Massenmigration in die Erste Welt, Coexist, Cloward-Piven

Es gibt gewachsene Strukturen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, so wenn z. B. Zuwanderer sich in den Jahrzehnten nach ihrer Einwanderung in das vorherrschende System eingefügt haben. Sie leben dann meist in zwei Welten: ihrer Herkunftswelt und ihrer neuen Heimat und sie arrangieren sich gekommt mit beiden. In der Studie „Von Hekimhan nach Rödermark“ (Bericht in der Stadtpost Rödermark, eine Online-Version der Studie scheint es nicht zu geben) wird eine solche geglückte Integration statistisch beschrieben. Seit der Ankunft der ersten handvoll Türken aus Hekimhan in der Mitte der 60er Jahre sind Generation um Generation dieser Türken mit Generation um Generation der Rödermärker zusammengewachsen. Eine Erfolgsgeschichte, ein Gewinn für die eingewanderten Türken, deren Nachkommen und die Rödermärker.

Viel schwieriger wird es angesichts einer geplanten Massenmigration (die von manchen Umsiedlung, von manchen anderen eine geplante Zerstörung der westlichen Kultur genannt wird) mit jährlich geschätzten zwei Millionen Menschen aus kulturfremden Herkunftsländern wie etwa Syrien oder Afrika. Da muß einem schon der gesunde Menschenverstand, der eigene Überlebensinstinkt, sagen, dass eine solche riesige Menge pro Jahr viel mehr Stress auf das Gesamtsystem (hier: die Menschen, die integrieren sollen und das so schon überforderte Sozialsystem) ausüben. Man mache sich bewußt, dass laut des Migrationsberichtes 2015 des BAMF „die Zuwanderung […] 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent auf 2,14 Mio. Zuzüge erhöht, […]“ hat. Dann mache man sich bewußt, wie sich die innerdeutschen Spannungen seit 2015 erhöht haben. Da ist es kein Wunder, wenn wache Menschen mit intaktem Überlebenstrieb auf die Idee kommen, dass der Globale Migrationspakt eine bewußte Anstrengung seiner Befürworter ist, die Nationalstaaten von Innen heraus zu zerstören. Die Auswirkungen der Massenmigration auf die deutsche (europäische) Gesellschaft kann den Politikern nicht vollkommen entgangen sein. Die Möglichkeit, dass die Cloward-Piven-Strategie von politischen Akteuren vor und hinter den Vorhängen bewußt angewendet wird, ist nach wie vor nicht beweisbar, da lediglich die Symptomatik bekannt ist, aber die Symptomatik gepaart mit dem unbedingten Willen der Obrigkeit eine Einheit der Menschen zu etablieren, ist mir bereits Hinweis genug, dass die Möglichkeit realistisch ist. Und hier kommt eventuell die Losung „Coexist“ aus der Sphäre der globalen Vereinigung der Weltreligionen ins Spiel. Coexist und Cloward-Piven. Coexist um die Akzeptanz der gänzlich Fremden in weiten Teilen der Bevölkerung zu festigen. Cloward-Piven, um mithilfe dieser Akzeptanz die soziale Struktur und den Wohlfahrtsstaat leichter zerstören zu können.

Man mache sich noch einmal die Zahlen bewußt und bedenke, was der Globale Migrationspakt, bzw. der Globale Flüchtlingspakt wirklich bedeutet, was da wirklich auf uns in Deutschland zukommen würde:

  • ca. 10 Einwanderer Mitte der 60er Jahre -> Integration über 5 Jahrzehnte hinweg geglückt, keine nennenswerten Probleme, für alle eine Bereicherung.
  • 2,14 Millionen Einwanderer allein 2015 -> Integration findet kaum statt, riesenhafte Probleme für viele Menschen, für sehr wenige eine Bereicherung, nämlich für die, die am Migrationsgeschäft Geld verdienen

Fazit: so einfach ist die Koexistenz unter diesen Umständen nicht, auch wenn uns die Werbebotschaften eines Papst Franziskus und Andere etwas anderes vorgaukeln wollen.

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