Women Are Losing Their Femininity

Brittany Pettybone spricht für Amerika aus, was ich auch schon lange in Deutschland wahrnehme, nämlich dass Frauen ihre Weiblichkeit verlieren. Dahinter steckt natürlich der Feminismus, der die natürlichen Rollen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen einerseits ablehnt und aberziehen will und andererseits dieselben natürlichen Rollen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen dem anderen Geschlecht anerziehen will. Anders gesagt: Männer sollen zu Frauen werden und Frauen zu Männern.

Nur so kann man erklären, warum uns in den letzten Jahren in den Mainstream-Blockbustern ständig Frauen vorgeführt werden, die stärker als 50 Männer sind, gefühlskalt, total überlegen. Nicht, dass dieses Bild nicht auch für einen Mann unrealistisch wäre. Der normale Mann hat Gefühle, auch wenn er sie nicht immer ausspricht, hat eine Sorge tragende Seite, normalerweise für seine Eltern, dann seine Kumpels, später für die eigene Frau und seine Kinder.

Aber wenn man Frauen wie Gal Gadot zuhört, dann ist man(n) ja entweder ein Feminist oder ein Sexist. Also die übliche Schwarz-Weiß-Denke.

Schönerweise gibt es sie noch, die Frauen, die weiblich sind und sein wollen, und die sich infolgedessen gegen den Feminismus stellen. Hatte ich auch schonmal gesagt, nämlich, dass das die Frauen sind, die ein Mann heiraten würde. Wer möchte schon eine aggressive, ständig zähnezeigende Frau mit Kurzhaarschnitt heiraten?