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EU-Zensurmaschinerie verhindern – Upload-Filter im Internet stoppen! — haluise (geistblog.org)

EU-Zensurmaschinerie verhindern – Upload-Filter im Internet stoppen! Grüß Gott und guten Tag die EU plant den nächsten Anschlag auf die Redefreiheit im Internet. Mittels sogenannter Upload-Filter könnten bald missliebige Meinungen bereits zensiert werden, bevor sie überhaupt jemals online waren. Unter dem Vorwand, Urheberrechte schützen zu wollen, soll eine gigantische Zensur-Maschinerie ins Leben gerufen werden, die das Internet, so wie wir […]

über EU-Zensurmaschinerie verhindern – Upload-Filter im Internet stoppen! — haluise

Von der Unmöglichkeit der kollektiven Einheit (lesenswerter Artikel „United We Fall“)

Den Ruf nach Einheit der Menschen hört man allerorten, auch in Rödermark. Einheit steht dabei synonym für Zusammenhalt, für Miteinander, für sozial sein. Slogans der Einheit beginnen dementsprechend mit einem „Wir“ („Wir in Rödermark“, „Wir sind Breidert“, „We are the World“) oder einem „Du“, welches einem größeren Ganzen einverleibt wird, wie in „Du bist Deutschland“. Im Artikel „United We Fall“* wird nun ironischerweise aufgedeckt, dass von Einheit in der (amerikanischen) Bevölkerung keine Rede sein kann, zumal diese Einheit meist von Politikern und anderen Menschen gefordert wird, die dann dennoch und inkonsequenterweise ein System fordern und fördern, welches mit seiner konsequenten Ausweitung auf immer weitere Bereiche des privaten, beruflichen und öffentlichen Lebens der Menschen dafür sorgt, immer weitere Risse in die Einheit unter den Menschen zu reissen. Mir scheint, dass der Mensch in Freiheit zwar freiwillige Bindungen mit anderen Menschen eingehen will, aber kein Interesse daran hat, in einem Kollektiv unterzugehen. Mir scheint, dass der politisch bedingte Kollektivismus immer nur zur Auflösung des Kollektivs führt. Kollektivismus ist unnatürlich, unnachhaltig und damit unmöglich aufrechtzuerhalten. Die Vereinten Nationen werden zerbrechen, nicht zuletzt weil sie auf Biegen und Brechen vereinen wollen, was sich nur schwer und nicht auf absehbare Zeit zusammenführen lässt.

*Unbedingt lesens- und bedenkenswert! („United We Fall“, erschienen auf LewRockwell.com)

Privatstädte vs. ewiger Kampf der Ideologien um rechtliche Vorherrschaft

Eigentlich sagt der Titel schon alles. In einer Privatstadt leben die Leute, deren grundsätzliche Ansichten vom Leben gleich oder kompatibel sind. Die Ansicht eines Libertariers ist weder gleich noch kompatibel mit der Ansicht eines Sozialisten. Die Ansichten der Leute für und gegen den UN-Migrationspakt ist weder gleich noch miteinander kompatibel. Die Ansichten der Menschen aus unterschiedlichen Kulturen sind sehr verschieden. Die Ansicht eines Juden, Christen, Muslim ist weder gleich noch kompatibel mit der Ansicht von Satanisten. Und sollte die Göttliche Rache eintreten, dann ist es fairer für alle anderen, denn sie müssen nicht flüchten, und werden nicht mit den Sündern zusammen, ungerechterweise mitvernichtet. Wer nicht an Göttliche Rache mit Feuer und Schwefel glaubt, der mag an die mögliche Konsequenz eines Bürgerkriegs denken, oder an eine blutige Revolution, die wie aus dem Nichts zu erscheinen scheint, wenn die eigene Position nicht mittels Gespräch und Appell an die Vernunft zu erreichen ist oder per Zug vor ein Gericht. Das ist das Elend von Links und Rechts. Das ist das Elend des ewigen Kampfes Ideologie gegen Ideologie, der durch das momentane System stetig angereizt wird. Stetig angereizt werden auch die Bestrebungen Menschen und Gruppen zu vereinen, und wer nicht spurt, der soll gezwungen werden. Ordnung aus dem Chaos der zuvor lauthals propagierten Idee der totalen Diversität. Man sieht wohin die nationalen Gemeinschaften weltweit, besonders in den Staaten, hinzuschliddern drohen.

Solchen Entwicklungen würde in einer Welt mit freien Privatstädten von Grund auf der Boden entzogen werden, weil Gleichdenkende sich mit Gleichdenkenden freiwillig und daher gerne zusammentun könnten.

Buchtipp für Gutmenschen (Kommentar zu „Jahr der Revolte“ im Schillerhaus

Im Heimatblättchen Nr. 45 ist von der Veranstaltung berichtet worden. Herr Kern hat mal wieder die Gelegenheit genutzt, um sich schamlos selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Was mich mal wieder kaltlässt. Was dagegen mein Blut erwärmt, ist der Gedanke, dass die 68er gegen das Establishment revoltiert haben, und dann selbst zum Establishment geworden sind. Genauer, die Alt-68er sind zu dem geworden, was sie selbst abgelehnt haben, und daher verwundert es nicht, dass sie mit Vehemenz gegen den vermeintlichen Feind auf der anderen Seite vorgehen wollen, während sie selbst die Guten sind. Habe ich schon geschrieben, weiß ich.

Alexander und Margarete Mitscherlich gehen in ihrem Buch „Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens“ bereits 1967 auf psychoanalytische Art auf die Beobachtung ein, dass die Deutschen ihre Vergangenheit verdrängen und ähnliche Denk- und Verhaltensweisen wie die Deutschen im Dritten Reich zeigen.

Diese Vergangenheitsbewältigung ist bis heute nicht auf einer kollektiven Ebene geschehen, perpertuiert wird die Kollektivschuld, die von einer Generation auf die nächste übertragen wird. Es wird geschwiegen, Tabus werden verhängt. Sieht man sehr gut an den Scheindebatten bezüglich eines etwaigen, vom Menschen verursachten, Klimawandels und erst recht bei den verbalen Prügelorgien gegen die Abweichler vom künstlich geschaffenen Konsens, dass eine grenzenlose, entgrenzte Welt ohne Nationalstaaten, ohne nationale Identitäten, ohne ökonomische Abwägung und Vernunft, und mit gnadenloser Vermischung sich gegenseitig ausschließender, sogar abstoßender Kulturen, der einzige Weg zum Frieden ist. Und wer nicht auf die Botschaft von der grenzenlosen Liebe hört, der kann was erleben.

Vergangenheitsbewältigung tut not. Sehr not sogar.

„West-östlicher Diwan“ des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins

Was: Texte von Goethe – Goethe war übrigens Freimaurer und manchmal frage ich mich, ob nicht auch manche Rödermärker Würdenträger bei den Maurern oder geistig verwandten Organisationen eingeschworen sind; auch meine ich New Age entdeckt zu haben- , Hafis und Yunus Emre

Wo: Graf-Reinhard-Saal in der Kulturhalle, Dieburger Straße 27, 63322 Rödermark Ober-Roden

Wann: Freitag, den 23. November, um 19 Uhr

Kosten: keine für den Eintritt, keine für Essen und Trinken

 

UN-Migrationspakt und die Verstärkung des Bösen

Ziemlich dramatischer Titel, ich weiß. Aber ich habe mir gerade so überlegt, wie wohl ein Migrationspakt  und gutmenschliche Gesichter gegen Rassismus, und wie die sonst so überall in Europa heißen, zusammenspielen würden.

Der Migrationspakt würde dauerhaft und stetig den Bevölkerungen einen enormen Zuwachs an nicht eingeladenen Kulturfremden aufzwingen und gegen die zu erwartende Ablehnung ebenjener Bevölkerungen mit Umerziehungsmaßnahmen und Strafverfolgung vorgehen. Das müßte doch ein Freudenfest für die Gutmenschen sein, da lohnt sich das Denunzieren für die gute Sache doch erst so richtig. Man kann sich gut und auf der richtigen Seite der Geschichte und wen interessieren schon die Ungerechtigkeiten gegen die eigenen Landsleute?

Gott stehe uns bei und verhindere den UN-Migrationspakt und lasse die Gutmenschen innehalten und ob ihrer Motivation und ihres Gerechtigkeitsgefühles ein paar Gedanken haben.

Islam und Recht des Gastlandes

Der Islam schreibt vor, dass sich Muslime an das Recht des Gastlandes zu halten haben, in dem sie sich befinden? Sind „Muslime, dort wo sie seien, dem Land und den Menschen gegenüber loyal und gesetzestreu“ wie Imam Chaudhry Afaq Ahmad behauptet? Wenn dem so ist, dann möchte ich dennoch ein paar Fragen stellen:

  1. Wie können sich dann muslimisch dominierte No-Go-Zonen, in denen Scharia-Recht, bzw. muslimischen Sitten gelten, inmitten einer Stadt in einem Gastland bilden?
  2. Wie kann ein deutsches Gericht erlauben, bzw. nicht verbieten, dass Jacken mit der Aufschrift „Scharia Police“ getragen werden dürfen?
  3. Gibt es Versuche von muslimischer (oder auch nicht-muslimischer) Seite aus, geltendes Recht im Gastland so zu verändern, dass es mit Scharia-Recht, bzw. muslimischen Sitten konform geht?
  4. Wenn der Islam so friedfertig ist, wie von Imam Chaudhry Afaq Ahmad behauptet, wie kommt es dann, dass so viele Menschen weltweit ein komplett anderes Bild von eben diesem Islam bekommen haben? Sind diese Menschen heutzutage und auch schon in früheren Zeiten etwa alle einfach nur verblendete Hasser, Rassisten, Extremisten und Fremdenfeinde gewesen, die alle die Friedfertigkeit, Toleranz und Diversität des Islam nicht verstehen konnten?

Es gibt sicherlich noch einige weitere Fragen, und ich möchte, dass diese Fragen ehrlich und detailiert beantwortet werden. Aus Zeitgründen werde ich es in diesem Artikel bei den Fragen belassen. Kann ja auch jeder für sich selbst recherchieren und Antworten suchen.

 

 

Warum schließt sich Ahmadiyya nicht mit der AfD zusammen?

2. Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, daß Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Schmarotzerexistenzen, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, daß die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

So Akif Pirrinci.

Ganz klar, der einigermaßen an den Westen angepasst Durchschnittsmuslim, der sich im Großen und Ganzen an die hiesigen Gesetze und Sitten angepasst hat, der arbeiten geht und genauso Steuern abgibt und hinterzieht, wie der Durchschnittsdeutsche, der gehört natürlich nicht zu der Gruppe von Typen, wie im Zitat beschrieben. Aber eben genau diese Typen, die nicht mal in ihren eigenen Heimatländern willkommen sind, haben ein riesiges Interesse daran, hierher zu kommen, wo sie für ihre Seinsweise auch noch belohnt werden.

Imam Chaudhry Afaq Ahmad mag wohl befürchten, dass eine Partei wie die AfD in ihrem Streben danach, Menschen des im Zitat beschriebenen Schlages aus dem Land und dem Kontinent draußen zu halten; der Imam müßte doch aber eigentlich dasselbe Interesse im Namen seiner Muslime haben,

Warum schließt sich Ahmadiyya nicht mit der AfD zusammen?

Islam vs. AfD, ein schlechtes Gewissen, ein Ausweg in private Städte

Das schlechte Gewissen habe ich, weil ich weiß, dass diese Themen heiße Themen sind, und ich auch ein Interesse daran habe, dass es friedlich hier in Deutschland bleibt. Natürlich werden Probleme nicht dadurch gelöst, dass man den Kopf in den Sand steckt, die andere Seite beschimpft und sich selbst als die Guten in der Angelegenheit inszeniert. Das hat eher was von Bewußtsein auf dem Niveau eines Kindergartenkindes. Ich gut, die da schlecht. Bäh.

Nun ja, ich bitte den geneigten Leser meiner Artikel um zweierlei:

  1. sich mit diesen Themen gründlich zu beschäftigen;
  2. darauf zu achten, den Frieden mit den Mitmenschen zu wahren, egal wo sie herkommen.

Vielleicht entwickelt sich aus all dem Chaos etwas Neues heraus, eine Gesellschaft, die wahrhaft über Gruppenzugehörigkeiten und ihre Limitationen wegen Loyalitäten hinauswächst. Dadurch würde diese Gesellschaft natürlich auch über unsere Demokratie, so wie wir sie jetzt kennen, auch hinauswachsen. Das haben wir meiner Meinung nach auch dringend nötig, denn nichts ist so korrupt und ungerecht wie eine Staats- und Gesellschaftsform, in der Menschen zu einem Leben gezwungen werden, das ihnen nicht gemäß ist. Titus Gebel meint übrigens, dass ein Ausweg aus dieser Misere, die die Demokratie mit sich bringt, die Institution „Freie Privatstadt“ ist.

Mir ist es jedenfalls zuwider, ständig in diesem Spannungsfeld zwischen der einen und der anderen Gruppe zu sein. Ich würde gerne einmal die Freie Privatstadt ausprobieren und mit vielen, vielen Menschen zusammenwohnen, mit denen ich mich geistig verwandt fühle, anstatt mich ständig anpassen zu sollen, und dabei Jahre zu verschwenden. Ist ja nicht zum Aushalten.