VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big! (wattsupwiththat.com)

In a huge victory for climate skeptics everywhere, Judge Salvatore Vasta finds all findings made by James Cook University, including his sacking, were all unlawful. WUWT readers helped make this possible. The order follows: h/t to @GideonCRozner and CTM Background on the court case In May 2018, after an academic career of more than 30…

VICTORY: Climate skeptic scientist Peter Ridd wins big!

Article 13 – Law againt the ‘Digital Age’ (linkyou.blog)

By severely affecting how digital information is being shared and accessed the ‘representatives’ in the European Parliament really exhibit their lack of knowledge on how ‘we the people’ share information on the internet enriching each other and building a more prosperous, better future.

https://linkyou.blog/article-13-law-againt-the-digital-age/
by Plague_Doctor

Von der „globalen Erwärmung“ zum „Klimawandel“ (misesde.org)

Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO2-Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde 2013 vom Feindbild der „globalen Erwärmung“ auf das Feindbild „Klimawandel“ umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Das pseudowissenschaftliche Geschäftsmodell mit der Klimaschutzpolitik

Tja, und da die momentane Grün-Schwarze Regierungskoalition in Rödermark keinerlei Geschäftssinn hat, aber dafür ganz viel Schulden machen kann, wollen die natürlich auch beim Klimaschutz ganz vorne dabei sein. Denn um an die Fördergelder heranzukommen, muss die Stelle „Klimaschutz“ in der Stadtverwaltung besetzt sein. Fairerweise muß man sagen, dass Grüne/AL auch an den Klimawandel glauben, da ist nicht alleine die Suche nach Finanzierung am Werk, um die Stadt einigermaßen am Laufen zu halten. In beiden Fällen: wer Grün wählt, ist selber schuld am Niedergang.

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung

Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Die Klima-Studie, über welche die Medien 2018 am meisten berich­teten, war in Wirklich­keit ein Ruf nach globalem Sozia­lismus (eike-klima-energie.eu)

Michael Bastasch
Die populärste Klimastudie des Jahres 2018 forderte „kollektive menschliche Maßnahmen“, um zu verhindern, dass die globale Erwärmung die Erde in ein „Hothouse“ verwandelt. […] Die Studie, durchgeführt unter Mitarbeit einer Gruppe prominenter Wissenschaftler, forderte eine „grundlegende Transformation auf der Basis einer fundamentalen Neuorientierung menschlicher Werte, Fairness, Verhalten, Institutionen, Ökonomien und Technologien“.

Kompletter Artikel hier

(Anmerkung: ich finde, es wird immer deutlicher, dass es den männlichen und weiblichen Machern hinter solchen Studien wirklich nur darum geht, die Gesellschaft in einen ihnen genehmen Zustand zu transformieren. Die Angst vor der weltweiten Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen ist der perfekte Hebel. Eine Stufe drüber geht nur noch die Angstmache vor der Bedrohung des Planeten durch Aliens, welche dann einen weltweiten Sozialismus mit zentraler Weltregierung rechtfertigen soll.)

Das Kommunistische Manifest, Kapitel IV (danisch.de)

Direkt zur Konklusion des Artikels:

Im Prinzip hat sich zwischen diesem Pamphlet und der Zielrichtung heutiger linker Parteien nichts geändert.
Ersetzt mal in diesem „Manifest” den Begriff „Bourgeoisie” durch „alter weißer Mann”.
Dann kommt Ihr genau da heraus, was heute Mainstream ist.

erschienen im Blog von Hadmut Danisch „Ansichten eines Informatikers“

Man muß immer wieder daran erinnern, dass die in Rödermark angestrebte Frauenregierung genau solche Töne ausspuckt, wenn auch nicht ganz so radikal. Der Weg geht aber in diese Richtung und wird eben nicht nur von den Frauen angestrebt, sondern mindestens auch von deren Männern unterstützt. Mal schauen, was uns da noch so alles blüht, denn im Prinzip ist es ja wirklich egal, welches biologische Geschlecht mit welcher Identitätsansicht die totale Transformation der Gesellschaft vorantreiben will. Das Resultat bleibt im großen und ganzen das Gleiche – übrigens auch für all die Frauen, die nicht zur Partei gehören, anderer Meinung sind, deren Gewinn ist nur marginal, und im Endeffekt auf lange Sicht ein einziger großer Verlust. Wie immer, bleibt die Realität hinter der offiziellen Politshow weit zurück.

„Die Zeit der Machos und Macher ist endgültig vorbei“

Diese Überschrift könnte positiv belegt sein, so in dem Sinn, dass Männer mehr Rücksicht auf ihre Frauen nehmen, oder ihre Meinungen mehr beachten. Aber da der Ausspruch aus dem Mund einer hiesigen Grünen-Politikerin stammt, deren Parteikollegin als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen antritt, mache ich mir Sorgen, dass die mädchen- und frauenfreundliche/jungen- und männerfeindliche Politik in Rödermark groß Einzug hält.

Es wird ja weiterhin in aller Welt gefordert, gleiche Bedingungen für Mädchen und Frauen zu schaffen, und die Mädchen in allen Bereichen der Bildung zu fördern. (Für Jungen wird das ja seltsamerweise nie gefordert, außer, wenn es darum geht Jungen in die traditionellen Frauenberufe zu bringen. Aber eine eigene – offizielle – individuelle Jungenförderung, die gibt es meines Wissens nach nicht.) Dabei haben Michael Klein und Heike Diefenbach bereits vor 16 Jahren den Artikel „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, und seit der Einrichtung der ScienceFiles auch regelmäßig über diese Problematik berichtet. Ein neues Forschungsbuch bildet den Hintergrund für einen neuen Artikel aus dem Hause ScienceFiles, den ich hier verbreiten möchte:

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Art. 139 GG der Grund, warum so viele grundlos als Nazi bezeichnet werden? (danisch.de)

Und darin könnte dann auch der Grund dafür liegen, warum sich alles, was in juristischem linkem, insbesondere Humboldt-Umfeld steht, egal ob Politik, Rechtsprechung, Rundfunk, a) alles als Nazi bezeichnet, damit man die 139-Kanone einsetzen kann und b) alles, was sie Nazi nennt, auch gleich für grundrechtlos hält.

aus: Außerdemokratische Schattenregierung: Artikel 139 Grundgesetz