EIKE wehrt sich! — EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie (eike-klima-energie.eu)

Seit November 2017 bringt die ARD in lockeren Abständen sog. Reportagen, in denen EIKE schlecht weg kommt. Inzwischen sind es vier solcher Sendungen, mit immer demselben Ergebnis. 869 weitere Wörter

über EIKE wehrt sich! — EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Frauen eine besondere Bereicherung in der Arbeitswelt?

In der Zusammenfassung zu einem ökonomischen Buch habe ich gelesen, dass Frauen einen einzigartigen Beitrag in der Arbeitswelt leisten, soll heißen, dass Frauen eine Eigenschaft in die Arbeitswelt mitbringen, die die Arbeitswelt bereichert und die nur die Frauen haben. Was für eine Eigenschaft das sein soll stand nicht in der Zusammenfassung.

Nach jahrelanger Erfahrung mit Frauen in unterschiedlichen Branchen kann ich nur sagen, dass ich nicht sehe, was diese Eigenschaft sein soll. Die Dynamik zwischen Männern und Frauen ist allerorten die gleiche, da ist kein Unterschied zwischen dem Privaten und der Arbeit zu erkennen. Wieviel Zeit alleine schon drauf geht, weil da ständig geschwätzt werden muß. Oder wenn die Männer noch zusätzlich zu ihrer eigenen Arbeit, einen Teil der Arbeit von Frauen mitmachen sollen/müssen, weil die besagten Frauen körperlich zu schwach sind, oder sich zu schade sind, oder weil sie es so gewohnt sind und es für Kultur halten, dass der Mann die körperlilch schwere Arbeit übernimmt. Von Bereicherung ist da nicht viel zu sehen. Man könnte all die Frauen in allen Positionen mit Männern tauschen und die Arbeit würde im Endeffekt besser, angenehmer und leichter werden. Ein gender-pay-gap scheint mir voll und ganz gerechtfertigt zu sein.

Feminismus und Genderismus müssen endlich gestoppt werden, und das Selbstverständnis der heutigen Frau wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.

Grüner Libertarismus

Ich schimpfe ständig gegen Nachhaltigkeit und Agenda 21/2030. Ganz klar, es handelt sich dabei um Regierungsprogramme, um Zwang, Umverteilung und die steuerliche Förderung von Strukturen, deren Erhaltung mit der Zeit immer mehr Steuergeld verschwendet. Man kennt das, z. B. in Sachen Umweltschutz und „Klimaschutz“. Die Sache an sich ist wichtig, die Herangehensweise ist falsch, weil die Nebeneffekte genau das ergeben, was man nicht will. Umweltverschmutzende Umweltschützer z. B.

Eine Lösung dafür ist eine Art „Grüner Libertarismus“. Man streiche die finanziellen Förderungen usw. und gehe mit den Ideen und Konzepten auf den freien Markt. „Der Kapitalismus hat erreicht, was der Marxismus nur versprochen hat“ sagt Marian L. Tupy. Der Kapitalismus wird auch das erreichen, was der Umweltschutz gebietet und was der Klimawandelfolgenschutz fordert. Geklärt werden muß noch, wie Umweltschutz und Klimawandelfolgenschutz sinnvoll geleistet wird. Mehr Technik und Digitalisierung oder vielleicht doch ein paar Jahrzehnte zurück?

Und es ist wichtig, sich endlich über die tatsächliche Gefahr eines etwaigen Klimawandels klar zu werden. Vor allem, damit die Angst vor der Katastrophe nicht mehr genutzt werden kann, um einen immer festeren Zugriff zentralistischer Systeme zu legitimieren. Einen Al Gore mit seinen Forderungen braucht keiner, außer denen, die von ihm profitieren. Nur freie Menschen auf freien Märkten können es schaffen, solche Strukturen der Selbstbereicherung zu durchbrechen und Umweltschutz richtig günstig für alle zu machen.

Charles Sunkyst’s Kirk or Picard Speech

Jeder, der ein wenig mit den Videos von Red Letter Media vertraut ist, weiß, dass Mike Stoklasa ein riesiger Fan von Star Trek ist. Im Film „Space Cop“ sieht man eine für Star Trek typische Veränderung der Perspektive auf die Bösen. Und in „Oranges – Revenge of the Eggplant“ hält der rassistische (fruchtistische) Charles Sunkyst während des Höhepunkts des Films eine Rede gegen Rassismus (Fruchtismus), die mich an eine typische Kirk- oder Picard-Rede erinnert hat. Mike Stoklasa ist stärker mit der Nächsten Generation und Picard verbunden, es wird also eher eine Picard-Rede sein.

Ressourcen-Rationierung unter Agenda 21/2030. In Kalifornien bereits Realität.

Die Begründung ist natürlich, dass die Ressourcen knapp sind und gerecht verteilt werden müssen. Naja, und dann ist da ja noch der Klimawandel und deshalb müssen sich natürlich alle Menschen der Rettung der Erde unterwerfen, ganz klar.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Lage in Kalifornien zu beobachten. Z. B. über die Videos von Gary Gileno auf YouTube, Bitchute, DTube und Minds, um herauszufinden, wie es hier werden wird.

Über sein neuestes Video, für das er eine Magistratssitzung in Hesperia gefilmt hat, bin ich auf eine Informationsseite gestoßen, die über Nachhaltigkeit/Nachhaltige Entwicklung generell und bezogen auf Kalifornien aufklärt und zwar, was diese Worte ganz praktisch, d. h. ohne ideologisches Geschwafel, sondern in der Umsetzung durch diverse Organisationen, wie z. B. dem international agierenden ICLEI (International Council for Local Environmental Initiatives), bedeuten. Und da Agenda 21/2030 ein internationaler Aktionsplan ist, sind auch ihre Bestandteile international die selben. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich in Videos und Artikeln über Agenda 21/2030 in Kalifornien Gemeinsamkeiten mit Rödermark finde. Daher denke ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch hier Forderungen lauter werden, dass die knappen Ressourcen rationiert werden. Die Gründe kennt man nun schon zur genüge, sie sind international die selben, Erdrettung, Gerechtigkeit, Gleichstellung und so. In Kalifornien ist es nun laut der oben erwähnten Informationsseite soweit, dass das Wasser rationiert wird:

Standards will be based on a formula that is made up of three main factors: an allowance of 55 gallons per person per day for indoor water use — dropping to 50 gallons by 2030; a yet-to-be determined amount for residential outdoor use that will vary depending on regional climates; and a standard for water loss due to leak rates in water system pipes.

Eine Gallone sind 3,79 Liter. 55 Gallonen sind 208,45 Liter. 50 Gallonen sind 189,5 Liter. Das klingt nach viel Wasser für eine einzelne Person. Aber hier geht es um etwas ganz anderes, nämlich dass unsere Leben immer mehr reglementiert werden. Der Wasserverbrauch wird überwacht werden müssen. Wenn die Ration überschritten wird, dann muß das Wasser abgedreht werden. Das Selbe kann auch mit einer anderen Ressource, dem Strom, gemacht werden. Strompreise können künstlich verändert werden, um das erwünschte Verhalten zu erzeugen. Und wenn die Stromration aufgebraucht ist, dann wird halt der Strom abgestellt. Hinfort mit den Freiheiten des Individuums.

Laut Ludwig von Mises ergibt jede Intervention von Seiten der Regierung eine weitere Intervention. Eine Spiralbewegung abwärts, an deren Ende der wirtschaftliche Kollaps wartet. Interventionen in die Leben der Menschen sind gang und gäbe, Wasser- und Stromrationierungen sind da eigentlich nur der nächste Schritt in den allumfassenden Überwachungsstaat. Und – ebenso der nächste Schritt der Ersten Welt in Richtung Dritte Welt.

Was ist eigentlich aus „The Non-Feminist Declaration“ geworden?

Die Wayback Machine hat im Jahr 2018 einmal einen Snapshot von der Website mit der Original-Deklaration erstellt. Am 26. Juli, um genau zu sein. Seither hat sich auf der Site anscheinend nichts getan. Die Zahl der Männer und Frauen, die sich als Unterzeichner der Deklaration auflisten haben lassen, ist bei 21 geblieben (Stand 26. Juli – für den Stand am 03.10. existiert meines Wissens keine verlässliche Beweismethode, die ich nicht manipulieren könnte, wie etwa ein Bildschirmfoto). Mal schnell nach „The Non-Feminist Declaration“ über DuckDuckGo gesucht. Keine Hauptstrommedien gefunden, die größte Weitreiche hat vermutlich der Artikel mit der deutschen Übersetzung von ScienceFiles und der englische Wikpedia-Artikel über „Paul Joseph Watson“, Redakteur bei InfoWars, der sich als Unterzeichner der Deklaration hat listen lassen.

Überraschung allerdings als ich nach „Recommended Sites“ und „Recommended Books“ schaue, die auf eine Site mit dem schönen Titel „Justice for Men and Boys (and the women who love them)“ führt. Zwei lange Listen zu Themen über Angelegenheiten von Männern und Jungs, ihre Menschenrechte, geschlechtsbezogene Themen, und für Leute mit non-feministischen und anti-feministischen Ansichten. „If you have time to follow only one site, we strongly recommend A Voice for Men, the world’s most-visited and most influential men’s human rights advocacy website.“

Vielleicht ist die Bewegung doch kein Tropfen auf dem heißen Stein, sondern braucht noch ein wenig, bis aus ihr ein Strom wird, der die misandrischen und feministisch-kriminellen Auswüchse einfach wegreisst.

Indoktrination der Kinder gefördert von den Vereinten Nationen

Erwachsene seid gewarnt: die Vereinten Nationen wollen eure Kinder über das Fernsehprogramm indoktrinieren und euch über eure Kinder dazu zwingen, zu tun, was die Überherren der VN für euch für richtig halten. Die Schule der Zukunft: Erziehung zu einem korrekten, guten Weltbürger mit planetarem Bewußtsein. Bereits jetzt lässt sich schon gut erkennen, wie engstirnig viele in hohen Positionen vor allem in politischen Betrieben reagieren, wenn jemand gegen die Ideologie und deren negative Auswirkungen sachlich argumentiert.

Ein Beispiel für die Ausnutzung von Kindern durch die Vereinten Nationen ist das Buch „Baum für Baum“ von Felix und Freunden. Ein anderes Beispiel ist „Thomas und seine Freunde“. Auf YouTube findet man englischsprachige Geschichten, die die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen bewerben. Es handelt sich um Propaganda-Filmchen für Kinder. Auf Bitchute habe ich ein Video gefunden, in dem ein Sprecher der UN und von Mattel vor Mitgliedern der Presse erklären, dass die Zusammenarbeit der UN und Mattel darauf basiert, Kindern die „Sustainable Development Goals“ der Agenda 2030 nahezubringen. In einem weiteren Video vom selben User sieht man einen Zusammenschnitt der positiv stimmenden, buntfarbigen Visionen der Vereinten Nationen, der dann jeweils ein kurzer Kommentar zur Vision angehängt ist, in dem Bilder aus der Realität gezeigt werden. Man meint manchmal, die von den Vereinten Nationen verweigern sich jeglicher Realität und leben nur noch in ihrer Vision, ihrer Ideologie.

Das Reich der Vereinten Nationen wird zusammenbrechen, wie jedes andere durch-ideologisierte, tyrannische Reich vorher auch. Denn: die Ideen sind ja nicht schlecht, aber man kann allerorten sehen, wie die Umsetzung der Ideen mehr Zorn, Hass, Ungerechtigkeit, Unfrieden, Armut, Klassendenken, Umweltzerstörung, Kriminalität, Krankheit, Verschwendung erzeugt. Und da dem Unmut mit Engstirnigkeit und Draufhauen begegnet wird, kann das auf lange Sicht einfach nicht gutgehen, sondern muß noch schlimmer werden. Kein Wunder, wenn mehr Leute als noch vor ein paar Jahren, einen neuen Krieg, vermutlich Bürgerkrieg erwarten.

Vielleicht sind aber auch die Ideen und Visionen der Vereinten Nationen unmöglich.

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden — Bayern ist FREI (bayernistfrei.com)

Unterschriften besiegeln manchmal leider auch Unheilvolles. Im Gegensatz zu Österreich wird Dr. Christoph Heusgen, der UN-Vertreter der Merkel-Regierung am 11. Dezember 2018 voraussichtlich den UN-Migrationspakt unterschreiben. Eine Unterschrift mit kaum absehbaren Konsequenzen. Gerade deswegen wird der Souverän, das deutsche Volk offensichtlich vorsätzlich über die Tragweite dieses Pakts im Unklaren gelassen. Ein Experiment, bei dem es […]

über Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden — Bayern ist FREI

Alessandro Strumia / Inklusion ist exklusiv

Wie schnell und nachhaltig böse doch die Menschen mit dem friedvollen, diversen, inklusiven, gleichstellenden, gerechten Geiste werden können, wenn einer gegenläufige Argumente bringt. Immer das Gleiche. Siehe brandaktuell die Suspendierung Alessandro Strumias (Link zu den Vortragsfolien) vom CERN, und deren Diversitäts-Erklärung (die sich wie jeder andere Erklärung dieser Art anhört):

CERN is a culturally diverse organisation bringing together people of many different nationalities. It is a place where everyone is welcome, and all have the same opportunities, regardless of ethnicity, beliefs, gender or sexual orientation. Indeed, diversity is one of the core values underpinning our Code of Conduct and the Organization is fully committed to promoting diversity and equality at all levels.

CERN always strives to carry out its scientific mission in a peaceful and inclusive environment.

„Friedvolle“ und „inklusive Umgebung“ mein Arsch. Da bringt einer in einer solchen friedvollen, wir-inkludieren-alle Umgebung eine andere Sicht auf die gegenwärtige Umstände und Entwicklungen und untermauert seine Argumente mit statistischen Daten, dann wird er sofort zornig behandelt, als moralisch verwerflich gebrandmarkt und ausgeschlossen.

Ganz typisch. Das Positive daran ist der große Wirbel, der in den Medien gemacht wird, so dass dieses Thema möglichst viele Leute erreicht. Ich würde nämlich sagen, dass nicht wenige inoffiziell der gleichen Meinung wie der Alessandro Strumia sind. Und zwar aus der gleichen sachlich begründeten Meinung heraus.