Wenn Frau Schülner Bürgermeisterin würde…

Lest alle den Danisch, und denkt dann über Rödermarks Zukunft nach!
Während des Nominierungstreffens ist ja bereits aus Frauenmund zu hören gewesen, dass die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist. Eine feministische Standardphrase, weil alle Männer ja sowieso nur Machos und Macher sind, und Frauen erst dann frei sein werden, wenn die Männer zu Mädchen gemacht worden sind. Das Männer auch einfühlsam sein können, und kommunikativ, und durchaus in der Lage sind und sogar das Interesse haben, sich mit Wesen und Eigenleben ihrer Frau auseinanderzusetzen, das wird sowieso immer ausgeklammert. Gut, hier geht es auch nicht um das Privatleben, sondern um das Arbeitsleben, und da schreibt der Danisch heute mit Bezugnahme auf einen Artikel im Wall Street Journal – da geht es darum, dass in der Finanzbranche Frauen vermieden, nicht wegen Penisfixierung und weißem Patriarchat, sondern weil keiner Bock hat, wegen nichts verklagt zu werden – mal wieder etwas, das man nur als Warnung werten kann:

Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungskrampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativposten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann.

Und weiter:

Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauenkommando und Frauenführung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplettversagen von mindestens 8 Führungsleuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war.

Hm. Und im Hinterkopf denke ich immer an zwei Frauen in ganz hohen Positionen, Frau Merkel, die durch ihre eigenmächtige Grenzöffnung die Menschen dieses Landes viel Stress, viele Probleme, Sorgen, viel Leid gebracht hat; und Frau von der Leyen, die das Militär in einen grottenschlechten Zustand verkommen hat lassen. Und da soll ich also frohen Mutes den „guten Weg“ Rödermarks beherzt mitmachen? Ähm, nein.

Nachtrag: Hadmut Danischs Artikel zu dem oben beschriebenen Unfall

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