IDIC und Klimaschutz

IDIC. Auf Deutsch: UMUK, Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination. Wir hören Dr. Miranda Jones in der Episode „Is There in Truth No Beauty?“ zu Mr. Spock sagen: „Die Herrlichkeit der Schöpfung ist in ihrer unendlichen Vielfalt“, worauf Mr. Spock ergänzt: „Und in den Weisen, wie sich unsere Unterschiede kombinieren, um Bedeutung und Schönheit zu kreieren.“ (Klingt im Original nicht so klobig.)

Und was hat das nun mit Klimaschutz zu tun? Ganz einfach, zum einen haben die sogenannten Klimaschützer weltweit immer nur die selben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit, und wie bereits bekannt, sind deren Antworten alle sehr kostspielig, ineffizient, gar nicht so nachhaltig, umwelt-, klimaschützerisch wie großmundig angekündigt; nein, vielmehr sind die Aktionen für die Massen mehr Zumutung als nützlich, für eine wachsende Zahl sogar lebensbedrohlich, siehe das Stichwort „Energiearmut“, welches paradoxerweise auch in den reichen Industrieländern für wachsende Not sorgt.

Zum anderen lese ich im Buch „Population Bombed! Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change“ (Zitat aus dem E-Buch unten) davon, dass die Daten darauf hinweisen, dass eine steigende Zahl an Menschen auf der Erde und ein steigernder Verbrauch fossiler Brennstoffe und die damit verbundenen Möglichkeiten, Technologie mit Energie zu versorgen, nicht nur zu einem besseren Leben für die Menschen führt, sondern auch zu einer geringeren Belastung für Ressourcen, Umwelt und eben auch für das Klima.

Denn: sind mehr Menschen mit mehr unterschiedlichen Fähigkeiten auf der Welt, dann erhöhen sich die kombinatorischen Möglichkeiten. Je mehr Menschen, desto feiner und verästelter können auch die Fähigkeiten werden. Es heißt, dass Überspezialisierung den Nachteil hat, dass der Einzelne größere Schwierigkeiten hat, Arbeit zu finden, während jemand mit weniger speziellen Fähigkeiten, leichter Arbeit finden kann; der Berufskraftfahrer kann sich in einigen unterschiedlichen Branchen um Arbeit bewerben, während jemand, der beispielsweise in einer Fabrik eine Funktion hat, die ausschließlich in dieser Fabrik nachgefragt ist, vielleicht aus einer internen Entwicklung heraus, sich gar nicht erst in anderen Fabriken bewerben bräuchte. Ein interessantes Argument, auf der anderen Seite obliegt es jedem selbst, für eine breite Basis an allgemein nützlichen Fähigkeiten zu sorgen, auf der dann eine ebenso breite Verästelung und Verfeinerung herausgebildet werden kann. Das ist eben auch ein Aspekt der „Herrlichkeit der Schöpfung in ihrer unendlichen Vielfalt“. Die eigenverantwortliche, lebenslange Weiterbildung. Kreativität.

Und selbstverständlich ist Freiheit auch ein wichtiger, sehr wichtiger Aspekt, eine lebenswichtige Grundlage, denn Vielfalt kann sich nur in Freiheit ausbilden. Das ist eines der wichtigsten Argumente gegen die stattfindenden Versuche der globalen Zentralisierung, die uns sehr offensichtlich eine globale Zentral- und vermutlich auch durch „smarte“ KI durchgesetzte Kommandowirtschaft bescheren wird, wenn wir nicht früh genug begreifen, dass dieser Weg nur nachhaltig Schaden verursacht.

‚Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination‘ und der sozialistische Geist vertragen sich nicht. Der sozialistische Geist wird immer versuchen den Willen des Individuums für den angeblichen Nutzen der Gemeinschaft, für das Gemeinwohl des Kollektivs zu brechen. Daher kann die auf Hochtouren betriebene weltweite Sozialisierung des Einheitsmenschen in einem immer dichter werdenden Netz an Gesetzen, Vorschriften, Beobachtung, Bevormundung und der damit drohenden Lahmlegung jeglicher individueller Initiative, jeglichem Erfindungsgeist abseits der für das Kollektiv als gut erachteten Maßstäbe, jedem eigenen Willen zur Kontaktaufnahme und langwierigem Verbinden mit Anderen, die dem eigenen Projekt nützlich sind, besser zur Katastrophe führen, als der Mensch in Freiheit und Zwanglosigkeit.

Daher: Freiheit in Verantwortung und Nein zu jeglichem Sozialismus!

Das oben erwähnte Zitat aus dem E-Buch:

In Chapter 4 we explain how a significantly larger human population came to enjoy a higher standard of living while improving the state of its environment. This counterintuitive outcome arose as a result of the globalization of human economic activities and its ever more minute division of labour, which in turn made possible a near endless stream of technological advances that delivered more efficient use of a broader range of materials and the development of valuable by-products out of polluting production residuals.
These processes are further illustrated with more detailed case studies of past carbon fuel developments. By using these fuels increasingly more efficiently, humanity ascended the energy ladder into a world of steam power, mass electrification, advanced materials, high-speed travel and communications, sanitation, domestic refrigeration, and instant communications, in the process reducing both human pressures on biodiversity and polluting emissions.

Position 201 von 4905; Desrochers, Pierre. Population Bombed!: Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change . The Global Warming Policy Foundation. Kindle-Version.

Die UNO wünscht sich Frieden, führt Krieg gegen die Bevölkerungen

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass unsere Spitzen in der Politik, auf Bundesebene und auf Ebene der Vereinten Nationen, Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen? Es ist kein Krieg mit Schußwaffen, Messern, Panzern und Kampfjets. Es ist eine psychologische Kriegsführung, in der die Massen dauerbestrahlt werden mit emotionalen Botschaften und moralischen Forderungen. Es ist ein Krieg, in dem Hasssprech-Gesetze und die Förderung der Demokratie abweichende Meinungen und Menschen kaltstellen, zerstören sollen. Es ist ein Krieg, in dem die Massen dauerhaft unter Druck gesetzt werden, in der nur das berichtet wird, was die Massen hören sollen, um sich informiert und ernstgenommen zu fühlen, und um dann Entscheidungen zu treffen, die im Sinne der Politspitzen ist. Wir bekommen Geschichten erzählt, Illusionen, Lügen. Bereits den Kleinsten werden über das Fernsehen die Nachhaltigkeitsziele antrainiert. Hier zeigt sich, dass Eltern sich immer darum kümmern sollten, was ihre Kinder aus der Ferne sehen.

Diese Art von Kriegsführung erinnert mich an Vina’s Worte in der Star Trek-Episode „Der Käfig“ über die Methode der Talosianer, ihre gefangenen Menschen-Exemplare gefügig zu machen:

Sie können primitive Emotionen nicht deuten. Aber du kannst diese Emotionen nicht lange genug aufrecht erhalten. Ich habe es versucht. Sie bearbeiten dich mit allen Mitteln, Jahr um Jahr, mit Tricks und mit Bestrafung. Sie haben gewonnen. Ich bin unterworfen.

Pike gibt aber dennoch nicht auf.


Ursprünglich sollte dieser Artikel ein Wort zum Sonntag sein, aber dann habe ich mehr Star Trek-Material gefunden, als Bibel-Material. Einen Vers aus Psalm 35:20, Textbibel 1899 will ich euch dennoch nicht vorenthalten:

Denn sie reden nicht, was zum Frieden dient, und wider die Stillen im Land ersinnen sie trügerische Worte.

Das passt doch gut zu den Vereinten Nationen und unserer nationalen Politspitzen, von denen ja manche sagen, dass sie Volksverräter sind und sich dabei auf den Wortlaut der Vereidigung beziehen.

Die ganze Kraft der Kämpfer für die Welt, wie sie die Vereinten Nationen imaginieren stammt daher,

  • dass ihnen kaum jemand entgegentritt, weil es zuviele Stille im Land gibt,
  • dass uns Alle betreffende Abmachungen in Hinterzimmer-Treffen-Manier von einigen Wenigen getroffen werden,
  • dass sich nur wenige Leute überhaupt um diese Themen kümmern, neben der fehlenden Zeit, ist ein anderer, weniger entschuldbarer Grund der, dass das Abtauchen in virtuelle Unterhaltungswelten wichtiger ist, als die Zukunft der Gemeinde.

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als wenigstens ein Gegengewicht zu schaffen, damit die Macht derer, die Krieg gegen uns führen, eingeschränkt wird. Demokratieförderung in unserem Sinne, konträr zu dem, was sie für uns vorgesehen haben. Denn was sie für uns vorgesehen haben, führt schon jetzt zu Spannungen, die das Potential haben, die Gesellschaft nachhaltig zu stören, zu zerstören, Freiheit wegzunehmen, Tyrannei auszubauen. Denn Nummer Eins hat recht, wenn sie in „Der Käfig“ spricht:

Es ist falsch eine ganze Rasse zu schaffen, nur um sie zu versklaven.

Klingt zu verrückt? Mir scheint es eindeutig zu sein, dass sich unsere Politspitzen für Menschen halten, die über der großen Masse ihrer Mitmenschen stehen, sich einbilden intelligenter, gebildetet, weiser, auserwählter zu sein als der Rest der Welt und sich daher anmaßen dürfen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen, während der Rest dazu ausersehen ist, mitmachen zu müssen. Innerer Käfig , äußerer Käfig. Auch wenn der Hintergrund für das Handeln des Magistrats der Talosianer ein leicht anderer ist, als der angebliche Hintergrund, vor dem die Politspitzen handeln, so kann man durchaus Ähnlichkeiten in Selbstverständnis und Plandurchführung erkennen.

Die Talosianer erkennen übrigens, dass ihr Handeln auf einem Irrtum beruht hat, erkennen die Gefahr der Menschen für sich, und lassen die Menschen daraufhin frei. Ich stelle diese Frage in den Raum: sind unsere Politspitzen fähig, ihre Irrtümer zu erkennen, und ihr Handeln entsprechend anzupassen?

Charles Sunkyst’s Kirk or Picard Speech

Jeder, der ein wenig mit den Videos von Red Letter Media vertraut ist, weiß, dass Mike Stoklasa ein riesiger Fan von Star Trek ist. Im Film „Space Cop“ sieht man eine für Star Trek typische Veränderung der Perspektive auf die Bösen. Und in „Oranges – Revenge of the Eggplant“ hält der rassistische (fruchtistische) Charles Sunkyst während des Höhepunkts des Films eine Rede gegen Rassismus (Fruchtismus), die mich an eine typische Kirk- oder Picard-Rede erinnert hat. Mike Stoklasa ist stärker mit der Nächsten Generation und Picard verbunden, es wird also eher eine Picard-Rede sein.

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