Leseempfehlung einiger interessanter Artikel aus fremden Federn (conservo.wordpress.com)

Wehret den Anfängen. Rödermark ist ein kleines (kommunistisches) Kaff, sein grüner Bürgermeister sehr bemüht, für ein grenzenloses Europa zu werben, inklusive mehrerer Feste, die natürlich der Steuerzahler bezahlen muß. Vielleicht sind es diese Bemühungen, die dafür sorgen, dass das Zusammenleben in Rödermark relativ friedlich ist. Es gibt keine No-Go-Zonen wie in Berlin, aber das Korea genannte Viertel in Urberach sollte man, wie ich gehört habe, abends dann doch eher meiden. Die Stadt hat einige Programme, darunter die Einrichtung von Mehr-Generations-Häusern für alle Altersgruppen und alle Kulturen eingerichtet. Solche Häuser werden von der Mehrheit der Einwohner erwartungsgemäß nicht genutzt, aber vermutlich tragen auch diese und eingesetzte Quartiersmanager zu einem recht friedlichen Zusammenleben bei. Auch die Kirchengemeinden pflegen im Rahmen der Ökumene Kontakte zu islamischen Gemeinden. Trotz alledem sollte man vorsichtig bleiben, denn ich sehe immer wieder unter dem schönen Schein die Andersartigkeit der anderen Kultur. Ich gehe stark davon aus, dass diese Andersartigkeit auch in Rödermark wie in jeder anderen Stadt in Deutschland und in der Welt noch deutlicher werden wird, wenn die andere Kultur zahlenmäßig größer wird und wenn sich diese Leute ihrer eigenen Wurzeln bewußter werden.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian Lauber *)

1.) Berichte zu der demographischen Explosion in Afrika…

und der drohenden Masseneinwanderung nach Europa, die erfolgen wird, wenn die Grenzen nicht wirksam geschützt werden. Dass Europa diesen Massenansturm demographisch nicht überleben kann, davor hat schon Bassam Tibi gewarnt. Von ihm gibt es zum Thema einen neuen Artikel in der „Basler Zeitung.“ Wieder muss man die Schweizer Presse / das „neue Westfernsehen“ konsultieren, um einigermaßen wahrheitsgetreu informiert zu sein.

* Die Achse des Guten, 16.6.2018: „Seehofer hat mehr gegen sich als Merkel“ von Gunnar Heinsohn (https://www.achgut.com/artikel/seehofer_hat_mehr_gegen_sich_als_merkel )

* Basler Zeitung, 19.6.2018: „Gehört Afrika zu Europa“ von Bassam Tibi

(https://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/gehoert-afrika-zu-europa/story/26399503)

2.) Neues vom inhaftierten britischen Islam-Kritiker Tommy Robinson, der einen bewegenden Brief aus dem Gefängnis geschrieben hat und sich nun juristisch zu wehren versucht. Siehe folgenden Bericht der kanadischen Rebel Media, die ich im Allgemeinen sehr empfehlen möchte und für die…

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Konservativer Aufbruch fordert Kirchen auf, nicht mehr dem linkspopulistischen Zeitgeist hinterher zu laufen (conservo.wordpress.com/)

„Zum Unterschied zwischen Islam und Christentum steht in dem Glaubenskompass des päpstlichen Hilfswerks, der Islam lehre, „dass Allah nur die Gerechten liebt und alle anderen hasst und dass jeder Nicht-Muslim verdammt wird. Ganz anders der christliche Glaube: Danach will Gott das Heil aller Menschen. Gott liebt alle Menschen, auch die Sünder – aber nicht die Sünde.“

Genau das müssen wir uns bewahren. Auch den Muslimen gegenüber, die sich gemäß unserer Tradition verhalten. Diejenigen, die meinen es ist in Ordnung zu messern, zu vergewaltigen und deren, nicht-kompatible Traditionen uns aufzudrängen, die müssen hier raus.

Ich weiß nicht, ob unser (eigentlich nicht meiner) Bürgermeister einfach nur zu naiv ist, oder auch Islam-Appeasement betreibt, oder vielleicht sogar Muslim geworden ist. Ich weiß daher nicht, ob ich ihn als einen Verräter unserer Werte und Tradition ansehen soll oder als einen naiven alten Mann, der vom Weltfrieden träumt und dabei nicht bemerkt, was in der Welt so läuft und auch nach Rödermark kommt. Grüner Weltverbesserer halt.

Die Gelegenheit, beim Ramadan-Fastenbrechen nicht nur den Artikel über die Religionsfreiheit im GG zu zitieren, sondern auch die anderen Artikel im GG zu erwähnen, vor allem die Artikel, die körperliche Unversehrtheit und Meinungsfreiheit garantieren, hat er jedenfalls versäumt.

Conservo

(www.conservo.wordpress,com)

Der Konservative Aufbruch, eine Basisbewegung der CSU und Teil der WerteUnion, fordert in einem Offenen Brief die Kirchen – insbesondere die evangelische Kirche – auf, dem linkspopulistischen Zeitgeist nicht mehr hinterher zu laufen.

Wie sehr Kirchenvertreter sich im linkspolitischen Gefilde betätigen, zeigt exemplarisch der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose. So äußerte er sich im Rahmen von Markus Söders Kreuzinitiative mit den Worten: „Ich pfeife auf ein christliches Abendland mit Schulkreuzen an der Wand, Burkaverbot, mit all seinen christlichen Feiertagen und seiner behaupteten Leitkultur, das Menschen bewusst in Lebensgefahr abschiebt oder zu Tausenden im Mittelmeer ertrinken lässt. Die Kreuze in den Gerichtssälen und Schulen würden von den Wänden fallen, wenn sie könnten“.

Anstatt sich auf seine Kernaufgabe zu besinnen, nämlich jenen Würzburger Studenten, die danach verlangen, kirchlichen Beistand zu leisten, tanzt der Pfarrer auf allen erdenklichen, linken- bis linksextremistischen Veranstaltungen oder mobilisiert zu

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Wenn jüdische Israelinnen aus Liebesbeziehungen mit arabischen Männern flüchten (hamantaschen.wordpress.com)

Danke Miriam Woelke.

hamantaschen

B“H
Eine Menge Diaspora – Juden sind der Meinung, dass es christliche Missionare oder unkoscheres Essen nur in der Diaspora gibt, aber garantiert nicht in Israel. Genau diese Ansicht stimmt nicht und selbst in Israel gibt es kaum etwas, was es nicht gibt.
In der Vergangenheit sah ich amerikanische Juden in Israel, die geschockt waren als sie sahen, wie ausgerechnet in Israel unkoscheres Essen serviert wurde. Das fiel selbst den säkularen Juden unangenehm auf und jemand meinte, dass sie nicht nach Israel gekommen sei, um Schweinefleisch zu essen. Das sei ja total widerlich.
Nicht nur christliche Missionare laufen in Israel herum oder diverse Restaurants servieren unkoscheres Essen – nein, es gibt sogar jüdische Israelinnen, die arabische Männer ehelichen.
In vielen dieser Fälle nimmt der arabische Mann seine jüdische Frau mit in sein arabisches Dorf, wo die Frau gezwungen wird, mit dem ganzen Clan des Mannes zusammenzuleben. Von der Oma bis…

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Whatever Happened to Agenda 21 and Climate Change Policy (wattsupwiththat.com) / Was ist bloß los mit der Agenda 21 und der Klima­wandel-Politik? (eike-klima-energie.eu)

Immer dran denken:

  1. Die Agenda 21 (2030, usw.) ist ein globales Programm, d. h. sie wird überall gleichermaßen umgesetzt.
  2. Auch die Stadt Rödermark ist beim Agenda-21-Programm mit dabei.

Nachtrag 12.07.2018: Die deutsche Übersetzung des Artikels von Chris Frey vom EIKE: Was ist bloß los mit der Agenda 21 und der Klima­wandel-Politik?

Whatever Happened to Agenda 21 and Climate Change Policy?

It’s alive and well in your backyard. The entire policy of using anthropogenic global warming as a false front to implement global governance and impose how we will all live is working with remarkable success. The plan was set out by Maurice Strong as Agenda 21 in Rio de Janeiro in 1992. It is succeeding beyond his wildest dreams because the people he arranged to implement it are unaccountable to anyone.

Most people don’t know about Agenda 21, the global plan for the 21st century. Even those who do are generally unaware of how it is being implemented.

Strong was using the U.N. as a platform to sell a global environment crisis and the Global Governance Agenda.

weiter auf Watts Up With That?: Whatever Happened to Agenda 21 and Climate Change Policy?

(Vielleicht wird nach der Lektüre noch verständlicher, warum ich es für widersprüchlich halte, dass der grüne Agenda-21-Bürgermeister eine Flagge für den Frieden hisst.)

Bürgermeister für den Frieden, die 2te

Abgesehen von meiner Kritik am Flaggenhissen für den Frieden, bin ich sehr für Frieden. Nur im Frieden kann Zivilisation entstehen. Nur in einer Zivilisation kann Wissen aufgebaut werden, kann materieller Reichtum entstehen, der das Leben der Menschen lebenswert macht. Frieden und ein gutes Leben sind kausal miteinander verbunden. Und auch ein effektiver Umweltschutz ist mit materiellem Reichtum kausal verbunden. Wer in Armut lebt, wer tagtäglich um sein Leben fürchten muß, weil Essen und Trinken nicht ausreicht, weil es keine zuverlässigen Energie-Quellen gibt, den interessiert der Umweltschutz wenig. In manchen armen Ländern verbrennen die Menschen ihren Müll, um zu heizen. Schlecht für die Umwelt, schlecht für die Gesundheit der Menschen. Wir, die wir in der ersten Welt leben können uns hohe Umweltschutzstandards leisten. Jetzt kommt allerdings die Energiewende ins Spiel, der Umstieg auf sogenannte erneuerbare Energien, die so unzuverlässig sind, dass wir Gefahr laufen von einem Land der ersten Welt zu einem der zweiten oder dritten zu werden. Energieblackouts durch Erneuerbare werden ein Problem werden.

Von den unzuverlässigen Elektrobussen in Mannheim hatte ich schon gebloggt. Einen längeren Artikel über Energiearmut, die durch die Energiewende und den Klimaschutz (haben wir nicht in Rödermark auch ein Klimamanagement, dass sich mit Eifer für den Umstieg aufs Fahrrad und die sharing economy starkt macht?) verursacht wird und mittels Umverteilung (EEG) die Armen ärmer macht, will ich verlinken. Zwei Sätze will ich zitieren:

Energiearmut ist zunehmend auch in Deutschland ein Problem.

Während der Winterperiode, in der die PVA generell wenig Strom produzieren, und zugleich windarmen Perioden steuert Deutschland immer mehr auf einen großflächigen Blackout zu.

Das heißt, solange unsere Regierung ihre Nachhaltigkeits-Politik weiter fortsetzt.

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Was sagt denn eigentlich unser lokales Klimaschutzmanagement zu Energiearmut und Blackouts? Vermutlich nichts. Die Erde vor einer erfundenen und wissenschaftlich nicht haltbaren Gefahr zu schützen, an der Großen Transformation mitzuarbeiten ist schließlich wichtiger als den Menschen, die jetzt leben und leiden zu helfen. Und deswegen brauchen wir ja auch keine (asphaltierten) Straßen mehr. Ist die Welt erst einmal tüchtig dekarbonisiert, dann sind wir wirtschaftlich, sozial und gesundheitlich gleichauf mit den armen Ländern in Afrika. Eine frohe Botschaft, eine freudvolle Verheißung …  für alle Bekloppten.

 

Genderismus an den Unis. Nein zur sexuellen Früherziehung.

Auf der Suche nach einem Beitragsbild für den vorigen Artikel habe ich dieses hier auf PI-NEWS gefunden:

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Würde mir genausogehen wie dem Jungen. Sind eigentlich alle Progressiven bekloppt?

Der Artikel heißt „Schweden: Pride-Parade für die Allerkleinsten“ und ist Ende April 2016 veröffentlicht worden.

Zwei EU-Länder in Europa befinden sich in punkto „Gender Mainstreaming“ auf einem hohen Niveau. Schweden und Deutschland bemühen sich wetteifernd, der dem Marxismus entlehnten Gender-Theorie zu folgen, nach der der Mensch grundsätzlich von der „Klasse des Geschlechts“ befreit werden muss.

Ich war eigentlich der Meinung, dass uns die Amerikaner in diesem Punkt bereits weit voraus wären. Aber wie dem auch sei: zwei Forderungen, die sich mir bei all dem geradezu aufdrängen:

  1. Raus aus der UNO. All der Mist, mit dem wir uns heutzutage herumschlagen müssen, kommt aus den sozialistischen/marxistischen Illusionen der UNO.
  2. Lasst die Kinder in Ruhe. Nein zu Früherziehung ab drei Jahren. Mit einfacher Betreuung hätte ich keine Probleme, aber mit der Akademisierung der Erzieher habe ich Probleme. In diesem Kontext sehe ich das Problem, dass viele Unis mit dem Genderismus-Virus infiziert sind und die Kinder angesteckt werden. Soll heißen, dass sich die Beklopptheit überträgt. Früher sind Kinder in der Familie aufgewachsen, heute müssen sie unbedingt vom Staat nachhaltig ideologisiert werden. Sie sollten lieber ihre eigene Welt entdecken dürfen und philosophische Methoden der Weltentdeckung lernen. Sie sollten nicht von Erwachsenen benutzt werden, um deren Vorstellungen zu entsprechen, sondern die Erwachsenen sollten für die Kinder da sein, wenn sie sie brauchen.

Wahrscheinlich denkt der heutige Erwachsene, dass es reicht eine Flagge zu hissen.

Bürgermeister für den Frieden, lasst uns mal rüber nach Schweden schauen.

Heute in den RM-News vom Flaggentag der „Bürgermeister für den Frieden“ erfahren.

Am 8. Juli jedes Jahres setzen bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. [von der Website der Stadt]

Und jetzt ärgere ich mich. Ein Bürgermeister der seit Jahren Schulden macht, der die Kommune unter den Rettungsschirm bringen mußte, der bei der Hessenkasse mitmachen muß, der Steuern erhöhen muß, der das Kassieren von Fördergeldern als Erfolg feiert, und sich dann auch noch selbst feiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Politiker in ihrer eigenen Welt leben, in der sie nur das sehen, was sie sehen wollen, heißt: die Realität ausblenden. Flaggen für den Frieden hissen. Als Appell an die Staaten ihre Atomwaffen abzuschaffen. Man sollte einmal pro Woche Flaggen hissen als Appell an den Bürgermeister besser mit dem Geld der Anderen umzugehen.

Wo wir gerade beim Frieden sind: ich habe heute eine Videopräsentation von Stefan Molyneux über die aktuellen Verhältnisse in Schweden mit besonderem Fokus auf die politisch forcierte Massenmigration angeschaut. Auffällig ist, wie sehr die von ihm genannten Probleme und deren von offizieller schwedischer Seite vorgeschlagenen Lösungen mit denen in allen europäischen Ländern, den USA, Kanada ähnlich sind.

Kurz gefasst: Probleme werden entweder verheimlicht und verharmlost, oder es werden Lösungen angeboten, die nicht anders als wahnsinnig bezeichnet werden können. Und natürlich sind auch die Schweden dabei, abweichende Fakten und Meinungen als Hate Speech zu diffamieren oder als Fake News abzutun. Wenn also die Kriminalitätsrate hochschnellt und immer mehr Frauen vergewaltigt werden, nachweislich von jungen Männern aus der dritten Welt, dann ist das halt so, da kann man nichts machen. Wenn sich No-Go-Gebiete herausbilden, in denen sich weder Feuerwehr, Rettungshelfer, noch Polizei aufhalten können, sich Scharia-Recht und eine eigene – exklusive – islamische Kultur aufbaut, dann ist das Kulturbereicherung und alle anderen haben gefälligst Rücksicht zu nehmen, wegen der Vielfalt. Und wenn ein guter, vorbildlicher Bürger einen anderen Bürger als jemanden, der Hass-Sprache verwendet, bei den Behörden odere bei Facebook denunziert, dann ist er ein Held.

Die Ähnlichkeiten sind noch nicht erschöpft: dort wie hier denkt man, dass Sozialarbeit und Schulung aus den bereits erwachsenen Menschen komplett fremder Kulturen gute Staatsbürger macht, die an weibliche Superiorität und Gender-Konstruktion und die alternativlose Notwendigkeit von nachhaltigen Klimaschutzmaßnahmen glauben, und die ihre Kinder bereits mit drei Jahren in staatliche Obhut geben, damit sie dort zu geschlechtslosen Weltbürgern mit einer Vielzahl an Einbildungen und Störungen erzogen werden können.

Die postmoderne Gesellschaft scheint wirklich alles dafür zu tun, dass der europäische und der amerikanische Westen zerstört werden. Zerstörung der Zivilisation, der traditionellen Familie, der Wissenschaft, der Technologie, des materiellen Reichtums und des Friedens, der sich im Westen wie nirgendwo sonst auf der Welt entwickeln konnte. Besonders Frauen sind nirgendwo so frei wie im Westen. Scheint aber niemanden zu interessieren, außer wenn es um den angeblichen gender pay gap geht, der ja logischerweise Ausdruck der Unterdrückung der Frau von den weißen Patriarchen ist. Immerhin zwingen unsere keine Genitalverstümmelung im Namen Gottes auf. Und in Kleiderfragen sind westliche Frauen auch ziemlich frei, lediglich moderat sollte Kleidung sein.

Jedenfalls, da unser lieber Bürgermeister (aber auch andere Politiker aus anderen Parteien) all diesen Entwicklungen* das Wort reden (oder dazu schweigen) und mitmachen, halte ich eine Aktion wie das Flaggenhissen für den Frieden für mehr als lächerlich.

 

*Agenda 21/2030 wie sie überall auf der Welt implementiert wird. Es heißt, dass uns die Amerikaner in allem 10 Jahre voraus sind. Mag sein. Jedenfalls sind die Kritiker der Agenda 21/2030 usw. uns um Jahre voraus, wenn es um Agenda-21-Aufklärung geht.

 

 

Kriminalität gegen Kinder grassiert – Kinderpornographie boomt! — Conservo

(www.conservo.wordpress.com) Von Mathias von Gersdorff *) Die vor einigen Tagen erschienene Kriminalstatistik zu Kindern und Jugendlichen ist erschütternd: Der Missbrauch von Kindern im Internet hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Es kam zu 16.300 Fällen entdeckter Kinderpornografie. Die Anzahl kinderpornografischer Seiten im Netz verdoppelte sich in den letzten drei Jahren. Weltweit gibt es 80.000 bekannte Seiten […]

(Appell für Aktionsplan gegen Pornographie – Aktion Kinder in Gefahr (Link ist im Original-Blogbeitrag auf Conservo gesetzt))

über Kriminalität gegen Kinder grassiert – Kinderpornographie boomt! — Conservo

Mannheims Elektrobusse floppen – hier kann Rödermark was lernen

So, also, in Mannheim haben sie drei Jahre lang zwei Elektrobusse auf einer Linie getestet und die Zufriedenheit mit den Ergebnissen ist gering genug, dass sie nun den Praxistest wieder einstellen. Das EIKE (Europäisches Institut für Klima & Energie) hat einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Helmut Kuntz weist in der Einleitung darauf hin, dass sich in der Praxis zeigt, was bereits aufgrund von Erkenntnissen der Elektrotechnik und Elektrochemie (auch von Autoren des EIKE) prognostiziert worden ist.

Natürlich sind auch diese Praxistests mit Steuergeldern subventioniert worden. Sonst hätte wohl kaum jemand in der Praxis ausgiebig getestet, was in der Theorie schon nicht funktioniert. „Es wird nicht funktionieren.“ – „Gut, dann machen wir es.“

Was bedeutet das für Rödermark? Dass man an den Erfahrungen und Fehlern der Anderen lernen kann und es gleich sein lässt, noch weiteres Geld in eine Elektro-Infrastruktur zu stecken, vor allem, wenn es sich dabei um etwas Unpraktisches wie öffentliche E-Zapfsäulen handelt. Ganz egal, ob die im Halbschatten hinter der Kulturhalle stehen oder auf der weiten, überschaubareren Fläche des Festplatzes in Urberach.

Und es bedeutet, dass ein weiteres Betätigungsfeld des Klimamanagements wegfällt. Hier kann man Stunden einsparen, d. h. Geld, dass Rödermark sowieso nicht hat, denn die Stadt ist zutiefst verschuldet.