Buchtipp: „Population Bombed! Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change“

Wird uns ja auch schon seit Jahrzehnten von den Übermenschen der globalen politischen Seilschaften eingeredet: die Welt ist überbevölkert, trimmen sie uns ein, dei Ressourcen gehen uns aus, Menschen verursachen zuviel CO2- was bei gleichzeitiger Auflösung der vormals gesellschaftlich bindenden christlichen Moral und mit der Auflösung einhergehender Verbreitung von New Age mit seinem „Tu was Du willst“-Gebot zu einer beispiellosen Hyper-Individualisierung und dem Verlust von familiärer Bindung vieler Menschen geführt hat. Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch, dass die Hartz IV-Gesetzgebung Single-Haushalte finanziell besser stellt, als die eigentlich vergleichsweise günstigere und nachhaltigere Familien-Bedarfsgemeinschaft.

Gut, jedenfalls, hier ein brandaktuelles Buch, dass hoffentlich bald in der deutschen Sprache auf den Markt kommt. Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation wird das Buch übrigens mit folgenden Argumenten der Buch-Autoren beworben:

  • Die Autoren Pierre Desrochers und Joanna Szurmak stellen Modelle und Annahmen, auf denen das Narrativ von der Überbevölkerung aufgebaut ist. Das Narrativ erzählt, dass eine Verbesserung der Lebensbedingungen einer wachsenden Bevölkerung nur in einem nicht-nachhaltigen Anstieg an Treibhausgas resultieren kann. Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.(*) Also, ist eine generelle Bremsung des Bevölkerungswachstums, um gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, der richtig Weg.
  • Die Autoren argumentieren, dass das Gegenteil der offiziellen Annahme richtig ist. Ökonomische Entwicklung, Bevölkerungswachstum und steigende Nutzung fossiler Brennstoffe ist der einzige praktische Weg, um den Lebensstandard weltweit zu steigern, sich gegen jegliche Nachteile vom Menschen verursachter Treibhausgase zu schützen (Klimawandelfolgenschutz anstelle von Klimaschutz), und um einen nachhaltigen Rückgang menschlich verschuldeter Auswirkungen auf die Umwelt zu ermöglichen.

Hier können die Schlüsselargumente des Buches auf der englischsprachigen Seite der Autoren weiter vertieft werden. Es sind Argumente, die sich mit denen der Libertarier und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie gut vereinbaren lassen.

Bevölkerungswachstum ist also gut!

Ich füge dem hinzu, dass das alte Familienmodell das bessere Modell ist, um Menschen nachhaltig, das heißt auf lange Sicht und generell, glücklich zu machen. Das lässt auch das New Age-Modell mit seinem Hyper-Egoismus und seiner seltsamen Zukunftsvision als ein falsches Versprechen, als eine falsche Religion und ganz eindeutig als den falschen Weg für die Menschheit als Ganzes dastehen. Weg mit dem New Age!

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