Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Die Klima-Studie, über welche die Medien 2018 am meisten berich­teten, war in Wirklich­keit ein Ruf nach globalem Sozia­lismus (eike-klima-energie.eu)

Michael Bastasch
Die populärste Klimastudie des Jahres 2018 forderte „kollektive menschliche Maßnahmen“, um zu verhindern, dass die globale Erwärmung die Erde in ein „Hothouse“ verwandelt. […] Die Studie, durchgeführt unter Mitarbeit einer Gruppe prominenter Wissenschaftler, forderte eine „grundlegende Transformation auf der Basis einer fundamentalen Neuorientierung menschlicher Werte, Fairness, Verhalten, Institutionen, Ökonomien und Technologien“.

Kompletter Artikel hier

(Anmerkung: ich finde, es wird immer deutlicher, dass es den männlichen und weiblichen Machern hinter solchen Studien wirklich nur darum geht, die Gesellschaft in einen ihnen genehmen Zustand zu transformieren. Die Angst vor der weltweiten Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen ist der perfekte Hebel. Eine Stufe drüber geht nur noch die Angstmache vor der Bedrohung des Planeten durch Aliens, welche dann einen weltweiten Sozialismus mit zentraler Weltregierung rechtfertigen soll.)

Das Kommunistische Manifest, Kapitel IV (danisch.de)

Direkt zur Konklusion des Artikels:

Im Prinzip hat sich zwischen diesem Pamphlet und der Zielrichtung heutiger linker Parteien nichts geändert.
Ersetzt mal in diesem „Manifest” den Begriff „Bourgeoisie” durch „alter weißer Mann”.
Dann kommt Ihr genau da heraus, was heute Mainstream ist.

erschienen im Blog von Hadmut Danisch „Ansichten eines Informatikers“

Man muß immer wieder daran erinnern, dass die in Rödermark angestrebte Frauenregierung genau solche Töne ausspuckt, wenn auch nicht ganz so radikal. Der Weg geht aber in diese Richtung und wird eben nicht nur von den Frauen angestrebt, sondern mindestens auch von deren Männern unterstützt. Mal schauen, was uns da noch so alles blüht, denn im Prinzip ist es ja wirklich egal, welches biologische Geschlecht mit welcher Identitätsansicht die totale Transformation der Gesellschaft vorantreiben will. Das Resultat bleibt im großen und ganzen das Gleiche – übrigens auch für all die Frauen, die nicht zur Partei gehören, anderer Meinung sind, deren Gewinn ist nur marginal, und im Endeffekt auf lange Sicht ein einziger großer Verlust. Wie immer, bleibt die Realität hinter der offiziellen Politshow weit zurück.

„Die Zeit der Machos und Macher ist endgültig vorbei“

Diese Überschrift könnte positiv belegt sein, so in dem Sinn, dass Männer mehr Rücksicht auf ihre Frauen nehmen, oder ihre Meinungen mehr beachten. Aber da der Ausspruch aus dem Mund einer hiesigen Grünen-Politikerin stammt, deren Parteikollegin als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen antritt, mache ich mir Sorgen, dass die mädchen- und frauenfreundliche/jungen- und männerfeindliche Politik in Rödermark groß Einzug hält.

Es wird ja weiterhin in aller Welt gefordert, gleiche Bedingungen für Mädchen und Frauen zu schaffen, und die Mädchen in allen Bereichen der Bildung zu fördern. (Für Jungen wird das ja seltsamerweise nie gefordert, außer, wenn es darum geht Jungen in die traditionellen Frauenberufe zu bringen. Aber eine eigene – offizielle – individuelle Jungenförderung, die gibt es meines Wissens nach nicht.) Dabei haben Michael Klein und Heike Diefenbach bereits vor 16 Jahren den Artikel „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, und seit der Einrichtung der ScienceFiles auch regelmäßig über diese Problematik berichtet. Ein neues Forschungsbuch bildet den Hintergrund für einen neuen Artikel aus dem Hause ScienceFiles, den ich hier verbreiten möchte:

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Art. 139 GG der Grund, warum so viele grundlos als Nazi bezeichnet werden? (danisch.de)

Und darin könnte dann auch der Grund dafür liegen, warum sich alles, was in juristischem linkem, insbesondere Humboldt-Umfeld steht, egal ob Politik, Rechtsprechung, Rundfunk, a) alles als Nazi bezeichnet, damit man die 139-Kanone einsetzen kann und b) alles, was sie Nazi nennt, auch gleich für grundrechtlos hält.

aus: Außerdemokratische Schattenregierung: Artikel 139 Grundgesetz

Weidel: Stillstand und erstarrte Strukturen aufbrechen (bundestag.de)

Aus Sicht der AfD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel hat ihre Fraktion im Jahr 2018 bewirkt, „dass der Bundestag wieder der Ort ist, an dem über entscheidende Fragen, die Staat und Nation und die Gesellschaft als Ganzes betreffen, offen und kontrovers diskutiert wird“. Die AfD-Fraktion habe damit ihren Anspruch verwirklicht, im Bundestag wieder echte Opposition möglich zu machen, die die Regierung stellt, Fehlentwicklungen anspricht und Fehlentscheidungen nicht durchgehen lässt, aber auch selbst Themen setzt und in die Öffentlichkeit trägt, sagt Weidel im Interview. Auch das kommende Jahr werde für ihre Fraktion „ganz im Zeichen einer engagierten Oppositionspolitik stehen“. Schließlich herrschten „an der Spitze unserer Republik immer noch Stillstand und erstarrte Strukturen, die aufgebrochen werden müssen“, sagt die AfD-Fraktionsvorsitzende.

aus den Aktuellen Themen des Bundestages

Robert Murphy über die zweifelhafte Klimawandel-Ökonomie (Gespräch mit Jeff Deist)

In dem Gespräch geht es wesentlich um vier Fragestellungen, wobei Jeff Deist den Fokus auf Nr. 3 richtet:

  1. Ist Klimawandel real? Erwärmt sich die Erde wirklich?
  2. Wenn sie sich erwärmt, ist die Erwärmung zumindest teilweise vom Mensch verursacht?
    1. Angenommen das Klima wandelt sich und Menschen sind teilweise verantwortlich dafür, hilft der Wandel den Menschen oder schadet er ihnen?
  3. Wenn Nr. 1 und 2 wahr sind, was muß dann getan werden? Welche Kompromisse sollten wir akzeptieren, um die Gefahr abzuwehren?

Ich will die Hauptargumente kurz zusammenstellen:

Eine Erwärmung hat positive Effekte, z. B. erfrieren weniger Menschen im Winter, in manchen Gegenden wachsen die Ackerpflanzen besser. Seltsamer wird meist sofort geschlossen, dass eine Erwärmung ausschließlich negativ sein muß. Grundsätzlich ist ein Mehr an CO2 besser für Pflanzen. (Und je mehr Pflanzen mehr CO2 in Sauerstoff umwandeln, desto mehr Atemluft steht für Mensch und Tier zu Verfügung.) (im Video bei 1:53 in Verbindung mit Fragestellung 2.1.)

Daten, die während der Obama-Regierung von Wissenschaftlern gewonnen worden sind, und die Daten, die in den Berichten der Vereinigten Nationen genannt werden, unterstützen die Konklusionen nicht und damit auch nicht die reißerischen Schlagzeilen in den Nachrichten. (3:50)

Klima-Leugner ist ein Totschlagargument (4:15)

Unternehmen, die das Klimawandel-Narrativ unterstützen, profitieren davon. Das Gegenteil gilt für Unternehmen, die das Narrativ nicht unterstützen; sie profitieren nicht davon. Z.B. unterstützt Exxon die Kohlenstoffsteuer, weil Exxon mit natürlichen Gasen handelt, und die Kohlenstoffsteuer deren Unternehmensziel hilft. (4.45)

Der (englischsprachige) Blog von Klimatologin Judith Curry wird als Tipp vorgestellt, für Leute, die wissenschaftlichen Lesestoff möchten, der ihnen Informationen gibt, die über die üblichen reißerischen Schlagzeilen und über das Propagandieren von politischen Maßnahmen hinausweisen (6:35)

Über die Dimensionen der Politik und der staatlichen finanziellen Förderung hinaus gibt es auch eine psychologische Seite. Es dauert meist sehr lange, bis Menschen zugeben, dass sie sich geirrt haben (besonders, wenn sehr viel an dem Irrtum hängt). Z. B. die Annahme der Überbevölkerung, die in den 60ern und 70ern von Paul Ehrlich (Population Bomb) vertreten worden ist. Auch ist es schwierig, nachdem man andere Menschen aufgrund ihrer abweichenden Meinung dämonisiert hat, sich aus der Nummer wieder rauszuziehen, also wird bis zum bitteren Ende an der eigenen Position festgehalten. (9:28)

Eine „Kohlenstoffsteuer ist nicht genug“. Bezieht sich auf Forderungen, jeden noch so kleinsten Aspekt des Lebens eines Menschen im Hinblick auf den Verbrauch von CO2 per Gesetz zu steuern. (Artikel von Robert Murphy „Climate Interventionists Won’t Stop With a Carbon Tax“ Den Interventionisten geht es nicht darum, einen Marktfehler zu beheben, sondern den Markt komplett abzuschaffen -> Plan- und Kommandowirtschaft. (11:30)

Vorschläge dieser Art kommen meist aus den reichen, weißen Industrieländern und gehen immer in Richtung der Länder der zweiten und dritten Welt. (14:40) Dabei ist der CO2-Ausstoß in den Erste-Welt-Ländern um einiges höher. Dritte-Welt-Länder sollen gezwungen werden, „Erneuerbare“ zu nutzen, auch wenn diese nicht effizient genug sind. (Vielleicht stammt daher der Hass Schwarzer in Afrika auf weiße Farmer, auch wenn die weißen Farmer vermutlich nichts für die Nachhaltigkeits-Eiferer der Vereinten Nationen können?) (17:20)

Aktivisten, die gegen Konsum auf Kosten künftiger Generationen argumentieren, dann aber auch gegen CO2-freie Nuklearenergie sind, sind Heuchler. Sie sind gegen jede Form günstiger Energie für alle und gegen jedweden Konsum. (Steuerpolitik und Regulierungen sind gegen Konsum gerichtet, was den Effekt hat, dass es sehr schwierig geworden ist, sich aus der Armut herauszuarbeiten. Wie ich schon an anderer Stelle vermutet habe, dürfte hier auch ein Grund für die Massenmigration aus Afrika stammen. ) (18:08)

Die durchschnittliche Person weiß nicht, wie der wahre „Kompromiss“, um den Klimawandel zu bekämpfen, aussehen soll, bzw. die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, hängt stark von der individuellen Lage ab. (Kann man gut daran sehen, dass es Klimamanager gibt, die dann doch lieber das eigene Auto benutzen.) (18:40)

Argument „auch wenn das Klima dann doch nicht in dem Maße gefährdet ist, wir es mit den Gegenmaßnahmen übertrieben haben, dann haben wir aber immerhin eine saubere Umwelt“. Ein wenig ökonomisches Argument, weil es gar nicht erst die eingegangenen Kompromisse und ‚Was-wäre-wenn-Szenarien‘ berücksichtigt, sondern lediglich die bis dahin gepflegte Verfahrensweise rechtfertigen will und fortführen lassen soll. Andererseits werden bis dato in die Köpfe der Leute medial gedrillte Fakten, auf einmal beinahe unmerklich mit neuen Fakten getauscht. Beispiel ist die Anhebung von 2°C auf 3°C. Es folgt eine Verschiebung der UN-offiziellen Ziele, weil deren Forscher bemerken, dass Kosten und Wirkung weit auseinanderliegen, weil deren Modelle fehlerhaft sind. (Interessanterweise wird an den Nachhaltigkeitszielen selbst nichts verändert, sie werden peridiosch bestätigt und in Erinnerung gebracht.) (20:38)

Wie in so vielen politischen Angelegenheiten wird kein klarer Blick auf möglichen Kosten und Nutzen geworfen, sondern nur das Narrativ guter Intentionen erzählt. Was auch immer passiert, ist mit Blick auf das Narrativ beinahe zweitrangig. (Bis jetzt hat Frau Schülner keinerlei Worte darauf verwendet, welche konkrete Politik sie in Rödermark verfolgen will. Sie hat lediglich was vom „guten Weg Rödermarks beherzt fortsetzen“ erzählt. Es ist aber klar, dass sie die Nachhaltigkeitspolitik von Herrn Kern fortführen und beherzt mehr Frauen in (hohe) Positionen im Rathaus bringen will.) Jeff Deist: „Aus libertarischer Sicht, kann man kaum mit einem besseren Modell für eine etatistische Einstellung aufwarten. Es erlaubt, Grenzen zu überschreiten, Leute zu besteuern, Leute zu regulieren. Es erlaubt, auf Großunternehmen zu hauen, Leute für ihre materiellen Bedürfnisse zu „schlagen“, Materialisten zu entmutigen, man kann kaum ein besseres Modell für eine sozialistische Haltung machen.“ (24:45)

Naomi Klein, die Umweltbewegung und der Kampf gegen Klimawandel die besten Mittel, um die Ziele der sozialen Gerechtigkeit zu erreichen. Der New Green Deal von Alexandria Ocasio-Cortez soll Ungleichheit bekämpfen. Es geht im Endefft aber immer nur um totale Kontrolle, Sozialismus, Etatismus. (Vermutlich kein Zufall, dass alle diese Ziele in den diversen Agenden von 21 zu 2030 zu Vision 2050 eingeschrieben sind. Siehe auch die „Happiness Sustainable Development Pyramid„, in der das Hautpziel „Climate Action“ inmitten aller anderen Ziele eingebettet ist, gleichsam wie ihr Mittelpunkt erscheint. Und ein Auge als Symbol zeigt.) Zur Vision 2050 gehört, dass niemandem mehr etwas gehört, noch nicht einmal mehr die eigenen Gedanken, was den Fieberfantasien des Transhumanismus entsprungen ist.) (25:40)

Vermutlich wird etwas wie der Green New Deal als Arbeitsprogramm verkauft, in dem alle möglichen neuen, grünen Jobs und Berufe auf Kosten der Steuerzahler geschaffen werden, um Solar- und Windanlagen zu installieren. Übersehen wird dann die Ineffizienz, das Geld, das von den Steuerzahlern weggenommen wird, Geld, das produktiveren Mitteln der Energieerzeugung entzogen wird. (28:00)

Die gesetzliche Verpflichtung zu E-Fahrzeugen kommt. (28:29)

Die Beweislast sollte bei denen liegen, die die Kompletterneuerung/Dekonstruktion der westlichen industriegesellschaften fordern und fördern. Die Marketingstrategie in Form des Narrativs der Aktivisten in Politik und Medien ist jedenfalls klasse, sie trifft ins Herz, obgleich sie total unwissenschaftlich ist. (30:14)

„Nuclear Fusion Could Provide Unlimited Energy“ (HumanProgress.org)

Was aber ist, wenn die Wüsten einen Sinn haben, den wir Menschen nicht begreifen? Was ist, wenn das Ideal, dass die ganze Welt grün und bepflanzt sein müsse, ein Irrtum ist? Abgesehen davon, wäre ‚genug Wasser für alle‘ sehr wünschenswert, nicht zuletzt, um die verteufelten Agenda-21-Rationierungen als ganz eindeutig unnötig und dementsprechend politisch nicht mehr begründbar zu machen. Und wir könnten endlich dem gefährlichen Mythos, dass die Erde überbevölkert ist, und die Ressourcen auf einem endlichen Planeten ebenso endlich sind, ein triumphales Ende bereiten.

„By the way if anyone here is in advertising or marketing…

…kill yourself.“ No, don’t kill yourself, just stop tempting people to buy crap and stop putting a dollar sign on every thing on the planet.

Complete script: “On Advertisers and Marketing” by Bill Hicks on Genius