Gender-Pay-Gap-Blödsinn

A New Labor Dept. Report Reveals the Bulk of the Gender Earnings Gap Can Be Explained by Age, Hours Worked, and Marital Status

Prima. Dann können wir ja jetzt endlich die Stelle der Frauenbeauftragten streichen und uns das Gender-Pay-Gap-Flaggen-hissen sparen. Grüne und andere Weltverbesserer scheinen gerne Flaggen zu hissen und Stolpersteine zu installieren, anstatt mal etwas sinnvolles zu tun, wie z. B. sich nicht heillos zu verschulden.

Der aktuelle Report des Bureau of Labor Statistics zeigt, dass der Gender Pay Gap erklärt werden kann, ohne dass dabei auf das Argument der Unterdrückung der Frau durch das weiße Patriarchat ausgewichen werden muß. Verkürzt ausgedrückt: Frauen verdienen mehr, wenn sie mehr arbeiten. Sind sie verheiratet und haben minderjährige Kinder zu versorgen, dann verbringen sie weniger Zeit auf der Arbeit, ergo: sie bekommen weniger Geld ausgezahlt. Fakten, auf die die ScienceFiles-Redaktion schon längst hingewiesen hatte.