Subventionen sind immer ein Zeichen dafür, dass die Menschen kein Interesse haben

Schon in den 80ern ist den Kindern in der Schule erzählt worden, dass E-Autos besser sind als die Autos mit Verbrennungsmotoren. Und die profitgierige Industrie ist schuld daran, weil die die neue, wegweisende, gute Technologie zurückhält. Zeigt, wie dämlich manche der Lehrer schon damals gewesen sind. Denn, genauso wie es unlogisch ist, dass die profitgierigen Unternehmer nicht massenweise Frauen einstellen, die für gleiche und sogar bessere Leistung weniger Geld bekommen, ist es unlogisch, dass die profitgierigen Unternehmer nicht auf Elektro umsteigen, wo doch Elektro ein so viel versprechender Markt ist. Weil Elektro ja so viel besser ist. Und die Leute nichts sehnlicher erwarten als endlich auf Elektro umsteigen zu können.

Wenn also nach Jahrzehnten der Panikmache vor der globalen Erderwärmung, heute Klimawandel genannt, die Menschen im Großen und Ganzen immer noch wenig Interesse an „Erneuerbaren“ und Elektromobilität haben, dann hat dies seine Gründe, die darin liegen, dass die traditionellen Energielieferanten besser sind. Günstiger. Die neuen Energien dagegen sind es nicht. Sie reichen nicht aus, um den hohen Lebensstandard zu erhalten. Allerdings ist der politische Wille die Deindustrialisierung und Dekarbonisierung. Deshalb müssen die neuen Energien großzügig subventioniert werden und darüberhinaus müssen die alten Energien verboten werden. Um das Volk gefügig zu machen. Und genau deshalb muß das Volk rund um die Uhr mit Klimabotschaften der Angst vor dem Kapitalismus der alten Tage und der Hoffnung, die in der radikalen Transformation in eine neue Gesellschaft liegt, bombardiert werden.

„Climate Action“ im Herzen der Nachhaltigkeitsreligion

„Für jeden in den Westen gebrachten Flüchtling, hätte man zehn im Mittleren Osten helfen können“

Noch eine interessante Grafik von Data Debunk:

Gut, die Standardantwort lautet, dass mit den Flüchtlingen (wie mit den ALG2-Empfängern und dem „Klimaschutz“) gut Geld gemacht werden kann, so gut, dass sich eine Flüchtlingsindustrie gebildet hat, die schön mit Steuergeldern subventioniert wird. Schließlich hat man, zumindest in Rödermark die Stadtverwaltung, die Flüchtlinge nicht nur bis zum Ende des Krieges untergebracht, sondern gleich offiziell eingeladen hierzubleiben. Aber vielleicht ist das nur ein Teil der Wahrheit, ein anderer Teil mag der Schuldkomplex der Nachkriegsgeneration sein, die sozusagen ihre Hände reinwaschen wollen vom Massenmord des Nationalsozialismus. Was löblich sein könnte, wenn deren Aktionen Sinn machen würden, und wenn sie nicht, ihren Eltern gleich, ein strenges, unduldsames, ausgrenzendes, teilweise in’s nazihafte abgleitende Verhalten zeigen würden. Sieht man ja auch gut an der Pseudodiskussion und dem unwissenschaftlichen, draufhauenden, existenzvernichtenden Verhalten in Sachen Klima – und der MeToo-Feminismus und die idiotischen Anti-Patriarchat-Männchen gehen da in die genau gleiche Richtung.

Ich persönlich hoffe ja, dass irgendwann die Vernunft weitflächig einsetzt, und sich die Menschen nicht mehr in einem sozialistischen System zusammentun wollen, in dem nur eine Meinung gilt, und alles andere systematisch denunziert und vernichtet wird. Der Punkt der Abwendung wird dann erreicht sein, wenn der Sozialismus seine Kinder frisst. In meiner Wunschvorstellung wird die Gesellschaft der Zukunft eine libertaristische, eine freie Gesellschaft sein.

Christchurch und die kleinen Fische

Gerade beim Hadmut Danisch gelesen, dass wir, die multiethnischen Bevölkerungen Teil eines Menschexperimentes sind, nämlich die monoethnischen Kulturen zu multiethnischen zu formen. Die Bevölkerungen sind die Labormäuse, an denen die Forscher der Soziologie, Politikwissenschaft und deren Versuchsaufbautenhelfer in der immer inkompetenter werdenden Politik und öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft, herumforschen.

Und das bringt mich zu einem ganz wichtigen Punkt. Die Muslime der beiden Moscheen in Christchurch sowie der oder die Attentäter sind dann aber höchstwahrscheinlich auch nur Labormäuse, die Attentäter könnten auch eine False Flag-Attacke verübt haben. Oder sie haben dem Experiment ein Element zugefügt, um die Auswirkung des Elementes zu testen. Da die Reproduzierbarkeit eines Aufbaus und dessen Ergebnis wissenschaftlich relevant ist, könnte man nun schließen, dass uns in Zukunft noch mehr Anschläge bevorstehen werden.

Ein anderes Bild: die Menschen der multiethnischen Bevölkerungen sind in dem großen Spiel des marxistischen Experimentes, lediglich die kleinen Fische. Sie spielen eine ihnen zugeordnete Rolle, sie machen mit, sind die gutgläubigen Mitläufer (Mitschwimmer), größtenteils voller Vertrauen in die Autorität der höheren Ränge, voller Gutwill. Schließlich ist das erklärte Ziel eine gerechte, nachhaltige, für alle Menschen gute, wünschenswerte Zukunft. Die kleinen Fische anzugreifen, ist keine Lösung, denn die Kleinen werden schnell durch neue Kleine ersetzt. James Bond meint in Feuerball, dass er die kleinen Fische zurück in das Meer wirft.

Wenn aber Gewalt jeglicher Art außer in Notwehr und Nothilfe keine Lösung ist, dann kann nur weitflächige Aufklärung helfen, die Fischschwärme aus den marxistischen Laboren zu befreien.

Gender Pay Gap-Lüge, die Xte

Und auch dieses Jahr wollen die drei (!) Frauenbeauftragten der Stadt Rödermark eine Flagge hissen, um auf die Ungerechtigkeit der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen hinzuweisen. (Wo sind eigentlich die drei Männerbeauftragten?)

Und zum Xten Mal (okay, auf diesem Blog zum zweiten Mal) Widerlegungen dazu. Dieses Jahr eine Grafik von data-debunk:

Und, weil es so schön ist, ScienceFiles zu lesen – ein Link zum Artikel „Es GIBT KEINEN Frauen diskriminierenden GENDER PAY GAP (Post wider die Dummheit)

In Bezug auf die Stadt Rödermark kann ich nur sagen, dass es eine Schande ist, dass das Geld der Bürger und Einwohner für gleich drei Frauenbeauftragte verschwendet wird. Haltet mal lieber die Straßen in Schuß und hört auf die Bevölkerung mit eurem marxistischen Unsinn beglücken zu wollen. Wer wissen will, wie Rödermark unter einem weiblichen, obendrein Grünen Bürgermeister geraten würde, der braucht sich lediglich den jetzigen Trend anzuschauen – die Ungerechtigkeiten gegenüber den Männern, die eindeutige Bevorzugung aufgrund von Geschlecht – um zum Schluß zu kommen, dass 50-50 in Wahrheit mehr als 50 zugunsten der Frauen bedeutet.

Meine Forderung lautet daher: Rückbau der Stadtverwaltung auf die essentiellen Aufgaben wie Straßenbau- und erhalt, Bauaufsicht, Stadtplanung. Alles andere erhöht lediglich die Verschwendung von Ressourcen, ist anti-nachhaltig und vergrößert die soziale Ungleichheit und die Armut.

Aber ob das unsere Vorzeige-Europäer der jetzigen Stadtspitze verstehen oder gar verstehen wollen?

Arbeitende Frauen

Es geht nicht darum, ob Frauen arbeiten können oder wollen. Es geht darum, dass per Quote die Inkompetenten, die Lust- und Leistungslosen, kurzum die Falschen massenhaft in die Studiengänge und Berufe gedrückt werden, und dabei die Richtigen für den Job verdrängen. Eine klassische Interventionsspirale, weil der Gesetzgeber meint, sich ungefragt in die Angelegenheiten der Menschen einmischen zu können, ohne dabei deren individuelle Situation zu verschlechtern.

Wenn allerdings ein Arbeitgeber aus freien Stücken meint, sein Unternehmen mit den Falschen zu besetzen, dann bitteschön, ist schließlich seine freie Wahl.

Verbietet „2001: Odyssee im Weltraum“!


Die Discovery ist eindeutig ein riesiger patriarchalischer Weltraum-Penis, der die Licht-Vagina gewaltsam penetrieren will. Und sowas nennt sich Kunst! Alarmiert Campact, damit der Film endlich verboten werden kann. Campact, ihr müsst Zivilisation und Demokratie gegen rechten Penis-Populismus verteidigen!

Okay, Scherz, eigentlich Wahnsinn, beiseite. Der Film „2001: Odyssee im Weltraum“ ist sehr sehenswert, schon der 1. Akt „Aufbruch der Menschheit“ und wie der 1. Akt durch den in die Luft geschleuderten Knochen mit dem 2. Akt verbunden ist, wirft ein eindeutiges, klares Licht auf die tatsächliche Situation der Menschheit. Ein gutes Antidot gegen utopische Bewegungen wie den Sozialismus in jeglicher Form und gradueller Unterschiedlichkeit. Auch ein gutes Antidot gegen eine überhöhte Erwartung, dass die libertäre Gegenbewegung die Menschheit in ein Utopia befreien könnte. Allerdings muß sich da jeder ein eigenes Bild von machen. Dazu lädt der Film ein. Stanley Kubrick hat „2001“ bewußt so gestaltet, dass er Fragen aufwirft, dass die Zuschauer angeregt werden, nachzudenken.


Das oben verwendete Bild ist von GrahamTG gestaltet worden. Es heißt „Monolith“ und ist auf DeviantArt hochgeladen worden. GrahamTG erlaubt, das Bild herunterzuladen. Ich habe mir erlaubt, das Bild zu verkleinern und auf WordPress hochzuladen. Im Falle, dass GrahamTG oder ein von ihm Bevollmächtigter verlangt, dass ich das Bild aus dem Artikel herauslösche, werde ich dem gerne Folge leisten. Das Bild generiert keinerlei monetären Gewinn für mich.

Was Libertarismus ist/nicht ist

Libertarismus ist das Gegenteil vom Sozialismus insofern als dass er betont, dass die Forderung des Sozialismus nach einem guten Leben für alle, nur erreicht werden kann, wenn das Individuum und sein Besitztum respektiert wird, seine Kreativität, sein freier Wille, was nur in Freiheit funktionieren kann.

Libertarismus ist dementsprechend keine Religion, die ein Utopia verspricht, sei es, dass dieses Utopia durch eine göttliche Macht, die durch Gebet und Befolgen göttlich gegebener Regeln, durch Überwindung des Ich und der eigenen Persönlichkeit, oder durch einen gütigen Diktator, oder eine soziale/sozialistische/sozialdemokratische Regierung, oder durch menschliches Wirken überhaupt, zustandekommen soll.

Bürgermeisterwahlen

Der Unterschied zwischen den Kandidaten ist lediglich ein gradueller. Schließlich gehören alle drei Kandidaten zum gleichen System, eine Kommune, die in das größere Gefüge ‚Vereinte Nationen -> Europa -> europäische Nationen -> Länder innerhalb der Nationen -> Regionen innerhalb der Länder -> Kommunen‘ gehört und damit zu einem gehörigen Anteil abhängig von den übergeordneten Institutionen ist. Zwei der drei Kandidaten sprechen sich zwar klar und eindeutig für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Rödermark aus, aber Rödermark ist halt nunmal keine Einheit für sich, keine souveräne libertäre Insel in einem sozialistischen Meer. Und auch ein bißchen Sozialismus ist immer noch Sozialismus.

Von daher sollte man nicht zuviel von den Herren Rotter und Falk erwarten. Auf lange Sicht jedoch ist es von essentieller Bedeutung für das Wohl der individuellen Menschen, dass das sozialistische System überwunden, rückgebaut wird und ersetzt wird vom freien Individuum, das volle Kontrolle über seinen Besitz und seine Entscheidungen hat.

Campact ist eine einseitig politisch motivierte Veranstaltung

Wie ich darauf komme? Wegen dieses Unsinnes aus dem neuesten Newsletter zum Attac-Urteil:

Attac hat die Gemeinnützigkeit verloren. Das Urteil des Bundesfinanzhofs ist ein Maulkorb für alle, die sich engagieren – also die ganze kritische Zivilgesellschaft. Wenn sich gemeinnützige Organisationen an politischen Debatten beteiligen, riskieren sie von nun an ihre Existenz. Darum müssen wir Finanzminister Scholz jetzt klar machen: Dieser Maulkorb muss weg!


Was ist denn daran ein Maulkorb? Wenn eine Bewegung innerhalb der „kritischen Zivilgesellschaft“ nicht mehr von Interesse ist, dann wird diese Bewegung auseinandergehen. Umgekehrt, wenn sie von Interesse ist, wird sie weitergetragen werden. (Wie der Libertarismus, der von Campact sicherlich nicht als gemeinnützig eingestuft werden würde.) Dafür braucht es kein Steuergeld, schon gar nicht von Leuten, die eine Bewegung grundsätzlich nicht unterstützen wollen. Wie ich.

Dafür blasen die unterzeichnenden des Campact-Newsletters (Yves Venedey und Felix Kolb) unter anderem in das Horn, um das Lied von der Gemeinnützigkeit, vom Kollektivismus, der nur eine Meinung zulässt (nämlich die von Campact) , der Bedrohung der Demokratie durch Rechtspopulismus und andere der üblichen Säue, die so gerne von linken Aktivisten durch die Dörfer getrieben werden, um ganz viel Kohle abstauben zu können.

Und Tschüss, Campact!