Cloward-Piven oder RAF?

Ich hatte ja schon mal Überlegungen angestellt, ob UNO/EU die Massenmigration als Mittel im Sinne der Cloward-Piven-Strategie anwenden, also den Sozialstaat und hier noch zusätzlich die westliche Kultur mit Massen an Fremden solange zu fluten, bis Sozialstaat, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenbrechen, um die Regierungen zum Handeln zu zwingen. Ich bin zum Ergebnis gekommen, dass es sein kann, dass eine Variation der Cloward-Piven-Strategie angewendet wird, weil die Endergebnisse unterschiedlich wären. In Amerika ging es um das Erschaffen einer neuen Ökonomie, hier in Europa scheint es mehr um die Abschaffung der weißen Bevölkerung zu gehen, wobei man sagen muß, dass im Hintergrund immer Marxismus/Sozialismus oder ganz einfach die Zerstörung im Namen irgendwelcher ach so humaner Ideale steht.

Der Hadmut Danisch fragt nun, ob die Massenmigration nach Deutschland „der Angriff einer neuen RAF auf den Staat ist„.

Und dieses Interview mit diesem Thomas Seibert stellt ja nun einen direkten Zusammenhang zwischen außerdemokratischem Migrationsaktivismus, RAF und DDR her. Und es war ja nun Ziel besonders der RAF, aber auch der DDR, den Staat zu zerstören, insbesondere indem man ihn zu Reaktionen zwingt.

Und hier ging ja nun auch hervor, dass man da so eine Wiederholung des Arabischen Frühlings versucht, und damit den Staat durch Importkriminalität und staatlich nicht mehr zu beherrschende Menschenmengen zum Sturz bringen will.

Zerstörung des Staates (Regierung und indigene Bevölkerung plus legale, integrierte Migranten) durch Herbeiführung einer Krise, die eigentlich nur Krieg sein kann, wenn nämlich die dümmsten der Dummen Hunger haben und Gewalt alternativ los wird. Gut, kann natürlich sein, dass sich die Bevölkerung der Nächstenliebe besinnt und trotz Versagen des Sozialstaats die Fremden durchfüttert. Privates Charity.

Ich als Libertarier bin sowieso der Meinung, dass freie Menschen in freien Märkten immer bessere Lösungen finden als jeder Staatsapparat es jemals kann. Es ist ein gutes Zeichen, dass sich selbst unter den schlechter werdenden politischen Bedingungen, der Verrohung und Verdummung, trotzdem immer noch genug intelligente, gebildete, interessierte und wirklich nützlich innovative Menschen befinden, die die Menschheit weiterbringen. Etwas, was eine Stadt Rödermark mit ihrem grün-sozialistischen Friedens-Bürgermeister, einem Klimamanagement und der üblichen Frauenförderung während munter Schulden gemacht werden und die Straßen verrotten niemals leisten wird.