Anstatt „Klimaschutz“ praktizierter Umweltschutz

In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden. Anstatt also Milliarden an Geldern zu verschwenden in Stellen wie Klimaschutzmanagement oder in den ÖPNV, dessen Qualität auch bei bestem Willen einfach nicht besser wird, sollte das Geld in den Umweltschutz gesteckt werden. Ein Gedanke, den ich aus folgendem Kommentar abgeleitet habe:

Das ist die Crux, das „Klimaschutz“ kein praktizierter Umweltschutz ist, den wir allerdings dringend notwendig hätten! Pestizide, Fungizide, Herbizide, Medikamente, Kunststoffe und deren Abbauprodukte, Radioaktive Stoffe, Nanopartikel und Plastikteppiche gehören eben nicht in die im Vergleich zur Atmosphäre wesentlich fragilere Biosphäre. Jeder Dritte Deutsche ist bereits Allergiker. Und somit werden mit „Klimaschutz“ wertvolle Ressourcen in dem weitestgehend sinnfreien und sinnlosen Bemühen verschwendet, vom Menschen emittiertes CO², welches ein Volumen von ca. 0,012 Prozent an der Atmosphäre einnimmt und dessen Wirksamkeit als „Treibhausgas“ längst nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, zu reduzieren.

Link zum Kommentar

Vermutung zur angestrebten Anerkennung von Klimawandel als Migrations-, bzw. Fluchtgrund

Als Kommentar zu „Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.“

(*) Deshalb holen unsere politischen Übermenschen auch die halbe Welt ins Land, und lassen diese Kind um Kind in die Welt setzen. Wenn man dann aber von Plänen der UN hört, im Zuge des Migrations-, bzw. Flüchtlingspaktes, Klimawandel als offiziellen, unanfechtbaren Grund für Migration, bzw. Flucht zu etablieren, dann drängt sich der Gedanke auf, dass hinter dem Migrationspakt ein anderes Motiv verbirgt. Ich vermute, dass die gesamte Welt auf einem Fleck versammelt werden soll, damit Dekarbonisation/Degrowth leichter umzusetzen ist. Mit der Zeit werden auch Muslime und Afrikaner davon überzeugt werden, dass die Welt überbevölkert ist, zumal sie genau dieses Gefühl bekommen werden, umso mehr Menschen auf einem Fleck zusammenleben müssen. Dann werden sich muslimische und afrikanische Gemeinschaften vielleicht auch in die Richtung entwickeln, in die die „weißen“ Bevölkerungen in den Industriestaaten der ersten Welt bereits gegangen sind.

Buchtipp: „Population Bombed! Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change“

Wird uns ja auch schon seit Jahrzehnten von den Übermenschen der globalen politischen Seilschaften eingeredet: die Welt ist überbevölkert, trimmen sie uns ein, dei Ressourcen gehen uns aus, Menschen verursachen zuviel CO2- was bei gleichzeitiger Auflösung der vormals gesellschaftlich bindenden christlichen Moral und mit der Auflösung einhergehender Verbreitung von New Age mit seinem „Tu was Du willst“-Gebot zu einer beispiellosen Hyper-Individualisierung und dem Verlust von familiärer Bindung vieler Menschen geführt hat. Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch, dass die Hartz IV-Gesetzgebung Single-Haushalte finanziell besser stellt, als die eigentlich vergleichsweise günstigere und nachhaltigere Familien-Bedarfsgemeinschaft.

Gut, jedenfalls, hier ein brandaktuelles Buch, dass hoffentlich bald in der deutschen Sprache auf den Markt kommt. Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation wird das Buch übrigens mit folgenden Argumenten der Buch-Autoren beworben:

  • Die Autoren Pierre Desrochers und Joanna Szurmak stellen Modelle und Annahmen, auf denen das Narrativ von der Überbevölkerung aufgebaut ist. Das Narrativ erzählt, dass eine Verbesserung der Lebensbedingungen einer wachsenden Bevölkerung nur in einem nicht-nachhaltigen Anstieg an Treibhausgas resultieren kann. Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.(*) Also, ist eine generelle Bremsung des Bevölkerungswachstums, um gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, der richtig Weg.
  • Die Autoren argumentieren, dass das Gegenteil der offiziellen Annahme richtig ist. Ökonomische Entwicklung, Bevölkerungswachstum und steigende Nutzung fossiler Brennstoffe ist der einzige praktische Weg, um den Lebensstandard weltweit zu steigern, sich gegen jegliche Nachteile vom Menschen verursachter Treibhausgase zu schützen (Klimawandelfolgenschutz anstelle von Klimaschutz), und um einen nachhaltigen Rückgang menschlich verschuldeter Auswirkungen auf die Umwelt zu ermöglichen.

Hier können die Schlüsselargumente des Buches auf der englischsprachigen Seite der Autoren weiter vertieft werden. Es sind Argumente, die sich mit denen der Libertarier und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie gut vereinbaren lassen.

Bevölkerungswachstum ist also gut!

Ich füge dem hinzu, dass das alte Familienmodell das bessere Modell ist, um Menschen nachhaltig, das heißt auf lange Sicht und generell, glücklich zu machen. Das lässt auch das New Age-Modell mit seinem Hyper-Egoismus und seiner seltsamen Zukunftsvision als ein falsches Versprechen, als eine falsche Religion und ganz eindeutig als den falschen Weg für die Menschheit als Ganzes dastehen. Weg mit dem New Age!

Petition gegen UN-Migrationspakt hat Samstag, 24.11., das Quorum erreicht

50.000 Mitzeichnungen sind für diese Petition gefordert gewesen. Heute, am 27.11. 18:50 Uhr, haben 89183 Menschen mitgezeichnet. Hoffentlich verzehnfacht sich die Zahl der Mitzeichner noch. Eine andere Petition hat jetzt um 19:05 Uhr eine Menge von 815.905 Teilnehmern erreicht. Ziel sind mehr als 1.000.000 Teilnehmer.

89183 Mitzeichner
Details der ePetition an den Deutschen Bundestag
815.905 Teilnehmer
Teilnehmerzahl der Petition von Abgeordnetencheck

 

„10 Jahre später: das Klimaschutzgesetz des VK schadet den Armen“ titelt die Global Warming Policy Foundation

Gleich vorneweg: nein, ich denke nicht, dass die Mitarbeiter des Rödermärker Klimaschutzmanagements, noch die dahinterstehenden Politiker, den großen Reibach machen möchten. Im Gegenteil, ich denke, dass die Mitarbeiter des hiesigen Klimaschutzmanagements aufrichtig an die seit Jahrzehnten in den Medien mit Dauerfeuer beschworene bevorstehende globale Katastrophe glauben und genauso aufrichtig ihren Teil dazu beitragen wollen, die Katastrophe zu verhindern, sie wenigstens auf ein menschlich erträgliches Maß abzumildern. Das ist wahrlich eine begrüßens- und lobenswerte Intention.

Was in dem neuen Bericht der Global Warming Policy Foundation berichtet wird, kann man weltweit beobachten. Es werden Gesetze für den Klimaschutz erlassen. Es werden dem Klimaschutz dienliche Steuern eingeführt. Die Energiepreise steigen (eigentlich alle Preise, denn jegliches Gut benötigt Energie, um hergestellt und zur Verfügung gestellt zu werden). Die neuen Steuern und die gestiegenen Energiepreise nehmen den Armen im Vergleich mit den Reichen verhältnismäßig mehr an finanzieller Ausstattung weg. (Eine Folge davon ist auch eine größere Belastung des Sozialsystems.) Gleichzeitig sind die „Erneuerbaren“ wenig effizient, was bedeutet, dass mehr Geld für weniger Leistung gezahlt wird. Würden die „Erneuerbaren“ nicht großzügig gefördert werden, sie wären auf dem Strommarkt nicht konkurrenzfähig.

Zurück zum lokalen Klimaschutzmanagement. Während ich, wie oben geschrieben, denke, dass die Mitarbeiter und dahinterstehende Politiker aufrichtig sind, so sind deswegen aber nicht weniger Teil eines ungerechten, sich selbst bereichernden Systems. Zu diesem System gehören ja gerade reiche Menschen wie Al Gore, der wie auch schon mehrfach geschrieben, eine zentral organisierte Dekarbonisierung der Weltwirtschaft fordern. Sicherlich wird Al Gore von der Dekarbonisierung gut profitieren, während die „Habenichtse“ seinen Reichtum zwangsweise mitfinanzieren.

Fazit:

  1. Abschaffung des lokalen Klimaschutzmanagements:
    deren Intentionen in Ehren, aber eine eine lokale Umweltschutzbehörde reicht bereits aus,
  2. Weniger Unterstützung für die Partei AL/Die Grünen:
    und in der Bürgermeisterwahl im Frühjahr 2019 auf keinen Fall deren Kandidatin Frau Schülner wählen, sonst wird die jetzige grüne Politik (u. A. das Schuldenmachen) weitergeführt werden, einschließlich Dekarbonisierung/Degrowth – wobei ein besonderes Augenmerk in Form von Geld und Posten auf die (meist sachlich unkorrekte und obendrein ungerechte) Frauenförderung gerichtet werden wird.

Denn begrüßens- und lobenswerte Intentionen hin oder her, was am Ende dabei herauskommt, zählt. Umwelt- und Klimawandelfolgenschutz darf nicht auf den Taschen der bereits finanziell schwachen Menschen lasten, sondern muß wenigstens auf finanziell soliden Füßen stehen. Etwas, was nur freie Menschen auf freien Märkten leisten können.

Die UNO wünscht sich Frieden, führt Krieg gegen die Bevölkerungen

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass unsere Spitzen in der Politik, auf Bundesebene und auf Ebene der Vereinten Nationen, Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen? Es ist kein Krieg mit Schußwaffen, Messern, Panzern und Kampfjets. Es ist eine psychologische Kriegsführung, in der die Massen dauerbestrahlt werden mit emotionalen Botschaften und moralischen Forderungen. Es ist ein Krieg, in dem Hasssprech-Gesetze und die Förderung der Demokratie abweichende Meinungen und Menschen kaltstellen, zerstören sollen. Es ist ein Krieg, in dem die Massen dauerhaft unter Druck gesetzt werden, in der nur das berichtet wird, was die Massen hören sollen, um sich informiert und ernstgenommen zu fühlen, und um dann Entscheidungen zu treffen, die im Sinne der Politspitzen ist. Wir bekommen Geschichten erzählt, Illusionen, Lügen. Bereits den Kleinsten werden über das Fernsehen die Nachhaltigkeitsziele antrainiert. Hier zeigt sich, dass Eltern sich immer darum kümmern sollten, was ihre Kinder aus der Ferne sehen.

Diese Art von Kriegsführung erinnert mich an Vina’s Worte in der Star Trek-Episode „Der Käfig“ über die Methode der Talosianer, ihre gefangenen Menschen-Exemplare gefügig zu machen:

Sie können primitive Emotionen nicht deuten. Aber du kannst diese Emotionen nicht lange genug aufrecht erhalten. Ich habe es versucht. Sie bearbeiten dich mit allen Mitteln, Jahr um Jahr, mit Tricks und mit Bestrafung. Sie haben gewonnen. Ich bin unterworfen.

Pike gibt aber dennoch nicht auf.


Ursprünglich sollte dieser Artikel ein Wort zum Sonntag sein, aber dann habe ich mehr Star Trek-Material gefunden, als Bibel-Material. Einen Vers aus Psalm 35:20, Textbibel 1899 will ich euch dennoch nicht vorenthalten:

Denn sie reden nicht, was zum Frieden dient, und wider die Stillen im Land ersinnen sie trügerische Worte.

Das passt doch gut zu den Vereinten Nationen und unserer nationalen Politspitzen, von denen ja manche sagen, dass sie Volksverräter sind und sich dabei auf den Wortlaut der Vereidigung beziehen.

Die ganze Kraft der Kämpfer für die Welt, wie sie die Vereinten Nationen imaginieren stammt daher,

  • dass ihnen kaum jemand entgegentritt, weil es zuviele Stille im Land gibt,
  • dass uns Alle betreffende Abmachungen in Hinterzimmer-Treffen-Manier von einigen Wenigen getroffen werden,
  • dass sich nur wenige Leute überhaupt um diese Themen kümmern, neben der fehlenden Zeit, ist ein anderer, weniger entschuldbarer Grund der, dass das Abtauchen in virtuelle Unterhaltungswelten wichtiger ist, als die Zukunft der Gemeinde.

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als wenigstens ein Gegengewicht zu schaffen, damit die Macht derer, die Krieg gegen uns führen, eingeschränkt wird. Demokratieförderung in unserem Sinne, konträr zu dem, was sie für uns vorgesehen haben. Denn was sie für uns vorgesehen haben, führt schon jetzt zu Spannungen, die das Potential haben, die Gesellschaft nachhaltig zu stören, zu zerstören, Freiheit wegzunehmen, Tyrannei auszubauen. Denn Nummer Eins hat recht, wenn sie in „Der Käfig“ spricht:

Es ist falsch eine ganze Rasse zu schaffen, nur um sie zu versklaven.

Klingt zu verrückt? Mir scheint es eindeutig zu sein, dass sich unsere Politspitzen für Menschen halten, die über der großen Masse ihrer Mitmenschen stehen, sich einbilden intelligenter, gebildetet, weiser, auserwählter zu sein als der Rest der Welt und sich daher anmaßen dürfen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen, während der Rest dazu ausersehen ist, mitmachen zu müssen. Innerer Käfig , äußerer Käfig. Auch wenn der Hintergrund für das Handeln des Magistrats der Talosianer ein leicht anderer ist, als der angebliche Hintergrund, vor dem die Politspitzen handeln, so kann man durchaus Ähnlichkeiten in Selbstverständnis und Plandurchführung erkennen.

Die Talosianer erkennen übrigens, dass ihr Handeln auf einem Irrtum beruht hat, erkennen die Gefahr der Menschen für sich, und lassen die Menschen daraufhin frei. Ich stelle diese Frage in den Raum: sind unsere Politspitzen fähig, ihre Irrtümer zu erkennen, und ihr Handeln entsprechend anzupassen?

Auch der UN-Flüchtlingspakt darf auf keinen Fall angenommen werden! (patriotpetition.org)

Beinahe wäre es in der Diskussion um den UN-Migrationspakt untergegangen: Die Vereinten Nationen planen neben dem Globalen Migrationspakt einen weiteren, ähnlich verhängnisvollen Pakt zur Aushebelung der nationalen Souveränität in Einwanderungsfragen, den sogenannten „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Kern dieses Pakts sind eine weitreichende Ausdehnung des Flüchtlingsbegriffes und großangelegte Umsiedlungsprogramme.

Befürworter des Flüchtlingspaktes wenden wie schon beim Migrationspakt ein, dass diese Absichtserklärungen „nicht bindend“ seien. Das ist jedoch eine Halbwahrheit. Es handelt sich bei diesen Pakten um sogenanntes „Soft Law“, das heißt, es kann zwar tatsächlich kein Staat einen anderen direkt aus dem Vertrag heraus verklagen, jedoch wird seitens der Mainstreammedien, linken Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Institutionen wie der EU oder UNO ein immenser moralischer Druck auf die Politik ausgeübt werden, sich an die Vereinbarungen zu halten.

Link zur Petition

Libertarismus in zwei Sätzen erklärt

Was ist Libertarismus?

Libertarismus ist die Freiheit von ewig wachsender staatlicher Bevormundung, wie sie besonders in sozialistisch geführten Ländern zu beobachten ist.

Was ist Libertarismus nicht?

Libertarismus ist nicht die Freiheit von den gesellschaftlichen Werten, die aus der sogenannten judeo-christlichen Kultur stammen, deren Grundlage die Bibel ist.

Petition gegen den globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung dem globalen Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) nicht beitrete, sich in der UN-Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebe, wonach der globale Migrationspakt für Deutschland nicht bindend sei.

Begründung

Der Pakt ist nicht geeignet, Migrationsfragen zu regeln. Es ist ein Verlust deutscher Souveränität in der Einwanderungspolitik und ein Verwischen der Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration zu befürchten.

Die Bundesregierung soll stattdessen den Standpunkt der österreichischen Bundesregierung unterstützen, dass nämlich kein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung.

Zwar wird in dem Dokument zum globalen Migrationspakt einerseits versichert, die Inhalte seien nicht verpflichtend, andererseits wird mehr als 50-mal von „sich verpflichten“ oder „Verpflichtung“ gegenüber Migranten gesprochen, wodurch deutlich wird, dass durch den Migrationspakt zumindest der Einstieg in eine Selbstverpflichtung erfolgt. Wenn aber der Eindruck der Verbindlichkeit erweckt wird, fördert man eine Erwartungshaltung bei Migrationswilligen und befeuert damit die Migration an sich.

Besonders kritisch ist, dass Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus einen Zugang zu sozialstaatliche Leistungen bekommen sollen, der darüber hinaus diskriminierungsfrei erfolgen soll, was wohl bedeuten würde, dass selbst illegale Einwanderer einen Anspruch auf die gleichen Sozialleistungen wie Einheimische hätten. Damit würde der Handlungsspielraum der Bundesländer in der Asyl- und Migrationspolitik, die zum Teil vorrangig Sachleistungen für Migranten vorsehen, noch weiter eingeschränkt.

Petition 85565 auf der Petitions-Seite des Bundestages

Internationaler Appell: Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum (5gspaceappeal.org)

An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte und Umweltschutzorganisationen aus ( ) Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G-, 3G- und 4G-Telekommunikations-Netzwerken. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.

Auszug aus der deutschen Version im PDF-Format

Original-Appell gegen 5G in englischer Sprache mit der Möglichkeit zu unterzeichnen

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