Die kommende Klagewelle gegen die Diskrimierung der (weißen) Männer

Könnte gut sein, dass dieser ganze Diversity-Schwachsinn irgendwann als Schwindel auffliegt und die Firmen dann von allen wegen Diskriminierung verklagt werden, die als weiße (oder gelbe) Männer in Stellenbesetzungen unterlegen sind.

Diversity-Legende am Platzen?

Wo man nur hinhört, überall halten sie diese Form von Diversity für falsch, überall merkt man die abnehmende Qualität der Arbeit, überall stellt man sich Fragen, wie z. B. „was, die hat studiert?“, wenn man den Eindruck hat, dass die früheren Realschüler besser ausgebildet und motiviert gewesen sind, als eine heutige Person, die studiert hat. Das einzige, was wirklich groß ist, ist das Ego. Und das ist grundfalsch, und obendrein auch unfair gegenüber den Personen, deren Ego auf Sand gebaut wird.

Aber so ist das halt im gegenwärtigen System, das überall die falschen Anreize setzt. Die abnehmende Qualität der Arbeit, die abnehmende Qualität der schulischen Leistungen, die abnehmende Qualität des Umganges miteinander, die Vermüllung, die Verarmung, die Exklusion ganzer Bevölkerungsteile. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Gender- und Feminismusschwachsinn zusammenstürzt, das System nach Ausgleich sucht, und sich die tatsächlich diskriminierten (weißen) Männer massenhaft zur Wehr setzen und wiederaufbauen, was Träumer, Idioten und Profiteure zerstört haben.

Und die Frauen werden ihnen dabei helfen, denn überall wo man nur rumhört, haben die Frauen nicht wirklich Lust auf das Karriereleben, vor allem nicht, wenn sie Kinder haben, für die sie eigentlich in Person vor Ort sorgen wollen. Dieses System schadet den Männern und den Frauen. Es hat keine Zukunft, und es muß zurückgedrängt werden, vor allem in den politischen Institutionen, die sich (mehrere) Frauenbeauftragte leisten, um diese Idiotie zu verbreiten, und damit Steuergeld für Schwachsinn verbrennen.

P.S.: ob es wohl auch zu einer Klagewelle kommen könnte, wenn die jetzigen FridaysForFuture-Kinder mitbekommen, dass sie lediglich benutzt werden, um die Profit-Interessen anderer durchzusetzen?

Aus dem aktuellen ScienceFiles-Artikel zur Gender Pay Gap Lüge

Zwei ergänzende Beobachtungen aus dem Alltag zum Artikel.

Weibliche Bus- und Zugfahrer nehmen öfter das Recht aus dem Familiy Medical Leave Act in Anspruch, unentschuldigt fehlen zu können. Ihre Fehlzeiten übersteigen die der männlichen Kollegen um 48%.

Lässt sich auch in anderen Branchen gut beobachten, spätestens wenn die Damen der Schöpfung schwanger werden, und sich dann aus ihrer urfemininen Natur heraus eigentlich nur noch um das Kind kümmern wollen. Wie praktisch, wenn frau dann einfach von der Arbeit wegbleiben kann. Und während es in Ordnung ist, dass eine schwangere Frau nur noch um ihr Kind kümmern will, ist es nicht in Ordnung, dass ein Unternehmen und seine Kunden deswegen in Schwierigkeiten gerät?

Unterschiede im Gehalt von Männern und Frauen sind somit nicht auf Diskriminierung, sondern auf unterschiedliches Commitment und unterschiedliche Entscheidungen zurückzuführen. Männliche Bus- und Zugfahrer haben offenkundig einen anderen Arbeitsethos als weibliche.

Eine dazugehörende Beobachtung ist, dass Frauen durchschnittlich ein viel höheres Bedürfnis haben, zu reden, während Männer sich durchschnittlich mehr auf ihre Arbeit konzentrieren.

Mag sein, dass sich diese Charakteristika in der jetzigen politisch-medialen Zeit kulturell verschieben, und dass sich viele Männer an das Ethos der Frauen anpassen, was einen Teil der geringer gewordenen Leistungsfreudigkeit in den Schulen, an Lehrstellen, in Berufen erklären könnte. Die geringere Leistungsfreudigkeit aufgrund der falschen Anreize durch den Sozialstaat, außerwestliche Kulturzugehörigkeit und die 24/7 Klima-Doomsday-Propaganda erscheint als empirisch gesichert, ist aber noch nicht ausreichend verbreitet.

Die phantasielosen Politikvorstellungen von Andrea Schülner…

…in Bezug auf eine gerechte Politik, die weder Frauen noch Männer benachteiligt, sondern tatsächlich versucht, ein gerechtes Equilibrium zu erzeugen, könnte ich ja mal versuchen anzuregen mit den Forschungsergebnissen von Stoet und Geary, die den BIGI (Basic Indicator of Gender Inequality) erarbeitet haben. Bis jetzt hat Frau Schülner ja nur wiederholt, was aus dem Lager der Gerechtigkeitsfeministinnen so zu hören ist, und das ist eigentlich wenig gerecht. Z. B. könnte Frau Schülner sich um eine parallele Mädchen- und Jungenförderung kümmern.

(Ich muß dazu bemerken, dass ich persönlich gegen jedwede Einmischung der Stadt/des Staates bin, das ist ein Prinzip, das sich über die Jahre geformt hat, auch wenn ich selbst dieses Prinzip immer wieder verletze/n muß. Die Erfahrung zeigt, dass es keine Gerechtigkeit gibt, jedenfalls keine, in der alle gleichermaßen alles bekommen. Ironischerweise funktionieren all die Gerechtigkeitsbemühungen nie ohne profunde Ungerechtigkeit und das Verbot der Diskriminierung basiert selbst auf Diskriminerung. Allerdings geht es den meisten sowieso nicht um Gerechtigkeit, das ist nur ein vorgeschütztes Motiv, ein Wolf im Schafspelz, sondern es geht um den eigenen Vorteil, den eigenen Gewinn. Eine Ironie ebenso, dass der Sozialismus, der vom Kollektiv und seiner inhärenten Gerechtigkeit schwärmt, lediglich für kleinere Gruppen an Egoisten von höchstem finanziellen Gewinn ist.)

Jedenfalls haben Stoet und Geary den Basic Indicator of Gender Inequality erarbeitet und in ihrer Konklusion den für diesen Artikel wichtigen Satz geschrieben, dass „allgemeine Geschlechterparität allein nicht ausreicht, weil es einfach bedeuten kann, dass es beiden, Männer und Frauen, an Möglichkeiten in unterschiedlichen Facetten der Lebensqualität mangelt.“ (siehe unten den hervorgehobenen Satz)

Soviel zum 50-50-Ideal der Grünen. Aber vielleicht lesen ja die hiesigen Grünen mal die Forschungsschrift von Stoet und Geary, auch wenn ich das sehr bezweifle.


Conclusions

Our simplified measure of gender inequality tracks well with national variation in human development, speaking to its validity and utility, and seems to provide a more nuanced picture of inequality than commonly used measures, such as the Global Gender Gap Index (GGGI). We are not necessarily arguing that measures such as the GGGI should not be used, but rather inclusion of the BIGI in such studies will provide additional and different information and in doing so will provide a more complete assessment of gender equality. Our overall results suggest that in today’s world, many countries have achieved an historical level of gender parity. Even so, resolving gender inequality is only part of what is needed to ensure that all people can reach their full potential; overall gender parity on its own is not sufficient, because it can simply mean that both men and women lack opportunities in different facets of life quality.
Internationally, improvements in gender parity may be reached by focusing on education in the least developed nations, and by focusing on preventative health care, for example in regard to abuse of drugs and alcohol, in medium and highly developed nations.
Please note that more information about the BIGI scale can be found via its dedicated website http://bigi.genderequality.info.

Gijsbert Stoetz und David C. Geary in A simplified approach to measuring national gender inequality