Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Von der Instrumentalisierung der Kinder und der Jugendlichen

Ein Artikel zur Instrumentalisierung der Greta Thunberg des empfehlenswerten Blogs „Scheidende Geister“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Gesellschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem die jahrzehntelange Angst- und Panikmache in Medien und Politik Früchte trägt; Früchte, die zwar jetzt applaudiert und gefördert werden, die aber in absehbarer Zeit (in den nächsten paar Jahren) zu einem Anstieg extremen Verhaltens gegenüber allen und allem, die und was als Ursache für Klimawandel angesehen werden, führen dürfte. Es sind Früchte der Angst, die zur Legitimation dafür werden dürften, soviel Sand in die Maschine schmeißen zu dürfen, bis die Maschine verreckt.

Und in der Tat, das Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, wird ausdrücklich von der Öffentlichkeit gelobt!

Es mag also durchaus sein, dass Kinder instrumentalisiert werden, um politische Visionen vom globalen Sozialismus durchdrücken zu können. Es erscheint mir aber auch, dass sich diese Kinder und Jugendlichen gerne vor den Karren der Globalsozialisten spannen lassen.

An allem sind dann aber nicht die sogenannten Klimaleugner schuld, auch nicht die als profitgierig auf Kosten zukünftiger Generationen gebrandmarkten Unternehmer, auch nicht die Wissenschaftler und Philosophen, die nach machbaren Lösungen suchen, von denen alle was haben.

Schuld würden dann diejenigen sein, die uns einem Dauerbombardement aus Katastrophenprophezeiungen, Schuldzuweisungen, Kritikverhöhnung und alternativlosen Pseudo-Lösungen ausgesetzt haben.

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Fördermittel verarmen die Bevölkerung (nicht nur in Rödermark)

Und da muß ich wieder an Frau Schülner denken, die vor einem Jahr rumgepoltert hat, dass die Post profitgierig ist. Aber ich denke mal, wenn es um Grüne Politik und Klimaschutz geht, dann ist es schon in Ordnung, wenn das Geld der Leute umverteilt wird. Da Klimaschutz ein Dauerthema ist und politisch gefördert wird, ist es nur folgerichtig, dass Geld nur fließt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Auszug aus der PDF zu Fragen und Antworten zum Haushalt 2019 der FDP-Fraktion (S. 9)
Artikel: Fragen der FDP Rödermark zum Haushalt 2019 und die Antworten dazu.
PDF: https://www.fdp-roedermark.de/Trans/2019/Fragen_Antworten_FDP_zum_Haushalt_2019.pdf

„Ohne Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes hat die Stadt auch keinen Zugriff auf kommunale Förderprogramme für den Klimaschutz.“

Nicht falsch verstehen, mir geht es hier nicht darum zu bewerten, ob Klimaschutz und Stadtumbau sinnvoll sind oder nicht. Im Sinne eines Klimawandelfolgenschutz ist ein Stadtumbau womöglich sehr sinnvoll, um die Bewohner eben vor den dauerhaften Folgen von entweder drastisch höheren oder drastisch kühleren Temperaturen und Wetterlagen zu schützen.

Mir geht es hier darum, dass die dauerhafte Einrichtung von Förderungmitteln sehr wahrscheinlich zu genauso dauerhafter Verschwendung und viel zu hohen Kosten für die Steuerzahler führt. Dazu passend ein Artikel vom 30.01. vom EIKE über die extrem geringen Effekte von irgendwas-Schutz im Vergleich zu den hohen Kosten und der hohen Verschwendung von Ressourcen, in dem auch die in den 90ern prognostizierten Kosten für Umweltschutz und Schutz vor der Globalen Erwärmung von nur einer damaligen Kugel Eis erwähnt sind. Was daraus geworden ist, weiß jeder. Die Kosten steigen und steigen, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auf. Nur sind halt nicht grundsätzlich die gerne als „profitgierigen“ Unternehmer schuld, sondern die umverteilenden Politiker, die unternehmerischen Lobbygruppen, und leider auch die Kommunen, wenn sie sich Fördermittel holen.

Die Lösung wie immer, freie Unternehmen auf einem freien Klimawandelfolgenschutz-Markt. Zu diesem Markt gehört dann auch das sogenannte Klimamanagement, dessen personelle Ausstattung durch Leistung und nur durch Leistung überzeugen muß. (Wobei ein nettes, angenehmes Wesen durchaus nicht unerwünscht ist.)

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 2

Burn More Coal und STOP THESE THINGS nehmen sich des Themas „Energiearmut durch Grüne Politik an“. Eigentlich nichts neues, denn es dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass sämtliche Gesetze und Regulierungen, die in irgendeiner Form mit „Erneuerbaren“ zu tun haben, eine nachhaltig unsoziale Verteuerung von Energie zur Folge haben. In allen Staaten. Grün ist Gift für die Menschen. Mit dem weiter vorangetriebenen Ausbau der „Erneuerbaren“ und der Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, liest man auch häufiger von Blackouts und Beinahe-Blackouts. Die Grünen werden wohl erst dann stoppen, wenn alle Industrieländer auf das Niveau von Drittweltländern gedrückt worden sind.
The ‘Green New Deal’ is a prescription for poverty
Renewable Energy Meltdown: Heatwave Leaves Wind ‘Powered’ South Australians Sweltering In the Dark
New Dark Age: Renewable Energy Debacle Crippling Business, Punishing Households

Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation liest man, was ich auch schon länger denke: Better For Health To Ignore The Climate Movement. Es geht hierbei nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die ständige Panikmache. Über sozialverträgliche Lösungen wird ja schon seit Jahren geschrieben, dennoch scheint es weiterhin nur darum zu gehen, den Individualverkehr per PKW zu zerstören (die Elektromobilität scheint auch nur so eine Art Übergangslösung zu sein), und alle zu Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV-Nutzern zu machen. Wenn man sich den Artikel knapp drei Wochen vorher vor Augen führt, in dem berichtet wird, dass eine anders gestaltete Politik (im Vereinigten Königreich) seit den 1990ern zu 30 – 40% günstigerem Strom heutzutage bei ähnlich hohen CO2-Emissionen und einem weitaus sicheren, verlässlicheren Stromnetz geführt hätten, dann könnte der Blutdruck vor Zorn steigen, was ja auch nicht so gut ist für die Gesundheit. „Consumers “Grossly Overpaying” For Electricity.“

Dementsprechend sollte man auch nicht den Artikel auf ScienceFiles lesen, der davon handelt, dass die Grünen den Individualverkehr abschaffen wollen. Ja, aber wie kann das denn sein, wo die Grünen doch nur davon sprechen bis 2030 den herkömmlichen, auf Benzin basierenden Verkehr durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen? Weil die glorreiche E-Mobilität nachhaltig nicht machbar ist. Wie alle Grünen Projekte führt auch dieses lediglich nachhaltig in die Armut und Zerstörung unserer neulich noch angenehm lebenswert gewesenen Ersten Welt.

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 1

Auf ScienceSkepticalBlog wird vom Greta-Thunberg-Effekt berichtet. Schulbildung ist angesichts des Klimawandels nicht mehr wichtig, je mehr Kinder und Eltern Druck auf Politik und Gesellschaft machen desto besser. Es geht nur noch darum, grüne Politik durchzusetzen. Wissenschaftlichkeit, Tatsachen, Realität spielen keine Rolle. Ob den Kindern damit geschadet wird, spielt auch keine Rolle.

Kopfloser Aktivismus, der im Namen des Kampfes gegen Klimawandel und für den Schutz zukünftiger Generationen betrieben wird, könnte in Zukunft noch zunehmen. Auf HR2 liest man davon, dass der „Sacred Activism“ die Welt erobert. Wenn man solche bombastisch beängstigenden Sätze wie in dem Artikel liest, muß man einfach drauf kommen, die jetzige wirtschaftliche Ordnung, die allen Menschen nutzt – Armut verringert, den Lebensstandard in allen Bereichen hebt – noch mehr zu behindern.

Auf Watts Up With That findet man weitere Hinweise darauf, dass es im Endeffekt wenig um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Ende des Welthungers geht, sondern um Kontrolle und Bevormundung. Und um Profite, denn die sich jeweils um ein politisches Ziel herumentwickelnden Industrien verdienen sehr gut am Steuergeld. Da wundert es nicht, wenn der menschgemachte Klimawandel für alle Entwicklungen herhalten muß. So ist dann natürlich der Grund, warum Migranten aus Zentralamerika (englischsprachig) in die USA flüchten, der menschgemachte Klimawandel. Entsprechendes ist auch schon für zukünftige Migrantenströme nach Europa behauptet worden. Und dann sind da noch Doktoren, die die totale Kontrolle über die globale Nahrungsmittelverteilung (englischsprachig) fordern; auch hier wieder mit „edlen“ Zielen im Hinterkopf, nämlich um Übergewicht, Hunger und – wer hätte es gedacht – den Klimawandel zu lösen. Menschliche Hybris – das kann nur in einer Katastrophe münden.

Der Deplorable Climate Scientist beschäftigt sich mit dem „Collapse Of The Polar Melting Scam„. Tony Heller zeigt mit einer Reihe von Graphen auf, dass das Volumen des arktischen Seeeises anwächst. Die Sommertemperaturen in der Nähe des Poles sind in den letzten 20 Jahren unter den normalen Werten geblieben.

Die Klima-Studie, über welche die Medien 2018 am meisten berich­teten, war in Wirklich­keit ein Ruf nach globalem Sozia­lismus (eike-klima-energie.eu)

Michael Bastasch
Die populärste Klimastudie des Jahres 2018 forderte „kollektive menschliche Maßnahmen“, um zu verhindern, dass die globale Erwärmung die Erde in ein „Hothouse“ verwandelt. […] Die Studie, durchgeführt unter Mitarbeit einer Gruppe prominenter Wissenschaftler, forderte eine „grundlegende Transformation auf der Basis einer fundamentalen Neuorientierung menschlicher Werte, Fairness, Verhalten, Institutionen, Ökonomien und Technologien“.

Kompletter Artikel hier

(Anmerkung: ich finde, es wird immer deutlicher, dass es den männlichen und weiblichen Machern hinter solchen Studien wirklich nur darum geht, die Gesellschaft in einen ihnen genehmen Zustand zu transformieren. Die Angst vor der weltweiten Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen ist der perfekte Hebel. Eine Stufe drüber geht nur noch die Angstmache vor der Bedrohung des Planeten durch Aliens, welche dann einen weltweiten Sozialismus mit zentraler Weltregierung rechtfertigen soll.)

Klima, Überbevölkerung, Agenda 21 smarte Städte, 5G

Damit wäre das ganze Grünpolitische Gerede nur ein Ablenkungsmanöver für die gezielte extremlandwirtschaftliche Zerstörung der Welt zugunsten einer kommunistischen Utopie mit extrem vielen Menschen.

aus: Soll die Klimadiskussion von der Überbevölkerung ablenken?

Eine weitere menschliche Erfindung dürfte noch viele Schwierigkeiten bereiten, wenn man den Ausführungen der Wissenschaftler des Environmental Health Trust zu 5G zuhört. Der Techno-Utopie zufolge sollen ja so ziemlich alle technischen Geräte miteinander funken, was Dauer-Mikrowelle für Mensch, Tier, Pflanzen wäre. Die Warnungen gegen 5G sind zuhauf, sie gehen von wissenschaftlich-nüchtern bis christlich-endzeitlich. Der 5G Space Appeal gehört zur wissenschaftlich-nüchternen, wenn auch eindringlich warnenden Variante.

Ironischerweise gehört 5G-Technologie zu einem wesentlichen Teil der „Smart Cities“, die die Antwort auf den Klimawandel sein soll. Natürlich würde so eine smarte Stadt auch viel sozialer und gerechter sein, friedlicher. Nachhaltiger. Das übliche Agenda 21/2030/Vision 2050-Geblubber.

Passt aber auch eher in die Sparte „kommunistische Utopie“, weil in den Smart Cities alle und alles per Technologie miteinander verknüpft würden. Manche sprechen davon, dass in den Smart Cities der Regierungs-Technokraten-Traum aufgeht, dass eine handvoll Leute die gesamte Bevölkerung kontrollieren und lenken können, indem alles Volk technologisch im hivemind vereint wird, und so das Kollektiv endlich perfekt verwirklicht werden kann. Soziale Gängelung (social engineering), die dann aber niemandem mehr auffällt, wenn sich die virtuelle Realität perfekt über die natürliche Wahrnehmung der Menschen gelegt hat. Naja.

Man muß aber auch sagen, dass die Ideen und Fantasien der Technokraten und Singularitätsvisionäre wenig Fundament in der Realität haben, und damit auch die Smart City-Utopie wenig mehr als eine Fantasie ist, die allerdings besonders in CGI-lastigen Filmen sehr realistisch und in einer recht nahen Zukunft unvermeidbar kommend dargestellt wird. Nicht, dass es nicht mit den momentan zur Verfügung stehenden Technologien nicht schon möglich ist, die Bevölkerung zu überwachen und zu gängeln. Nicht, dass das nicht bereits im Machen wäre.

Diesel-Fahrverbote sind erst der Anfang vom Ende des guten Lebens

Geschönte Sprache bei der FAZ:

Im Angesicht der drohenden Dieselverbote werden Fahrräder zunehmend attraktiver für den Stadtverkehr. In Darmstadt will man deswegen nun neue Verkehrsregeln für Radler testen.

Die Zusammenfassung des Artikels im RSS-Feeds „Rhein-Main“

Weil Fahrradfahren und der ÖPNV auch so attraktiv sind, vor allem, wenn man per Verbot gezwungen wird, das Rad zu nehmen oder den Bus, damit man noch zur Arbeit kommt. Die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung wird uns noch viel teurer zu stehen kommen, als es jetzt bereits ansatzweise erkennbar ist. Prognose: nicht mehr all zu lange, und auch in Deutschland wird die durch die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung verursachte Energiearmut wird sich auf ein Niveau verschlimmern, so dass wir hier auch so etwas wie Gelbwesten-Proteste bekommen werden. Natürlich denken diese Leute, angestachelt durch linke Dauer-Propaganda, dass die Ökonomie an sich der Teufel selbst ist, und nehmen dann auch keine große Rücksicht mehr auf das Besitztum anderer, siehe die zerschmissenen Scheiben und die zerdepperten, verbrannten Autos in Paris, Frankreich.

Eine tolle Entwicklung, dank Nachhaltigkeits-Sozialismus!

Tariferhöhung pünktlich zum Jahresbeginn

Danke schön lieber Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) für eine weitere Erhöhung der Fahrpreise! Ich sage es immer und immer wieder allen, die es hören wollen: seitdem ich den ÖPNV im RMV-Gebiet nutze, das ist seit 2005, kann ich nach vielen, fast jährlichen Fahrpreiserhöhungen für alle Strecken sagen, dass die Qualität der Leistung ganz gewiß nicht zugenommen hat. Und: das eigene Auto ist immer noch am Besten! (Tausende Grüne, Klimapolitiker und Klimaaktivisten können nicht irren.) Mit 3000 PS in Richtung Klimaziel? Wohl eher in Richtung Abgrund.