Weltrettung durch die Frau, ein schlechter Witz

Habe in den letzten Monaten verstärkt Frauen am Arbeitsplatz beobachtet, wie sie sich untereinander verhalten, wie sie sich in Gegenwart von Männern verhalten. Wie sie an die Arbeit herangehen. Wie sie kommunizieren.

Ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich Anzeichen gefunden habe, dass Frauen irgendwann einmal ein Sternenschiff kommandieren werden, wie eine Captain Janeway in Raumschiff Voyager etwa. Ganz zu schweigen von heroischen Einsätzen auf dem Schlachtfeld wie eine Wonder Woman.

Die Vereinten Nationen legen ein besonderes Gewicht auf die Rolle der Frau in der Umsetzung nachhaltiger und gerechter Entwicklung (Agenda 21, Chapter 24, Global Action For Women Towards Sustainable And Equitable Development). Das kann nur ein schlechter Witz sein. Wenn man mal die Illusionen, die durch jahrzehntelange feministische Propaganda erzeugt worden sind, durchschaut und die Angst, das Maul aufzureissen einmal ablegt und genau hinschaut, dann kann man nur zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen

  • nicht die moralisch besseren, gerechteren Menschen sind
  • nicht notwendigerweise bessere Arbeit als Männer leisten, weil Frauen Frauen sind
  • stärker mit ihren Gefühlen zu kämpfen haben
  • starke, dennoch einfühlsame Männer um sich brauchen, damit sie stabil bleiben können
  • körperlich tendenziell schwächer sind
  • keine Gefühle von Gefolgschaft und Treue bei Männern erzeugen können, Männer folgen nur aus Notwendigkeit heraus, weil die Situation keine andere Option zulässt
  • ständig auf der Suche nach Bindung sind
  • im Prinzip lieber die ganze Zeit kommunizieren möchten
  • in einer warmen, schön eingerichteten Umgebung sitzen
  • besonders glücklich sind, wenn sie über ihre Kinder erzählen können – oder besonders frustriert sind, wenn sie nicht über ihre Kinder erzählen können, weil sie keine haben
  • selbst auf der Arbeit nicht von ihrem Frau-Sein abschalten können

(Die Liste lässt sich sicher noch erweitern.)

Janeway und Wonder Woman sind halt eben nur Fantasien. Star Trek ist nur eine Utopie, eine Utopie, die schön klingt, die zumindest in der forcierten Version (wie heutzutage sehr gut weltweit zu beobachten ist) nicht funktioniert. (Vielleicht würde sich die Welt in diese Richtung entwickeln, wenn man sie zwanglos dazu ließe. Ansonsten scheint es an der Zeit zu sein, die Welt von Star Trek zu dekonstruieren, ihre Unmöglichkeit aufzuzeigen, Beweise aus der Welt von Star Trek und unserer heutigen Realität gegen die erleuchtete Vision von der Zukunft ins Feld  zu führen.)

Jedenfalls, noch ein Gebiet, auf dem sich die Fantasten der Vereinten Nationen ganz schwer irren. Der menschgemachte Klimawandel ist eine Lüge, die Notwendigkeit einer Massenmigration aus der dritten in die erste Welt ist eine zweite, (forcierte) ‚Diversität, Grenzenlosigkeit und Multikulturalität ist unsere Stärke und friedensfördernd‘ ist eine dritte, und die Frau als Retterin vor der globalen Klima-Katastrophe und als Bringerin von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit eine vierte Lüge.

Tja, hoffentlich bald erkennt eine große Mehrheit, dass die Vereinten Nationen Schrott sind, und trennen sich dann von den VN für immer, vor allem vom UN-Geist der VN.