Campact ist eine einseitig politisch motivierte Veranstaltung

Wie ich darauf komme? Wegen dieses Unsinnes aus dem neuesten Newsletter zum Attac-Urteil:

Attac hat die Gemeinnützigkeit verloren. Das Urteil des Bundesfinanzhofs ist ein Maulkorb für alle, die sich engagieren – also die ganze kritische Zivilgesellschaft. Wenn sich gemeinnützige Organisationen an politischen Debatten beteiligen, riskieren sie von nun an ihre Existenz. Darum müssen wir Finanzminister Scholz jetzt klar machen: Dieser Maulkorb muss weg!


Was ist denn daran ein Maulkorb? Wenn eine Bewegung innerhalb der „kritischen Zivilgesellschaft“ nicht mehr von Interesse ist, dann wird diese Bewegung auseinandergehen. Umgekehrt, wenn sie von Interesse ist, wird sie weitergetragen werden. (Wie der Libertarismus, der von Campact sicherlich nicht als gemeinnützig eingestuft werden würde.) Dafür braucht es kein Steuergeld, schon gar nicht von Leuten, die eine Bewegung grundsätzlich nicht unterstützen wollen. Wie ich.

Dafür blasen die unterzeichnenden des Campact-Newsletters (Yves Venedey und Felix Kolb) unter anderem in das Horn, um das Lied von der Gemeinnützigkeit, vom Kollektivismus, der nur eine Meinung zulässt (nämlich die von Campact) , der Bedrohung der Demokratie durch Rechtspopulismus und andere der üblichen Säue, die so gerne von linken Aktivisten durch die Dörfer getrieben werden, um ganz viel Kohle abstauben zu können.

Und Tschüss, Campact!

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