Künstliche Nachfrage für Räder und ÖPNV schaffen

Ein großes Ziel der globalen und lokalen Vereinten Nationen und ihren Agenden 21/2030 und Vision 2050 ist die Leute aus ihren Autos rauszuholen und auf Räder und in den ÖPNV zu packen. Aber selbst die grünen Aktivisten und Klimamanager und so weiter besitzen und nutzen Autos, denn auch sie, wie die meisten anderen der Bevölkerung erkennen, dass das eigene Autos um einiges besser ist, als ein Fahrrad und der ÖPNV es jemals sein werden. Daran werden auch eine verbesserte, smarte Nutzung von ÖPNV-Smartphone-Apps nichts ändern.

Jedenfalls, da die breite Bevölkerung den Plänen der Vereinten Nationen widerstrebt, muß die Bevölkerung natürlich langsam aber sicher auf die Nachhaltigkeitsziele eingestimmt und auf Linie gebracht werden. Eine Strategie ist tagtäglich über sämtliche vom Staat kontrollierte Medien vor dem Öko-Kollaps zu warnen und Nachhaltigkeit als einzige Lösung anzupreisen. Eine andere Strategie ist eine künstliche Nachfrage nach „nachhaltiger Mobilität“ zu schaffen, damit die gewünschten Lösungen günstiger, effizienter, nützlicher und vor allem nachhaltiger erscheinen. Und das geht so:

  • Fossile Treibstoffe verteuern
  • Parkplätze wegnehmen
  • den Kauf von Fahrrädern und den ÖPNV staatlich subventionieren
  • auto-freie Zonen schaffen
  • Diesel-Verbote
  • das ÖPNV-Angebot auf ein lächerliches Maß ausweiten (immer mehr Haltestellen und immer mehr Busse und Bahnen fahren lassen, gleichzeitig die Preise künstlich niedrig halten)
  • die Schaffung einer Infrastruktur für den Radverkehr auf Steuerzahlerkosten
  • die Schaffung einer Sharing-Economy (Mietautos und Mietfahrräder)
  • und natürlich die zig Werbeaktionen von eigens für diesen Zweck eingestellten Klimamanagern, die dann u. A. den Kindern im Kindergarten Angst vor der Klimakatastrophe machen und Nachhaltigkeit als einzige Lösung vorstellen, auch wenn deren Eltern keine staatliche Propaganda für ihre Kinder wünschen

Ein paar der Punkte in der Liste erscheinen auch mir sinnvoll, z. B. habe ich nichts gegen die Schaffung einer Infrastruktur, die eigens für Radfahrer gedacht ist und ich sehe auch die Vorteile von Mietautos und Mietfahrrädern für arme Menschen, die sich kein eigenes Auto leisten können, aber mal schnell wohin fahren müssen. Man muß den Kontext betrachten, in dem diese Änderungen vorangetrieben werden. Leider sind die staatlich geförderten Gestalter der Nationalökonomien (mit dem Ziel der Zusammenführung in eine vereinte Weltökonomie) dabei jegliche Anreize wegzunehmen, um sich aus der Armut herauszuarbeiten, weil sich kaum noch etwas lohnt, weil es ewig dauert, sich aus der Armut herauszuarbeiten. (Da ist es nur zu verständlich, wenn viele Menschen den Mut verlieren, und inaktiv werden. Der Sozialstaat als Teil dieser neuen Weltökonomie ist eine weitere höchst ineffiziente Zumutung, die schleunigst abgeschafft werden muß.)

Das die offiziellen, staatlich geforderten und geförderten Lösungen nicht
günstiger, effizienter, nützlicher und vor allem nachhaltiger sind, sondern vor allem teuer, bedrohlich, ineffizient und nicht nachhaltig, sieht man an der Qualität der Lösungen und an der wachsenden Armut (Energiearmut) von immer mehr Menschen. Die offiziellen Lösungen nutzen vor allem denjenigen, die sie verkaufen. Die Forderungen müssen daher lauten:

  • weg mit der staatlichen Förderung
  • weg mit der Pflicht, die offiziellen Lösungen, umsetzen zu müssen
  • Lösungen auf ganz normalen, profit-orientierten Märkten suchen und finden lassen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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