Unterschriftenaktion gegen Mädchenverschleierung

Ich bin ja im Großen und Ganzen gegen die Auswüchse des Feminismus, besonders den misandrischen und den Staatsfeminismus, der Mädchen/Frauen ungleich besser behandelt als Jungs/Männer. Nicht zu schweigen von der Hetze gegen den alten weißen Mann und Aufrufe das Patriarchat zu zerschmettern.

Ich bin aber viel mehr gegen die Islamisierung des Westens. Die Integration von Muslimen hat bis jetzt nirgendwo funktioniert, ab einer gewissen „Volks“-Größe leben die immer traditioneller und verlangen, dass die anderen sich an sie anpassen. Also, ich, der hier sein ganzes Leben lang gelebt hat, soll sich an die Fremden anpassen. Das will ich aber nicht. Die sollens ich anpassen, oder auswandern. Ganz einfach.

Daher finde ich die Unterschriftenaktion des Vereins „Terre des Femmes“ gegen die Verschleierung von Mädchen in Schulen und Kindergärten in Ordnung und verbreitungswert.

Die Verschleierung von Mädchen aller Altersstufen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen und sogar in Kindergärten – steht für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen.

Deshalb fordert TERRE DES FEMMES e.V. ein gesetzliches Verbot des sogenannten „Kinderkopftuchs“ im öffentlichen Raum vor allem in Ausbildungsinstitutionen für alle minderjährigen Mädchen. Wir wollen, dass Mädchen ohne Kopftuch und ohne Vollverschleierung groß werden – bei uns und anderswo.

 

Ob Frauen im Geheimen das Patriarchat WOLLEN?

Ein Video, in dem eine Frau erklärt, dass Frauen von Natur aus patriarchale Strukturen suchen. Da der Feminismus die Männer verweiblicht hat, suchen sich die Frauen eben andere mögliche Partner, z. B. Männer aus islamischen Kulturen mit ihrem Hypermaskulinimus. Interessanterweise scheinen gerade diese Frauen auch keinerlei Mitgefühl mit ihren weiblichen Konkurrenten zu haben, wenn mal wieder Goldstücke eine Frau messern, gruppen-vergewaltigen, säure-attackieren oder sonstwas Übles veranstalten. Wobei die Goldstücke ja aus noch primitiveren Verhältnissen stammen, als der durchschnittlichen islamische Mann mit eventuell leicht westlich angehauchtem Weltverständnis.

Der wichtigste, allerwichtigste Punkt, den ich mir aus diesem Video herausgezogen habe, ist dass niemals eine Frau in die höchsten Staatsämter kommen darf. Eine Frau Merkel hat dieses Land zerstört, ein Mann wird das Eisen wieder aus dem Feuer holen müssen. Ganz zu schweigen von den anderen Polit-Grazien wie die von der Leyen und die Barley.

Ein Kommentar unter dem Video drückt noch etwas viel Drastischeres aus:

Either Western men get their head out of the sand & take women’s rights away or Islam will do it for you.

(Entweder ziehen die westlichen Männer ihren Kopf aus dem Sand und nehmen die Frauenrechte weg oder der Islam wird es für euch tun.)

Etwas worüber man mal nachdenken sollte. Nicht zuletzt, weil es den Frauen in der westlichen, jüdisch-christlichen Kultur zu allen Zeiten besser ergangen ist, als in allen anderen Kulturen der Welt.

 

 

Mind-Feed von BlondeBeast Becky.)

Die Löschung von Alex Jones: ins Knie geschossen

Gerade auf der Minds-Website diese Nachricht entdeckt. Man mag von Alex Jones halten, was man will, aber es ist ein Fehler auf Seiten der Internet-Unternehmer wie Apple gewesen, seine Konten zu löschen, so als könnte man einfach so seine Präsenz aus der Welt schaffen, wenn man seine Videos aus der Welt schafft. Jones und seine Seite infowars haben deswegen verdammt viel Aufmerksamkeit bekommen.

Die Auswirkung der Lösch-Orgie ist ja schon sichtbar, die großen Anbieter sozialer Medien wie YouTube und Facebook verlieren bereits das Vertrauen der Nutzer und einige emigrieren zu anderen Anbietern. Das sind Anbieter, die gezielt mit der Garantie freier Meinungsäußerung werben. Implementierung der Blockchain-Technologie, Dezentralisierung, Belohnungen an die Schöpfer von Inhalten via Cryptowährungen wie Bitcoin, Etherium, Monero. Minds ist so ein Anbieter; bitchute ist eine Video-Plattform, die YouTube ersetzen kann, die Verwendung von disqus im Kommentarbereich jedenfalls schlägt die schlechte Kommentarfunktion von YouTube. Und eine Vielzahl anderer neuer Anbieter, die Facebook, Twitter, Youtube usw. ersetzen können, ist bereit genutzt zu werden.

Jetzt schlägt die Stunde der Alternativen gegen die Etablierten.

Rodau-Renaturierung per Schaufeln

In den Rödermark-News kann man lesen, dass kein Geld für einen Baggereinsatz für die Renaturierung der Rodau vorhanden ist, also sollen das 100 fleißige Helferlein per Spaten und Schaufeln erledigen.

Da wundert man sich, dass alle immer gleich Panik bekommen, wenn man meint, dass der Staat ineffizient par excellence ist, und seine Service-Leistungen für den Bürger mit der Zeit immer teurer und immer schlechter werden.

Am Ende ist dann angeblich kein Geld mehr da, um einen Bagger und seinen Fahrer zu finanzieren, also muß man auf primitivere, anstrengendere und ebenso weniger effiziente Methoden zurückgreifen. Die Leute müssen die Arbeit selbst machen. Da kann man auch gleich andere Zuständigkeitsbereiche der Stadtverwaltung privatisieren und konkurrieren lassen. Dürfte für den Steuerzahler einiges an Erleichterung bringen.

Indessen werden die Schaufler andere Werte sehen, die sie zum Handeln bewegen. Und warum auch nicht.  *schulterzucken*

Stellungnahme von Alex Jones (Info Wars)

Es ist eindeutig, dass auf YouTube mehr zensiert wird als früher. Von daher gehe ich davon aus, dass Alex Jones Stellungnahme zu den Kanallöschungen auf mehreren Sozialen Medien der Wahrheit entsprechen, nämlich dass es in Amerika (wie auch hier in Europa) bei den Gesetzen gegen Hate Speech in Wahrheit um Maßnahmen gegen Free Speech geht. Die Machthaber wollen alle kritischen, gegen ihre Ideologien, Agenden und deren Auswirkungen redenden Menschen zum Schweigen bringen. Und das geht ja gar nicht an. Prognose: wir stehen global am Anfang einer virtuellen Migrationswelle, von den korrupten Anbietern wie YouTube und Facebook weg zu Anbietern wie bitchute und Minds und andere dezentralisierte, auf der Blockchain-Technologie basierende Dienste, die nicht von einer obskuren, zentralen Stelle aus zensiert werden können. Gut so, das Internet ist immer noch so frei, dass sich auf dem Markt alternative Anbieter etablieren können, so wie als Antwort auf Google und Bing Suchmaschinen wie Startpage, DuckDuckGo und noch viele mehr sich etabliert haben.

Tja, das Mainstream-System scheint immer mehr Sympathien zu verlieren, es scheint ein langer, qualvoller Sterbeprozess zu sein, den wir da gerade beobachten und mitfühlen können. Aber Totgesagte leben ja bekanntlich länger, von daher ist weiterhin immer aller Gewinn mit Vorsicht zu genießen.

ReKoMo – Mit 3000 PS in den Abgrund

So, mal ein wenig Werbung für den RMV machen. 😉

Nein, nicht wirklich, denn was die Regionale Kooperations- und Mobilitätsplattform hier eindeutig vorhat, ist die Leute aus ihren eigenen Autos auf die Räder, in den ÖPNV und in die sharing economy zu bekommen, weil in den Augen der Vereinten Nationen das eigene Auto (eigentlich sämtlicher Privatbesitz) nicht nachhaltig ist, aber der ÖPNV und die sharing economy sind es – natürlich.

„Alles fließt“? – Nein, Herr Kern blockiert, wo es ihm passt

Das ist das Jahresmotto, das Bürgermeister Kern für 2018 ausgegeben hat. Er hat auch schonmal einen Vortrag mit dem Titel „Alles fließt“ gehalten. Und jetzt lese ich beim Danisch folgendes, was mich sofort an „Alles fließt“ und Kerns Einstellung gegenüber der Ansiedlung eines Edeka in Ober-Roden erinnert hat:

Ständige Sprachveränderung, ständige Bedeutungswechsel, ständig neue Sprachvorschriften sind die Masche. Und nichts darf bleiben wie es ist. Man beschreibt sich als „progressiv”, in Wirklichkeit steckt dahinter die Ideologie, dass alles Beständige, Konservative „Rechtsradikalismus” erschafft und wir deshalb in einem ständigen Fluss, ständiger Bewegung und Veränderung gehalten werden müssten, damit es keine Gewissheit, keine Stabilität, keinen Orientierungspunkt geben könne.

Und jetzt beschwert sich die Barley darüber, dass sich die Sprache verändert.

Mal abgesehen davon, dass die „Alles fließt“-Rede von Herr Kern auch nur Geschwätz ist und sich als Weisheit ausgibt, die in Wahrheit Narrheit ist (so ähnlich hat es der Hesse im „Siddhartha“ gesagt), ist auch er der mystischen Allverbundenheit nur solange verbunden, wie es seinen eigenen Interessen, bzw. denen seiner Partei, genehm ist. Anstatt den Edeka nach Rödermark fließen zu lassen, hat er sofort blockiert, zumindest in der Öffentlichkeit und Herr Diekmann gab die intellektuelle Glanzleistung zum Besten die Blockade mit „ein Supermarkt ist vor allem Platzverschwendung“ zu begründen.

In Rödermark fließt ja in Sachen Wirtschaftsleben wenig, dafür macht die Stadt gerne viele Schulden und bewirbt sich gerne für Fördermittel für selbstdarstellerischen Unsinn wie Europa-ohne-Grenzen-Friedensfeste. Und von Progressivität, Moderne und so kann ich auch wenig feststellen, außer natürlich, dass ein Frauenbüro existiert und der ganze Flaggenkrams wegen gender pay gap und Bürgermeister für den Frieden. Der übliche marxistische Mist der Vereinten Nationen. Ansonsten hängt dieses kleine kommunistische Kaff insgesamt hinterher.

Kann nicht mal endlich diese ökonomisch dummen Rödermärker aus ihren Ämtern abfließen lassen? Und mit ihnen die Agenda 21/2030? Und das Ruder an geschäftstüchtige Unternehmer übergeben, die diesen Ort nicht nur infrastrukturell auf Vordermann bringen, sondern Chancen und Wohlstand hineinfließen lassen? Der Wohlstand muß ja – genauso wie Europa – nicht unbedingt grenzenlos sein, er würde aber mehr Frieden bringen als ein Bürgermeister der eine Flagge hisst (irgendwie niedlich – für ein kleines Kind) und Feste auf anderer Leute kosten feiern will.

Women Are Losing Their Femininity

Brittany Pettybone spricht für Amerika aus, was ich auch schon lange in Deutschland wahrnehme, nämlich dass Frauen ihre Weiblichkeit verlieren. Dahinter steckt natürlich der Feminismus, der die natürlichen Rollen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen einerseits ablehnt und aberziehen will und andererseits dieselben natürlichen Rollen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen dem anderen Geschlecht anerziehen will. Anders gesagt: Männer sollen zu Frauen werden und Frauen zu Männern.

Nur so kann man erklären, warum uns in den letzten Jahren in den Mainstream-Blockbustern ständig Frauen vorgeführt werden, die stärker als 50 Männer sind, gefühlskalt, total überlegen. Nicht, dass dieses Bild nicht auch für einen Mann unrealistisch wäre. Der normale Mann hat Gefühle, auch wenn er sie nicht immer ausspricht, hat eine Sorge tragende Seite, normalerweise für seine Eltern, dann seine Kumpels, später für die eigene Frau und seine Kinder.

Aber wenn man Frauen wie Gal Gadot zuhört, dann ist man(n) ja entweder ein Feminist oder ein Sexist. Also die übliche Schwarz-Weiß-Denke.

Schönerweise gibt es sie noch, die Frauen, die weiblich sind und sein wollen, und die sich infolgedessen gegen den Feminismus stellen. Hatte ich auch schonmal gesagt, nämlich, dass das die Frauen sind, die ein Mann heiraten würde. Wer möchte schon eine aggressive, ständig zähnezeigende Frau mit Kurzhaarschnitt heiraten?

No-Go-Zonen in Rödermark möglich?

Video aus einer No-Go-Zone in Lakemba in Sidney/Australien. Ob unser toller Herr Bürgermeister Roland Kern auch daran gedacht hat, dass sich in Rödermark No-Go-Zonen mit Sharia-Gesetz bilden könnten, wenn nur genug Muslime hier sind? Bilden werden, denn solch ist die Natur des Islam und seiner Angehörigen. Das Grundgesetz hat er jedenfalls nur zugunsten der Muslime auszugsweise vorgetragen. Aber unser Roland ist bereits jenseits von Gut und Böse und die nach ihm kommen, dürfen nicht nur die Suppe der Schulden ausschlürfen, sondern auch die seiner verfehlten Politik, die er als guter Parteisoldat getreulich für die Grünen, die EU und die UNO im Namen der Diversität und der Multikulturalität ausgeführt hat.

Lauren Southern spricht einen bedeutenden Satz aus: die No-Go-Zone im Lakemba ist Monokulturell. Richtig, denn wenn der Islam eines nicht ist, dann ist das gewillt sein, sich auf andere Kulturen und Religionen einzulassen, außer wenn es dem Endziel, dem der Eroberung der Welt zu Diensten ist.

Also mal Augen auf beim Gang durch Rödermark und sich nicht scheuen, das Kind beim Namen zu nennen, bevor es hier so wird wie in dem Video in Lakambe, in dem man als Bürger seines eigenes Landes ein Verbot bekommt, damit man nicht schuldig wird, dass andere einen attackieren, wofür man bestraft wird und nicht die Angreifer!