Vermutung zur angestrebten Anerkennung von Klimawandel als Migrations-, bzw. Fluchtgrund

Als Kommentar zu „Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.“

(*) Deshalb holen unsere politischen Übermenschen auch die halbe Welt ins Land, und lassen diese Kind um Kind in die Welt setzen. Wenn man dann aber von Plänen der UN hört, im Zuge des Migrations-, bzw. Flüchtlingspaktes, Klimawandel als offiziellen, unanfechtbaren Grund für Migration, bzw. Flucht zu etablieren, dann drängt sich der Gedanke auf, dass hinter dem Migrationspakt ein anderes Motiv verbirgt. Ich vermute, dass die gesamte Welt auf einem Fleck versammelt werden soll, damit Dekarbonisation/Degrowth leichter umzusetzen ist. Mit der Zeit werden auch Muslime und Afrikaner davon überzeugt werden, dass die Welt überbevölkert ist, zumal sie genau dieses Gefühl bekommen werden, umso mehr Menschen auf einem Fleck zusammenleben müssen. Dann werden sich muslimische und afrikanische Gemeinschaften vielleicht auch in die Richtung entwickeln, in die die „weißen“ Bevölkerungen in den Industriestaaten der ersten Welt bereits gegangen sind.

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