Die kommende Klagewelle gegen die Diskrimierung der (weißen) Männer

Könnte gut sein, dass dieser ganze Diversity-Schwachsinn irgendwann als Schwindel auffliegt und die Firmen dann von allen wegen Diskriminierung verklagt werden, die als weiße (oder gelbe) Männer in Stellenbesetzungen unterlegen sind.

Diversity-Legende am Platzen?

Wo man nur hinhört, überall halten sie diese Form von Diversity für falsch, überall merkt man die abnehmende Qualität der Arbeit, überall stellt man sich Fragen, wie z. B. „was, die hat studiert?“, wenn man den Eindruck hat, dass die früheren Realschüler besser ausgebildet und motiviert gewesen sind, als eine heutige Person, die studiert hat. Das einzige, was wirklich groß ist, ist das Ego. Und das ist grundfalsch, und obendrein auch unfair gegenüber den Personen, deren Ego auf Sand gebaut wird.

Aber so ist das halt im gegenwärtigen System, das überall die falschen Anreize setzt. Die abnehmende Qualität der Arbeit, die abnehmende Qualität der schulischen Leistungen, die abnehmende Qualität des Umganges miteinander, die Vermüllung, die Verarmung, die Exklusion ganzer Bevölkerungsteile. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Gender- und Feminismusschwachsinn zusammenstürzt, das System nach Ausgleich sucht, und sich die tatsächlich diskriminierten (weißen) Männer massenhaft zur Wehr setzen und wiederaufbauen, was Träumer, Idioten und Profiteure zerstört haben.

Und die Frauen werden ihnen dabei helfen, denn überall wo man nur rumhört, haben die Frauen nicht wirklich Lust auf das Karriereleben, vor allem nicht, wenn sie Kinder haben, für die sie eigentlich in Person vor Ort sorgen wollen. Dieses System schadet den Männern und den Frauen. Es hat keine Zukunft, und es muß zurückgedrängt werden, vor allem in den politischen Institutionen, die sich (mehrere) Frauenbeauftragte leisten, um diese Idiotie zu verbreiten, und damit Steuergeld für Schwachsinn verbrennen.

P.S.: ob es wohl auch zu einer Klagewelle kommen könnte, wenn die jetzigen FridaysForFuture-Kinder mitbekommen, dass sie lediglich benutzt werden, um die Profit-Interessen anderer durchzusetzen?

VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big! (wattsupwiththat.com)

In a huge victory for climate skeptics everywhere, Judge Salvatore Vasta finds all findings made by James Cook University, including his sacking, were all unlawful. WUWT readers helped make this possible. The order follows: h/t to @GideonCRozner and CTM Background on the court case In May 2018, after an academic career of more than 30…

VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big!

Aus dem aktuellen ScienceFiles-Artikel zur Gender Pay Gap Lüge

Zwei ergänzende Beobachtungen aus dem Alltag zum Artikel.

Weibliche Bus- und Zugfahrer nehmen öfter das Recht aus dem Familiy Medical Leave Act in Anspruch, unentschuldigt fehlen zu können. Ihre Fehlzeiten übersteigen die der männlichen Kollegen um 48%.

Lässt sich auch in anderen Branchen gut beobachten, spätestens wenn die Damen der Schöpfung schwanger werden, und sich dann aus ihrer urfemininen Natur heraus eigentlich nur noch um das Kind kümmern wollen. Wie praktisch, wenn frau dann einfach von der Arbeit wegbleiben kann. Und während es in Ordnung ist, dass eine schwangere Frau nur noch um ihr Kind kümmern will, ist es nicht in Ordnung, dass ein Unternehmen und seine Kunden deswegen in Schwierigkeiten gerät?

Unterschiede im Gehalt von Männern und Frauen sind somit nicht auf Diskriminierung, sondern auf unterschiedliches Commitment und unterschiedliche Entscheidungen zurückzuführen. Männliche Bus- und Zugfahrer haben offenkundig einen anderen Arbeitsethos als weibliche.

Eine dazugehörende Beobachtung ist, dass Frauen durchschnittlich ein viel höheres Bedürfnis haben, zu reden, während Männer sich durchschnittlich mehr auf ihre Arbeit konzentrieren.

Mag sein, dass sich diese Charakteristika in der jetzigen politisch-medialen Zeit kulturell verschieben, und dass sich viele Männer an das Ethos der Frauen anpassen, was einen Teil der geringer gewordenen Leistungsfreudigkeit in den Schulen, an Lehrstellen, in Berufen erklären könnte. Die geringere Leistungsfreudigkeit aufgrund der falschen Anreize durch den Sozialstaat, außerwestliche Kulturzugehörigkeit und die 24/7 Klima-Doomsday-Propaganda erscheint als empirisch gesichert, ist aber noch nicht ausreichend verbreitet.