Weidel: Stillstand und erstarrte Strukturen aufbrechen (bundestag.de)

Aus Sicht der AfD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel hat ihre Fraktion im Jahr 2018 bewirkt, „dass der Bundestag wieder der Ort ist, an dem über entscheidende Fragen, die Staat und Nation und die Gesellschaft als Ganzes betreffen, offen und kontrovers diskutiert wird“. Die AfD-Fraktion habe damit ihren Anspruch verwirklicht, im Bundestag wieder echte Opposition möglich zu machen, die die Regierung stellt, Fehlentwicklungen anspricht und Fehlentscheidungen nicht durchgehen lässt, aber auch selbst Themen setzt und in die Öffentlichkeit trägt, sagt Weidel im Interview. Auch das kommende Jahr werde für ihre Fraktion „ganz im Zeichen einer engagierten Oppositionspolitik stehen“. Schließlich herrschten „an der Spitze unserer Republik immer noch Stillstand und erstarrte Strukturen, die aufgebrochen werden müssen“, sagt die AfD-Fraktionsvorsitzende.

aus den Aktuellen Themen des Bundestages

Robert Murphy über die zweifelhafte Klimawandel-Ökonomie (Gespräch mit Jeff Deist)

In dem Gespräch geht es wesentlich um vier Fragestellungen, wobei Jeff Deist den Fokus auf Nr. 3 richtet:

  1. Ist Klimawandel real? Erwärmt sich die Erde wirklich?
  2. Wenn sie sich erwärmt, ist die Erwärmung zumindest teilweise vom Mensch verursacht?
    1. Angenommen das Klima wandelt sich und Menschen sind teilweise verantwortlich dafür, hilft der Wandel den Menschen oder schadet er ihnen?
  3. Wenn Nr. 1 und 2 wahr sind, was muß dann getan werden? Welche Kompromisse sollten wir akzeptieren, um die Gefahr abzuwehren?

Ich will die Hauptargumente kurz zusammenstellen:

Eine Erwärmung hat positive Effekte, z. B. erfrieren weniger Menschen im Winter, in manchen Gegenden wachsen die Ackerpflanzen besser. Seltsamer wird meist sofort geschlossen, dass eine Erwärmung ausschließlich negativ sein muß. Grundsätzlich ist ein Mehr an CO2 besser für Pflanzen. (Und je mehr Pflanzen mehr CO2 in Sauerstoff umwandeln, desto mehr Atemluft steht für Mensch und Tier zu Verfügung.) (im Video bei 1:53 in Verbindung mit Fragestellung 2.1.)

Daten, die während der Obama-Regierung von Wissenschaftlern gewonnen worden sind, und die Daten, die in den Berichten der Vereinigten Nationen genannt werden, unterstützen die Konklusionen nicht und damit auch nicht die reißerischen Schlagzeilen in den Nachrichten. (3:50)

Klima-Leugner ist ein Totschlagargument (4:15)

Unternehmen, die das Klimawandel-Narrativ unterstützen, profitieren davon. Das Gegenteil gilt für Unternehmen, die das Narrativ nicht unterstützen; sie profitieren nicht davon. Z.B. unterstützt Exxon die Kohlenstoffsteuer, weil Exxon mit natürlichen Gasen handelt, und die Kohlenstoffsteuer deren Unternehmensziel hilft. (4.45)

Der (englischsprachige) Blog von Klimatologin Judith Curry wird als Tipp vorgestellt, für Leute, die wissenschaftlichen Lesestoff möchten, der ihnen Informationen gibt, die über die üblichen reißerischen Schlagzeilen und über das Propagandieren von politischen Maßnahmen hinausweisen (6:35)

Über die Dimensionen der Politik und der staatlichen finanziellen Förderung hinaus gibt es auch eine psychologische Seite. Es dauert meist sehr lange, bis Menschen zugeben, dass sie sich geirrt haben (besonders, wenn sehr viel an dem Irrtum hängt). Z. B. die Annahme der Überbevölkerung, die in den 60ern und 70ern von Paul Ehrlich (Population Bomb) vertreten worden ist. Auch ist es schwierig, nachdem man andere Menschen aufgrund ihrer abweichenden Meinung dämonisiert hat, sich aus der Nummer wieder rauszuziehen, also wird bis zum bitteren Ende an der eigenen Position festgehalten. (9:28)

Eine „Kohlenstoffsteuer ist nicht genug“. Bezieht sich auf Forderungen, jeden noch so kleinsten Aspekt des Lebens eines Menschen im Hinblick auf den Verbrauch von CO2 per Gesetz zu steuern. (Artikel von Robert Murphy „Climate Interventionists Won’t Stop With a Carbon Tax“ Den Interventionisten geht es nicht darum, einen Marktfehler zu beheben, sondern den Markt komplett abzuschaffen -> Plan- und Kommandowirtschaft. (11:30)

Vorschläge dieser Art kommen meist aus den reichen, weißen Industrieländern und gehen immer in Richtung der Länder der zweiten und dritten Welt. (14:40) Dabei ist der CO2-Ausstoß in den Erste-Welt-Ländern um einiges höher. Dritte-Welt-Länder sollen gezwungen werden, „Erneuerbare“ zu nutzen, auch wenn diese nicht effizient genug sind. (Vielleicht stammt daher der Hass Schwarzer in Afrika auf weiße Farmer, auch wenn die weißen Farmer vermutlich nichts für die Nachhaltigkeits-Eiferer der Vereinten Nationen können?) (17:20)

Aktivisten, die gegen Konsum auf Kosten künftiger Generationen argumentieren, dann aber auch gegen CO2-freie Nuklearenergie sind, sind Heuchler. Sie sind gegen jede Form günstiger Energie für alle und gegen jedweden Konsum. (Steuerpolitik und Regulierungen sind gegen Konsum gerichtet, was den Effekt hat, dass es sehr schwierig geworden ist, sich aus der Armut herauszuarbeiten. Wie ich schon an anderer Stelle vermutet habe, dürfte hier auch ein Grund für die Massenmigration aus Afrika stammen. ) (18:08)

Die durchschnittliche Person weiß nicht, wie der wahre „Kompromiss“, um den Klimawandel zu bekämpfen, aussehen soll, bzw. die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, hängt stark von der individuellen Lage ab. (Kann man gut daran sehen, dass es Klimamanager gibt, die dann doch lieber das eigene Auto benutzen.) (18:40)

Argument „auch wenn das Klima dann doch nicht in dem Maße gefährdet ist, wir es mit den Gegenmaßnahmen übertrieben haben, dann haben wir aber immerhin eine saubere Umwelt“. Ein wenig ökonomisches Argument, weil es gar nicht erst die eingegangenen Kompromisse und ‚Was-wäre-wenn-Szenarien‘ berücksichtigt, sondern lediglich die bis dahin gepflegte Verfahrensweise rechtfertigen will und fortführen lassen soll. Andererseits werden bis dato in die Köpfe der Leute medial gedrillte Fakten, auf einmal beinahe unmerklich mit neuen Fakten getauscht. Beispiel ist die Anhebung von 2°C auf 3°C. Es folgt eine Verschiebung der UN-offiziellen Ziele, weil deren Forscher bemerken, dass Kosten und Wirkung weit auseinanderliegen, weil deren Modelle fehlerhaft sind. (Interessanterweise wird an den Nachhaltigkeitszielen selbst nichts verändert, sie werden peridiosch bestätigt und in Erinnerung gebracht.) (20:38)

Wie in so vielen politischen Angelegenheiten wird kein klarer Blick auf möglichen Kosten und Nutzen geworfen, sondern nur das Narrativ guter Intentionen erzählt. Was auch immer passiert, ist mit Blick auf das Narrativ beinahe zweitrangig. (Bis jetzt hat Frau Schülner keinerlei Worte darauf verwendet, welche konkrete Politik sie in Rödermark verfolgen will. Sie hat lediglich was vom „guten Weg Rödermarks beherzt fortsetzen“ erzählt. Es ist aber klar, dass sie die Nachhaltigkeitspolitik von Herrn Kern fortführen und beherzt mehr Frauen in (hohe) Positionen im Rathaus bringen will.) Jeff Deist: „Aus libertarischer Sicht, kann man kaum mit einem besseren Modell für eine etatistische Einstellung aufwarten. Es erlaubt, Grenzen zu überschreiten, Leute zu besteuern, Leute zu regulieren. Es erlaubt, auf Großunternehmen zu hauen, Leute für ihre materiellen Bedürfnisse zu „schlagen“, Materialisten zu entmutigen, man kann kaum ein besseres Modell für eine sozialistische Haltung machen.“ (24:45)

Naomi Klein, die Umweltbewegung und der Kampf gegen Klimawandel die besten Mittel, um die Ziele der sozialen Gerechtigkeit zu erreichen. Der New Green Deal von Alexandria Ocasio-Cortez soll Ungleichheit bekämpfen. Es geht im Endefft aber immer nur um totale Kontrolle, Sozialismus, Etatismus. (Vermutlich kein Zufall, dass alle diese Ziele in den diversen Agenden von 21 zu 2030 zu Vision 2050 eingeschrieben sind. Siehe auch die „Happiness Sustainable Development Pyramid„, in der das Hautpziel „Climate Action“ inmitten aller anderen Ziele eingebettet ist, gleichsam wie ihr Mittelpunkt erscheint. Und ein Auge als Symbol zeigt.) Zur Vision 2050 gehört, dass niemandem mehr etwas gehört, noch nicht einmal mehr die eigenen Gedanken, was den Fieberfantasien des Transhumanismus entsprungen ist.) (25:40)

Vermutlich wird etwas wie der Green New Deal als Arbeitsprogramm verkauft, in dem alle möglichen neuen, grünen Jobs und Berufe auf Kosten der Steuerzahler geschaffen werden, um Solar- und Windanlagen zu installieren. Übersehen wird dann die Ineffizienz, das Geld, das von den Steuerzahlern weggenommen wird, Geld, das produktiveren Mitteln der Energieerzeugung entzogen wird. (28:00)

Die gesetzliche Verpflichtung zu E-Fahrzeugen kommt. (28:29)

Die Beweislast sollte bei denen liegen, die die Kompletterneuerung/Dekonstruktion der westlichen industriegesellschaften fordern und fördern. Die Marketingstrategie in Form des Narrativs der Aktivisten in Politik und Medien ist jedenfalls klasse, sie trifft ins Herz, obgleich sie total unwissenschaftlich ist. (30:14)

„Nuclear Fusion Could Provide Unlimited Energy“ (HumanProgress.org)

Was aber ist, wenn die Wüsten einen Sinn haben, den wir Menschen nicht begreifen? Was ist, wenn das Ideal, dass die ganze Welt grün und bepflanzt sein müsse, ein Irrtum ist? Abgesehen davon, wäre ‚genug Wasser für alle‘ sehr wünschenswert, nicht zuletzt, um die verteufelten Agenda-21-Rationierungen als ganz eindeutig unnötig und dementsprechend politisch nicht mehr begründbar zu machen. Und wir könnten endlich dem gefährlichen Mythos, dass die Erde überbevölkert ist, und die Ressourcen auf einem endlichen Planeten ebenso endlich sind, ein triumphales Ende bereiten.

„By the way if anyone here is in advertising or marketing…

…kill yourself.“ No, don’t kill yourself, just stop tempting people to buy crap and stop putting a dollar sign on every thing on the planet.

Complete script: “On Advertisers and Marketing” by Bill Hicks on Genius

Für Freiheit – Privatbesitz – freies Unternehmertum…!? (sascha313.wordpress.com)

Sascha's Welt

685333-6Was für eine schöne Phrase! Es spricht sehr viel dafür, daß diese Begriffe aus dem „Schatzkästlein“ der Neoliberalen geeignet sind, jungen, unbedarften BWL-Studenten die Hirnwindungen ein wenig zu vernebeln. Doch gehen wir der Sache einmal auf den Grund! Freiheit – ein klangvolles Wort, nicht wahr? Reisefreiheit, freie Meinungsäußerung, Freiheitstsstatue … oder, wer sich noch erinnern kann: „eine freie Stimme der freien Welt“. Welche Assoziationen verbergen sich nicht alles hinter diesen Worten! Und dann: Privatbesitz! Wie angenehm das doch klingt! Wer von uns wäre nicht auch gerne reich, oder doch zumindest wohlhabend? „Haste was, dann biste was“ – so sagt man. Und das Gegenteil? Die Habenichtse, die Nichtsnutze, diese Schmarotzer… ist das nicht furchtbar? Sie leben auf Kosten der Allgemeinheit, gehen nicht arbeiten, wie andere anständige Menschen… Na, und erst das freie Unternehmertum! Was für ein erhabenes Wort! Selbständig – selbst und ständig. Ohne Fleiß kein Preis! Das sind…

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Das Prinzip der losen Kopplung im System „Europa“ (parteidervernunft.de)

Wir Libertären haben es schwer, unsere Werte wie Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit zu erklären. Schnell stehen Vorwürfe des Egoismus, der Gefühlskälte oder sogar des Nationalismus im Raum. Statt einem echten Austauschen von Gedanken und Ideen, wie wir unser politisches System nachhaltig erneuern können, quälen wir uns im sinnlosen, ewig wiederkehrenden Austausch von Unterstellungen und Allgemeinplätzen.
Im Folgenden soll das Prinzip der losen Kopplung aus der Informatik vorgestellt und mit dem System “Europa” verglichen werden. Wir hoffen, die Leser so für eine neuen Sichtweise auf komplexe Systeme zu inspirieren. So könnte der gesamt Diskurs zweckdienlicher und freundlicher werden.

(Originaltitel: „Europa? Aber locker!„)

Al Gore speaks the truth … sort of (goldsteinweb.wordpress.com)

Goldstein

All of it is felt most keenly by the world’s most disadvantaged people, […]” said Al Gore during his live broadcast on Tuesday, 12.4.18. Of course, he meant the most disadvantaged people of the world feel climate change  most keenly, but he didn’t say why: laws on climate change which set up a system of prohibitions to „protect“ the environment and keep manmade CO2-levels low, which make it harder for the most disadvantaged people to earn a living without having to resort to any support of the welfare state, while at the same time enabling a system of financial support of „sustainability“ via taxes like the Renewable Energy Act (Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Germany. Or the UK Climate Change Act, its costs rising steadily -according to official figures presented by the Global Warming Policy Foundation – „from £327 per household per year in 2014, to £875 in 2030.“

If you…

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Wenn Frau Schülner Bürgermeisterin würde…

Lest alle den Danisch, und denkt dann über Rödermarks Zukunft nach!
Während des Nominierungstreffens ist ja bereits aus Frauenmund zu hören gewesen, dass die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist. Eine feministische Standardphrase, weil alle Männer ja sowieso nur Machos und Macher sind, und Frauen erst dann frei sein werden, wenn die Männer zu Mädchen gemacht worden sind. Das Männer auch einfühlsam sein können, und kommunikativ, und durchaus in der Lage sind und sogar das Interesse haben, sich mit Wesen und Eigenleben ihrer Frau auseinanderzusetzen, das wird sowieso immer ausgeklammert. Gut, hier geht es auch nicht um das Privatleben, sondern um das Arbeitsleben, und da schreibt der Danisch heute mit Bezugnahme auf einen Artikel im Wall Street Journal – da geht es darum, dass in der Finanzbranche Frauen vermieden, nicht wegen Penisfixierung und weißem Patriarchat, sondern weil keiner Bock hat, wegen nichts verklagt zu werden – mal wieder etwas, das man nur als Warnung werten kann:

Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungskrampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativposten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann.

Und weiter:

Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauenkommando und Frauenführung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplettversagen von mindestens 8 Führungsleuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war.

Hm. Und im Hinterkopf denke ich immer an zwei Frauen in ganz hohen Positionen, Frau Merkel, die durch ihre eigenmächtige Grenzöffnung die Menschen dieses Landes viel Stress, viele Probleme, Sorgen, viel Leid gebracht hat; und Frau von der Leyen, die das Militär in einen grottenschlechten Zustand verkommen hat lassen. Und da soll ich also frohen Mutes den „guten Weg“ Rödermarks beherzt mitmachen? Ähm, nein.

Nachtrag: Hadmut Danischs Artikel zu dem oben beschriebenen Unfall

Anstatt „Klimaschutz“ praktizierter Umweltschutz

In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden. Anstatt also Milliarden an Geldern zu verschwenden in Stellen wie Klimaschutzmanagement oder in den ÖPNV, dessen Qualität auch bei bestem Willen einfach nicht besser wird, sollte das Geld in den Umweltschutz gesteckt werden. Ein Gedanke, den ich aus folgendem Kommentar abgeleitet habe:

Das ist die Crux, das „Klimaschutz“ kein praktizierter Umweltschutz ist, den wir allerdings dringend notwendig hätten! Pestizide, Fungizide, Herbizide, Medikamente, Kunststoffe und deren Abbauprodukte, Radioaktive Stoffe, Nanopartikel und Plastikteppiche gehören eben nicht in die im Vergleich zur Atmosphäre wesentlich fragilere Biosphäre. Jeder Dritte Deutsche ist bereits Allergiker. Und somit werden mit „Klimaschutz“ wertvolle Ressourcen in dem weitestgehend sinnfreien und sinnlosen Bemühen verschwendet, vom Menschen emittiertes CO², welches ein Volumen von ca. 0,012 Prozent an der Atmosphäre einnimmt und dessen Wirksamkeit als „Treibhausgas“ längst nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, zu reduzieren.

Link zum Kommentar

Auch der UN-Flüchtlingspakt darf auf keinen Fall angenommen werden! (patriotpetition.org)

Beinahe wäre es in der Diskussion um den UN-Migrationspakt untergegangen: Die Vereinten Nationen planen neben dem Globalen Migrationspakt einen weiteren, ähnlich verhängnisvollen Pakt zur Aushebelung der nationalen Souveränität in Einwanderungsfragen, den sogenannten „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Kern dieses Pakts sind eine weitreichende Ausdehnung des Flüchtlingsbegriffes und großangelegte Umsiedlungsprogramme.

Befürworter des Flüchtlingspaktes wenden wie schon beim Migrationspakt ein, dass diese Absichtserklärungen „nicht bindend“ seien. Das ist jedoch eine Halbwahrheit. Es handelt sich bei diesen Pakten um sogenanntes „Soft Law“, das heißt, es kann zwar tatsächlich kein Staat einen anderen direkt aus dem Vertrag heraus verklagen, jedoch wird seitens der Mainstreammedien, linken Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Institutionen wie der EU oder UNO ein immenser moralischer Druck auf die Politik ausgeübt werden, sich an die Vereinbarungen zu halten.

Link zur Petition