KkKR – Kleines kommunistisches Kaff Rödermark

Dem Magistrat der Stadt Rödermark ist es sehr wichtig viel im Sinne des europäischen Gedankens zu tun. „Europäischer Gedanke“ heißt hier Staatenlosigkeit, bzw. Grenzenlosigkeit. Daher sind in den letzten zwei Wochen im Heimatblatt Symbol-Fotos abgedruckt worden, auf denen man Bürgermeister Roland Kern sieht – einmal wie er in der Rodau steht und Rodauwasser für seine Reise zur Partnerstadt Bodajk abfüllt und eine Woche später in Bodajk mit deren Bürgermeister, dem Ersten Stadtrat Rotter und Bürgern.

Bezahlt wurde all das sicherlich aus den privaten Schatullen des Bürgermeisters und des Ersten Stadtrates und der Bürger, die mitgefahren sind. Niemals nicht würde dieser Bürgermeister staatliche Fördermittel beantragen, weil die Stadt Rödermark unfähig ist, sinnvoll zu wirtschaften, und der Bürgermeister null Probleme damit hat, das Geld anderer Leute auszugeben.

Die Vision einer staatenlosen, grenzenlosen Welt ist trügerisch. Einfach mal so die Grenzen öffnen und jeden reinlassen, ist so als würde jemand nachts einfach so die Türen zu seinem Haus offen stehen lassen. Das würde übrigens niemand machen, außer vielleicht, wenn er alle anderen Nachbarn gut kennt und davon ausgehen kann, dass keiner von denen ihn nachts ermorden wollte, sein Haus ausrauben oder es gar übernehmen.

Unsere Stadt aber fährt genau diese Politik. Logisch, denn die kommunalen Politiker sind auch nur Untergebene der höher gestellten Ämter und der Politiker auf den höheren Ebenen. Und schon sind wir bei der politisch gewollten Massenmigration, die – immer eindeutiger werdend – einem Zweck folgt, den die hohen Politiker für richtig halten und deren letztlichen Sinn nur diese hohen Politiker kennen. Für uns, für die Leute, die als „das Volk“ bezeichnet werden und damit von der Politikerkaste exkludiert werden, für uns hat die Massenmigration keine Vorteile, keinen nachvollziehbaren Sinn. Ich habe an anderer Stelle bereits von der Möglichkeit geschrieben, dass UN- und EU-Politiker und NGOs in deren Diensten, hier die aus den Vereinigten Staaten importierte Cloward-Piven-Strategie in einer Variation anwenden, um die Nationalstaaten endgültig zu zerstören.

Aber unser Bürgermeister, ja genau, der sich so ins Zeug legt für Frieden und Freiheit in Europa, der hatte natürlich keine bessere Antwort auf die besorgte, wenn auch mißglückt formulierte Frage bezüglich des Effektes der Massenmigration auf Rödermark, als ihn gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen.

Das ist dann auch einer der Punkte, warum ich Roland Kern für einen schlechten Bürgermeister halte. Nach außen hin zeigt er sich als großen Europäer, überzeugt von einer großen Idee und Vision. Und dann, wenns drauf ankommt, wenn einer seiner („seiner“) Bürger Bedenken hat, Bedenken, die viele, vermutlich eine Mehrheit an Bürgern europaweit teilen, dann haut er gleich drauf. Dieses Verhalten ist gerade nicht europäisch, es ist eher grenz-totalitär. Dazu kommt natürlich noch die finanzielle Glanzleistung, nur Schulden zu machen und sich alles aus fremden Kassen fördern zu lassen. Hatte ich die Implementierung der Agenda 21 schon erwähnt?

Ich hoffe, dass der nächste Bürgermeister sich mal ein bißchen mehr um die Stadt Rödermark selbst kümmert. Ein Bürgermeister, der sich um Ausbau und Pflege des Wirtschaftslebens kümmert, so dass Rödermark irgendwann mal wieder schwarze Zahlen schreibt. Gleichzeitig sollte der Umfang des Unternehmens „Stadt Rödermark“ verkleinert werden. Einrichtungen wie die Kommunalen Betriebe sollten privatisiert werden, zumindest teilweise, und sollten mit anderen Betrieben konkurrieren müssen, damit Service und Leistung besser werden. Die Straßen müssen gepflegt und ausgebaut werden. Wenn ich mir all das durch den Kopf gehen lasse, dann möchte ich in aller Öffentlichkeit laut ausrufen:

„Weg mit Roland Kern, seine Politik schadet der Kommune, nützt dem Frieden und der Freiheit gar nichts.“