Identitäre und Antifa in Dieburg/Hessen?

Ja, eindeutig, oder nicht? Ähnlich wie in Rödermark (hier und hier) habe ich Spuren gefunden in Form von einem Aufkleber und in Form von Graffiti, bzw. einer Aufschrift:

Scheint aber auch in Dieburg alles eher ruhig zu sein. Revolte und Abwehr der Revolte belaufen sich auf ein paar in der Öffentlichkeit angebrachte Zeichen. Man müßte mal des Nachts, vermutlich besonders am Wochenende, Orte wie die Unterführung aufsuchen und sich die Typen anschauen, die da so rumhängen und rumschmieren. Ist zwar eine riesen Sauerei, aber noch sehe ich keinen Grund für einen Alarm.

Gender-Pay-Gap-Blödsinn

A New Labor Dept. Report Reveals the Bulk of the Gender Earnings Gap Can Be Explained by Age, Hours Worked, and Marital Status

Prima. Dann können wir ja jetzt endlich die Stelle der Frauenbeauftragten streichen und uns das Gender-Pay-Gap-Flaggen-hissen sparen. Grüne und andere Weltverbesserer scheinen gerne Flaggen zu hissen und Stolpersteine zu installieren, anstatt mal etwas sinnvolles zu tun, wie z. B. sich nicht heillos zu verschulden.

Der aktuelle Report des Bureau of Labor Statistics zeigt, dass der Gender Pay Gap erklärt werden kann, ohne dass dabei auf das Argument der Unterdrückung der Frau durch das weiße Patriarchat ausgewichen werden muß. Verkürzt ausgedrückt: Frauen verdienen mehr, wenn sie mehr arbeiten. Sind sie verheiratet und haben minderjährige Kinder zu versorgen, dann verbringen sie weniger Zeit auf der Arbeit, ergo: sie bekommen weniger Geld ausgezahlt. Fakten, auf die die ScienceFiles-Redaktion schon längst hingewiesen hatte.

Rödermark/Kalifornien

Sacramento liegt zwar 9044.28 Km Luftlinie von Rödermark entfernt, aber mit Leuten wie dem Bürgermeister Kern, den Grünen, den SPDlern und im Prinzip jeder anderen Partei, deren Mitglieder sich gerne in die Leben anderer einmischen, für das höhere Gut natürlich, und erst recht solche die sich sogar besonders berechtigt, auserwählt, von höherer Macht auf heilige Mission geschickt, fühlen, mit solchen Leuten wird Rödermark immer näher an Sacramento rücken. Vereinte Nationen, Agenda 21/2030, progressive marxistische/sozialistische Denke, Schulden machen ohne Ende – angeblich – für das Gemeinwohl, Dekarbonisierung, weg von den fossilen Brennstoffen, alle aus den Autos in den ÖPNV und auf die Fahrräder, Stadtumbau in Richtung nachhaltige (und obendrein „smarte“) Stadt, Kollektivismus, eine Politik, die macht, was sie will.

Allerdings ist Kalifornien schon einige Schritte weiter in Richtung Agenda 21/2030-Realität:

Californians think they are on a progressive path. In reality, they are on a path to a totalitarian state where disobedience to the orthodoxy is punished and widespread poverty is the result. That most Californians ignored the call for a boycott is a hopeful sign.

Hoffentlich erkennen die Rödermärker ein wenig schneller, wohin die grüne Nachhaltigkeitspolitik in Wahrheit führt: auf Dritte-Welt-Niveau und Totalitarismus.

Nachhaltige Entwicklung der Grund, warum halb Afrika nach Europa flieht

Das muß man sich mal überlegen. Da schwätzen die Gutmenschen der Vereinten Nationen ständig von nachhaltiger und gerechter Entwicklung. Da meint man doch, dass die vor allem den Afrikanern in der dritten Welt zu einem Lebensstil verhelfen würden, der unserem Lebensstil in der ersten Welt nahe kommt. Würde denen ein würdigeres, gesünderes Leben ermöglichen und würde ja auch der Umwelt zugutekommen, denn Umweltschutz kann nur wirklich effektiv sein, wenn die Menschen nicht mehr Scheiße verbrennen müssen, um sich ihr Essen zu kochen (1:08:15). Paul Driessen spricht davon, dass immer nur von den negativen Effekten fossiler Brennstoffe gesprochen wird, aber nicht von den negativen Effekten, wenn fossile Brennstoffe nicht verwendet werden. Wie in Afrika. Weil die Gutmenschen und Klimaschützer der Vereinten Nationen lieber Solaranlagen auf jedes Hüttendach in Afrika setzen möchten, was dann ja immerhin genug Strom bringt, um entweder eine Energiesparlampe oder einen Kühlschrank zu betreiben. Unter den Befürwortern von Solarenergie sind übrigens auch Frauen, junge Frauen, die ach so tollen, gerechten Frauen, denen wohl die extrem schlechten Lebensbedingungen der Afrikaner am Arsch vorbeigehen, hauptsache, sie können die extrem schlechte Technologie der „Erneuerbaren“ überall durchsetzen, und, ach ja, hauptsache ihnen geht es gut. Soweit hat es die Umerziehung durch die Marxisten der VN gebracht.

Kein Wunder, wenn Schwarze die Weißen hassen. Kein Wunder, wenn Schwarze alles dafür tun, um die Teile des Landes zu verlassen, in denen „Nachhaltige und gerechte Entwicklung“ installiert worden ist. Wer hätte gedacht, dass für so viele Menschen, selbst das Leben auf der Straße in Europa immer noch lebenswerter ist, als ihre Scheißloch-Heimat Afrika.

Weltrettung durch die Frau, ein schlechter Witz

Habe in den letzten Monaten verstärkt Frauen am Arbeitsplatz beobachtet, wie sie sich untereinander verhalten, wie sie sich in Gegenwart von Männern verhalten. Wie sie an die Arbeit herangehen. Wie sie kommunizieren.

Ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich Anzeichen gefunden habe, dass Frauen irgendwann einmal ein Sternenschiff kommandieren werden, wie eine Captain Janeway in Raumschiff Voyager etwa. Ganz zu schweigen von heroischen Einsätzen auf dem Schlachtfeld wie eine Wonder Woman.

Die Vereinten Nationen legen ein besonderes Gewicht auf die Rolle der Frau in der Umsetzung nachhaltiger und gerechter Entwicklung (Agenda 21, Chapter 24, Global Action For Women Towards Sustainable And Equitable Development). Das kann nur ein schlechter Witz sein. Wenn man mal die Illusionen, die durch jahrzehntelange feministische Propaganda erzeugt worden sind, durchschaut und die Angst, das Maul aufzureissen einmal ablegt und genau hinschaut, dann kann man nur zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen

  • nicht die moralisch besseren, gerechteren Menschen sind
  • nicht notwendigerweise bessere Arbeit als Männer leisten, weil Frauen Frauen sind
  • stärker mit ihren Gefühlen zu kämpfen haben
  • starke, dennoch einfühlsame Männer um sich brauchen, damit sie stabil bleiben können
  • körperlich tendenziell schwächer sind
  • keine Gefühle von Gefolgschaft und Treue bei Männern erzeugen können, Männer folgen nur aus Notwendigkeit heraus, weil die Situation keine andere Option zulässt
  • ständig auf der Suche nach Bindung sind
  • im Prinzip lieber die ganze Zeit kommunizieren möchten
  • in einer warmen, schön eingerichteten Umgebung sitzen
  • besonders glücklich sind, wenn sie über ihre Kinder erzählen können – oder besonders frustriert sind, wenn sie nicht über ihre Kinder erzählen können, weil sie keine haben
  • selbst auf der Arbeit nicht von ihrem Frau-Sein abschalten können

(Die Liste lässt sich sicher noch erweitern.)

Janeway und Wonder Woman sind halt eben nur Fantasien. Star Trek ist nur eine Utopie, eine Utopie, die schön klingt, die zumindest in der forcierten Version (wie heutzutage sehr gut weltweit zu beobachten ist) nicht funktioniert. (Vielleicht würde sich die Welt in diese Richtung entwickeln, wenn man sie zwanglos dazu ließe. Ansonsten scheint es an der Zeit zu sein, die Welt von Star Trek zu dekonstruieren, ihre Unmöglichkeit aufzuzeigen, Beweise aus der Welt von Star Trek und unserer heutigen Realität gegen die erleuchtete Vision von der Zukunft ins Feld  zu führen.)

Jedenfalls, noch ein Gebiet, auf dem sich die Fantasten der Vereinten Nationen ganz schwer irren. Der menschgemachte Klimawandel ist eine Lüge, die Notwendigkeit einer Massenmigration aus der dritten in die erste Welt ist eine zweite, (forcierte) ‚Diversität, Grenzenlosigkeit und Multikulturalität ist unsere Stärke und friedensfördernd‘ ist eine dritte, und die Frau als Retterin vor der globalen Klima-Katastrophe und als Bringerin von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit eine vierte Lüge.

Tja, hoffentlich bald erkennt eine große Mehrheit, dass die Vereinten Nationen Schrott sind, und trennen sich dann von den VN für immer, vor allem vom UN-Geist der VN.

Kommentar zu den Affen-Selfies

2017 haben sich PETA und Fotograf David Slater vor Gericht gütlich geeinigt. Irgendein Affe in einem indonesischen Nationalpark hatte sich seiner Kamera unrechtmäßiger Weise bemächtigt – er hatte den Fotografen schlichtweg nicht um Erlaubnis gebeten und mit des Fotografen Kamera Selfies geschossen. Diese Aufnahmen sind dann auf Wikimedia gelandet. Der Fotograf wollte, das Wikimedia die Fotos entfernt. Dann hat sich PETA in der Überzeugung, dass dem Affen und nicht dem Fotografen die Urheberrechte gehören, auf den Plan gebracht und den Fotografen verklagt. (Gelesen auf heise.de.) PETA hat sich zum Advokat des Affen gemacht – wobei der Affe nicht gefragt wurde, ob für ihn vor Gericht ein Recht eingeklagt werden soll, das a) nicht existiert und b) den Affen sowieso nicht interessiert, nicht zuletzt, weil er als Affe kein Verständnis für menschliche Angelegenheiten hat.

Heute, als ich mein Fenster öffnete, um ein wenig zu lüften, habe ich draußen einen Vogel laut und anhaltend krächzen gehört. Das hat mich dann doch ein wenig gestört und ich habe mich gefragt, wie es wohl wäre, wenn Tiere Rechte und Pflichten (Pflichten!) wie wir Menschen hätten. Würde ich dann die Polizei anrufen und eine Anzeige gegen den Vogel erstatten? Würde ich dann zur Antwort bekommen, dass die Polizei nichts machen würde, weil der Vogel tagsüber und in einem gewißen, wohl teils subjektiven Maße, das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat und solange er dabei nicht grob gegen Sitten und geltendes Recht verstößt, an seiner Entfaltung nicht gehindert werden darf? Was wäre, wenn ich daraufhin genervt (aber freundlich) das Gespräch beendete und den Vogel verjagen würde? Vermutlich würde ich nicht vor Gericht gehen müssen, der Vogel würde mich sowieso nicht anzeigen, vermutlich würde ich auch nicht von einem Mitmenschen angezeigt werden. Oder muß man sich jetzt vor den Tier- und Naturschützern diesbezüglich anfangen zu fürchten?

Ich frage mich, ob es denn wirklich was wert ist, wenn ein Mensch Geld, Zeit und womöglich an Gesundheit verliert, weil einem Tier ein Recht eingeräumt werden soll, welches für das Tier keinerlei Sinn macht, und obwohl es noch nicht einmal in irgendeiner Form leiden mußte. Wenn PETA gegen Grausamkeiten, die von Menschen an Tieren verübt werden, vorgeht, dann okay, das verstehe ich. Ich bin auch nicht davon begeistert, wenn an Tieren z.B. Make-Up getestet wird. Erst recht mag ich es nicht, wenn Tiere gequält werden, also wenn ihnen Gewalt um der Gewalt willen angetan wird. Aber der Affe, um den es hier geht, hat sich ja frei bewegen können und hat sich sicher genug in der Nähe der Menschen gefühlt, sonst hätte er ja wohl kaum nach der Kamera greifen können und gegriffen, um dann noch breit in die Kamera zu grinsen.

Ich meine, dass eine menschliche Existenz grundsätzlich wichtiger ist, als eine tierische Existenz. Erstens weil ich selbst ein Mensch bin und zweitens, weil ein Tier kein Mensch ist, einer anderen Sphäre angehört, auch wenn sich Menschen-Sphäre und Tier-Sphäre berühren und überschneiden, wie z.B. mit unseren Haustieren. Ich habe so ein wenig die Befürchtung, das angestrebt wird, entweder die Tiere auf die Stufe des Menschen oder die Menschen auf die Stufe des Tieres zu stellen. Ich mag zuviel oder das Falsche in PETA’s Aktivitäten hineinlesen. Hätte ich aber recht mit meiner Vermutung, dann würde ich sagen, dass ich solche Versuche nicht für artgerecht halten würde, weder für Menschen noch für Tiere.

Fazit: ja zum Tier- und Naturschutz, denn warum die eigenen Lebensgrundlagen gefährden, aber bitte mit Sinn und Verstand und dabei an den Menschen denken. Danke.

Der große Schwindel „Globale Erwärmung“; Doku auf Englisch, 2007

Die Deutschen hinken in ihrer Berichterstattung über Agenda 21 ein wenig hinterher, daher wieder ein Video in englischer Sprache. Ist von 2007. Sollte von jedem gesehen werden, und dann sollte aus der Agenda 21/2030 ausgestiegen werden, und die Organisationen und Netzwerke der Vereinten Nationen sollten überall ausgetrieben werden. Ob dann auch der Geist der Vereinten Nationen mitausgetrieben ist, ist allerdings nicht wahrscheinlich. Gut, geht hier nicht darum, sondern ersteinmal darum, den Grünen und den anderen Nachhaltigkeits-Priestern argumentativ zu delegitimeren.

THE GREAT GLOBAL WARMING SWINDLE (DOCUMENTARY)