Kryptos tot oder nicht?

Und aus dem Newsletter von iFunded:

… als erste Immobilien-Investment-Plattform Europas akzeptiert iFunded nun Kryptowährungen als Zahlungsmittel.

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Jedesmal, wenn der Bitcoin-Preis im Wert drastisch fällt, hört man vom Ende von Bitcoin und der Kryptowährungen. Offensichtlich aber erfahren Blockchain und Kryptowährung immer größere Anerkennung im sogenannten Mainstream. Hat gerade mal zehn Jahre gedauert.

Übrigens auch in diesem Fall wieder ganz im Gegensatz zu den ineffizienten, ohne Subvention nicht überlebenden Erneuerbaren und der Elektromobilität, für deren Infrastruktur niemand wirklich zahlen will, selbst nach zahllosen öffentlichen (steuerfinanzierten) Werbeveranstaltungen und anderen Förderungsmethoden nicht. Setzt sich einfach nicht durch. Was eine nachhaltige Verschwendung.

Die profitgierigen Autobauer

Schon in den Achtzigerjahren haben sie uns vom wunderbaren Elektroauto überzeugen wollen, und dass es die profitgierige Autoindustrie ist, die das Gute verhindert. Aber wenn man mal einen Blick auf die sicherlich genauso auf Zahlen schauenden Medienunternehmer wirft, dann erkennt man, dass sich diese Industrie ein neues Standbein im Internet aufgebaut hat, weil die Kundschaft vermehrt das Internet für die Befriedigung ihres Medienbedarfes nutzt. Das Internet hat sich seit den 90er Jahren zusammen mit dem Heimcomputer in den westlichen Industriegesellschaften und über diese hinaus in vielen Teilen der Welt etabliert. Ganz zwanglos. Es handelt sich um Technologie, deren Nutzen offensichtlich ist. Anders als die dämlichen E-Autos (und die sogenannten Erneuerbaren) hat das Internet einen erkennbaren Nutzen und darum hat sich auch in relativ kurzer Zeit eine weltweite Infrastruktur aufbauen lassen. Das E-Auto dagegen wird auch nach über 30 Jahren nicht als nützlich und effizient anerkannt, wenn es so wäre, dann hätte sich schon längst ein Markt dafür entwickelt, den die Autobauer bedienen könnten. Und zwar gerade wegen der Profitorientiertheit. Wie lange noch, bis das unsere Herren und Damen weltfremder, halluzinierender Politiker endlich einsehen können?

Subventionen sind immer ein Zeichen dafür, dass die Menschen kein Interesse haben

Schon in den 80ern ist den Kindern in der Schule erzählt worden, dass E-Autos besser sind als die Autos mit Verbrennungsmotoren. Und die profitgierige Industrie ist schuld daran, weil die die neue, wegweisende, gute Technologie zurückhält. Zeigt, wie dämlich manche der Lehrer schon damals gewesen sind. Denn, genauso wie es unlogisch ist, dass die profitgierigen Unternehmer nicht massenweise Frauen einstellen, die für gleiche und sogar bessere Leistung weniger Geld bekommen, ist es unlogisch, dass die profitgierigen Unternehmer nicht auf Elektro umsteigen, wo doch Elektro ein so viel versprechender Markt ist. Weil Elektro ja so viel besser ist. Und die Leute nichts sehnlicher erwarten als endlich auf Elektro umsteigen zu können.

Wenn also nach Jahrzehnten der Panikmache vor der globalen Erderwärmung, heute Klimawandel genannt, die Menschen im Großen und Ganzen immer noch wenig Interesse an „Erneuerbaren“ und Elektromobilität haben, dann hat dies seine Gründe, die darin liegen, dass die traditionellen Energielieferanten besser sind. Günstiger. Die neuen Energien dagegen sind es nicht. Sie reichen nicht aus, um den hohen Lebensstandard zu erhalten. Allerdings ist der politische Wille die Deindustrialisierung und Dekarbonisierung. Deshalb müssen die neuen Energien großzügig subventioniert werden und darüberhinaus müssen die alten Energien verboten werden. Um das Volk gefügig zu machen. Und genau deshalb muß das Volk rund um die Uhr mit Klimabotschaften der Angst vor dem Kapitalismus der alten Tage und der Hoffnung, die in der radikalen Transformation in eine neue Gesellschaft liegt, bombardiert werden.

„Climate Action“ im Herzen der Nachhaltigkeitsreligion

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung