Fahrlässige Achterbahnfahrer — un•ver•äusserbar (unveraeusserbar.wordpress.com)

Ha! Endlich mal jemand, der Bill Hicks Gedanken kritisiert (und auf intelligente Weise), anstatt die Person lobzupreisen. Ich habe Bill Hicks auch schon ein paar Mal in diesem Blog erwähnt, ich finde, dass er mit vielem, was er sagt, recht hat. Bill Hicks fand übrigens, dass er mit allem, was er sagt, recht hat. Mag sein, dass das Teil seiner Bühnenschau gewesen ist, aber ich denke eher, dass er wirklich geglaubt hat, schlauer zu sein als alle anderen. Er hat ja auch gerne die Einwürfe anderer Leute, mit einer Stimme vorgetragen, die diese anderen Leuten als Idioten darstellt. Das entspricht nicht gerade meiner Vorstellung von jemandem, der sich selbst als erleuchtet angesehen hat. Und das Drogen wie LSD einen wirklich über die Realität hinaussehen lassen, um profunde Erkenntnise über das Weltganze erhalten zu können, das wage ich zu bezweifeln. Wie dem auch sei, Bill Hicks ist trotz alledem in meinem Buch ein großer Standup-Komiker, den man nur schwer einordnen kann und mit einem interessanten intellektuellen Erbe, an das kein Komiker in Deutschland auch nur entfernt herankommt. Und jetzt weiter mit der Kritik an Hicks It’s Just a Ride von un•ver•äusserbar:

Bill Hicks, der legendäre und viel zu jung verstorbene amerikanische Standup-Comedian pflegte das Leben mit einer Achterbahnfahrt gleichzusetzen. Man steigt ein und lässt sich von den langwierigen Anstiegen, plötzlichen Fällen, betäubenden Kurven, Schrauben und Loopings, der lauten Musik und den schillernden Lichtern in den Bann ziehen. Die meisten investieren so viel in das Erlebnis dieser […]

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Internationale Erklärung gegen den Feminismus: Nicht-feministische Revolution — ScienceFiles (sciencefiles.org)

Schöne Sache. Nicht, dass die Nicht-Feministische Deklaration unsere Rödermärker Parteisoldaten dazu bewegen würde, ihre Politik zu überdenken. Die machen alles mit, was momentan mainstream ist. Naja, das Gender-Mainstreaming scheint noch nicht angekommen zu sein. Wie auch immer. Wird höchste Zeit, dass der misandrische Feminismus, der Staatsfeminismus zurückgedrängt wird.

Die Nicht-Feministische Deklaration findet man hier im Original. Sie wurde schönerweise von der ScienceFiles-Redaktion in die deutsche Sprache übersetzt. Danke!

 

Vom 20. bis zum 22. Juli fand in London die International Conference of Men’s Issues statt. An den drei Tagen haben Männerrechts-Aktivisten, wie man heute wohl sagt, Wissenschaftler und Journalisten Vorträge zu Themen wie „Men and boys in the UK: Edited lowlights“; „The Men’s Movement: Personal and Political“; „A feminist witch hunt at Oxford University“ […]

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Wir sind das Volk – Breite Mehrheit in Kaufbeuren stimmt gegen Moscheeneubau — Bayern ist FREI (bayernistfrei.com)

Fast 60%! Eine breite Mehrheit der Kaufbeurer haben bei einem Bürgerentscheid den Bau einer Moschee abgelehnt! Die schweigende Mehrheit erhebte damit die Stimme. Unfassbar ist nun nicht, daß eine breite Mehrheit den Bau abgelehnt hat, sondern das überhaupt dazu abgestimmt wurde. In Buntland werden Bürger zu solchen Fragen ja gar nicht gefragt. Aber Bayern und […]

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Cloward-Piven oder RAF?

Ich hatte ja schon mal Überlegungen angestellt, ob UNO/EU die Massenmigration als Mittel im Sinne der Cloward-Piven-Strategie anwenden, also den Sozialstaat und hier noch zusätzlich die westliche Kultur mit Massen an Fremden solange zu fluten, bis Sozialstaat, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenbrechen, um die Regierungen zum Handeln zu zwingen. Ich bin zum Ergebnis gekommen, dass es sein kann, dass eine Variation der Cloward-Piven-Strategie angewendet wird, weil die Endergebnisse unterschiedlich wären. In Amerika ging es um das Erschaffen einer neuen Ökonomie, hier in Europa scheint es mehr um die Abschaffung der weißen Bevölkerung zu gehen, wobei man sagen muß, dass im Hintergrund immer Marxismus/Sozialismus oder ganz einfach die Zerstörung im Namen irgendwelcher ach so humaner Ideale steht.

Der Hadmut Danisch fragt nun, ob die Massenmigration nach Deutschland „der Angriff einer neuen RAF auf den Staat ist„.

Und dieses Interview mit diesem Thomas Seibert stellt ja nun einen direkten Zusammenhang zwischen außerdemokratischem Migrationsaktivismus, RAF und DDR her. Und es war ja nun Ziel besonders der RAF, aber auch der DDR, den Staat zu zerstören, insbesondere indem man ihn zu Reaktionen zwingt.

Und hier ging ja nun auch hervor, dass man da so eine Wiederholung des Arabischen Frühlings versucht, und damit den Staat durch Importkriminalität und staatlich nicht mehr zu beherrschende Menschenmengen zum Sturz bringen will.

Zerstörung des Staates (Regierung und indigene Bevölkerung plus legale, integrierte Migranten) durch Herbeiführung einer Krise, die eigentlich nur Krieg sein kann, wenn nämlich die dümmsten der Dummen Hunger haben und Gewalt alternativ los wird. Gut, kann natürlich sein, dass sich die Bevölkerung der Nächstenliebe besinnt und trotz Versagen des Sozialstaats die Fremden durchfüttert. Privates Charity.

Ich als Libertarier bin sowieso der Meinung, dass freie Menschen in freien Märkten immer bessere Lösungen finden als jeder Staatsapparat es jemals kann. Es ist ein gutes Zeichen, dass sich selbst unter den schlechter werdenden politischen Bedingungen, der Verrohung und Verdummung, trotzdem immer noch genug intelligente, gebildete, interessierte und wirklich nützlich innovative Menschen befinden, die die Menschheit weiterbringen. Etwas, was eine Stadt Rödermark mit ihrem grün-sozialistischen Friedens-Bürgermeister, einem Klimamanagement und der üblichen Frauenförderung während munter Schulden gemacht werden und die Straßen verrotten niemals leisten wird.

150 Jahre SPD Rödermark

Mag ja sein, dass die SPD einmal vor langer Zeit einen tatsächlichen sozialen Nutzen gehabt hat, als sie sich für die Arbeiter eingesetzt hat, deren Lebensbedingungen sie verbessern wollte. Und hat.

Und was ist daraus geworden? Die Forderung nach einer Welt, die nicht von Vorurteilen gegenüber Menschen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, sozialem Status geprägt ist, außer wenn es sich bei diesen Menschen um Frauen handelt, die werden nämlich bevorzugt behandelt. Dazu kommt dann noch dummes Geschwätz, wie neulich, als ein Samuel Diekmann meinte, dass ein Supermarkt vor allem Platz verschwendet. Getoppt wird all das wirklich nur noch vom Bürgermeister, aber vermutlich wäre ein roter Bürgermeister genauso eine Zumutung für den Steuerzahler wie der grüne. Wirklich unterscheiden lassen sich Grüne/SPD/CDU sowieso nicht mehr und die Position der FDP scheint mir lediglich marginal zu sein.

Es braucht einen frischen Wind in Form des Libertarismus. Mises, Rothbard, Polleit, Hülsmann, Hoppe, Bagus – um nur einige Namen zu nennen, die gerade in Rödermark mit seinen unverantwortlich und eindeutig nicht nachhaltig wirtschaftenden Politikern der Stadt bekannt sein sollten. Natürlich geht es nicht um die Namen selbst, sondern um deren Forschungen und Ansichten.

Also, auf, auf, Libertarier in Rödermark, vereinigt euch. 😉

Verantwortungslosigkeit und Staatsversagen: Die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik am Beispiel der Stadt Duisburg (scheidendegeister.wordpress.com)

In Rödermark ist es verhältnismäßig ruhig, was die Migranten angeht. Die Stadt Rödermark und deren Helferleins investieren viel Zeit und Mühe darin, sich als sehr migrantenfreundlich zu präsentieren. Die Kriminalitätsrate ist hier nicht in die Höhe geschossen wie in den Großstädten. Das hat mMn nach mit der relativ geringen Menge an Flüchtlingen zu tun. Man soll sich aber dennoch nicht zu früh freuen. Wirklich integriert sind die Flüchtlinge nicht. Die legen auch ihren Islam nicht einfach an der Tür zu Europa ab. Paare haben auch hier nichts besseres zu tun, als Kinder in die Welt zu setzen. Der Staat zahlts ja. Kritik, Besorgnis kann man eigentlich auch nur unter vorgehaltener Hand äußern, dafür hat schon der tolle Bürgermeister mit seiner Vision einer Welt ohne Grenzen gesorgt, indem er einen gleich in die rechte Ecke stellt und das Thema damit vorbei ist. Überall nur falsche Anreize. Und auch die geplanten Feste „Kultur ohne Grenzen – Frieden und Freiheit in Europa“ werden im Endeffekt die Realität nicht außer Kraft setzen können. Die Gefahr, dass ab einer gewissen Menge an Flüchtlingen und islamischer Kulturanhänger auch deren Traditionen ausweiten ist in Rödermark genauso gegeben wie überall sonst auf der Welt. So etwas will ein grüner Bürgermeister natürlich überhaupt nicht sehen.

Scheidende Geister

Zeit.de hat den Duisburger Oberbürgermeister Sören Link interviewt.

Link: Wir haben aktuell 3.705 Asylbewerber und Geduldete zu versorgen. […]  Aber das alles kostet Geld. Zum Beispiel für Wohnen, Bildung und Essen. Wir bleiben in Duisburg pro Jahr auf 35 Millionen Euro Kosten für die Unterbringung dieser Menschen sitzen.

Ganz nebenbei liefert Sören Link in diesem Interview eine konkrete Zahl: Allein die Unterbringung von 3.705 Asylbewerbern und Geduldeten kostet Duisburg 35 Millionen Euro jährlich.

Das sind 9.447 Euro pro Person pro Jahr. Nur für die Unterbringung.

Geht man davon aus, dass im Durchschnitt die Kosten pro Flüchtling oder Geduldetem in ganz Deutschland ähnlich sind, kann man die bundesweiten Kosten aller Gemeinden abschätzen.

Laut „Mediendienst Integration“ lebten zum Stichtag 31.12.2017 in Deutschland ca. 900.000 Flüchtlinge, 400.000 Menschen, deren Asylantrag noch nicht entschieden war und 89.000 Geduldete.

Zusammen sind das 1.389.000 Menschen.

In dieser Zahl sind die Menschen nicht enthalten…

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Agenda 21 bike sharing scheitert in Kalifornien wie in Rödermark, grenzenlos

Agenda 21 ist eine weltweite Agenda. Nicht nur in Rödermark scheitert das bike sharing, sondern auch überall in Kalifornien. Mir scheint ein allgemeingültiges Muster vorzuliegen, also denke ich, wir können von Kalifornien lernen. Was können wir lernen? Dass die Agenda, alle aus den Autos und auf die Fahrräder zu bekommen, nachhaltig unsinnig ist. Womit wir auch wieder bei „KkKR, Kleines kommunistisches Kaff Rödermark“ sind:

The agenda to get us out of cars and onto bicycles continues on in this city and it’s all in the name of receiving grant money. It says on the PDF online that the San Gabriel Valley Council of Governments received a grant from the California Transportation Commission so they can put bikes all over the San Gabriel Valley. This is exactly what is wrong with this city. There’s this attitude around here if it’s not my money so we can waste it however we want. That is my money. I pay taxes to this city, to the state, and to the federal government. I don’t care if the money isn’t coming out of the West Covina general fund, it’s still our tax dollars and like always it’s being wasted on stupid things that the majority of the population doesn’t want. And we know that most people don’t want this because the free market tells us so by the fact that 95% of all people are driving around in cars. If people wanted out of their cars, they would do so.

Sage ich ja schon längere Zeit. Wenn ein Roland Kern und ein Magistrat der Stadt Rödermark für die dämlichen Visionen, die sie von anderen kopieren, wenigstens ihr eigenes, privat erwirtschaftetes Geld verwenden würden. Aber natürlich tun sie das nicht, und ich vermute ganz stark, dass die Gründe dafür identisch mit denen, der anderen Autofahrer sind. Oder glaubt hier jemand, dass Roland Kern von Urberach nach Ober-Roden mit seinem Fahrrad fährt? Nicht einmal die „Ich bin auf heiliger Mission“-Klimamanagerin fährt mit dem ÖPNV und dem Fahrrad zur Arbeit. Diese Leute sind stark darin, dass Geld der anderen Leute auszugeben. Sie sind auch stark im Veröffentlichen von Symbolbildern in der Presse. Sie feiern sich und ihre Erfolge gerne selbst. Ob diese Erfolge auch in der Zukunft noch erfolgreich sind, wird man nie wieder hören, man bekommt es nur mit, wenn auf einmal z. b. die Leihräder von Byke weg sind. Fehler geben diese Leute sowieso nie zu. Und für deren Mist, muß ich auch noch Steuern zahlen.

It may not look like it on the surface but this idea of trying to get everyone pedaling around on bikes is Marxism. All those people we see on TV who are always talking about ending capitalism and how they want to change the system are the ones behind these ideas. You see we have to end car ownership because car ownership represents 2 things to the Marxists. It represents the ownership of private property. And it represents inequality.

Es gibt hier zwar niemand von den etablierten Parteien zu und natürlich auch nicht der Bürgermeister, aber genau das ist die Agenda. Genau ist der Grund, warum Rödermark für mich ein kommunistisches Kaff ist. Frau Schülners Wutbürger-Kommentar zur Postfilialenschließung in Urberach passt dazu. Fördergelder für neue Fahrradständer passt dazu. Die Stellen „Klimamanagement“ und „Frauenförderung“ und das Flaggenhissen am equal pay day passt dazu. „WiR – Wir in Rödermark“ passt dazu. Ironischerweise verzichtet der Bürgermeister nicht auf sein Auto, um das Klima zu schonen und gleich zu sein mit dem laufenden, fahrradfahrenden Migranten aus Afrika.

Car ownership is inequality because not everyone has the same car, and that’s not fair but you put out those little green bikes and now suddenly we are living under total equality. If we get people to stop driving and they start actively transporting themselves that’s going to destroy our economy because that will severely limit how many places people can travel to in a single day. But that’s the agenda, the Marxists want to destroy capitalism and usher in a new economy.

Die sharing economy ist ein Beispiel für die neue Ökonomie. Leider ist der Anreiz zu sparen und pfleglich mit etwas umzugehen, was einem nicht gehört, geringer als etwas, was man besitzt, wofür man gearbeitet hat, und wofür man vor sich und vor den anderen verantwortlich ist. Und da natürliche Talente und Leistungsfähigkeit und Startpunkt im Leben eben nicht gleich sind und auch nicht per Gesetz künstlich angeglichen werden können, kann eine Gesellschaft auch nie wirklich gleich sein. Das kommunistische Kollektiv findet man ja in den Parteien nicht gerade. Wieso sollte man es im Alltagsleben der Normalos, also denen ohne krankhafte Visionen, finden können?

They want to change the system from capitalism and private ownership into communism where no one owns anything and the government controls everything. Government run bike share where the government owns the bikes is the infrastructure of this new system. In communist society there is a tiny wealthy elite at the very top controlling everything and then there are the poor starving masses. This is more evident in California right now than in any other state in the country. It is very obvious to me what is being planned. A future is being planned where everyone is in dire poverty and no one owns anything. Because once again private ownership represents inequality. We are going to be so poor that we won’t even own our own bicycles.

Sieht man auch gut an den Politikern und deren Helfern. Die haben alle Besitz und die würden den im Leben nicht mit einem armen Asylanten auf Hartz 4 teilen. Aber es geht noch weiter als Umverteilung, Zentralbankensystem, Geldmonopol, ausufernder Sozialstaat, Regierungseinmischung in Wirtschaft und Privatleben. Offensichtlich ist ein Ziel der Agenda 2030 die Abschaffung sämtlichen Privatbesitztums, wie man im Artikel „Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better“ von Ida Auken lesen. Zumindest machen sie stark Werbung für eine besitzlose, technokratisch gelöste Gesellschaft. Wie verträgt sich eigentlich die Agenda-21-Politik der Stadt Rödermark mit deren „Kultur ohne Grenzen – Frieden und Freiheit in Europa“-Projekt? Wissen die nichts von der Technokratie oder bedeutet „Frieden und Freiheit“ für die was anderes, etwas im Orwellschen Sinne?

That’s why government wants to install bike share at the affordable rate of $7 per hour. Something I would like to point out is the naysayers always tell us that these bikes are for cyclists and also to give people other options. That is a very disingenuous statement because you can’t say that with a straight face and then call it active transportation. Active transportation is the idea that you are actively transporting yourself from point A to point B. This is about setting up a permanent infrastructure for the massive underclass of the future.

Von so hohen Raten habe ich noch nichts gehört. Byke hatte recht günstige Preise, 50 ct für die halbe Stunde. Aber selbst bei diesen niedrigen Preisen hat sich das Geschäftsmodell von Byke nicht bezahlt gemacht. Wieso auch? Die Nachteile überwiegen halt einfach. Deshalb wird es auch nie eine besitzlose Gesellschaft geben. Eine besitzlose Gesellschaft kann nur erzwungen oder erschlichen werden. Im Fall von Agenda 21/2030 würde ich sagen, dass uns die neue Welt mit ihrer neuen Ökonomie und dem neuen Menschen nicht aufgezwungen wird, sondern sie wird nach und nach auf falschen Prämissen, verdrehten Wortbedeutungen und auf sehr lange Zeit gespielt erschlichen. Bis vor ein paar Jahren hat kaum jemand was von der Agenda 21 gehört. Und plötzlich ist sie da und ist wie die UNO nur noch schwer aus dem Land zu bekommen.

Fortunately, our city is late to this game and this bike share business has been tried out all over the country and has already proven to be a failure. In the first round of failures, the government in all its wisdom thought the program would work better if they kept the bikes but got rid of the bike stations enabling the users to leave the bikes anywhere they want. The result is big cities have these junky green bikes that no one is taking care of just lying around everywhere. In the documents online it said that this city would have this very system where people can leave the bikes wherever they want. Is that what we want for our city? Green bikes lying on the ground all over the town.

Gut, bei den wenigen Rädern von Byke in Rödermark und angrenzenden Ortschaften hat man die nicht überall rumliegen sehen. Aber wenigstens eines der Räder ist vandalisiert worden. Gut, so etwas kann einem auch mit dem eigenen Auto passieren, wenn es nachts an einer Straße geparkt wird. Dennoch erwarte ich, dass bike sharing und die sharing economy an sich zwar einen Platz im Wirtschaftsleben haben werden, aber niemals zur alles übergreifenden Wirtschaftsform. Wie würde denn house sharing gehen? Food sharing? Clothes sharing? Die kommunistischen Visionäre haben irgendwie alle einen Duppen.

The city of Pasadena, a member of ICLEI… did this very program and announced only a year later that it’s a failure. We’re in the 21st century yet we’re regressing in the name of progress. When I was growing up in the 90’s China had a reputation as being a country full of poor people where everyone rode bikes and America had a reputation of being a wealthy country where everyone drove cars. China is much wealthier and people are driving meanwhile America is going back to bicycles. Do the right thing, stop the social engineering, stop wasting our money, and stop allowing Marxism into our city.

„Rückschritt im Namen des Fortschritts.“ – Sehr passend gesagt.

Der prinzipielle Umstieg Auto -> Fahrrad -> Fußgänger ist ein Abstieg. Mag sein, dass sich ein Individuum dazu entscheidet, alle Strecken zu laufen, aber das heißt nicht, dass alle Individuen laufen sollten. Sinnvoll dagegen, und ein Zeichen für steigenden Wohlstand, ist der Umstieg Fußgänger -> Fahrrad -> Auto. Ein Aufstieg, der den individuellen Ansprüchen gerechter wird als jedes staatlich geplante Verkehrsnetz. Dazu kommt noch, dass eben nicht alle Menschen genau an ihrem Wohnort passende Arbeit finden. Eher muß man in eine andere Stadt ziehen, als dass eine staatliche Stelle Arbeit für einen in die eigene Stadt bringt. Eine staatliche Stelle kann einen höchstens dazu zwingen, irgendetwas, auch total unpassendes, zu arbeiten. Und wie alle kommunistischen, kollektiven Systeme wird auch das Agenda-21-System der Vereinten Nationen früher oder später scheitern.

Hier das Video von grindall61, von dem zitierte Text stammt:

FIGHTING AGENDA 21 IN CALIFORNIA AND WINNING. THIS IS HOW YOU STOP COMMUNISM IN YOUR CITY

KkKR – Kleines kommunistisches Kaff Rödermark

Dem Magistrat der Stadt Rödermark ist es sehr wichtig viel im Sinne des europäischen Gedankens zu tun. „Europäischer Gedanke“ heißt hier Staatenlosigkeit, bzw. Grenzenlosigkeit. Daher sind in den letzten zwei Wochen im Heimatblatt Symbol-Fotos abgedruckt worden, auf denen man Bürgermeister Roland Kern sieht – einmal wie er in der Rodau steht und Rodauwasser für seine Reise zur Partnerstadt Bodajk abfüllt und eine Woche später in Bodajk mit deren Bürgermeister, dem Ersten Stadtrat Rotter und Bürgern.

Bezahlt wurde all das sicherlich aus den privaten Schatullen des Bürgermeisters und des Ersten Stadtrates und der Bürger, die mitgefahren sind. Niemals nicht würde dieser Bürgermeister staatliche Fördermittel beantragen, weil die Stadt Rödermark unfähig ist, sinnvoll zu wirtschaften, und der Bürgermeister null Probleme damit hat, das Geld anderer Leute auszugeben.

Die Vision einer staatenlosen, grenzenlosen Welt ist trügerisch. Einfach mal so die Grenzen öffnen und jeden reinlassen, ist so als würde jemand nachts einfach so die Türen zu seinem Haus offen stehen lassen. Das würde übrigens niemand machen, außer vielleicht, wenn er alle anderen Nachbarn gut kennt und davon ausgehen kann, dass keiner von denen ihn nachts ermorden wollte, sein Haus ausrauben oder es gar übernehmen.

Unsere Stadt aber fährt genau diese Politik. Logisch, denn die kommunalen Politiker sind auch nur Untergebene der höher gestellten Ämter und der Politiker auf den höheren Ebenen. Und schon sind wir bei der politisch gewollten Massenmigration, die – immer eindeutiger werdend – einem Zweck folgt, den die hohen Politiker für richtig halten und deren letztlichen Sinn nur diese hohen Politiker kennen. Für uns, für die Leute, die als „das Volk“ bezeichnet werden und damit von der Politikerkaste exkludiert werden, für uns hat die Massenmigration keine Vorteile, keinen nachvollziehbaren Sinn. Ich habe an anderer Stelle bereits von der Möglichkeit geschrieben, dass UN- und EU-Politiker und NGOs in deren Diensten, hier die aus den Vereinigten Staaten importierte Cloward-Piven-Strategie in einer Variation anwenden, um die Nationalstaaten endgültig zu zerstören.

Aber unser Bürgermeister, ja genau, der sich so ins Zeug legt für Frieden und Freiheit in Europa, der hatte natürlich keine bessere Antwort auf die besorgte, wenn auch mißglückt formulierte Frage bezüglich des Effektes der Massenmigration auf Rödermark, als ihn gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen.

Das ist dann auch einer der Punkte, warum ich Roland Kern für einen schlechten Bürgermeister halte. Nach außen hin zeigt er sich als großen Europäer, überzeugt von einer großen Idee und Vision. Und dann, wenns drauf ankommt, wenn einer seiner („seiner“) Bürger Bedenken hat, Bedenken, die viele, vermutlich eine Mehrheit an Bürgern europaweit teilen, dann haut er gleich drauf. Dieses Verhalten ist gerade nicht europäisch, es ist eher grenz-totalitär. Dazu kommt natürlich noch die finanzielle Glanzleistung, nur Schulden zu machen und sich alles aus fremden Kassen fördern zu lassen. Hatte ich die Implementierung der Agenda 21 schon erwähnt?

Ich hoffe, dass der nächste Bürgermeister sich mal ein bißchen mehr um die Stadt Rödermark selbst kümmert. Ein Bürgermeister, der sich um Ausbau und Pflege des Wirtschaftslebens kümmert, so dass Rödermark irgendwann mal wieder schwarze Zahlen schreibt. Gleichzeitig sollte der Umfang des Unternehmens „Stadt Rödermark“ verkleinert werden. Einrichtungen wie die Kommunalen Betriebe sollten privatisiert werden, zumindest teilweise, und sollten mit anderen Betrieben konkurrieren müssen, damit Service und Leistung besser werden. Die Straßen müssen gepflegt und ausgebaut werden. Wenn ich mir all das durch den Kopf gehen lasse, dann möchte ich in aller Öffentlichkeit laut ausrufen:

„Weg mit Roland Kern, seine Politik schadet der Kommune, nützt dem Frieden und der Freiheit gar nichts.“

Artikel zum Thema Mediokratie; alles Fake News im ÖR

Auf Englisch. Wie uns über das Fernsehen Politik vorgespielt wird. Wie wir immer passiver werden. Wie Mediokratie nur von der kollektiven Verdummung leben kann. Wie alles im Fernsehen, bei uns im ÖR, Fake News ist. Alles Manipulation, Lüge, Mind Control. Siehe auch die stete Klimawandel-Hysterie. Dann lieber Seiten wie die von HumanProgress.org lesen und sich freuen, dass die Welt immer paradiesischer wird und das obwohl Politiker alles dafür tun, dass die Welt wieder zu einem globalen und lokalen Shithole wird.

Wie es Bill Hicks ausdrückt:

“Watching television is like taking black spray paint to your third eye.”

HumanProgress

HumanProgress.org. Eine sehr interessante Seite, die vor allem mit einer Positivität gegenüber der Verbesserung der Lebensumstände der Menschen auf der Welt durch freie Märkte und Technologie besticht. Wer hätte gedacht, dass sich das Lebensniveau in Afrika tatsächlich verbessert und zwar durch die Tatkraft der Afrikaner selbst. Sonst hört man seit Jahrzehnten nur, wie schlecht alles in Afrika ist, genauso wie man seit Jahrzehnten nur vom morgen stattfindenden Weltuntergang hört. Und das ist nur ein Beispiel. Weitere Beispiele: immer mehr sauberes Trinkwasser in Afrika; ein HIV-Impfstoff rückt in greifbare Nähe; ein Rückgang der Kinderarbeit durch Marktwirtschaft und Technologie; weniger harte Arbeit durch Technologie; ein Rückgang der Kindersterblichkeit durch Technologie; Sauerstoff aus Wasser könnte den Weg zur Weitstrecken-Reise durchs Weltall ebnen; AI hilft dabei, die Nebeneffekte von Millionen an Medizin-Kombinationen vorherzusagen; usw. usf. Sehr empfehlenswert!