Verantwortungslosigkeit und Staatsversagen: Die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik am Beispiel der Stadt Duisburg (scheidendegeister.wordpress.com)

In Rödermark ist es verhältnismäßig ruhig, was die Migranten angeht. Die Stadt Rödermark und deren Helferleins investieren viel Zeit und Mühe darin, sich als sehr migrantenfreundlich zu präsentieren. Die Kriminalitätsrate ist hier nicht in die Höhe geschossen wie in den Großstädten. Das hat mMn nach mit der relativ geringen Menge an Flüchtlingen zu tun. Man soll sich aber dennoch nicht zu früh freuen. Wirklich integriert sind die Flüchtlinge nicht. Die legen auch ihren Islam nicht einfach an der Tür zu Europa ab. Paare haben auch hier nichts besseres zu tun, als Kinder in die Welt zu setzen. Der Staat zahlts ja. Kritik, Besorgnis kann man eigentlich auch nur unter vorgehaltener Hand äußern, dafür hat schon der tolle Bürgermeister mit seiner Vision einer Welt ohne Grenzen gesorgt, indem er einen gleich in die rechte Ecke stellt und das Thema damit vorbei ist. Überall nur falsche Anreize. Und auch die geplanten Feste „Kultur ohne Grenzen – Frieden und Freiheit in Europa“ werden im Endeffekt die Realität nicht außer Kraft setzen können. Die Gefahr, dass ab einer gewissen Menge an Flüchtlingen und islamischer Kulturanhänger auch deren Traditionen ausweiten ist in Rödermark genauso gegeben wie überall sonst auf der Welt. So etwas will ein grüner Bürgermeister natürlich überhaupt nicht sehen.

Scheidende Geister

Zeit.de hat den Duisburger Oberbürgermeister Sören Link interviewt.

Link: Wir haben aktuell 3.705 Asylbewerber und Geduldete zu versorgen. […]  Aber das alles kostet Geld. Zum Beispiel für Wohnen, Bildung und Essen. Wir bleiben in Duisburg pro Jahr auf 35 Millionen Euro Kosten für die Unterbringung dieser Menschen sitzen.

Ganz nebenbei liefert Sören Link in diesem Interview eine konkrete Zahl: Allein die Unterbringung von 3.705 Asylbewerbern und Geduldeten kostet Duisburg 35 Millionen Euro jährlich.

Das sind 9.447 Euro pro Person pro Jahr. Nur für die Unterbringung.

Geht man davon aus, dass im Durchschnitt die Kosten pro Flüchtling oder Geduldetem in ganz Deutschland ähnlich sind, kann man die bundesweiten Kosten aller Gemeinden abschätzen.

Laut „Mediendienst Integration“ lebten zum Stichtag 31.12.2017 in Deutschland ca. 900.000 Flüchtlinge, 400.000 Menschen, deren Asylantrag noch nicht entschieden war und 89.000 Geduldete.

Zusammen sind das 1.389.000 Menschen.

In dieser Zahl sind die Menschen nicht enthalten…

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