Arbeitende Frauen

Es geht nicht darum, ob Frauen arbeiten können oder wollen. Es geht darum, dass per Quote die Inkompetenten, die Lust- und Leistungslosen, kurzum die Falschen massenhaft in die Studiengänge und Berufe gedrückt werden, und dabei die Richtigen für den Job verdrängen. Eine klassische Interventionsspirale, weil der Gesetzgeber meint, sich ungefragt in die Angelegenheiten der Menschen einmischen zu können, ohne dabei deren individuelle Situation zu verschlechtern.

Wenn allerdings ein Arbeitgeber aus freien Stücken meint, sein Unternehmen mit den Falschen zu besetzen, dann bitteschön, ist schließlich seine freie Wahl.

Das EIKE über den falschen Erfolg der E-Mobilität

Staatliche Intervention, wie immer die staatliche Intervention, nachhaltig wie immer und immer schön die Interventionsspirale abwärts. Staatliche Marktverzerrung, die Erfolg, Kundeninteresse und damit Superiorität der E-Autos gegenüber den Autos mit Verbrennunsmotor vorgaukelt. In Wahrheit wird einfach nur das politisch unerwünschte Angebot künstlich verteuert, während das politisch erwünschte Angebot künstlich vergünstigt wird. Oder es wird einfach verboten, so dass einem Kunden sowieso nur die politisch erwünschte Ware zur Verfügung steht; von Auswahl kann dann keine Rede mehr sein.

Es bleibt also dabei: Nennenswerte Marktanteile können Elektroautos nur bei wirklich extremer staatlicher Marktverzerrung erreichen, welche nur sehr schwierig dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung