Die kommende Klagewelle gegen die Diskrimierung der (weißen) Männer

Könnte gut sein, dass dieser ganze Diversity-Schwachsinn irgendwann als Schwindel auffliegt und die Firmen dann von allen wegen Diskriminierung verklagt werden, die als weiße (oder gelbe) Männer in Stellenbesetzungen unterlegen sind.

Diversity-Legende am Platzen?

Wo man nur hinhört, überall halten sie diese Form von Diversity für falsch, überall merkt man die abnehmende Qualität der Arbeit, überall stellt man sich Fragen, wie z. B. „was, die hat studiert?“, wenn man den Eindruck hat, dass die früheren Realschüler besser ausgebildet und motiviert gewesen sind, als eine heutige Person, die studiert hat. Das einzige, was wirklich groß ist, ist das Ego. Und das ist grundfalsch, und obendrein auch unfair gegenüber den Personen, deren Ego auf Sand gebaut wird.

Aber so ist das halt im gegenwärtigen System, das überall die falschen Anreize setzt. Die abnehmende Qualität der Arbeit, die abnehmende Qualität der schulischen Leistungen, die abnehmende Qualität des Umganges miteinander, die Vermüllung, die Verarmung, die Exklusion ganzer Bevölkerungsteile. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Gender- und Feminismusschwachsinn zusammenstürzt, das System nach Ausgleich sucht, und sich die tatsächlich diskriminierten (weißen) Männer massenhaft zur Wehr setzen und wiederaufbauen, was Träumer, Idioten und Profiteure zerstört haben.

Und die Frauen werden ihnen dabei helfen, denn überall wo man nur rumhört, haben die Frauen nicht wirklich Lust auf das Karriereleben, vor allem nicht, wenn sie Kinder haben, für die sie eigentlich in Person vor Ort sorgen wollen. Dieses System schadet den Männern und den Frauen. Es hat keine Zukunft, und es muß zurückgedrängt werden, vor allem in den politischen Institutionen, die sich (mehrere) Frauenbeauftragte leisten, um diese Idiotie zu verbreiten, und damit Steuergeld für Schwachsinn verbrennen.

P.S.: ob es wohl auch zu einer Klagewelle kommen könnte, wenn die jetzigen FridaysForFuture-Kinder mitbekommen, dass sie lediglich benutzt werden, um die Profit-Interessen anderer durchzusetzen?

Libertarismus ist der Versuch das Links-Mitte-Rechts-Paradigma zu überwinden

Die Einteilung in Links, Mitte, Rechts in Kombination mit der Bewertung „gut“ und „schlecht“ ist ein fatalistischer Fehlschluß, der konsequent befolgt immer zu Ausgrenzung, Kampf und schließlich Krieg, der alleine der Feststellung der siegreichen Gruppe dient, führt. Wer aber genau hinschaut, der sieht, dass alle Gruppen Ansichten und Argumente haben, die wahr sind und deshalb von den anderen Gruppen berücksichtigt werden sollten. Der Libertarismus versucht, alle Gruppenzugehörigkeiten und der mit ihr verbundenen Pflicht zur Wiederholung der identitätsstiftenden Formeln in der Öffentlichkeit, zu überwinden. Das erfordert eine wissenschaftlich geführte Debattenkultur, d. h. die Debattierenden müssen die Größe haben, Irrtümer zu erkennen und ihre Ansichten entsprechend an die als wahr erkannten Aussagen anzupassen. Gruppenzugehörigkeiten sollten keinerlei Rolle in der Formung einer Meinung spielen müssen. So kann niemand mehr die eigene Gruppe und Gruppenidentität als die inhärent einzig wahre und gute Gruppe und Identität feststellen.

Das sind große Gedanken, ob sie aber wirklich Fuß fassen können im menschlichen Geist, und nicht nur Gedanken eines Träumers sind, und ob ewiger Kampf für die eigenen Interessen nicht vielleicht doch die einzige wahre Realität ist, das wird sich zeigen.

Simpsons, Apu, SJW, Inklusion und Diversität

Egal, ob Apu nun aus der Serie geschrieben wird oder nicht, erzwungene Inklusion und Diversität ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass der Versuch, die Welt zu verbessern, sie verschlechtert. Ist den Indern, und anderen Nicht-Weißen, mit dieser Kontroverse geholfen worden? Sieht nicht so aus. Aber, vielleicht hilft die Kontroverse dabei, auf längere Sicht umzudenken, wobei ich aus ökonomischer Sicht denke, dass es mehr Sinn macht auf Qualität zu achten, und eben nicht auf Herkunft und Geschlecht. Macht ja auch keinen Sinn, Gerechtigkeit für Frauen und Ausländer zu fordern, und dann systematisch Männer und Nicht-Ausländer zu diskriminieren. SJWs halt.

Alessandro Strumia / Inklusion ist exklusiv

Wie schnell und nachhaltig böse doch die Menschen mit dem friedvollen, diversen, inklusiven, gleichstellenden, gerechten Geiste werden können, wenn einer gegenläufige Argumente bringt. Immer das Gleiche. Siehe brandaktuell die Suspendierung Alessandro Strumias (Link zu den Vortragsfolien) vom CERN, und deren Diversitäts-Erklärung (die sich wie jeder andere Erklärung dieser Art anhört):

CERN is a culturally diverse organisation bringing together people of many different nationalities. It is a place where everyone is welcome, and all have the same opportunities, regardless of ethnicity, beliefs, gender or sexual orientation. Indeed, diversity is one of the core values underpinning our Code of Conduct and the Organization is fully committed to promoting diversity and equality at all levels.

CERN always strives to carry out its scientific mission in a peaceful and inclusive environment.

„Friedvolle“ und „inklusive Umgebung“ mein Arsch. Da bringt einer in einer solchen friedvollen, wir-inkludieren-alle Umgebung eine andere Sicht auf die gegenwärtige Umstände und Entwicklungen und untermauert seine Argumente mit statistischen Daten, dann wird er sofort zornig behandelt, als moralisch verwerflich gebrandmarkt und ausgeschlossen.

Ganz typisch. Das Positive daran ist der große Wirbel, der in den Medien gemacht wird, so dass dieses Thema möglichst viele Leute erreicht. Ich würde nämlich sagen, dass nicht wenige inoffiziell der gleichen Meinung wie der Alessandro Strumia sind. Und zwar aus der gleichen sachlich begründeten Meinung heraus.