150 Jahre SPD Rödermark

Mag ja sein, dass die SPD einmal vor langer Zeit einen tatsächlichen sozialen Nutzen gehabt hat, als sie sich für die Arbeiter eingesetzt hat, deren Lebensbedingungen sie verbessern wollte. Und hat.

Und was ist daraus geworden? Die Forderung nach einer Welt, die nicht von Vorurteilen gegenüber Menschen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, sozialem Status geprägt ist, außer wenn es sich bei diesen Menschen um Frauen handelt, die werden nämlich bevorzugt behandelt. Dazu kommt dann noch dummes Geschwätz, wie neulich, als ein Samuel Diekmann meinte, dass ein Supermarkt vor allem Platz verschwendet. Getoppt wird all das wirklich nur noch vom Bürgermeister, aber vermutlich wäre ein roter Bürgermeister genauso eine Zumutung für den Steuerzahler wie der grüne. Wirklich unterscheiden lassen sich Grüne/SPD/CDU sowieso nicht mehr und die Position der FDP scheint mir lediglich marginal zu sein.

Es braucht einen frischen Wind in Form des Libertarismus. Mises, Rothbard, Polleit, Hülsmann, Hoppe, Bagus – um nur einige Namen zu nennen, die gerade in Rödermark mit seinen unverantwortlich und eindeutig nicht nachhaltig wirtschaftenden Politikern der Stadt bekannt sein sollten. Natürlich geht es nicht um die Namen selbst, sondern um deren Forschungen und Ansichten.

Also, auf, auf, Libertarier in Rödermark, vereinigt euch. 😉