Anstatt „Klimaschutz“ praktizierter Umweltschutz

In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden. Anstatt also Milliarden an Geldern zu verschwenden in Stellen wie Klimaschutzmanagement oder in den ÖPNV, dessen Qualität auch bei bestem Willen einfach nicht besser wird, sollte das Geld in den Umweltschutz gesteckt werden. Ein Gedanke, den ich aus folgendem Kommentar abgeleitet habe:

Das ist die Crux, das „Klimaschutz“ kein praktizierter Umweltschutz ist, den wir allerdings dringend notwendig hätten! Pestizide, Fungizide, Herbizide, Medikamente, Kunststoffe und deren Abbauprodukte, Radioaktive Stoffe, Nanopartikel und Plastikteppiche gehören eben nicht in die im Vergleich zur Atmosphäre wesentlich fragilere Biosphäre. Jeder Dritte Deutsche ist bereits Allergiker. Und somit werden mit „Klimaschutz“ wertvolle Ressourcen in dem weitestgehend sinnfreien und sinnlosen Bemühen verschwendet, vom Menschen emittiertes CO², welches ein Volumen von ca. 0,012 Prozent an der Atmosphäre einnimmt und dessen Wirksamkeit als „Treibhausgas“ längst nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, zu reduzieren.

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