Städtischer (staatlicher) Wohnungsbau

ist auch ein Teil der Interventionsspirale, die human und sozial klingt, vielleicht sogar gut gemeint ist, aber immer nach hinten losgeht und für viel unnötiges Leid sorgt. Hier sagt es einer als Antwort auf Neuer Wohntrend? „Die Zukunft ist Zugang, nicht Besitz“, der an die Vision 2050 erinnert, in der die Menschen nichts mehr besitzen, sondern alles miteinander teilen. Ausnahme dürften diejenigen sein, die sich solche Trends ausdenken.

Tja. Im freien Markt könnte ein Investor so etwas anbieten, dann kämen aber sofort drei andere an, die damit werben „kommt zu uns, hier viel mehr Platz“ – „10 Euro mehr und alles schön sauber.“ – „besser wohnen nur bei uns“
Einfach weil ruck-zuck nachgebaut würde, was die Menschen am liebsten mögen.
Im Möchtegern-Sozialismus geht das nicht, denn da verlangt der Staat abartig aufwendige Wärmedämmvorschriften, stellt kaum Baugenehmigungen aus, hat die Hälfte der Stadt mit denkmalgeschützten Uraltbauten belegt, erlässt immer wieder neue Vorschriften und läd Menschen aus der ganzen Welt ein zu kommen und auf Staatskosten zur Miete zu wohnen.

https://www.heise.de/forum/p-34409856/

Fehlt nur noch der Hinweis auf den anderen Trend, dass der Staat, die Stadt Wohnraum aufkauft, ebenso aus dem humanen, sozialen Motiv heraus. Kein Wunder, wenn dabei immer nur mehr Schulden, Steuererhöhungen und die Inanspruchnahme finanzieller Förderung durch andere Behörden herauskommen.

Arbeitende Frauen

Es geht nicht darum, ob Frauen arbeiten können oder wollen. Es geht darum, dass per Quote die Inkompetenten, die Lust- und Leistungslosen, kurzum die Falschen massenhaft in die Studiengänge und Berufe gedrückt werden, und dabei die Richtigen für den Job verdrängen. Eine klassische Interventionsspirale, weil der Gesetzgeber meint, sich ungefragt in die Angelegenheiten der Menschen einmischen zu können, ohne dabei deren individuelle Situation zu verschlechtern.

Wenn allerdings ein Arbeitgeber aus freien Stücken meint, sein Unternehmen mit den Falschen zu besetzen, dann bitteschön, ist schließlich seine freie Wahl.

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung