Rödermarks guter und beherzter Weg ein Stück weiter in den Sozialismus

Namens der Anderen Liste Rödermark bitte ich Sie zu prüfen, ob und zu welchen Bedingungen bei diesem Projekt geförderter Wohnraum realisierbar sein könnte.
Anzustreben wäre, dass ca. 20 Wohneinheiten als Mietwohnungen zur Verfügung gestellt werden. Ein Erwerb dieser Wohnungen durch die Stadt oder ein erfahrenes gemeinnütziges Wohnungsbauunternehmen und späteren Vermietung an besondere Personenkreise, die ihren Wohnungsbedarf nicht am freien Wohnungsmarkt decken können, wäre vor dem Hintergrund der Förderfähigkeit durch die unterschiedlichsten Programme zu prüfen.

Frau Andrea Schülner (Kandidatin zur Wahl des Bürgermeisters 2019) in Brief an den Bürgermeister

Ein eindeutiges Zeichen, dass Frau Schülner die Politik des Parteikollegen an der Spitze der Stadt fortfahren wird. Ich weiß, dass das in Rödermark niemanden wirklich interessiert, da ja alle immer nur auf die Idee kommen, Fördermittel zu beantragen und/oder, wie oben im Brief vorgeschlagen, Objekte von der Stadt kaufen zu lassen. Wie aus dem Textbuch, Frau Schülner kann gar nicht anders, als die Interventionsabwärtsspirale weiterzugehen. Ludwig von Mises hat bereits 1929 von der Interventionsspirale geschrieben und erkannt, dass Regierungen geradewegs weiterinventionieren, obwohl deutlich zu erkennen ist, dass die Interventionen die Gesamtsituation nur verschlechtern. (Mehr dazu in: Die Utopie der Sozialen Marktwirtschaft – Ludwig von Mises Institut Deutschland)

So ist schon abzusehen, dass „den guten Weg Rödermarks beherzt weitergehen“ nichts weiter heißt, als die Interventionsabwärtsspirale beherzt weiterzugehen. Da Herr Dr. Karsten Falk, ein anderer Bürgermeisterkandidat, der meint, dass „Rödermark mehr kann“, auch schon vorgeschlagen hat, Fördermittel zu benutzen, komme ich zu dem Schluß, dass es wirklich keine Rolle spielt, ob „die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist“ oder nicht, weil eindeutig beide Geschlechter entweder keine Ahnung von den Langzeitwirkungen ihrer politischen Pläne und Entscheidungen haben, oder, kurzfristig gesehen, keine andere Wahl mehr haben, als das Falsche zu tun, oder so sehr in ihren Ideologien und Wunschträumen verheddert sind, dass sie keinerlei wissenschaftlich gewonnene Erkenntnis mehr an sich heranlassen, die sie umdenken und einen besseren, für alle nützlicheren Weg einschlagen lassen könnten.

Frischer Wind für Rödermarks Politik wäre einzig und allein eine Abkehr von der üblichen sozialistischen Denke und Einmischung in immer mehr Lebensbereiche der Menschen. Mehr Freiheit.

Die phantasielosen Politikvorstellungen von Andrea Schülner…

…in Bezug auf eine gerechte Politik, die weder Frauen noch Männer benachteiligt, sondern tatsächlich versucht, ein gerechtes Equilibrium zu erzeugen, könnte ich ja mal versuchen anzuregen mit den Forschungsergebnissen von Stoet und Geary, die den BIGI (Basic Indicator of Gender Inequality) erarbeitet haben. Bis jetzt hat Frau Schülner ja nur wiederholt, was aus dem Lager der Gerechtigkeitsfeministinnen so zu hören ist, und das ist eigentlich wenig gerecht. Z. B. könnte Frau Schülner sich um eine parallele Mädchen- und Jungenförderung kümmern.

(Ich muß dazu bemerken, dass ich persönlich gegen jedwede Einmischung der Stadt/des Staates bin, das ist ein Prinzip, das sich über die Jahre geformt hat, auch wenn ich selbst dieses Prinzip immer wieder verletze/n muß. Die Erfahrung zeigt, dass es keine Gerechtigkeit gibt, jedenfalls keine, in der alle gleichermaßen alles bekommen. Ironischerweise funktionieren all die Gerechtigkeitsbemühungen nie ohne profunde Ungerechtigkeit und das Verbot der Diskriminierung basiert selbst auf Diskriminerung. Allerdings geht es den meisten sowieso nicht um Gerechtigkeit, das ist nur ein vorgeschütztes Motiv, ein Wolf im Schafspelz, sondern es geht um den eigenen Vorteil, den eigenen Gewinn. Eine Ironie ebenso, dass der Sozialismus, der vom Kollektiv und seiner inhärenten Gerechtigkeit schwärmt, lediglich für kleinere Gruppen an Egoisten von höchstem finanziellen Gewinn ist.)

Jedenfalls haben Stoet und Geary den Basic Indicator of Gender Inequality erarbeitet und in ihrer Konklusion den für diesen Artikel wichtigen Satz geschrieben, dass „allgemeine Geschlechterparität allein nicht ausreicht, weil es einfach bedeuten kann, dass es beiden, Männer und Frauen, an Möglichkeiten in unterschiedlichen Facetten der Lebensqualität mangelt.“ (siehe unten den hervorgehobenen Satz)

Soviel zum 50-50-Ideal der Grünen. Aber vielleicht lesen ja die hiesigen Grünen mal die Forschungsschrift von Stoet und Geary, auch wenn ich das sehr bezweifle.


Conclusions

Our simplified measure of gender inequality tracks well with national variation in human development, speaking to its validity and utility, and seems to provide a more nuanced picture of inequality than commonly used measures, such as the Global Gender Gap Index (GGGI). We are not necessarily arguing that measures such as the GGGI should not be used, but rather inclusion of the BIGI in such studies will provide additional and different information and in doing so will provide a more complete assessment of gender equality. Our overall results suggest that in today’s world, many countries have achieved an historical level of gender parity. Even so, resolving gender inequality is only part of what is needed to ensure that all people can reach their full potential; overall gender parity on its own is not sufficient, because it can simply mean that both men and women lack opportunities in different facets of life quality.
Internationally, improvements in gender parity may be reached by focusing on education in the least developed nations, and by focusing on preventative health care, for example in regard to abuse of drugs and alcohol, in medium and highly developed nations.
Please note that more information about the BIGI scale can be found via its dedicated website http://bigi.genderequality.info.

Gijsbert Stoetz und David C. Geary in A simplified approach to measuring national gender inequality

„U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht“ – Petition von Terre des Femmes

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche dienen als wichtiger Baustein, um ein gesundes und gewaltfreies Heranwachsen zu fördern. 
Die Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) dienen dazu, dass Krankheiten, welche die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung gefährden frühzeitig identifiziert, entsprechend behandelt bzw. vorgebeugt werden. Sie können auch dazu beitragen, Fälle von Kindeswohlgefährdungen, wie Vernachlässigung, Verwahrlosung, Kindesmisshandlung oder sexuellem Missbrauch sowie Genitalverstümmelung bei Mädchen möglichst frühzeitig zu erkennen bzw. zu verhindern.

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag, das Wohl jedes Kindes zu schützen. Die Vorsorgeuntersuchungen können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. In Deutschland hat jedes Kind Anspruch auf 14 ärztliche Vorsorgeuntersuchungen im Alter von 0 -18 Jahren. Bislang wurde es versäumt, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, die Eltern bundesweit dazu verpflichtet, die Vorsorgeuntersuchungen mit ihren Kindern wahrzunehmen.

U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht [Hervorhebung von mir]

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag. Der Staat lässt aber auch jeden ins Land, egal ob absehbar oder bereits dokumentiert eine Bedrohung für Leib und Leben anderer von der einreisenden Person ausgeht. Wo ist da der Schutz des Staates?

Und wie, meinen die Terre des Femmes-Frauen bitteschön, soll denn der Staat all die Kinder der Menschen, die sich einen Dreck um Integration scheren, sondern dabei sind, ihre eigene exklusive Kultur aufbauen, und sich sämtlicher Einmischung von Seiten deutscher Behörden entledigen?

Und weiter, wie stellen sich die Terre des Femmes-Frauen bitteschön vor, dass der Staat, der seit Jahrzehnten alles zu tun scheint, das Land zu zerstören, die Menschen schützt? Ich glaube, die Terre des Femmes-Frauen sehen die größeren Zusammenhänge nicht, oder sie bemerken, dass die Linksgrüne Ideologie nicht wirklich funktioniert, und versuchen nun, auf diese Weise den schlimmen Auswirkungen verfehlter Politik und dem Bestehen auf Ideologie, entgegenzuwirken.

Man kann sich sicher sein, dass sich Typen wie Herr Kern und Frau Schülner und die anderen Grünen und Linken Feuer und Flamme für eine bundesweite Verpflichtung zu U-Untersuchungen bis zum 18. Lebensjahr sind, schließlich können sie sich dabei gut fühlen, weil sie meinen, etwas Soziales für das Kollektiv zu tun, und weil ein solches Gesetz eine Menge Geld einbringen würde.

Der Staat als Antidot gegen den Staat – Gott steh uns bei.

Entschuldigungsartikel: Bemerkungen. Auch ein Dankeschön.

Ich beziehe mich hier auf „Danke Herr Pelka. Sie haben mir die Augen geöffnet.“ der halb eingestellten RM-News.

Fehler macht jeder. Selbst die deutlich gelobte Presse, wenn sie nicht gerade lediglich unrecherchierte Propaganda-Artikel rausfeuert. Nein, ich meine nicht Herrn Pelka. Ich meine, dass vielen Pseudo-Journalisten eben nicht die Recherche im Blut liegt. Und auch den berufsethisch hochstehenden Journalisten passieren Fehler, die sie dann auch zugeben. Diese geben ihre Fehler aber normalerweise zu, ohne sich dabei selbst in der Öffentlichkeit runterzuputzen und fertigzumachen. Das grenzt schon an Würdelosigkeit, die eindeutig unnötig ist. Würdelos sind vielmehr Politiker, die ihre Fehler nicht sehen wollen, oder die sich auf Kosten der Bevölkerung bereichern, oder die ihre Kritiker auf welche Weise auch immer zum Schweigen bringen wollen, und sich dann noch in der Öffentlichkeit als besonders ehrenhaft darstellen wollen.

Nun gut, der Blog für Rödermark ist nicht ganz eingestellt, ist aber bis auf Weiteres auf eine geschlossene Gruppe reduziert, so dass auch keine Kommentare mehr von Lesern außerhalb der Gruppe geschrieben werden können. Das ist eine bedauerliche Wendung, denn das bedeutet, dass damit auch das Sprachrohr für die Leute, die sich vom Autor vertreten gefühlt haben – und übrigens gerade auch in der Sache „Kindertagesstätte Rilkestraße“ – vom Mund genommen worden ist. Ich bin aber sicher, dass die Strategie sich von der Außenwelt abzuschotten und nur noch die Leute, in der Gruppe zu haben, deren Meinungen und Kritik das eigene „neu gestrickte Bild von Rödermark“ nicht mehr herausfordern können, ganz bestimmt nicht dazu führt, dass da eventuell ein Bild herauskommt, dass nur noch geschönt ist. So nach dem Motto: erst total unzufrieden, dann total zufrieden.

Und das alles empfinde ich als weit unprofessioneller für einen Blogger, der sich in Journalismus übt, als seine Fehler zu erkennen, und daraufhin seine Technik zu verbessern.

Nun ja. Ich denke, da spielen noch andere Erwägungen eine Rolle, Erwägungen, die niemanden, auch mich, nichts angehen. Was immerhin bleibt, ist ein umfangreiches, gut gepflegtes Archiv.

Auf jeden Fall Danke für

  • die vielen angesprochenen, wichtigen, Rödermark betreffenden Themen
  • die Offenheit gegenüber den unterschiedlichen Ansichten aller Kommentarschreiber
  • die Sammlung von Material, einschließlich umfangreicher Verlinkungen, zu Themen, mit denen sich die Stadt beschäftigt
  • den Geist des Widerspruchs und des Eigensinns, den eine Demokratie benötigt, und den eine Demokratie auch aushalten muß
  • die pro-unternehmerische Haltung
  • die beständige Kritik an den hohen Schulden der Stadt
  • die Motivation einen Teil der Rödermark-eigenen, traditionellen Kultur tragen und erhalten zu wollen

Klima, Überbevölkerung, Agenda 21 smarte Städte, 5G

Damit wäre das ganze Grünpolitische Gerede nur ein Ablenkungsmanöver für die gezielte extremlandwirtschaftliche Zerstörung der Welt zugunsten einer kommunistischen Utopie mit extrem vielen Menschen.

aus: Soll die Klimadiskussion von der Überbevölkerung ablenken?

Eine weitere menschliche Erfindung dürfte noch viele Schwierigkeiten bereiten, wenn man den Ausführungen der Wissenschaftler des Environmental Health Trust zu 5G zuhört. Der Techno-Utopie zufolge sollen ja so ziemlich alle technischen Geräte miteinander funken, was Dauer-Mikrowelle für Mensch, Tier, Pflanzen wäre. Die Warnungen gegen 5G sind zuhauf, sie gehen von wissenschaftlich-nüchtern bis christlich-endzeitlich. Der 5G Space Appeal gehört zur wissenschaftlich-nüchternen, wenn auch eindringlich warnenden Variante.

Ironischerweise gehört 5G-Technologie zu einem wesentlichen Teil der „Smart Cities“, die die Antwort auf den Klimawandel sein soll. Natürlich würde so eine smarte Stadt auch viel sozialer und gerechter sein, friedlicher. Nachhaltiger. Das übliche Agenda 21/2030/Vision 2050-Geblubber.

Passt aber auch eher in die Sparte „kommunistische Utopie“, weil in den Smart Cities alle und alles per Technologie miteinander verknüpft würden. Manche sprechen davon, dass in den Smart Cities der Regierungs-Technokraten-Traum aufgeht, dass eine handvoll Leute die gesamte Bevölkerung kontrollieren und lenken können, indem alles Volk technologisch im hivemind vereint wird, und so das Kollektiv endlich perfekt verwirklicht werden kann. Soziale Gängelung (social engineering), die dann aber niemandem mehr auffällt, wenn sich die virtuelle Realität perfekt über die natürliche Wahrnehmung der Menschen gelegt hat. Naja.

Man muß aber auch sagen, dass die Ideen und Fantasien der Technokraten und Singularitätsvisionäre wenig Fundament in der Realität haben, und damit auch die Smart City-Utopie wenig mehr als eine Fantasie ist, die allerdings besonders in CGI-lastigen Filmen sehr realistisch und in einer recht nahen Zukunft unvermeidbar kommend dargestellt wird. Nicht, dass es nicht mit den momentan zur Verfügung stehenden Technologien nicht schon möglich ist, die Bevölkerung zu überwachen und zu gängeln. Nicht, dass das nicht bereits im Machen wäre.

„Die Zeit der Machos und Macher ist endgültig vorbei“

Diese Überschrift könnte positiv belegt sein, so in dem Sinn, dass Männer mehr Rücksicht auf ihre Frauen nehmen, oder ihre Meinungen mehr beachten. Aber da der Ausspruch aus dem Mund einer hiesigen Grünen-Politikerin stammt, deren Parteikollegin als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen antritt, mache ich mir Sorgen, dass die mädchen- und frauenfreundliche/jungen- und männerfeindliche Politik in Rödermark groß Einzug hält.

Es wird ja weiterhin in aller Welt gefordert, gleiche Bedingungen für Mädchen und Frauen zu schaffen, und die Mädchen in allen Bereichen der Bildung zu fördern. (Für Jungen wird das ja seltsamerweise nie gefordert, außer, wenn es darum geht Jungen in die traditionellen Frauenberufe zu bringen. Aber eine eigene – offizielle – individuelle Jungenförderung, die gibt es meines Wissens nach nicht.) Dabei haben Michael Klein und Heike Diefenbach bereits vor 16 Jahren den Artikel „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, und seit der Einrichtung der ScienceFiles auch regelmäßig über diese Problematik berichtet. Ein neues Forschungsbuch bildet den Hintergrund für einen neuen Artikel aus dem Hause ScienceFiles, den ich hier verbreiten möchte:

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Diesel-Fahrverbote sind erst der Anfang vom Ende des guten Lebens

Geschönte Sprache bei der FAZ:

Im Angesicht der drohenden Dieselverbote werden Fahrräder zunehmend attraktiver für den Stadtverkehr. In Darmstadt will man deswegen nun neue Verkehrsregeln für Radler testen.

Die Zusammenfassung des Artikels im RSS-Feeds „Rhein-Main“

Weil Fahrradfahren und der ÖPNV auch so attraktiv sind, vor allem, wenn man per Verbot gezwungen wird, das Rad zu nehmen oder den Bus, damit man noch zur Arbeit kommt. Die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung wird uns noch viel teurer zu stehen kommen, als es jetzt bereits ansatzweise erkennbar ist. Prognose: nicht mehr all zu lange, und auch in Deutschland wird die durch die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung verursachte Energiearmut wird sich auf ein Niveau verschlimmern, so dass wir hier auch so etwas wie Gelbwesten-Proteste bekommen werden. Natürlich denken diese Leute, angestachelt durch linke Dauer-Propaganda, dass die Ökonomie an sich der Teufel selbst ist, und nehmen dann auch keine große Rücksicht mehr auf das Besitztum anderer, siehe die zerschmissenen Scheiben und die zerdepperten, verbrannten Autos in Paris, Frankreich.

Eine tolle Entwicklung, dank Nachhaltigkeits-Sozialismus!

Tariferhöhung pünktlich zum Jahresbeginn

Danke schön lieber Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) für eine weitere Erhöhung der Fahrpreise! Ich sage es immer und immer wieder allen, die es hören wollen: seitdem ich den ÖPNV im RMV-Gebiet nutze, das ist seit 2005, kann ich nach vielen, fast jährlichen Fahrpreiserhöhungen für alle Strecken sagen, dass die Qualität der Leistung ganz gewiß nicht zugenommen hat. Und: das eigene Auto ist immer noch am Besten! (Tausende Grüne, Klimapolitiker und Klimaaktivisten können nicht irren.) Mit 3000 PS in Richtung Klimaziel? Wohl eher in Richtung Abgrund.

ACAB, FCK COPS, FCK NZS, FCK AFD

ACAB, All Cops Are Bastards. (Titelbild stammt aus Dieburg, Platanenpark.) Das sagen nicht normale Jugendliche, die mal über die Strenge schlagen und es dann mal mit der Polizei zu tun bekommen. Das sagen Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Geist und Reifegrad von Kindern, die nicht in der Lage sind geradeaus zu denken, die gewaltbereiter sind als andere, und die typischerweise eher Links orientiert sind. Das heißt sie sind gleichzeitig gegen das Establishment, symbolisiert durch die Polizei, und gegen die Rechten, die Nazis, meist symbolisiert durch die AfD. Siehe die nächsten beiden Bilder:

In Ober-Roden, Dieburger Straße, Namen der Nebenstraße vergessen
Ober-Roden, Babenhäuser Straße, Somborer Straße

Interessanterweise hört man nie auch nur einen Pieps in der Öffentlichkeit, dass da eventuell gewaltbereite Jugendliche auf den Straßen Ober-Rodens und Dieburgs unterwegs sind, die ihre eindeutigen Botschaften per Aufkleber und Graffiti-Geschmiere eigentlich ziemlich sichtbar hinterlassen und vermutlich dahinterstecken, wenn in einer Samstag-Nacht Mülltonnen umgeworfen worden sind. Gut, immerhin nur Mülltonnen. 🙄