„10 Jahre später: das Klimaschutzgesetz des VK schadet den Armen“ titelt die Global Warming Policy Foundation

Gleich vorneweg: nein, ich denke nicht, dass die Mitarbeiter des Rödermärker Klimaschutzmanagements, noch die dahinterstehenden Politiker, den großen Reibach machen möchten. Im Gegenteil, ich denke, dass die Mitarbeiter des hiesigen Klimaschutzmanagements aufrichtig an die seit Jahrzehnten in den Medien mit Dauerfeuer beschworene bevorstehende globale Katastrophe glauben und genauso aufrichtig ihren Teil dazu beitragen wollen, die Katastrophe zu verhindern, sie wenigstens auf ein menschlich erträgliches Maß abzumildern. Das ist wahrlich eine begrüßens- und lobenswerte Intention.

Was in dem neuen Bericht der Global Warming Policy Foundation berichtet wird, kann man weltweit beobachten. Es werden Gesetze für den Klimaschutz erlassen. Es werden dem Klimaschutz dienliche Steuern eingeführt. Die Energiepreise steigen (eigentlich alle Preise, denn jegliches Gut benötigt Energie, um hergestellt und zur Verfügung gestellt zu werden). Die neuen Steuern und die gestiegenen Energiepreise nehmen den Armen im Vergleich mit den Reichen verhältnismäßig mehr an finanzieller Ausstattung weg. (Eine Folge davon ist auch eine größere Belastung des Sozialsystems.) Gleichzeitig sind die „Erneuerbaren“ wenig effizient, was bedeutet, dass mehr Geld für weniger Leistung gezahlt wird. Würden die „Erneuerbaren“ nicht großzügig gefördert werden, sie wären auf dem Strommarkt nicht konkurrenzfähig.

Zurück zum lokalen Klimaschutzmanagement. Während ich, wie oben geschrieben, denke, dass die Mitarbeiter und dahinterstehende Politiker aufrichtig sind, so sind deswegen aber nicht weniger Teil eines ungerechten, sich selbst bereichernden Systems. Zu diesem System gehören ja gerade reiche Menschen wie Al Gore, der wie auch schon mehrfach geschrieben, eine zentral organisierte Dekarbonisierung der Weltwirtschaft fordern. Sicherlich wird Al Gore von der Dekarbonisierung gut profitieren, während die „Habenichtse“ seinen Reichtum zwangsweise mitfinanzieren.

Fazit:

  1. Abschaffung des lokalen Klimaschutzmanagements:
    deren Intentionen in Ehren, aber eine eine lokale Umweltschutzbehörde reicht bereits aus,
  2. Weniger Unterstützung für die Partei AL/Die Grünen:
    und in der Bürgermeisterwahl im Frühjahr 2019 auf keinen Fall deren Kandidatin Frau Schülner wählen, sonst wird die jetzige grüne Politik (u. A. das Schuldenmachen) weitergeführt werden, einschließlich Dekarbonisierung/Degrowth – wobei ein besonderes Augenmerk in Form von Geld und Posten auf die (meist sachlich unkorrekte und obendrein ungerechte) Frauenförderung gerichtet werden wird.

Denn begrüßens- und lobenswerte Intentionen hin oder her, was am Ende dabei herauskommt, zählt. Umwelt- und Klimawandelfolgenschutz darf nicht auf den Taschen der bereits finanziell schwachen Menschen lasten, sondern muß wenigstens auf finanziell soliden Füßen stehen. Etwas, was nur freie Menschen auf freien Märkten leisten können.

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