Wen kann man eigentlich anzeigen?

Wen könnte z. B. die Greta Thunberg anzeigen, wenn sie zur eigenen Gewissheit käme, dass sie als Klimapropaganda-Werkzeug ausgenutzt worden ist, und was sie nicht nur als ein Gefühl ausdrücken könnte, sondern mit Beweisen untermauern, u. A. den vielen über Jahrzehnte hinweg angesammelten wissenschaftlichen Publikationen als Kritik am offiziellen Klimawandel-Narrativ.

Es ist leicht einsehbar, dass die Dauerbotschaft der Zukunftslosigkeit, schwerwiegende psychische Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Dazu kommen die Auswirkungen der Umverteilung, der vielen Verbote, des Ausbaus des Sozialstaats. Ich bin davon überzeugt, dass viele Kinder heutzutage psychische Störungen entwickeln, weil sie mit dem Klimasumpf ständig konfrontiert werden.

Und was für eine glorreiche Vorstellung: dass alle diejenigen, die seit Jahrzehnten ein Dauerfeuer an Negativität gegenüber allem, was den Menschen zum Leben verhilft, und es verbessert, und es verschönert, und es dabei eigentlich besser gewußt haben, aber dennoch mitgeholfen haben, die hässliche CO2-Lüge und das Doomsday-Gefühl zu verbreiten, vor ordentliche Gerichte gestellt werden, und verurteilt werden.

Noch glorreicher: wenn all das Geld, all das viele, mühsam erarbeitete Geld wieder rückverteilt würde, direkt aus den Taschen von all denen, die sich an den Steuern der Leute rücksichtslos bereichert haben.

Die Rattenfänger in Jügesheim

Neulich in Rodgau-Jügesheim an der S-Bahnhaltestelle einige dieser Aufkleber gesichtet:

Soll ich jetzt glauben, dass diese Aufkleber von Kindern angefertigt worden sind, und dass diese Kinder nicht von Erwachsenen dazu angestiftet werden, Druck auf die Bevölkerung ausüben zu können? Greta Thunberg ist auch keine massenmediale Inszenierung der Dekarbonisierer und Entvölkerer, die ihrer Agenda 21/2030 gemäß alles tun, um die Menschen vom Arbeiten und Leben abzuhalten. Energiearmut. Bloß alle Frauen in Arbeit bekommen und ihnen einreden, dass Kinder die Quelle der mengenmäßig größten CO2-Emissionen sind. Bloß Männer und Frauen gegenseitig aufhetzen. Da erscheint es nur logisch, dass der nächste Schritt ist, die Kinder gegen die Eltern aufzuhetzen. Von daher ist es gleich, ob die Aufkleber in Jügesheim und sonstwo von Erwachsenen gestaltet, hergestellt und verteilt worden sind, oder von Kindern/Jugendlichen. Der Punkt ist, dass die durchpolitisierung aller Lebensbereiche nun verstärkt die Kinder erreicht.

Und ja, ich gehöre zu den Erwachsenen, die den „Klimaaktivismus“ einer Greta und eines Felix Finkbeiner, als er noch ein Kind gewesen ist, und aller anderen Kinder, die von Erwachsenen für deren fadenscheinige Zwecke benutzt werden, als Kindesmißbrauch gewertet werden könnte. Wenn es nicht den Anschein machen würde, dass nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk und ein erheblicher Teil der Mainstreammedien und die Universitäten systemtreu sind, sondern auch die Gerichtsbarkeit, müßte man eigentlich ein Verfahren wegen Kindesmißbrauchs einleiten.

Von der Instrumentalisierung der Kinder und der Jugendlichen

Ein Artikel zur Instrumentalisierung der Greta Thunberg des empfehlenswerten Blogs „Scheidende Geister“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Gesellschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem die jahrzehntelange Angst- und Panikmache in Medien und Politik Früchte trägt; Früchte, die zwar jetzt applaudiert und gefördert werden, die aber in absehbarer Zeit (in den nächsten paar Jahren) zu einem Anstieg extremen Verhaltens gegenüber allen und allem, die und was als Ursache für Klimawandel angesehen werden, führen dürfte. Es sind Früchte der Angst, die zur Legitimation dafür werden dürften, soviel Sand in die Maschine schmeißen zu dürfen, bis die Maschine verreckt.

Und in der Tat, das Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, wird ausdrücklich von der Öffentlichkeit gelobt!

Es mag also durchaus sein, dass Kinder instrumentalisiert werden, um politische Visionen vom globalen Sozialismus durchdrücken zu können. Es erscheint mir aber auch, dass sich diese Kinder und Jugendlichen gerne vor den Karren der Globalsozialisten spannen lassen.

An allem sind dann aber nicht die sogenannten Klimaleugner schuld, auch nicht die als profitgierig auf Kosten zukünftiger Generationen gebrandmarkten Unternehmer, auch nicht die Wissenschaftler und Philosophen, die nach machbaren Lösungen suchen, von denen alle was haben.

Schuld würden dann diejenigen sein, die uns einem Dauerbombardement aus Katastrophenprophezeiungen, Schuldzuweisungen, Kritikverhöhnung und alternativlosen Pseudo-Lösungen ausgesetzt haben.