„Nuclear Fusion Could Provide Unlimited Energy“ (HumanProgress.org)

Was aber ist, wenn die Wüsten einen Sinn haben, den wir Menschen nicht begreifen? Was ist, wenn das Ideal, dass die ganze Welt grün und bepflanzt sein müsse, ein Irrtum ist? Abgesehen davon, wäre ‚genug Wasser für alle‘ sehr wünschenswert, nicht zuletzt, um die verteufelten Agenda-21-Rationierungen als ganz eindeutig unnötig und dementsprechend politisch nicht mehr begründbar zu machen. Und wir könnten endlich dem gefährlichen Mythos, dass die Erde überbevölkert ist, und die Ressourcen auf einem endlichen Planeten ebenso endlich sind, ein triumphales Ende bereiten.

Für Freiheit – Privatbesitz – freies Unternehmertum…!? (sascha313.wordpress.com)

Sascha's Welt

685333-6Was für eine schöne Phrase! Es spricht sehr viel dafür, daß diese Begriffe aus dem „Schatzkästlein“ der Neoliberalen geeignet sind, jungen, unbedarften BWL-Studenten die Hirnwindungen ein wenig zu vernebeln. Doch gehen wir der Sache einmal auf den Grund! Freiheit – ein klangvolles Wort, nicht wahr? Reisefreiheit, freie Meinungsäußerung, Freiheitstsstatue … oder, wer sich noch erinnern kann: „eine freie Stimme der freien Welt“. Welche Assoziationen verbergen sich nicht alles hinter diesen Worten! Und dann: Privatbesitz! Wie angenehm das doch klingt! Wer von uns wäre nicht auch gerne reich, oder doch zumindest wohlhabend? „Haste was, dann biste was“ – so sagt man. Und das Gegenteil? Die Habenichtse, die Nichtsnutze, diese Schmarotzer… ist das nicht furchtbar? Sie leben auf Kosten der Allgemeinheit, gehen nicht arbeiten, wie andere anständige Menschen… Na, und erst das freie Unternehmertum! Was für ein erhabenes Wort! Selbständig – selbst und ständig. Ohne Fleiß kein Preis! Das sind…

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Das Prinzip der losen Kopplung im System „Europa“ (parteidervernunft.de)

Wir Libertären haben es schwer, unsere Werte wie Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit zu erklären. Schnell stehen Vorwürfe des Egoismus, der Gefühlskälte oder sogar des Nationalismus im Raum. Statt einem echten Austauschen von Gedanken und Ideen, wie wir unser politisches System nachhaltig erneuern können, quälen wir uns im sinnlosen, ewig wiederkehrenden Austausch von Unterstellungen und Allgemeinplätzen.
Im Folgenden soll das Prinzip der losen Kopplung aus der Informatik vorgestellt und mit dem System “Europa” verglichen werden. Wir hoffen, die Leser so für eine neuen Sichtweise auf komplexe Systeme zu inspirieren. So könnte der gesamt Diskurs zweckdienlicher und freundlicher werden.

(Originaltitel: „Europa? Aber locker!„)

Al Gore speaks the truth … sort of (goldsteinweb.wordpress.com)

Goldstein

All of it is felt most keenly by the world’s most disadvantaged people, […]” said Al Gore during his live broadcast on Tuesday, 12.4.18. Of course, he meant the most disadvantaged people of the world feel climate change  most keenly, but he didn’t say why: laws on climate change which set up a system of prohibitions to „protect“ the environment and keep manmade CO2-levels low, which make it harder for the most disadvantaged people to earn a living without having to resort to any support of the welfare state, while at the same time enabling a system of financial support of „sustainability“ via taxes like the Renewable Energy Act (Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Germany. Or the UK Climate Change Act, its costs rising steadily -according to official figures presented by the Global Warming Policy Foundation – „from £327 per household per year in 2014, to £875 in 2030.“

If you…

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Wenn Frau Schülner Bürgermeisterin würde…

Lest alle den Danisch, und denkt dann über Rödermarks Zukunft nach!
Während des Nominierungstreffens ist ja bereits aus Frauenmund zu hören gewesen, dass die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist. Eine feministische Standardphrase, weil alle Männer ja sowieso nur Machos und Macher sind, und Frauen erst dann frei sein werden, wenn die Männer zu Mädchen gemacht worden sind. Das Männer auch einfühlsam sein können, und kommunikativ, und durchaus in der Lage sind und sogar das Interesse haben, sich mit Wesen und Eigenleben ihrer Frau auseinanderzusetzen, das wird sowieso immer ausgeklammert. Gut, hier geht es auch nicht um das Privatleben, sondern um das Arbeitsleben, und da schreibt der Danisch heute mit Bezugnahme auf einen Artikel im Wall Street Journal – da geht es darum, dass in der Finanzbranche Frauen vermieden, nicht wegen Penisfixierung und weißem Patriarchat, sondern weil keiner Bock hat, wegen nichts verklagt zu werden – mal wieder etwas, das man nur als Warnung werten kann:

Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungskrampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativposten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann.

Und weiter:

Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauenkommando und Frauenführung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplettversagen von mindestens 8 Führungsleuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war.

Hm. Und im Hinterkopf denke ich immer an zwei Frauen in ganz hohen Positionen, Frau Merkel, die durch ihre eigenmächtige Grenzöffnung die Menschen dieses Landes viel Stress, viele Probleme, Sorgen, viel Leid gebracht hat; und Frau von der Leyen, die das Militär in einen grottenschlechten Zustand verkommen hat lassen. Und da soll ich also frohen Mutes den „guten Weg“ Rödermarks beherzt mitmachen? Ähm, nein.

Nachtrag: Hadmut Danischs Artikel zu dem oben beschriebenen Unfall

Anstatt „Klimaschutz“ praktizierter Umweltschutz

In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden. Anstatt also Milliarden an Geldern zu verschwenden in Stellen wie Klimaschutzmanagement oder in den ÖPNV, dessen Qualität auch bei bestem Willen einfach nicht besser wird, sollte das Geld in den Umweltschutz gesteckt werden. Ein Gedanke, den ich aus folgendem Kommentar abgeleitet habe:

Das ist die Crux, das „Klimaschutz“ kein praktizierter Umweltschutz ist, den wir allerdings dringend notwendig hätten! Pestizide, Fungizide, Herbizide, Medikamente, Kunststoffe und deren Abbauprodukte, Radioaktive Stoffe, Nanopartikel und Plastikteppiche gehören eben nicht in die im Vergleich zur Atmosphäre wesentlich fragilere Biosphäre. Jeder Dritte Deutsche ist bereits Allergiker. Und somit werden mit „Klimaschutz“ wertvolle Ressourcen in dem weitestgehend sinnfreien und sinnlosen Bemühen verschwendet, vom Menschen emittiertes CO², welches ein Volumen von ca. 0,012 Prozent an der Atmosphäre einnimmt und dessen Wirksamkeit als „Treibhausgas“ längst nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, zu reduzieren.

Link zum Kommentar

Auch der UN-Flüchtlingspakt darf auf keinen Fall angenommen werden! (patriotpetition.org)

Beinahe wäre es in der Diskussion um den UN-Migrationspakt untergegangen: Die Vereinten Nationen planen neben dem Globalen Migrationspakt einen weiteren, ähnlich verhängnisvollen Pakt zur Aushebelung der nationalen Souveränität in Einwanderungsfragen, den sogenannten „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Kern dieses Pakts sind eine weitreichende Ausdehnung des Flüchtlingsbegriffes und großangelegte Umsiedlungsprogramme.

Befürworter des Flüchtlingspaktes wenden wie schon beim Migrationspakt ein, dass diese Absichtserklärungen „nicht bindend“ seien. Das ist jedoch eine Halbwahrheit. Es handelt sich bei diesen Pakten um sogenanntes „Soft Law“, das heißt, es kann zwar tatsächlich kein Staat einen anderen direkt aus dem Vertrag heraus verklagen, jedoch wird seitens der Mainstreammedien, linken Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Institutionen wie der EU oder UNO ein immenser moralischer Druck auf die Politik ausgeübt werden, sich an die Vereinbarungen zu halten.

Link zur Petition

Petition gegen den globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung dem globalen Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) nicht beitrete, sich in der UN-Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebe, wonach der globale Migrationspakt für Deutschland nicht bindend sei.

Begründung

Der Pakt ist nicht geeignet, Migrationsfragen zu regeln. Es ist ein Verlust deutscher Souveränität in der Einwanderungspolitik und ein Verwischen der Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration zu befürchten.

Die Bundesregierung soll stattdessen den Standpunkt der österreichischen Bundesregierung unterstützen, dass nämlich kein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung.

Zwar wird in dem Dokument zum globalen Migrationspakt einerseits versichert, die Inhalte seien nicht verpflichtend, andererseits wird mehr als 50-mal von „sich verpflichten“ oder „Verpflichtung“ gegenüber Migranten gesprochen, wodurch deutlich wird, dass durch den Migrationspakt zumindest der Einstieg in eine Selbstverpflichtung erfolgt. Wenn aber der Eindruck der Verbindlichkeit erweckt wird, fördert man eine Erwartungshaltung bei Migrationswilligen und befeuert damit die Migration an sich.

Besonders kritisch ist, dass Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus einen Zugang zu sozialstaatliche Leistungen bekommen sollen, der darüber hinaus diskriminierungsfrei erfolgen soll, was wohl bedeuten würde, dass selbst illegale Einwanderer einen Anspruch auf die gleichen Sozialleistungen wie Einheimische hätten. Damit würde der Handlungsspielraum der Bundesländer in der Asyl- und Migrationspolitik, die zum Teil vorrangig Sachleistungen für Migranten vorsehen, noch weiter eingeschränkt.

Petition 85565 auf der Petitions-Seite des Bundestages

Internationaler Appell: Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum (5gspaceappeal.org)

An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte und Umweltschutzorganisationen aus ( ) Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G-, 3G- und 4G-Telekommunikations-Netzwerken. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.

Auszug aus der deutschen Version im PDF-Format

Original-Appell gegen 5G in englischer Sprache mit der Möglichkeit zu unterzeichnen

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