecht wäre, dann hätte sie nicht jahrzehntelang unter dem Radar fliegen müssen. Sie müsste nicht mit extrem hohen Subventionen am Leben gehalten werden, denn wirklich, niemand hat auf die Grüne Agenda Bock, sie ist unpraktisch, und selbst die Befürworter bevorzugen andere Lösungen. Sie bevorzugen allerdings auch daran zu verdienen. Sie müsste nicht mit Dauerpropaganda und Dauerpanikmache auf uns feuern.

Wie auch immer, egal, wie die PdV abschneidet, ich hoffe, dass sie es mindestens schafft der Verbreitung der Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bis in die entlegensten Winkel der EU zu verhelfen.

Freiheit. Freies Unternehmertum.

„Whoever is not a feminist is a sexist“

Mich erinnert der ekelhafte Sexismus der Feministinnen, die wie mir scheint mit Suzanna Danuta Walters Hasspredigt und ihren die Männer als gesamte Gruppe erniedrigenden Bemerkungen und Forderungen einen neuen Höhepunkt erreicht hat, an einen Artikel, den ich letztes Jahr Anfang September schon einmal auf meinem alten Blog, den ich damals angefangen und nach ein paar Monaten wieder eingestampft habe, veröffentlichte:

„Every woman, every man, everyone should be a feminist. Because whoever is not a feminist is a sexist.“

sagt Wonder Woman-Darstellerin Gal Gadot in einem Interview mit dem Rolling Stone. Okay, klingt irgendwie sehr vereinfachend. Als müßte man mit allem einverstanden sein, was von Frauen-Seite als Realität ausgesprochen und gefordert wird. Als müßte man gleicher Meinung sein. Leider vertieft Gal Gadot den Grundgedanken ihres eigenen Ausspruches nicht, das macht es schwieriger auf ihn einzugehen, denn es kann ja auch sein, dass ihre Einstellung im Endeffekt doch nicht so einseitig ist, wie es zunächst klingt.

Mir scheint, dass es in der Dynamik zwischen Männern und Frauen sowieso nie ganz rund zugehen wird. Man versteht sich halt nur bedingt. Aber wie dem auch sei, ich würde eine Aussage à la „Sie sind entweder ein Maskulinist oder Sie sind ein Sexist“ auch als einseitig ansehen. Wie soll denn da eine Debatte, ein schlichter Austausch von Mann zu Frau zu Mann entstehen können, wenn man sich mit selbst der allerkleinsten Kritik der Gefahr aussetzt, als Sexist abgestempelt zu werden und in’s gesellschaftliche Aus gestoßen wird? Miteinander reden, zuhören, nicht für Andersartigkeit verurteilen, Konsequenzen ziehen – so stelle ich mir einen gelungenen, (und nicht nur) auf Gender-Zugehörigkeiten bezogenen Austausch vor; eine Kommunikation zwischen Erwachsenen.

So stelle ich mir die Kommunikation, ihre Prämisse nicht vor (auch wenn sie verführerisch, sehr verführerisch daherkommt):

„Maskulinismus ist das Eintreten für die Rechte und Bedürfnisse von Männern[1][2][3] mit einer Ideologie naturbedingter männlicher Überlegenheit oder des Androzentrismus, welche sich in Männerbünden und antifeministischen Bewegungen artikuliert.[4] Eine Kernthese des Maskulinismus lautet, dass Männer von Müttern und Frauen unterdrückt werden und sich auf ihre Männlichkeit zurückbesinnen sollten.[5][6]

[Quelle]

Die Definition von Maskulinismus klingt doch arg verdächtig nach dem Gegenteil von Feminismus, zumindest ihrer extremeren Ausrichtungen. Beide Richtungen halten ihre eigene Richtung für die bessere, eine Gesellschaft unter ihrer Herrschaft für die erstrebenswerte.

Wie wäre es dagegen mal mit einer neuen, eigentlich alten Variante, in der sich die Geschlechter nicht als Gegenteile ansehen, als unüberwindbare Differenz, gar als Feinde, sondern als Menschen, die ja auch viele Gemeinsamkeiten haben und die mit ihren Gemeinsamkeiten, ihren Unterschieden, ihren gemeinsamen und unterschiedlichen Stärken einen ungemein postiven, d.h. lebenswerten Alltag leben können. Ich weiß, ist nicht unbedingt einfach, ist manchmal ein innerer Kampf, der täglich gekämpft werden muß, der dann allerdings sehr belohnend ist.

„Why can’t we hate men?” (Weil’s bescheuert ist.)

Heute beim Hadmut Danisch „Eine Hasspredigt“ gelesen, in der er auf einen Artikel der Washington Post verlinkt, in dem eine sogenannte Soziologieprofessorin namens Suzanna Danuta Walters weiblichen Hass auf heutige Männer rechtfertigt, weil (ihrer Meinung nach) alle Männer der Vergangenheit Frauen unrecht getan haben. Eine sehr differenzierte Sichtweise. Erinnert mich an die Professorinnen und Professoren, die während ihres Vortrags von Studenten gefilmt worden sind. Die Videos davon sind dann auf der Facebook-Seite Film Your Marxist Professors (Highlights mit englischem Kommentar hier) hochgeladen worden. Was die „Professoren“ da so sagen, hat nichts mehr mit Wissenschaft zu tun, dafür viel mit Propaganda.

Im gewöhnlichen Sprachgebrauch auf der Straße würde man das Wort „Arschlöcher“ hören können. Zum Glück tendenziell eher weniger auf Rödermarks Straßen, weil in dem Kaff hier keine sozialwissenschaftliche Uni steht, die Feministinnen, bzw. die Hass-Feministinnen, sich hier kaum äußern, und selbst die Stadt Rödermark erst seit 2017 am equal pay day auf dem Rathausplatz eine Fahne hisst. Wenn wir Glück haben, besser: das Glück in die eigenen Hände nehmen, dann wird sich der Hassfeminismus nicht allzusehr in Rödermark einschleichen, dann werden sicherlich auch weniger Männer sich einen Islam herbeiwünschen, der die Frauen von ihrem hohem Ross herunterholt.

Das wäre dann natürlich auch wieder so eine Kollektiv-Maßnahme, und ich für meinen Teil möchte freie, selbstständige, bzw. selbstentscheidende, gebildete, auch arbeitende und ihre Meinung sagende Frauen in meiner Nähe haben; ich möchte nur nicht, von den Frauen arrogant behandelt werden, erst recht nicht gehasst und unterdrückt. Ich empfinde es zwar teilweise als Zumutung mit zu vielen Frauen und mit Frauen in Führungspositionen arbeiten zu müssen, wenn diese Frauen dann auch noch ihren Feminismus raushängen lassen, und ich arbeite lieber mit Männern und habe lieber männliche Chefs, aber ich muß hier doch unterscheiden zwischen einigermaßen intakten Dynamiken zwischen den beiden ihren Anlagen nach unterschiedlichen Geschlechtern, die unterschiedlich kommunizieren und unterschiedliche Bedürfnisse im Umgang haben und zwischen defekten Beziehungen unter den Geschlechtern, die sich im Versuch sich gegenseitig schlecht zu machen und runterzuputzen in Wut, Depression, Selbstmord, Rache enden können.

Ist vielleicht auch ein wenig vereinfacht, aber das ist mein grundsätzliche Einstellung in der Sache. Es ist besser sich um Harmonie und Frieden zwischen den Individuen zu bemühen, als sie alle in einen Sack zu stecken und draufzuhauen; oder alle in eine Burka zu stecken und draufzuhauen.

Manchmal erscheint mir der männerhassende Feminismus, der Frauen als den ultimativ guten Menschen im Gegensatz zu den ultimativ schlechten Männern darstellt, als ein Extrem, dessen gegenteiliges Extrem im Frauenbild so mancher Männer in islamischen Ländern zu finden ist. Ich halte beide Extreme für falsch.

Propaganda-Agenda 21 wird Agenda 2030 (rottweil.wordpress.com)

Vergleich mit der Stadt Rottweil: interessant, in Rödermark gibt es auch ein Reparatur-Café; es gibt zwar kein eigens dafür eingerichtetes Kino, aber immerhin ist der zweite Propaganda-Film vom Al Gore (der keineswegs vorbildhaft nachhaltig lebt, aber das von anderen möchte) gezeigt; als so etwas wie eine Radkultur könnte das jährliche vierwöchige Stadtradeln bezeichnet werden, an dessen Ende öffentlich Prämien von der Klimamanagerin (die sich für die Zeitung fahrradfahrend hat ablichten lassen, aber ansonsten immer mit dem Auto, nie mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt) verliehen werden – und dann hatte das bike-sharing-Unternehmen Byke vor ein paar Monaten seine Räder hier in Rödermark abgestellt, aber in letzter Zeit sehe ich die Räder nirgendwo mehr, hat sich wohl nicht gelohnt; seit neuestem wird im Rahmen der Früherziehung den Kindergartenkindern Angst vor dem Klimawandel gemacht und ihnen das nachhaltige Leben ans Herz gelegt (Koop Nachhaltigkeit nennt sich diese Propaganda-Veranstaltung); ansonsten gibts auch in Rödermark keine wirklichen Debatten, höchstens die üblichen Scheindebatten, es wird einfach behauptet, und deswegen muß einfach gehandelt werden. Immerhin hauen sie einem noch nicht Worte wie „Klimaleugner“ und so um die Ohren, aber das ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit. Daher: weg mit Agenda 21/2030/Vision 2050 und raus aus der UNO.

Übrigens habe ich gehört, dass die Agenda 21 weiterlebt, die Agenda 2030 dazugekommen ist. Agenda 21 für die lokale Ebene, Agenda 2030 für die internationale Ebene. Ansonsten scheint kein wirklicher Unterschied zwischen den Agenden zu sein, bis auf die Umsetzungsgeschwindigkeit. Agenda 21 als 100-Jahresplan für das gesamte 21. Jahrhundert, Agenda 2030 als 13-Jahresplan bis 2030. Anscheinend planen sie, uns bis 2030 komplett besitzlos zu machen, komplett die Privatsphäre zu nehmen, und werben dafür, wie toll das doch sei: https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is/

Nachtrag: Ich lese gerade, dass die Agenda 2030 am 01. Januar 2016 in Kraft getreten ist. Die von NGOs gelenkte Massenmigration hat bereits im dritten Quartal 2015 begonnen. Lässt sich ein Zusammenhang zwischen Agenda 2030 und der Massenmigration finden, der nicht auf reiner Spekulation beruht, weil Sustainable-Development-Ziele wie die Einrichtung von Mega-Regionen mit der vermutlich durch die Massenmigration angestrebten Zusammenlegung der Weltbevölkerung (bzw. ein Großteil davon) auf einem Kontinent (Europa) zusammenpasst?

Freie Presse Rottweil

Rottweil. Aus der grünversifften Rottweiler Agenda 21 wird die Agenda 2030. Man will uns vorerst weitere 12 Jahre mit nutzloser, ideologischer Propaganda vollstopfen. Zur Erinnerung:

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Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage (rotepilleblog)

Auch in Rödermark sitzt wenigstens eine Frauenbeauftragte, die die Lüge vom gender pay gap weiterträgt und mehr Geld für weniger Arbeit rausschlagen will. Das nennt sich dann equal pay. Dabei wird es immer klarer, solange man noch klar im Kopf ist, dass Feminismus und Genderismus keinen kulturellen Wert besitzen, außer wenn man in der Zerstörung des Westens mit all seinen Errungenschaften, die durch kluge Männer in den Wissenschaften an den Universitäten und durch das ebenfalls männliche Unternehmertum aufgebaut worden sind, einen Wert sehen möchte.

Der Artikel „Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage“ des rotepilleblog spricht einige Wahrheiten aus, die vor allem von Männer gehört werden müssen, denn die ganze westliche Misere wird ja auch von den Männern mitgetragen und als Fortschritt gutgeheißen. Es ist an der Zeit, das natürliche Geschlechterverhältnis wieder einzurenken und dem Feminismus und dem Genderismus weitflächig entgegenzutreten und ein Ende zu bereiten – bevor der Wahnsinn dem Westen ein Ende bereitet.

Danke an den Rote Pille Blog für die viele Arbeit zum Thema Männlichkeit!

Rote Pille Blog - von Frauen und Männern im Westen

Heute erscheint bei amazon mein neues kindle ebook „Zähneknirschen, Zähnepressen und innere Anspannung besiegen“:

https://www.amazon.de/dp/B07BKYK533/

Seit Jahren habe ich mit dem Zähneknirschen durch innere Wut und Anspannung zu kämpfen gehabt und dann endlich zu mehr Entspannung finden können.

Im Buch geht es hauptsächlich darum, Anspannung auf körperlicher Ebene loszuwerden und das schädliche Zähneknirschen endlich loszuwerden.

Es hilft aber natürlich auch zu wissen, woher die Wut eigentlich kommt.

Als Mann hast du heute mehr als genug Gründe innere Wut zu verspüren.
Männer haben sehr viel Kraft und Energie und wenn sie diese Kraft unterdrücken müssen, dann ist dies meist hochgradig ungesund.

Der Begriff Red Pill Rage ist ein Begriff aus der Manosphere. Die Red Pill Rage kommt normalerweise nach dem „Aufwachen“ auf, nachdem man gemerkt hat, dass man angelogen und abgezockt wurde.

Meine Red Pill Rage bezieht sich unter anderem auf die Zustände im Westen.
Ein Land in dem man gut…

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Die Cloward-Piven-Strategie

Ein Kommentar zum neuesten Video von Black Pigeon Speaks über das Thema EU und Massenmigration hat mich auf die Cloward-Piven-Strategie aufmerksam gemacht. Ich will die Frage behandeln, ob die EU wie in dem Kommentar behauptet, die Cloward-Piven-Strategie anwendet, um ihre Ziele durchzusetzen.

1. Get everyone on social programs.

2. Flood those countries with people who cannot contribute or will not assimilate.

3. When the chaos hits, rebuild an EU govt.

The EU is using the Cloward Piven Strategy.

Bekanntheit im deutschen Internet

Cloward-Piven-Strategie. Nie davon gehört. Im deutschsprachigen Internet findet man auf mehreren Blogs einen ins Deutsche übersetzten längeren Text zum Thema (z. B. hier und hier). Ursprünglich stammt er von der Seite discoverthenetworks.org mit dem Untertitel „A Guide to the Political Left“, ist von einem Richard Poe geschrieben und im Jahr 2005 veröffentlicht worden. Im Gegensatz zur ursprünglichen Version ist der Text noch um ein Bild erweitert, auf dem man Bill Clinton sieht, wie er ein Dokument unterzeichnet, sowie die Schriftzüge „Cloward“ und „Piven“ mit denen ein Mann und eine Frau, die in einer Reihe hinter dem sitzenden Clinton stehen, als ebendiese identifiziert werden. Der ursprüngliche Text ist außerdem mit Auszügen aus den deutschen Wikipedia-Einträgen zu den Personen Richard Clowards und Frances Pivens erweitert worden. Ansonsten scheint die Strategie in Deutschland nicht bekannt zu sein.

Was ist also nun die Cloward-Piven-Strategie?

Ja, nun schauen wir mal bei der englisch-sprachigen Wikipedia vorbei.

The Cloward–Piven strategy is a political strategy […] that called for overloading the U.S. public welfare system in order to precipitate a crisis that would lead to a replacement of the welfare system with a national system of „a guaranteed annual income and thus an end to poverty“.

Die aktuelle Version des Wiki-Eintrages (2018)

The Cloward-Piven Strategy refers to a political strategy […], the goal of which is to bring about the demise of the capitalist system by overburdening the government „with a flood of impossible demands, thus pushing society into crisis and economic collapse.“

Die erste Version des Artikels, die Konstruktionsphase des selbigen beginnend (2008)

Mal abgesehen davon, dass das in beiden Kurzbeschreibungen der Strategie erklärte Ziel zwischen 2008 bis 2018 von „Tod des Kapitalismus“ zu „Armut beenden“ abgeändert worden ist, ist die Konstante in der Strategie die „Herbeiführung einer Krise durch Überlastung“. Überlastet werden soll das Wohlfahrtssystem, damit es zusammenbricht und in der damit einsetzenden Krise die Regierung zwingt ein anderes System einzusetzen. Im Wiki-Artikel wird das „Garantierte jährliche Einkommen“ genannt, der Link führt zum „Garantierten Minimaleinkommen„. Das Garantierte jährliche Einkommen, bzw. das Garantierte Minimaleinkommen liegt üblicherweise unter dem Mindestlohn. Der Unterschied zu einem Grundeinkommen liegt darin, dass das Grundeinkommen an alle Bürger gleichermaßen ausgezahlt wird, während das Minimaleinkommen fehlende Mittel ausgleichen soll, um z. B. ein Kind versorgen zu können.

Setzt die EU die Cloward-Piven-Strategie ein?

Was sind die Fakten? Die Fakten sind, dass die EU seit 2015 der Massenmigration Tür und Tor geöffnet hat. Die europäischen Sozialsysteme werden durch die Massenmigration in die Systeme schwer belastet, möglicherweise überlastet, wenn die Zuwanderungsrate in das soziale Auffangnetz weiterhin so hoch bleibt. Wenn das passiert, dann wird eine Krise einsetzen, die nach und nach jeden europäischen Einzelstaat erreichen wird. Die Menschen werden fordern, dass der Staat handelt, dass er die höchstwahrscheinlich eintretenden kriegsähnlichen Zustände, die von der Masse an Menschen aller Ethnien verursacht werden wird, weil sie Angst um ihr Leben haben, zu beenden und sie werden fordern, dass der Staat eine Lösung finden soll. Ich vermute, dass der Staat, d. h. die EU und die höchsten Regierungen der Einzelstaaten bereits eine Lösung erarbeitet haben; es würde mich wundern, wenn den Regierenden die Konsequenzen einer stetigen Massenzuwanderung in bereits strapazierte Sozialsysteme nicht bewußt wären. Andererseits, wenn man sich die Politiker so anschaut …

Was aber ist das Ziel der EU? Tod des Kapitalismus? Ende der Armut? Für irgendetwas muß die Masseneinwanderung in den Augen der EU gut sein. Die EU ist ein rein politisches Konstrukt und die Masseneinwanderung vermutlich ein rein politisches Instrument um der EU zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Ich vermute, die Masseneinwanderung dient einem Ziel, welches über die Überlastung der Sozialsysteme hinausgeht, denn wenn es nur darum ginge, das Sozialsystem zu sprengen, dann würde es bereits ausreichen immer mehr Menschen, die bereits in den europäischen Einzelstaaten leben auf Hartz IV und so weiter zu bekommen. Vielleicht aber ist die Wirtschaftsleistung eines Landes wie Deutschland immer noch zu gut, dass es unter den jetzigen Belastungen, die allesamt von nationaler und EU-Politik verursacht sind, kollabieren zu lassen.

Fazit

Ich denke, dass es möglich ist, dass die EU ein Element der Cloward-Piven-Strategie benutzt, nämlich die Überlastung eines Systems, welches nicht notwendigerweise ausschließlich das jeweilige Sozialsystem der einzelnen EU-Staaten sein muß, aber ein Teil davon ist. Aus dieser Perspektive betrachtet sollten auch unsere hiesigen Politiker sehr darauf bedacht sein, ob sie zu willfährigen Ausführenden einer fehlgeleiteten Europa-Politik sein wollen, die am End weder nachhaltig noch menschenfreundlich ist oder ob sie Vernunft annehmen wollen und der seltsamen Weltverbesserungsideologie namens Agenda 21 (oder 2030 oder wie auch immer) abschwören wollen.

Nachtrag

Wie ich gerade herausgefunden habe, ist die Agenda 2030 kein Nachfolge-Produkt der Agenda 21. Die Agenda 21 enthält die Pläne der UN, die auf der lokalen Ebene umgesetzt werden sollen, die Agenda 2030 enthält die Pläne der UN, die auf globaler Ebene umgesetzt werden sollen.

Mike Adams hat 2015 einen Artikel auf Natural News veröffentlicht, in dem er die 17 Ziele der Agenda 2030 vom Politikersprech in verständliche Formulierungen übersetzt. Sicher, sowas hat immer den Ruch von Verschwörungstheorien irgendwelcher Bekloppter, aber wenn man sich ein bißchen in der Welt umschaut – und dafür muß nur in die Tageszeitung schauen, oder sich anschauen, was Politiker einer Stadt wie Rödermark so in der Öffentlichkeit sagen und veranstalten, dann bekommt man schon den Eindruck, dass vieles von dem, was in Artikeln wie dem auf Natural News ausgeschrieben wird, real ist und dass wir – leider – schon mittendrin in den Umsetzungsprozessen der Agendas sind.

Also mit Blick auf die Frage, ob die EU die Cloward-Piven-Strategie anwendet oder nicht, hier ein Zitat aus den Natural News:

Goal 1) End poverty in all its forms everywhere

Translation: Put everyone on government welfare, food stamps, housing subsidies and handouts that make them obedient slaves to global government. Never allow people upward mobility to help themselves. Instead, teach mass victimization and obedience to a government that provides monthly „allowance“ money for basic essentials like food and medicine. Label it „ending poverty.“

Armut beenden. Alle abhängig machen. Freiheit wegnehmen. Selbsthilfe-Möglichkeiten unmöglich machen und damit die Eigeninitiative im Kern ersticken. Wenn es schon für in den europäischen Nationen Geborene immer schwieriger wird, selbstbestimmt zu leben, wie viel schwerer dürfte es dann für die Menschen aus Afrika und Syrien usw. sein? Denen dürfte es um einiges leichter fallen, auf den UN-Sozialschwindel hereinzufallen. Und da die Systemmedien stetig mit dem Finger auf den weißen Mann zeigen, der an allem schuld ist, wird auch das Bewußtsein der Immigranten von der wahren Problematik und den wahren Verschuldern der Situation abgelenkt.

Ja, kann durchaus sein.

(Update: Cloward-Piven oder RAF)

Antifa-Mitglieder-Liste

Auf ScienceFiles kann man lesen, dass eine Liste mit 863 Namen, Anschriten und E-Mail-Adressen von Antifa-Mitgliedern auf indymedia.org hochgeladen worden war. Die Liste ist aber bereits nach einer knappen Stunde wieder gelöscht worden. Schade, ich wollte gerade auf der Liste nachschauen, ob ich Namen und Adressen hier in der Gegend finde. Ich hatte ja bereits hier und hier die Frage gestellt, ob die Antifa auch hier in Rödermark ihr Unwesen treibt oder ob da einfach irgendwer meinte, Antifa auf Schild und Wand zu schmieren. Zur Erinnerung:

Schöner Zufall aber dass ScienceFiles die Geistesgegenwart gehabt hat, die Liste zu kopieren. Auf die angekündigte sozialstrukturelle Analyse bin ich schon sehr gespannt!

Roland Kern und das Grundgesetz

Ich mag Herrn Kern. Ein wenig. Ich kenne seine private Seite kaum, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Herr Kern ein böser Mensch ist, böse Absichten hegt. Das dürfte er übrigens mit den Politikern der AfD und den Identitären und all den anderen politischen Gegnern der Einheitsmeinung gemeinsam haben. Die packen auch nur ein heißes Eisen an, nämlich das der Massen-Migration. Darüber ist schon viel geschrieben worden und darum geht es hier ja auch gar nicht.

Das Heimatblatt vom 07. Juni 2018 berichtet in einem Artikel über das gemeinsame Fastenbrechen, dass der Rödermärker Bürgermeister das Grundgesetz, daraus den Artikel 4, Absatz 1 zitiert hat. „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Ob das aber auch wirklich für all gilt? Was ist, wenn sich jemand dazu bekennt, Deutscher zu sein, der an den deutschen Nationalstaat und seine Souveränität gegenüber Europa und der UNO glaubt und die Agnda 21 ablehnt und der Meinung ist, dass die Massen-Migration aus Ländern, in denen ein Glaube herrscht, der westlichen Selbstverständlichkeiten gegenübersteht. Da ich denke, dass Herr Kern und die Grünen im Kleinen das sind, was die Grünen im Großen sind, dürfte der Artikel 4, Absatz 1 in dem Fall außer Acht gelassen werden.

Und was ist mit dem Artikel 3? „Niemand darf wegen seines Geschlechtes […] benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Heißt das nicht eigentlich, dass pro Frauenbeauftragter ein Männerbeauftragter bei der Stadt Rödermark eingestellt sein müßte? Heißt das nicht, dass die Merkmale „weiblich“ und „männlich“ bei der Einstellung in den Dienst der Stadt Rödermark unbeachtet gelassen werden müßte? Wie kommt es dann, dass in manchen Fachbereichen fast ausschließlich Frauen eingestellt sind? Zufall? Keine männlichen Bewerber vorstellig geworden? Wer’s glaubt. Die Existenz eines Frauen- und Gleichstellungsbüros und das Ansinnen, den gender pay gap zu überwinden, sind Beweise dafür, dass die Stadt Rödermark, wenn auch im Verborgenen (die Suchbegriffe „Frauenquote“ und „Quote“ haben auf roedermark.de keine relevanten Ergebnisse gebracht), Frauen bevorzugt einstellt, was Bevorzugung und Benachteiligung wegen des Geschlechtes ist.

Was soll ich also daraus lernen, dass Herr Kern den Artikel 4, Absatz 4 zitiert, andere Artikel des Grundgesetzes missachtet? Vielleicht dass Herr Kern als typischer Politiker sich alles dreht und wendet, wie er es braucht, bzw. wie es seine Parteilinie von ihm als Parteisoldat verlangt. Wozu eigentlich noch wählen gehen, wenn Politiker sowieso ihre Wähler bevorzugen? Wie kann man eigentlich von „Wir“ sprechen, wenn man eigentlich gar nicht alle repräsentiert? Und wen wundert es eigentlich noch, wenn in einem solchen System nicht miteinander gesprochen wird, sondern gegeneinander und sogar jedes Gespräch im Vorfeld blockiert wird, weil die Inhalte nicht gefallen (und das trotz Artikel 4 und 5, dem mit der Meinungsfreiheit)?

Herr Kerns Verhalten ist ganz typisch für ein System, welches all-inklusive sein will, aber nur solange es der eigenen engen Vorstellung gefällt. Und es macht Herr Kern zu einem Menschen, der nicht mehr in der Realität lebt, sondern in seiner Ideologie und deswegen nicht mehr fähig ist, anderslautende Argumente und Fakten anzuerkennen und zu verarbeiten.

Ohne Bezug auf das oben Geschriebene:

Ein offener Brief an Kanzlerin Merkel von der Mutter von Susanna Feldman, veröffentlicht auf Journalistenwatch.