Konservativer Aufbruch fordert Kirchen auf, nicht mehr dem linkspopulistischen Zeitgeist hinterher zu laufen (conservo.wordpress.com/)

„Zum Unterschied zwischen Islam und Christentum steht in dem Glaubenskompass des päpstlichen Hilfswerks, der Islam lehre, „dass Allah nur die Gerechten liebt und alle anderen hasst und dass jeder Nicht-Muslim verdammt wird. Ganz anders der christliche Glaube: Danach will Gott das Heil aller Menschen. Gott liebt alle Menschen, auch die Sünder – aber nicht die Sünde.“

Genau das müssen wir uns bewahren. Auch den Muslimen gegenüber, die sich gemäß unserer Tradition verhalten. Diejenigen, die meinen es ist in Ordnung zu messern, zu vergewaltigen und deren, nicht-kompatible Traditionen uns aufzudrängen, die müssen hier raus.

Ich weiß nicht, ob unser (eigentlich nicht meiner) Bürgermeister einfach nur zu naiv ist, oder auch Islam-Appeasement betreibt, oder vielleicht sogar Muslim geworden ist. Ich weiß daher nicht, ob ich ihn als einen Verräter unserer Werte und Tradition ansehen soll oder als einen naiven alten Mann, der vom Weltfrieden träumt und dabei nicht bemerkt, was in der Welt so läuft und auch nach Rödermark kommt. Grüner Weltverbesserer halt.

Die Gelegenheit, beim Ramadan-Fastenbrechen nicht nur den Artikel über die Religionsfreiheit im GG zu zitieren, sondern auch die anderen Artikel im GG zu erwähnen, vor allem die Artikel, die körperliche Unversehrtheit und Meinungsfreiheit garantieren, hat er jedenfalls versäumt.

Conservo

(www.conservo.wordpress,com)

Der Konservative Aufbruch, eine Basisbewegung der CSU und Teil der WerteUnion, fordert in einem Offenen Brief die Kirchen – insbesondere die evangelische Kirche – auf, dem linkspopulistischen Zeitgeist nicht mehr hinterher zu laufen.

Wie sehr Kirchenvertreter sich im linkspolitischen Gefilde betätigen, zeigt exemplarisch der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose. So äußerte er sich im Rahmen von Markus Söders Kreuzinitiative mit den Worten: „Ich pfeife auf ein christliches Abendland mit Schulkreuzen an der Wand, Burkaverbot, mit all seinen christlichen Feiertagen und seiner behaupteten Leitkultur, das Menschen bewusst in Lebensgefahr abschiebt oder zu Tausenden im Mittelmeer ertrinken lässt. Die Kreuze in den Gerichtssälen und Schulen würden von den Wänden fallen, wenn sie könnten“.

Anstatt sich auf seine Kernaufgabe zu besinnen, nämlich jenen Würzburger Studenten, die danach verlangen, kirchlichen Beistand zu leisten, tanzt der Pfarrer auf allen erdenklichen, linken- bis linksextremistischen Veranstaltungen oder mobilisiert zu

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