Gender Pay Gap-Lüge, die Xte

Und auch dieses Jahr wollen die drei (!) Frauenbeauftragten der Stadt Rödermark eine Flagge hissen, um auf die Ungerechtigkeit der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen hinzuweisen. (Wo sind eigentlich die drei Männerbeauftragten?)

Und zum Xten Mal (okay, auf diesem Blog zum zweiten Mal) Widerlegungen dazu. Dieses Jahr eine Grafik von data-debunk:

Und, weil es so schön ist, ScienceFiles zu lesen – ein Link zum Artikel „Es GIBT KEINEN Frauen diskriminierenden GENDER PAY GAP (Post wider die Dummheit)

In Bezug auf die Stadt Rödermark kann ich nur sagen, dass es eine Schande ist, dass das Geld der Bürger und Einwohner für gleich drei Frauenbeauftragte verschwendet wird. Haltet mal lieber die Straßen in Schuß und hört auf die Bevölkerung mit eurem marxistischen Unsinn beglücken zu wollen. Wer wissen will, wie Rödermark unter einem weiblichen, obendrein Grünen Bürgermeister geraten würde, der braucht sich lediglich den jetzigen Trend anzuschauen – die Ungerechtigkeiten gegenüber den Männern, die eindeutige Bevorzugung aufgrund von Geschlecht – um zum Schluß zu kommen, dass 50-50 in Wahrheit mehr als 50 zugunsten der Frauen bedeutet.

Meine Forderung lautet daher: Rückbau der Stadtverwaltung auf die essentiellen Aufgaben wie Straßenbau- und erhalt, Bauaufsicht, Stadtplanung. Alles andere erhöht lediglich die Verschwendung von Ressourcen, ist anti-nachhaltig und vergrößert die soziale Ungleichheit und die Armut.

Aber ob das unsere Vorzeige-Europäer der jetzigen Stadtspitze verstehen oder gar verstehen wollen?

Bürgermeisterwahlen

Der Unterschied zwischen den Kandidaten ist lediglich ein gradueller. Schließlich gehören alle drei Kandidaten zum gleichen System, eine Kommune, die in das größere Gefüge ‚Vereinte Nationen -> Europa -> europäische Nationen -> Länder innerhalb der Nationen -> Regionen innerhalb der Länder -> Kommunen‘ gehört und damit zu einem gehörigen Anteil abhängig von den übergeordneten Institutionen ist. Zwei der drei Kandidaten sprechen sich zwar klar und eindeutig für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Rödermark aus, aber Rödermark ist halt nunmal keine Einheit für sich, keine souveräne libertäre Insel in einem sozialistischen Meer. Und auch ein bißchen Sozialismus ist immer noch Sozialismus.

Von daher sollte man nicht zuviel von den Herren Rotter und Falk erwarten. Auf lange Sicht jedoch ist es von essentieller Bedeutung für das Wohl der individuellen Menschen, dass das sozialistische System überwunden, rückgebaut wird und ersetzt wird vom freien Individuum, das volle Kontrolle über seinen Besitz und seine Entscheidungen hat.

Brandenburger Parität in Rödermark erwartet

Die Grünen haben ja nun im Brandenburger Landtag die Frauenquote eingeführt. Parität. 50-50. Die Hälfte. Apropos Hälfte:

Ausschnitt eines der Wahlplakate der Hessen-Grünen, die vor den Landtagswahlen am 28.10.2018 in Rödermark ausgestellt worden sind. Unten das komplette Plakat.

„Den Frauen die Hälfte der Welt!“ Werden die Hessen ebenfalls ein Gesetz einführen wollen, dass sich Duos aus einem Mann und einer Frau bilden müssen, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden? Und was ist, wenn ich ein Teil eines Duos nicht wählen will, aber den anderen Teil? Und wieso meinen die Grünen, dass sich Gerechtigkeit mit der Angleichung von Zahlen bewirken lässt?

Vor diesem Hintergrund kann ich eigentlich auch nur vor der Wahl der Bürgermeisterkandidatin der Alternativen Liste/Die Grünen abraten. Auch eine Frau Schülner ist nicht frei von der Politik ihrer Partei, zumal die Kommunen sowieso die unterste, befehlsempfangende Einheit sind, und auch eine Frau Schülner ist keine Powerfrau, die sich über alles hinwegsetzen kann, was nicht dem Wohle ihrer ihr anvertrauten Bürger nützt.

Zur Fairness, 50-50 und so: auch Herr Rotter kann sich nicht beliebig um das Wohl seiner Bürger kümmern. Auch er ist Teil eines komplexen Geflechtes an Interessen und Gesetzen. Und natürlich auch Herr Falk nicht, auch wenn er selbst keiner Partei angehört. Aber immerhin scheinen CDU, Freie Wähler und FDP in Rödermark keine Parität in dieser Form anzustreben.

Rödermärker Jugend und Jugendarbeit

Bezugnehmend auf den Artikel Wann ist Schluss mit lustig? Wann beginnt der WahlKAMPF? Kommentar und Vorschlag von mir:

Herr Falk hat vorgeschlagen, ein Basketballfeld neben der Kulturhalle bauen zu lassen. Das wäre dann eine weitere Möglichkeit Ballsport zu treiben, zusätzlich zu dem Fußballfeld in der Seligenstädter Straße, neben der Anlage der Turnerschaft.

Für die Nachtschwärmer unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollte das Gelände bei der Spalttablette gestaltet werden. Dann hätten die nämlich einen offiziell erlaubten Platz, an dem sie sich aufhalten können, nachdem in Ober-Roden sämtliche Bürgersteige hochgeklappt worden sind. Vielleicht wäre dann der Frust, der von einem etwaigen Gefühl der Exklusion herstammen könnte, geringer und würde sich nicht mehr in Graffitischmieren, Mülltonnenumwerfen, sonstigem Dreckmachen, und wer weiß was noch, Luft machen.

Zu Dieburg: ich gehe täglich in Dieburg eine Strecke, auf der genauso wie in der Unterführung bei der Breidert-Grundschule und hinter dem City-Center und an Stromkästen alles mit Graffiti verschmiert ist, Müll rumliegt und die Jugendlichen offensichtlich Ärger mit der Polizei haben, vermutlich öfter, was man an dem häufiger sichtbaren Akronym „ACAB“ hier wie in Dieburg erkennen kann.

Die Jugendarbeit müsste sich mit diesen Jugendlichen und deren Verhalten mit höchster Priorität beschäftigen, um ein weiteres Abrutschen und eine mögliche wachsende Gefahr für Menschen außerhalb deren eigener In-Group zu verhindern. Ich schaue auch ein wenig auf die Linksjugend, die ihren eigenen Aufklebern gemäß auch eine gewisse Aggressionsbereitschaft zeigt. Es würde mir als ein Widerspruch erscheinen wollen, vor allem im Hinblick auf die ständigen Friedensbeschwörungen unseres jetzigen Bürgermeisters und jetzigen Magistrats, wenn sich selbige nicht darum kümmern würden, dass sich auch die Jugend friedliebend und friedenshaltend in der Stadt bewegt und entfaltet.

Das Kommunistische Manifest, Kapitel IV (danisch.de)

Direkt zur Konklusion des Artikels:

Im Prinzip hat sich zwischen diesem Pamphlet und der Zielrichtung heutiger linker Parteien nichts geändert.
Ersetzt mal in diesem „Manifest” den Begriff „Bourgeoisie” durch „alter weißer Mann”.
Dann kommt Ihr genau da heraus, was heute Mainstream ist.

erschienen im Blog von Hadmut Danisch „Ansichten eines Informatikers“

Man muß immer wieder daran erinnern, dass die in Rödermark angestrebte Frauenregierung genau solche Töne ausspuckt, wenn auch nicht ganz so radikal. Der Weg geht aber in diese Richtung und wird eben nicht nur von den Frauen angestrebt, sondern mindestens auch von deren Männern unterstützt. Mal schauen, was uns da noch so alles blüht, denn im Prinzip ist es ja wirklich egal, welches biologische Geschlecht mit welcher Identitätsansicht die totale Transformation der Gesellschaft vorantreiben will. Das Resultat bleibt im großen und ganzen das Gleiche – übrigens auch für all die Frauen, die nicht zur Partei gehören, anderer Meinung sind, deren Gewinn ist nur marginal, und im Endeffekt auf lange Sicht ein einziger großer Verlust. Wie immer, bleibt die Realität hinter der offiziellen Politshow weit zurück.

Rödermarks guter und beherzter Weg ein Stück weiter in den Sozialismus

Namens der Anderen Liste Rödermark bitte ich Sie zu prüfen, ob und zu welchen Bedingungen bei diesem Projekt geförderter Wohnraum realisierbar sein könnte.
Anzustreben wäre, dass ca. 20 Wohneinheiten als Mietwohnungen zur Verfügung gestellt werden. Ein Erwerb dieser Wohnungen durch die Stadt oder ein erfahrenes gemeinnütziges Wohnungsbauunternehmen und späteren Vermietung an besondere Personenkreise, die ihren Wohnungsbedarf nicht am freien Wohnungsmarkt decken können, wäre vor dem Hintergrund der Förderfähigkeit durch die unterschiedlichsten Programme zu prüfen.

Frau Andrea Schülner (Kandidatin zur Wahl des Bürgermeisters 2019) in Brief an den Bürgermeister

Ein eindeutiges Zeichen, dass Frau Schülner die Politik des Parteikollegen an der Spitze der Stadt fortfahren wird. Ich weiß, dass das in Rödermark niemanden wirklich interessiert, da ja alle immer nur auf die Idee kommen, Fördermittel zu beantragen und/oder, wie oben im Brief vorgeschlagen, Objekte von der Stadt kaufen zu lassen. Wie aus dem Textbuch, Frau Schülner kann gar nicht anders, als die Interventionsabwärtsspirale weiterzugehen. Ludwig von Mises hat bereits 1929 von der Interventionsspirale geschrieben und erkannt, dass Regierungen geradewegs weiterinventionieren, obwohl deutlich zu erkennen ist, dass die Interventionen die Gesamtsituation nur verschlechtern. (Mehr dazu in: Die Utopie der Sozialen Marktwirtschaft – Ludwig von Mises Institut Deutschland)

So ist schon abzusehen, dass „den guten Weg Rödermarks beherzt weitergehen“ nichts weiter heißt, als die Interventionsabwärtsspirale beherzt weiterzugehen. Da Herr Dr. Karsten Falk, ein anderer Bürgermeisterkandidat, der meint, dass „Rödermark mehr kann“, auch schon vorgeschlagen hat, Fördermittel zu benutzen, komme ich zu dem Schluß, dass es wirklich keine Rolle spielt, ob „die Zeit der Machos und Macher endgültig vorbei ist“ oder nicht, weil eindeutig beide Geschlechter entweder keine Ahnung von den Langzeitwirkungen ihrer politischen Pläne und Entscheidungen haben, oder, kurzfristig gesehen, keine andere Wahl mehr haben, als das Falsche zu tun, oder so sehr in ihren Ideologien und Wunschträumen verheddert sind, dass sie keinerlei wissenschaftlich gewonnene Erkenntnis mehr an sich heranlassen, die sie umdenken und einen besseren, für alle nützlicheren Weg einschlagen lassen könnten.

Frischer Wind für Rödermarks Politik wäre einzig und allein eine Abkehr von der üblichen sozialistischen Denke und Einmischung in immer mehr Lebensbereiche der Menschen. Mehr Freiheit.

Die phantasielosen Politikvorstellungen von Andrea Schülner…

…in Bezug auf eine gerechte Politik, die weder Frauen noch Männer benachteiligt, sondern tatsächlich versucht, ein gerechtes Equilibrium zu erzeugen, könnte ich ja mal versuchen anzuregen mit den Forschungsergebnissen von Stoet und Geary, die den BIGI (Basic Indicator of Gender Inequality) erarbeitet haben. Bis jetzt hat Frau Schülner ja nur wiederholt, was aus dem Lager der Gerechtigkeitsfeministinnen so zu hören ist, und das ist eigentlich wenig gerecht. Z. B. könnte Frau Schülner sich um eine parallele Mädchen- und Jungenförderung kümmern.

(Ich muß dazu bemerken, dass ich persönlich gegen jedwede Einmischung der Stadt/des Staates bin, das ist ein Prinzip, das sich über die Jahre geformt hat, auch wenn ich selbst dieses Prinzip immer wieder verletze/n muß. Die Erfahrung zeigt, dass es keine Gerechtigkeit gibt, jedenfalls keine, in der alle gleichermaßen alles bekommen. Ironischerweise funktionieren all die Gerechtigkeitsbemühungen nie ohne profunde Ungerechtigkeit und das Verbot der Diskriminierung basiert selbst auf Diskriminerung. Allerdings geht es den meisten sowieso nicht um Gerechtigkeit, das ist nur ein vorgeschütztes Motiv, ein Wolf im Schafspelz, sondern es geht um den eigenen Vorteil, den eigenen Gewinn. Eine Ironie ebenso, dass der Sozialismus, der vom Kollektiv und seiner inhärenten Gerechtigkeit schwärmt, lediglich für kleinere Gruppen an Egoisten von höchstem finanziellen Gewinn ist.)

Jedenfalls haben Stoet und Geary den Basic Indicator of Gender Inequality erarbeitet und in ihrer Konklusion den für diesen Artikel wichtigen Satz geschrieben, dass „allgemeine Geschlechterparität allein nicht ausreicht, weil es einfach bedeuten kann, dass es beiden, Männer und Frauen, an Möglichkeiten in unterschiedlichen Facetten der Lebensqualität mangelt.“ (siehe unten den hervorgehobenen Satz)

Soviel zum 50-50-Ideal der Grünen. Aber vielleicht lesen ja die hiesigen Grünen mal die Forschungsschrift von Stoet und Geary, auch wenn ich das sehr bezweifle.


Conclusions

Our simplified measure of gender inequality tracks well with national variation in human development, speaking to its validity and utility, and seems to provide a more nuanced picture of inequality than commonly used measures, such as the Global Gender Gap Index (GGGI). We are not necessarily arguing that measures such as the GGGI should not be used, but rather inclusion of the BIGI in such studies will provide additional and different information and in doing so will provide a more complete assessment of gender equality. Our overall results suggest that in today’s world, many countries have achieved an historical level of gender parity. Even so, resolving gender inequality is only part of what is needed to ensure that all people can reach their full potential; overall gender parity on its own is not sufficient, because it can simply mean that both men and women lack opportunities in different facets of life quality.
Internationally, improvements in gender parity may be reached by focusing on education in the least developed nations, and by focusing on preventative health care, for example in regard to abuse of drugs and alcohol, in medium and highly developed nations.
Please note that more information about the BIGI scale can be found via its dedicated website http://bigi.genderequality.info.

Gijsbert Stoetz und David C. Geary in A simplified approach to measuring national gender inequality

„Die Zeit der Machos und Macher ist endgültig vorbei“

Diese Überschrift könnte positiv belegt sein, so in dem Sinn, dass Männer mehr Rücksicht auf ihre Frauen nehmen, oder ihre Meinungen mehr beachten. Aber da der Ausspruch aus dem Mund einer hiesigen Grünen-Politikerin stammt, deren Parteikollegin als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen antritt, mache ich mir Sorgen, dass die mädchen- und frauenfreundliche/jungen- und männerfeindliche Politik in Rödermark groß Einzug hält.

Es wird ja weiterhin in aller Welt gefordert, gleiche Bedingungen für Mädchen und Frauen zu schaffen, und die Mädchen in allen Bereichen der Bildung zu fördern. (Für Jungen wird das ja seltsamerweise nie gefordert, außer, wenn es darum geht Jungen in die traditionellen Frauenberufe zu bringen. Aber eine eigene – offizielle – individuelle Jungenförderung, die gibt es meines Wissens nach nicht.) Dabei haben Michael Klein und Heike Diefenbach bereits vor 16 Jahren den Artikel „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, und seit der Einrichtung der ScienceFiles auch regelmäßig über diese Problematik berichtet. Ein neues Forschungsbuch bildet den Hintergrund für einen neuen Artikel aus dem Hause ScienceFiles, den ich hier verbreiten möchte:

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Drei Ironien deutscher „Erneuerbarer“ 2018

Auf der Website „Burn More Coal“ entdeckt:

  1. Die Emissionen in Deutschland sinken nicht.
  2. Wärmere Temperaturen senken den Bedarf an Kohle.
  3. Der Druck auf die deutsche Regierung, die Kosten der Energiewende zu bremsen, wächst.

Tja, und Rödermark ist natürlich auf dem „guten Weg“, den Bürgermeister Kern zusammen mit seinem ersten Stadtrat Rotter eingeschlagen hat. Ein grüner Bürgermeister (Geschlecht macht hier keinen Unterschied) wird denselben Weg weitergehen, den uns die Agenda 21 der Vereinten Nationen vorgibt. Ein schwarzer Bürgermeister vermutlich auch. Es wird sich zeigen, ob der parteilose, von Freien Wählern und FDP unterstützte, Kandidat Karsten Falk den eingeschlagenen Weg auch weitergehen wird, ob er rechtlich gebunden ist, diesen Weg weiterzugehen, ob er bessere Lösungen findet, vor allem einen Ausweg aus dem Schuldenloch der Administration Kern/Rotter.