Die Deindustrialisierung Deutschlands für symbolische Klimapolitik (scheidendegeister.wordpress.com)

Alarmismus und Scheindebatte sind zwei Aspekte des Themas „Klimawandel“, ein anderer Aspekt ist der seit Jahrzehnten andauernde Versuch die Bevölkerung mithilfe dieses Angstthemas zu kollektivieren, um sämtliche Gegenmaßnahmen mit Freude mitzumachen, egal wie schädlich diese Maßnahmen für das Gemeinwohl, bzw. für das individuelle Wohl sein würden.

Und das die Eingriffe der Politik in die Ökonomie schädlich sind für die Bevölkerung, lässt sich aktuell gut an den Maßnahmen zur Dekarbonisierung, in Wahrheit die Deindustrialisierung Deutschlands sehen. (Klimapolitik ist nicht nur für die Industrieländer schädlich, sondern auch für Dritte-Welt-Länder.) Hierzu ein guter Beitrag von Siggi von Scheidende Geister.

Scheidende Geister

Ich einem Artikel bei focus.de wird von dem Vorwurf der EU-Kommission berichtet, europäische Automobilhersteller übertrieben bei der Angabe ihres aktuellen CO2-Ausstoßes, damit sie in Zukunft mehr Spielraum bei der Einhaltung von niedrigeren Grenzwerten hätten.

Die Hersteller blicken offensichtlich mit Sorge in die Zukunft, ob sie – trotz großer Investitionen in Forschung und Entwicklung – in der Lage sind die zukünftigen Grenzwerte einzuhalten. Die Verzweiflung scheint groß zu sein in einem der bedeutendsten Industriezweige Deutschlands.

Für mich stellt sich die Frage, wie groß der Beitrag des europäischen Verkehrs am globalen CO2-Ausstoß ist, also wie groß die CO2-Reduktion ist, die sich überhaupt erreichen lässt.

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