Nachhaltige Entwicklung der Grund, warum halb Afrika nach Europa flieht

Das muß man sich mal überlegen. Da schwätzen die Gutmenschen der Vereinten Nationen ständig von nachhaltiger und gerechter Entwicklung. Da meint man doch, dass die vor allem den Afrikanern in der dritten Welt zu einem Lebensstil verhelfen würden, der unserem Lebensstil in der ersten Welt nahe kommt. Würde denen ein würdigeres, gesünderes Leben ermöglichen und würde ja auch der Umwelt zugutekommen, denn Umweltschutz kann nur wirklich effektiv sein, wenn die Menschen nicht mehr Scheiße verbrennen müssen, um sich ihr Essen zu kochen (1:08:15). Paul Driessen spricht davon, dass immer nur von den negativen Effekten fossiler Brennstoffe gesprochen wird, aber nicht von den negativen Effekten, wenn fossile Brennstoffe nicht verwendet werden. Wie in Afrika. Weil die Gutmenschen und Klimaschützer der Vereinten Nationen lieber Solaranlagen auf jedes Hüttendach in Afrika setzen möchten, was dann ja immerhin genug Strom bringt, um entweder eine Energiesparlampe oder einen Kühlschrank zu betreiben. Unter den Befürwortern von Solarenergie sind übrigens auch Frauen, junge Frauen, die ach so tollen, gerechten Frauen, denen wohl die extrem schlechten Lebensbedingungen der Afrikaner am Arsch vorbeigehen, hauptsache, sie können die extrem schlechte Technologie der „Erneuerbaren“ überall durchsetzen, und, ach ja, hauptsache ihnen geht es gut. Soweit hat es die Umerziehung durch die Marxisten der VN gebracht.

Kein Wunder, wenn Schwarze die Weißen hassen. Kein Wunder, wenn Schwarze alles dafür tun, um die Teile des Landes zu verlassen, in denen „Nachhaltige und gerechte Entwicklung“ installiert worden ist. Wer hätte gedacht, dass für so viele Menschen, selbst das Leben auf der Straße in Europa immer noch lebenswerter ist, als ihre Scheißloch-Heimat Afrika.