Genderismus an den Unis. Nein zur sexuellen Früherziehung.

Auf der Suche nach einem Beitragsbild für den vorigen Artikel habe ich dieses hier auf PI-NEWS gefunden:

pride
Würde mir genausogehen wie dem Jungen. Sind eigentlich alle Progressiven bekloppt?

Der Artikel heißt „Schweden: Pride-Parade für die Allerkleinsten“ und ist Ende April 2016 veröffentlicht worden.

Zwei EU-Länder in Europa befinden sich in punkto „Gender Mainstreaming“ auf einem hohen Niveau. Schweden und Deutschland bemühen sich wetteifernd, der dem Marxismus entlehnten Gender-Theorie zu folgen, nach der der Mensch grundsätzlich von der „Klasse des Geschlechts“ befreit werden muss.

Ich war eigentlich der Meinung, dass uns die Amerikaner in diesem Punkt bereits weit voraus wären. Aber wie dem auch sei: zwei Forderungen, die sich mir bei all dem geradezu aufdrängen:

  1. Raus aus der UNO. All der Mist, mit dem wir uns heutzutage herumschlagen müssen, kommt aus den sozialistischen/marxistischen Illusionen der UNO.
  2. Lasst die Kinder in Ruhe. Nein zu Früherziehung ab drei Jahren. Mit einfacher Betreuung hätte ich keine Probleme, aber mit der Akademisierung der Erzieher habe ich Probleme. In diesem Kontext sehe ich das Problem, dass viele Unis mit dem Genderismus-Virus infiziert sind und die Kinder angesteckt werden. Soll heißen, dass sich die Beklopptheit überträgt. Früher sind Kinder in der Familie aufgewachsen, heute müssen sie unbedingt vom Staat nachhaltig ideologisiert werden. Sie sollten lieber ihre eigene Welt entdecken dürfen und philosophische Methoden der Weltentdeckung lernen. Sie sollten nicht von Erwachsenen benutzt werden, um deren Vorstellungen zu entsprechen, sondern die Erwachsenen sollten für die Kinder da sein, wenn sie sie brauchen.

Wahrscheinlich denkt der heutige Erwachsene, dass es reicht eine Flagge zu hissen.