Die dreckigen Benziner

War doch früher schon bekannt, dass Diesel sauberer sind als Benziner. Warum auf einmal diese große Überraschung, dass das was schon vor Jahrzehnten bekannt war und sogar gefördert wurde, wieder herausgefunden worden ist? Wieso immer der Hinweis, dass sich die Autobauer gegen etwas stemmen, als ob die Gesetzgeber so genau wüßten, was sie tun? Es erscheint mir eher so zu sein, dass der Gesetzgeber a) entweder keine bis wenig Ahnung hat oder b) prinzipiell Ideologie folgt oder c) der Gesetzgeber anderen Mächten als den Bedürfnissen der Bevölkerung folgt oder d) irgendwelchen womöglich irrationalen, emotional aufgeladenen Trends folgt oder e) einer Mischung aus allen vorhergehenden Möglichkeiten.

Was ich damit sagen will: es sollte doch eigentlich möglich sein, dem Bedürfnis des Individuums, seine Mobilität unabhängig von allen anderen Individuen zu gestalten, und die Umwelt zu schützen. Emissionen und Feinstaub sind keine neue Entdeckung, mit der Entwicklung neuer Automobile werden Techniken entwickelt, dass die Emissionen sauberer, umweltfreundlicher werden.

Allerdings, wenn man sich so umschaut in der angestrebten Agenda 21/2030, Vision 2015-Welt, dann fällt auf, dass überall auf dem Globus, in allen Nationen die Abschaffung des Autos gepusht wird. Am Ende soll die Menschen in kleinen, leicht überschaubaren Wohngegenden leben, in denen sämtliche Wege zu Fuß zurückgelegt werden können. Das heißt, dass genau die Gesetzgeber, deren Gesetze und Verordnungen so katastrophal auf die Massen wirken (ein Beispiel ist die weltweit zu beobachtende Energiearmut), es vollbringen wollen, für alle(!) Menschen gleichermaßen Umgebungen zu schaffen, in denen sie wohnen, arbeiten, einkaufen, leben können. Aber was soll es, ist doch eine dieser kranken Politikerfantasien, dass wir 2030 oder 2050 überhaupt nichts mehr besitzen und alles miteinander teilen.

Diesel-Fahrverbote sind erst der Anfang vom Ende des guten Lebens

Geschönte Sprache bei der FAZ:

Im Angesicht der drohenden Dieselverbote werden Fahrräder zunehmend attraktiver für den Stadtverkehr. In Darmstadt will man deswegen nun neue Verkehrsregeln für Radler testen.

Die Zusammenfassung des Artikels im RSS-Feeds „Rhein-Main“

Weil Fahrradfahren und der ÖPNV auch so attraktiv sind, vor allem, wenn man per Verbot gezwungen wird, das Rad zu nehmen oder den Bus, damit man noch zur Arbeit kommt. Die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung wird uns noch viel teurer zu stehen kommen, als es jetzt bereits ansatzweise erkennbar ist. Prognose: nicht mehr all zu lange, und auch in Deutschland wird die durch die Agenda 21/2030/Vision 2050-Dekarbonisierung verursachte Energiearmut wird sich auf ein Niveau verschlimmern, so dass wir hier auch so etwas wie Gelbwesten-Proteste bekommen werden. Natürlich denken diese Leute, angestachelt durch linke Dauer-Propaganda, dass die Ökonomie an sich der Teufel selbst ist, und nehmen dann auch keine große Rücksicht mehr auf das Besitztum anderer, siehe die zerschmissenen Scheiben und die zerdepperten, verbrannten Autos in Paris, Frankreich.

Eine tolle Entwicklung, dank Nachhaltigkeits-Sozialismus!