Agenda 21 bike sharing scheitert in Kalifornien wie in Rödermark, grenzenlos

Agenda 21 ist eine weltweite Agenda. Nicht nur in Rödermark scheitert das bike sharing, sondern auch überall in Kalifornien. Mir scheint ein allgemeingültiges Muster vorzuliegen, also denke ich, wir können von Kalifornien lernen. Was können wir lernen? Dass die Agenda, alle aus den Autos und auf die Fahrräder zu bekommen, nachhaltig unsinnig ist. Womit wir auch wieder bei „KkKR, Kleines kommunistisches Kaff Rödermark“ sind:

The agenda to get us out of cars and onto bicycles continues on in this city and it’s all in the name of receiving grant money. It says on the PDF online that the San Gabriel Valley Council of Governments received a grant from the California Transportation Commission so they can put bikes all over the San Gabriel Valley. This is exactly what is wrong with this city. There’s this attitude around here if it’s not my money so we can waste it however we want. That is my money. I pay taxes to this city, to the state, and to the federal government. I don’t care if the money isn’t coming out of the West Covina general fund, it’s still our tax dollars and like always it’s being wasted on stupid things that the majority of the population doesn’t want. And we know that most people don’t want this because the free market tells us so by the fact that 95% of all people are driving around in cars. If people wanted out of their cars, they would do so.

Sage ich ja schon längere Zeit. Wenn ein Roland Kern und ein Magistrat der Stadt Rödermark für die dämlichen Visionen, die sie von anderen kopieren, wenigstens ihr eigenes, privat erwirtschaftetes Geld verwenden würden. Aber natürlich tun sie das nicht, und ich vermute ganz stark, dass die Gründe dafür identisch mit denen, der anderen Autofahrer sind. Oder glaubt hier jemand, dass Roland Kern von Urberach nach Ober-Roden mit seinem Fahrrad fährt? Nicht einmal die „Ich bin auf heiliger Mission“-Klimamanagerin fährt mit dem ÖPNV und dem Fahrrad zur Arbeit. Diese Leute sind stark darin, dass Geld der anderen Leute auszugeben. Sie sind auch stark im Veröffentlichen von Symbolbildern in der Presse. Sie feiern sich und ihre Erfolge gerne selbst. Ob diese Erfolge auch in der Zukunft noch erfolgreich sind, wird man nie wieder hören, man bekommt es nur mit, wenn auf einmal z. b. die Leihräder von Byke weg sind. Fehler geben diese Leute sowieso nie zu. Und für deren Mist, muß ich auch noch Steuern zahlen.

It may not look like it on the surface but this idea of trying to get everyone pedaling around on bikes is Marxism. All those people we see on TV who are always talking about ending capitalism and how they want to change the system are the ones behind these ideas. You see we have to end car ownership because car ownership represents 2 things to the Marxists. It represents the ownership of private property. And it represents inequality.

Es gibt hier zwar niemand von den etablierten Parteien zu und natürlich auch nicht der Bürgermeister, aber genau das ist die Agenda. Genau ist der Grund, warum Rödermark für mich ein kommunistisches Kaff ist. Frau Schülners Wutbürger-Kommentar zur Postfilialenschließung in Urberach passt dazu. Fördergelder für neue Fahrradständer passt dazu. Die Stellen „Klimamanagement“ und „Frauenförderung“ und das Flaggenhissen am equal pay day passt dazu. „WiR – Wir in Rödermark“ passt dazu. Ironischerweise verzichtet der Bürgermeister nicht auf sein Auto, um das Klima zu schonen und gleich zu sein mit dem laufenden, fahrradfahrenden Migranten aus Afrika.

Car ownership is inequality because not everyone has the same car, and that’s not fair but you put out those little green bikes and now suddenly we are living under total equality. If we get people to stop driving and they start actively transporting themselves that’s going to destroy our economy because that will severely limit how many places people can travel to in a single day. But that’s the agenda, the Marxists want to destroy capitalism and usher in a new economy.

Die sharing economy ist ein Beispiel für die neue Ökonomie. Leider ist der Anreiz zu sparen und pfleglich mit etwas umzugehen, was einem nicht gehört, geringer als etwas, was man besitzt, wofür man gearbeitet hat, und wofür man vor sich und vor den anderen verantwortlich ist. Und da natürliche Talente und Leistungsfähigkeit und Startpunkt im Leben eben nicht gleich sind und auch nicht per Gesetz künstlich angeglichen werden können, kann eine Gesellschaft auch nie wirklich gleich sein. Das kommunistische Kollektiv findet man ja in den Parteien nicht gerade. Wieso sollte man es im Alltagsleben der Normalos, also denen ohne krankhafte Visionen, finden können?

They want to change the system from capitalism and private ownership into communism where no one owns anything and the government controls everything. Government run bike share where the government owns the bikes is the infrastructure of this new system. In communist society there is a tiny wealthy elite at the very top controlling everything and then there are the poor starving masses. This is more evident in California right now than in any other state in the country. It is very obvious to me what is being planned. A future is being planned where everyone is in dire poverty and no one owns anything. Because once again private ownership represents inequality. We are going to be so poor that we won’t even own our own bicycles.

Sieht man auch gut an den Politikern und deren Helfern. Die haben alle Besitz und die würden den im Leben nicht mit einem armen Asylanten auf Hartz 4 teilen. Aber es geht noch weiter als Umverteilung, Zentralbankensystem, Geldmonopol, ausufernder Sozialstaat, Regierungseinmischung in Wirtschaft und Privatleben. Offensichtlich ist ein Ziel der Agenda 2030 die Abschaffung sämtlichen Privatbesitztums, wie man im Artikel „Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better“ von Ida Auken lesen. Zumindest machen sie stark Werbung für eine besitzlose, technokratisch gelöste Gesellschaft. Wie verträgt sich eigentlich die Agenda-21-Politik der Stadt Rödermark mit deren „Kultur ohne Grenzen – Frieden und Freiheit in Europa“-Projekt? Wissen die nichts von der Technokratie oder bedeutet „Frieden und Freiheit“ für die was anderes, etwas im Orwellschen Sinne?

That’s why government wants to install bike share at the affordable rate of $7 per hour. Something I would like to point out is the naysayers always tell us that these bikes are for cyclists and also to give people other options. That is a very disingenuous statement because you can’t say that with a straight face and then call it active transportation. Active transportation is the idea that you are actively transporting yourself from point A to point B. This is about setting up a permanent infrastructure for the massive underclass of the future.

Von so hohen Raten habe ich noch nichts gehört. Byke hatte recht günstige Preise, 50 ct für die halbe Stunde. Aber selbst bei diesen niedrigen Preisen hat sich das Geschäftsmodell von Byke nicht bezahlt gemacht. Wieso auch? Die Nachteile überwiegen halt einfach. Deshalb wird es auch nie eine besitzlose Gesellschaft geben. Eine besitzlose Gesellschaft kann nur erzwungen oder erschlichen werden. Im Fall von Agenda 21/2030 würde ich sagen, dass uns die neue Welt mit ihrer neuen Ökonomie und dem neuen Menschen nicht aufgezwungen wird, sondern sie wird nach und nach auf falschen Prämissen, verdrehten Wortbedeutungen und auf sehr lange Zeit gespielt erschlichen. Bis vor ein paar Jahren hat kaum jemand was von der Agenda 21 gehört. Und plötzlich ist sie da und ist wie die UNO nur noch schwer aus dem Land zu bekommen.

Fortunately, our city is late to this game and this bike share business has been tried out all over the country and has already proven to be a failure. In the first round of failures, the government in all its wisdom thought the program would work better if they kept the bikes but got rid of the bike stations enabling the users to leave the bikes anywhere they want. The result is big cities have these junky green bikes that no one is taking care of just lying around everywhere. In the documents online it said that this city would have this very system where people can leave the bikes wherever they want. Is that what we want for our city? Green bikes lying on the ground all over the town.

Gut, bei den wenigen Rädern von Byke in Rödermark und angrenzenden Ortschaften hat man die nicht überall rumliegen sehen. Aber wenigstens eines der Räder ist vandalisiert worden. Gut, so etwas kann einem auch mit dem eigenen Auto passieren, wenn es nachts an einer Straße geparkt wird. Dennoch erwarte ich, dass bike sharing und die sharing economy an sich zwar einen Platz im Wirtschaftsleben haben werden, aber niemals zur alles übergreifenden Wirtschaftsform. Wie würde denn house sharing gehen? Food sharing? Clothes sharing? Die kommunistischen Visionäre haben irgendwie alle einen Duppen.

The city of Pasadena, a member of ICLEI… did this very program and announced only a year later that it’s a failure. We’re in the 21st century yet we’re regressing in the name of progress. When I was growing up in the 90’s China had a reputation as being a country full of poor people where everyone rode bikes and America had a reputation of being a wealthy country where everyone drove cars. China is much wealthier and people are driving meanwhile America is going back to bicycles. Do the right thing, stop the social engineering, stop wasting our money, and stop allowing Marxism into our city.

„Rückschritt im Namen des Fortschritts.“ – Sehr passend gesagt.

Der prinzipielle Umstieg Auto -> Fahrrad -> Fußgänger ist ein Abstieg. Mag sein, dass sich ein Individuum dazu entscheidet, alle Strecken zu laufen, aber das heißt nicht, dass alle Individuen laufen sollten. Sinnvoll dagegen, und ein Zeichen für steigenden Wohlstand, ist der Umstieg Fußgänger -> Fahrrad -> Auto. Ein Aufstieg, der den individuellen Ansprüchen gerechter wird als jedes staatlich geplante Verkehrsnetz. Dazu kommt noch, dass eben nicht alle Menschen genau an ihrem Wohnort passende Arbeit finden. Eher muß man in eine andere Stadt ziehen, als dass eine staatliche Stelle Arbeit für einen in die eigene Stadt bringt. Eine staatliche Stelle kann einen höchstens dazu zwingen, irgendetwas, auch total unpassendes, zu arbeiten. Und wie alle kommunistischen, kollektiven Systeme wird auch das Agenda-21-System der Vereinten Nationen früher oder später scheitern.

Hier das Video von grindall61, von dem zitierte Text stammt:

FIGHTING AGENDA 21 IN CALIFORNIA AND WINNING. THIS IS HOW YOU STOP COMMUNISM IN YOUR CITY