Säkulare Flüchtlingshilfe

Wir sehen es zudem als elementaren Teil unserer Arbeit an, den Betroffenen das reale Erleben ihrer so lange ersehnten Freiheit zu ermöglichen. Diese Freiheit äußert sich oft schon in „Kleinigkeiten“, die für die Betroffenen jedoch keineswegs selbstverständlich sind: Die Möglichkeit, die eigene Kleidung frei zu wählen und in der Öffentlichkeit tragen zu können.

[…]

Viele der Betroffenen sind darüber hinaus auch politisch aktiv. Sie kämpfen für ihre Rechte und wollen die Aufklärung über die Situation ihrer Herkunftsgesellschaften vorantreiben. Wir halten diese Arbeit für essentiell und unterstützen sie daher bei Reisen zu Konferenzen und Vernetzungstreffen sowie bei Auftritten in Presse, Funk und Fernsehen.

Säkulare Flüchtlingshilfe – Atheisten helfen

Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft

Es die Aufgabe der Foundation, Richards Vision zu verwirklichen, den Einfluss von Religion in der Bildung und öffentlichen Politik zu verringern und das Stigma zu beseitigen, welches Atheismus und Nichtgläubigkeit umgibt. Des Weiteren ist das Anliegen der Foundation die Förderung naturwissenschaftlicher Bildung, kritischen Denkens und des auf Beweise gestützten Verständnisses der natürlichen Welt, mit dem Ziel, religiösen Fundamentalismus, Aberglauben, Intoleranz und menschliches Leid zu überwinden.

Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft

Was ja nicht bedeutet, dass man die alten Texte nicht lesen darf oder sollte, es bedeutet nur, dass man kritisch bleiben sollte. Was nützt es der Welt, wenn man z. B. die christlichen Werte des Westens als wertvoll erkennt, dann aber aus Mangel an tieferem Verständnis dieser Werte seinen Mitmenschen schadet? Man muß nicht an Gott und Jesus glauben, um Guten zu tun, genauso wenig wie man den Teufel anbeten muß, um Schlechtes zu tun. „Gut“ und „schlecht“ bedeutet in diesen Zusammenhang lediglich Handlungsweisen, die den Vielen nützt, bzw. schadet.

Von der „globalen Erwärmung“ zum „Klimawandel“ (misesde.org)

Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO2-Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde 2013 vom Feindbild der „globalen Erwärmung“ auf das Feindbild „Klimawandel“ umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Das pseudowissenschaftliche Geschäftsmodell mit der Klimaschutzpolitik

Tja, und da die momentane Grün-Schwarze Regierungskoalition in Rödermark keinerlei Geschäftssinn hat, aber dafür ganz viel Schulden machen kann, wollen die natürlich auch beim Klimaschutz ganz vorne dabei sein. Denn um an die Fördergelder heranzukommen, muss die Stelle „Klimaschutz“ in der Stadtverwaltung besetzt sein. Fairerweise muß man sagen, dass Grüne/AL auch an den Klimawandel glauben, da ist nicht alleine die Suche nach Finanzierung am Werk, um die Stadt einigermaßen am Laufen zu halten. In beiden Fällen: wer Grün wählt, ist selber schuld am Niedergang.

Gewohnheiten (lassen sich schwer ablegen)

Jouwatch zu einem Protest von Muslimen gegen so etwas wie sexuelle Früherziehung in einer Schule in England. „Muslime gegen Gender“. Da war ein Lehrer so optimistisch in einer Schule mit 98% Anteil an Muslimen (das sind 735 von 750 Schüler und Schülerinnen) den Kindern was von Homosexualität, LGBT und so was, beibringen zu können. Da sind die muslimischen Eltern Sturm gelaufen und deren Kinder haben gerne mitdemonstriert. Laut Artikel mußte sich der Lehrer auch persönliche Kommentare, die gegen ihn gerichtet waren, gefallen lassen. Dem Artikel auf Jouwatch habe ich nicht entnommen, dass die Eltern mit dem Koran und dem Propheten argumentiert haben, was nichts daran ändert, dass auch der Islam eine gegen Homosexualität, und damit auch gegen LGBT, verabscheuende Einstellung pflegt.

Es ist also gut möglich, dass die muslimischen Kinder von ihren Eltern beigebracht bekommen haben, dass Homosexualität (LGBT) schlecht ist und abgelehnt werden muß. Ich habe mal als Kind gelernt, dass man in Deutschland auf den Bürgersteigen auf der rechten Seite läuft. In den letzten Jahren scheint diese Regel immer weniger zu gelten, und ich kann auch vom Verstand her gute Argumente begreifen, warum man auf dem Bürgersteig relativ beliebig laufen kann. Dennoch fällt es mir sehr schwer, einem anderen Fußgänger auszuweichen, wenn der auf „meiner“ Seite läuft.

Meint ihr, ob es Menschen, die ihr ganzes Leben mit der Überzeugung aufgewachsen sind, dass Homosexualität (LGBT) schlecht ist und abgelehnt werden muß, schwer fällt, sich an die gegenläufige Einstellung anderer Menschen, die obendrein außerhalb der eigenen Gruppe sind, anzupassen?

Übrigens, einem Argument, dass in dieser Sache von einer muslimischen Frau vorgebracht worden ist – dass Gendererziehung nichts für Kinder ist, weil es sie verwirrt – stimme ich voll und ganz zu. Dabei bin ich noch nicht mal grundsätzlich gegen Homosexualität, ich finde nur, dass man Kindern realitätsferne Genderlehren wie von der „gesellschaftlichen Konstruktion von Gender“ und „der eigentlichen Abwesenheit von geschlechtlichen Identitäten“ und anderen eigentlich krankheitswertigen Lehren, nicht antun sollte.

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung

Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Brandenburger Parität in Rödermark erwartet

Die Grünen haben ja nun im Brandenburger Landtag die Frauenquote eingeführt. Parität. 50-50. Die Hälfte. Apropos Hälfte:

Ausschnitt eines der Wahlplakate der Hessen-Grünen, die vor den Landtagswahlen am 28.10.2018 in Rödermark ausgestellt worden sind. Unten das komplette Plakat.

„Den Frauen die Hälfte der Welt!“ Werden die Hessen ebenfalls ein Gesetz einführen wollen, dass sich Duos aus einem Mann und einer Frau bilden müssen, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden? Und was ist, wenn ich ein Teil eines Duos nicht wählen will, aber den anderen Teil? Und wieso meinen die Grünen, dass sich Gerechtigkeit mit der Angleichung von Zahlen bewirken lässt?

Vor diesem Hintergrund kann ich eigentlich auch nur vor der Wahl der Bürgermeisterkandidatin der Alternativen Liste/Die Grünen abraten. Auch eine Frau Schülner ist nicht frei von der Politik ihrer Partei, zumal die Kommunen sowieso die unterste, befehlsempfangende Einheit sind, und auch eine Frau Schülner ist keine Powerfrau, die sich über alles hinwegsetzen kann, was nicht dem Wohle ihrer ihr anvertrauten Bürger nützt.

Zur Fairness, 50-50 und so: auch Herr Rotter kann sich nicht beliebig um das Wohl seiner Bürger kümmern. Auch er ist Teil eines komplexen Geflechtes an Interessen und Gesetzen. Und natürlich auch Herr Falk nicht, auch wenn er selbst keiner Partei angehört. Aber immerhin scheinen CDU, Freie Wähler und FDP in Rödermark keine Parität in dieser Form anzustreben.

Von der Instrumentalisierung der Kinder und der Jugendlichen

Ein Artikel zur Instrumentalisierung der Greta Thunberg des empfehlenswerten Blogs „Scheidende Geister“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Gesellschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem die jahrzehntelange Angst- und Panikmache in Medien und Politik Früchte trägt; Früchte, die zwar jetzt applaudiert und gefördert werden, die aber in absehbarer Zeit (in den nächsten paar Jahren) zu einem Anstieg extremen Verhaltens gegenüber allen und allem, die und was als Ursache für Klimawandel angesehen werden, führen dürfte. Es sind Früchte der Angst, die zur Legitimation dafür werden dürften, soviel Sand in die Maschine schmeißen zu dürfen, bis die Maschine verreckt.

Und in der Tat, das Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, wird ausdrücklich von der Öffentlichkeit gelobt!

Es mag also durchaus sein, dass Kinder instrumentalisiert werden, um politische Visionen vom globalen Sozialismus durchdrücken zu können. Es erscheint mir aber auch, dass sich diese Kinder und Jugendlichen gerne vor den Karren der Globalsozialisten spannen lassen.

An allem sind dann aber nicht die sogenannten Klimaleugner schuld, auch nicht die als profitgierig auf Kosten zukünftiger Generationen gebrandmarkten Unternehmer, auch nicht die Wissenschaftler und Philosophen, die nach machbaren Lösungen suchen, von denen alle was haben.

Schuld würden dann diejenigen sein, die uns einem Dauerbombardement aus Katastrophenprophezeiungen, Schuldzuweisungen, Kritikverhöhnung und alternativlosen Pseudo-Lösungen ausgesetzt haben.

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Fördermittel verarmen die Bevölkerung (nicht nur in Rödermark)

Und da muß ich wieder an Frau Schülner denken, die vor einem Jahr rumgepoltert hat, dass die Post profitgierig ist. Aber ich denke mal, wenn es um Grüne Politik und Klimaschutz geht, dann ist es schon in Ordnung, wenn das Geld der Leute umverteilt wird. Da Klimaschutz ein Dauerthema ist und politisch gefördert wird, ist es nur folgerichtig, dass Geld nur fließt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Auszug aus der PDF zu Fragen und Antworten zum Haushalt 2019 der FDP-Fraktion (S. 9)
Artikel: Fragen der FDP Rödermark zum Haushalt 2019 und die Antworten dazu.
PDF: https://www.fdp-roedermark.de/Trans/2019/Fragen_Antworten_FDP_zum_Haushalt_2019.pdf

„Ohne Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes hat die Stadt auch keinen Zugriff auf kommunale Förderprogramme für den Klimaschutz.“

Nicht falsch verstehen, mir geht es hier nicht darum zu bewerten, ob Klimaschutz und Stadtumbau sinnvoll sind oder nicht. Im Sinne eines Klimawandelfolgenschutz ist ein Stadtumbau womöglich sehr sinnvoll, um die Bewohner eben vor den dauerhaften Folgen von entweder drastisch höheren oder drastisch kühleren Temperaturen und Wetterlagen zu schützen.

Mir geht es hier darum, dass die dauerhafte Einrichtung von Förderungmitteln sehr wahrscheinlich zu genauso dauerhafter Verschwendung und viel zu hohen Kosten für die Steuerzahler führt. Dazu passend ein Artikel vom 30.01. vom EIKE über die extrem geringen Effekte von irgendwas-Schutz im Vergleich zu den hohen Kosten und der hohen Verschwendung von Ressourcen, in dem auch die in den 90ern prognostizierten Kosten für Umweltschutz und Schutz vor der Globalen Erwärmung von nur einer damaligen Kugel Eis erwähnt sind. Was daraus geworden ist, weiß jeder. Die Kosten steigen und steigen, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auf. Nur sind halt nicht grundsätzlich die gerne als „profitgierigen“ Unternehmer schuld, sondern die umverteilenden Politiker, die unternehmerischen Lobbygruppen, und leider auch die Kommunen, wenn sie sich Fördermittel holen.

Die Lösung wie immer, freie Unternehmen auf einem freien Klimawandelfolgenschutz-Markt. Zu diesem Markt gehört dann auch das sogenannte Klimamanagement, dessen personelle Ausstattung durch Leistung und nur durch Leistung überzeugen muß. (Wobei ein nettes, angenehmes Wesen durchaus nicht unerwünscht ist.)