Von der Instrumentalisierung der Kinder und der Jugendlichen

Ein Artikel zur Instrumentalisierung der Greta Thunberg des empfehlenswerten Blogs „Scheidende Geister“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Gesellschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem die jahrzehntelange Angst- und Panikmache in Medien und Politik Früchte trägt; Früchte, die zwar jetzt applaudiert und gefördert werden, die aber in absehbarer Zeit (in den nächsten paar Jahren) zu einem Anstieg extremen Verhaltens gegenüber allen und allem, die und was als Ursache für Klimawandel angesehen werden, führen dürfte. Es sind Früchte der Angst, die zur Legitimation dafür werden dürften, soviel Sand in die Maschine schmeißen zu dürfen, bis die Maschine verreckt.

Und in der Tat, das Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, wird ausdrücklich von der Öffentlichkeit gelobt!

Es mag also durchaus sein, dass Kinder instrumentalisiert werden, um politische Visionen vom globalen Sozialismus durchdrücken zu können. Es erscheint mir aber auch, dass sich diese Kinder und Jugendlichen gerne vor den Karren der Globalsozialisten spannen lassen.

An allem sind dann aber nicht die sogenannten Klimaleugner schuld, auch nicht die als profitgierig auf Kosten zukünftiger Generationen gebrandmarkten Unternehmer, auch nicht die Wissenschaftler und Philosophen, die nach machbaren Lösungen suchen, von denen alle was haben.

Schuld würden dann diejenigen sein, die uns einem Dauerbombardement aus Katastrophenprophezeiungen, Schuldzuweisungen, Kritikverhöhnung und alternativlosen Pseudo-Lösungen ausgesetzt haben.

IDIC und Klimaschutz

IDIC. Auf Deutsch: UMUK, Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination. Wir hören Dr. Miranda Jones in der Episode „Is There in Truth No Beauty?“ zu Mr. Spock sagen: „Die Herrlichkeit der Schöpfung ist in ihrer unendlichen Vielfalt“, worauf Mr. Spock ergänzt: „Und in den Weisen, wie sich unsere Unterschiede kombinieren, um Bedeutung und Schönheit zu kreieren.“ (Klingt im Original nicht so klobig.)

Und was hat das nun mit Klimaschutz zu tun? Ganz einfach, zum einen haben die sogenannten Klimaschützer weltweit immer nur die selben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit, und wie bereits bekannt, sind deren Antworten alle sehr kostspielig, ineffizient, gar nicht so nachhaltig, umwelt-, klimaschützerisch wie großmundig angekündigt; nein, vielmehr sind die Aktionen für die Massen mehr Zumutung als nützlich, für eine wachsende Zahl sogar lebensbedrohlich, siehe das Stichwort „Energiearmut“, welches paradoxerweise auch in den reichen Industrieländern für wachsende Not sorgt.

Zum anderen lese ich im Buch „Population Bombed! Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change“ (Zitat aus dem E-Buch unten) davon, dass die Daten darauf hinweisen, dass eine steigende Zahl an Menschen auf der Erde und ein steigernder Verbrauch fossiler Brennstoffe und die damit verbundenen Möglichkeiten, Technologie mit Energie zu versorgen, nicht nur zu einem besseren Leben für die Menschen führt, sondern auch zu einer geringeren Belastung für Ressourcen, Umwelt und eben auch für das Klima.

Denn: sind mehr Menschen mit mehr unterschiedlichen Fähigkeiten auf der Welt, dann erhöhen sich die kombinatorischen Möglichkeiten. Je mehr Menschen, desto feiner und verästelter können auch die Fähigkeiten werden. Es heißt, dass Überspezialisierung den Nachteil hat, dass der Einzelne größere Schwierigkeiten hat, Arbeit zu finden, während jemand mit weniger speziellen Fähigkeiten, leichter Arbeit finden kann; der Berufskraftfahrer kann sich in einigen unterschiedlichen Branchen um Arbeit bewerben, während jemand, der beispielsweise in einer Fabrik eine Funktion hat, die ausschließlich in dieser Fabrik nachgefragt ist, vielleicht aus einer internen Entwicklung heraus, sich gar nicht erst in anderen Fabriken bewerben bräuchte. Ein interessantes Argument, auf der anderen Seite obliegt es jedem selbst, für eine breite Basis an allgemein nützlichen Fähigkeiten zu sorgen, auf der dann eine ebenso breite Verästelung und Verfeinerung herausgebildet werden kann. Das ist eben auch ein Aspekt der „Herrlichkeit der Schöpfung in ihrer unendlichen Vielfalt“. Die eigenverantwortliche, lebenslange Weiterbildung. Kreativität.

Und selbstverständlich ist Freiheit auch ein wichtiger, sehr wichtiger Aspekt, eine lebenswichtige Grundlage, denn Vielfalt kann sich nur in Freiheit ausbilden. Das ist eines der wichtigsten Argumente gegen die stattfindenden Versuche der globalen Zentralisierung, die uns sehr offensichtlich eine globale Zentral- und vermutlich auch durch „smarte“ KI durchgesetzte Kommandowirtschaft bescheren wird, wenn wir nicht früh genug begreifen, dass dieser Weg nur nachhaltig Schaden verursacht.

‚Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination‘ und der sozialistische Geist vertragen sich nicht. Der sozialistische Geist wird immer versuchen den Willen des Individuums für den angeblichen Nutzen der Gemeinschaft, für das Gemeinwohl des Kollektivs zu brechen. Daher kann die auf Hochtouren betriebene weltweite Sozialisierung des Einheitsmenschen in einem immer dichter werdenden Netz an Gesetzen, Vorschriften, Beobachtung, Bevormundung und der damit drohenden Lahmlegung jeglicher individueller Initiative, jeglichem Erfindungsgeist abseits der für das Kollektiv als gut erachteten Maßstäbe, jedem eigenen Willen zur Kontaktaufnahme und langwierigem Verbinden mit Anderen, die dem eigenen Projekt nützlich sind, besser zur Katastrophe führen, als der Mensch in Freiheit und Zwanglosigkeit.

Daher: Freiheit in Verantwortung und Nein zu jeglichem Sozialismus!

Das oben erwähnte Zitat aus dem E-Buch:

In Chapter 4 we explain how a significantly larger human population came to enjoy a higher standard of living while improving the state of its environment. This counterintuitive outcome arose as a result of the globalization of human economic activities and its ever more minute division of labour, which in turn made possible a near endless stream of technological advances that delivered more efficient use of a broader range of materials and the development of valuable by-products out of polluting production residuals.
These processes are further illustrated with more detailed case studies of past carbon fuel developments. By using these fuels increasingly more efficiently, humanity ascended the energy ladder into a world of steam power, mass electrification, advanced materials, high-speed travel and communications, sanitation, domestic refrigeration, and instant communications, in the process reducing both human pressures on biodiversity and polluting emissions.

Position 201 von 4905; Desrochers, Pierre. Population Bombed!: Exploding the Link Between Overpopulation and Climate Change . The Global Warming Policy Foundation. Kindle-Version.

Libertarismus, Nachhaltigkeit und der Klimaschutz

 Im Libertarismus zu leben bedeutet nicht dumpf den Gesetzen zu folgen, selbst wenn sie eindeutig schädlich sind, und das für seine staatsbürgerliche Pflicht zu halten, für ein unabwendbares Schicksal, welches allein dadurch gerechtfertigt ist, dass der allwissende, allmächtige Staatsapparat Urheber der Gesetze ist, sondern Leben im Libertarismus bedeutet Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für die Gemeinschaft, an deren Wohlergehen ein Libertarier selbstverständlich interessiert ist.

Die Vereinten Nationen und deren Medien-Leute haben das Wort „Nachhaltigkeit“ nun in alle Welt verbreitet und überall sind sie fleissig dabei, eine nachhaltige Welt zu gestalten. Nichts gegen die Idee hinter der Nachhaltigkeit; Umweltschutz ist wichtig, Klimaschutz scheint mir allerdings eine Nummer zu hoch zu sein, Klimafolgenschutz um einiges sinnvoller.* Aber auch hier ist das Problem, dass viel, sehr viel Geld für die Nachhaltigkeit ausgegeben wird, und im Endeffekt nur Unsinn dabei herauskommt. Die Lösung ist aus libertarischer Sicht heraus natürlich, dass Nachhaltigkeit nicht zentralplanerisch durch irgendwelche Bürokraten entschieden wird, sondern auf dem Markt – einem freien Markt für Nachhaltigkeit. Dann können von mir aus auch die Elektroautos die benzin- und dieselbetriebenen Autos weitflächig ablösen. Nur weg von der Förderung-durch-Umverteilungsmentalität, die die Möglichkeit die tatsächliche Effizienz oder halt eben die tatsächliche Nachhaltigkeit empirisch festzustellen, fundamental untergräbt. Ganz zu schweigen von dem Effekt der Umverteilung von Unten nach Oben. Zur Abwechslung mal eine Nachhaltigkeit von der alle profitieren können.



*Ich bin aber auch bereit zu akzeptieren, was auf der Site „Novo – Argumente für den Fortschritt“ als Einführung zum Themengebiet Klimawandel zu lesen ist (besonders der Teil, der von mir gefettet ist):

Die Klimadebatte wird von Denkverboten bestimmt. Kritiker der Position des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) werden als „Leugner“ oder „Skeptiker“ stigmatisiert. Wissenschaft lebt aber vom Dissens und nicht vom politisch motivierten Konsens. Und die Klimawissenschaft ist immer noch eine relativ junge Disziplin. Es sind längst nicht alle Fragen beantwortet. Seriöse Klimaforschung ist deshalb sinnvoll und notwendig. Auch wenn man davon ausgeht, dass eine wesentlich „menschengemachte“ Erderwärmung stattfindet, kann man eine Klimaschutzpolitik ablehnen, die darin besteht, viel Geld auszugeben und mit immer mehr Regeln in Wirtschaft und Gesellschaft einzugreifen, ohne die Erwärmung nennenswert zu bremsen. Vernünftiger ist es, weiterzuforschen, um das Klima besser zu verstehen, und gleichzeitig Technologien zu entwickeln, um mit den Folgen des Wandels umzugehen und letztlich auch auf das Klima gezielt Einfluss zu nehmen. Wir brauchen eine offene Debatte über den Klimawandel, dessen mögliche Folgen und unsere Handlungsmöglichkeiten.

Anstatt „Klimaschutz“ praktizierter Umweltschutz

In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden. Anstatt also Milliarden an Geldern zu verschwenden in Stellen wie Klimaschutzmanagement oder in den ÖPNV, dessen Qualität auch bei bestem Willen einfach nicht besser wird, sollte das Geld in den Umweltschutz gesteckt werden. Ein Gedanke, den ich aus folgendem Kommentar abgeleitet habe:

Das ist die Crux, das „Klimaschutz“ kein praktizierter Umweltschutz ist, den wir allerdings dringend notwendig hätten! Pestizide, Fungizide, Herbizide, Medikamente, Kunststoffe und deren Abbauprodukte, Radioaktive Stoffe, Nanopartikel und Plastikteppiche gehören eben nicht in die im Vergleich zur Atmosphäre wesentlich fragilere Biosphäre. Jeder Dritte Deutsche ist bereits Allergiker. Und somit werden mit „Klimaschutz“ wertvolle Ressourcen in dem weitestgehend sinnfreien und sinnlosen Bemühen verschwendet, vom Menschen emittiertes CO², welches ein Volumen von ca. 0,012 Prozent an der Atmosphäre einnimmt und dessen Wirksamkeit als „Treibhausgas“ längst nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, zu reduzieren.

Link zum Kommentar

Buchtipp: „Green Gospel: The New World Religion“ (Sheila Zilinsky)

In this groundbreaking book, Zilinsky reveals how science has been willingly corrupted by a diabolical agenda. How the Pope, United Nations, and World leaders and government bureaucracies are determined to limit the amount of energy to the people and force depopulation policies.

Zilinsky, a former high level government executive for the Ministry of Environment, discovered confidential information in 2007 that lead her to speak out against the fraud of anthropogenic global warming and the entire green agenda.

Green Gospel: The New World Religion

Lokalen Klimaschutz abschaffen!

Rödermark gehört zu den 100 Kommunen für den Klimaschutz. Seit 2009. Heißt, dass spätestens 2009 die Stadt Rödermark die Ansichten der UN Agenda 21 zu ihren eigenen Ansichten gemacht hat. Nun schaue man sich in der Welt um und erkenne die grottenschlechten Auswirkungen der Nachhaltigkeitspolitik auf die Menschen und die Natur.

Drei Gründe sprechen für die Abschaffung des lokalen Klimaschutzes in seiner gegenwärtigen Verfassung:

  1. Die Prämisse für einen Klimaschutz existiert nicht. CO2 ist eben nicht ein Teufel in chemischem Gewand, deswegen macht es auch keinen Sinn, dass die Leute aus ihren Autos in die Öffentlichen und auf die Fahrräder müssen.
  2. Klima-/Nachhaltigkeitspolitik mit ihrem Dekarbonisierungswahn schadet nicht nur den Menschen in der Ersten Welt, sondern auch gerade den Menschen in der Dritten Welt.
  3. Der aktuell gewichtigste Grund: Typen wie Al Gore, die die Dekarbonisierung zum zentralen organisierenden Prinzip der menschlichen Zivilisation machen wollen. Das heißt, dass er will, dass sämtliche Lebensgestaltung der Verringerung der CO2-Werte in der Welt unterworfen sein soll. Ob Al Gore wahnsinnig ist?

Wenn ich mir die Klimaschützer in der Stadtverwaltung Rödermark so anschaue, dann bin ich mir fast sicher, dass die sich sogar auf einen Wahnsinn a la Al Gore einlassen würden. Daher weg mit dem lokalen Klimaschutz, weg mit den Grünen aus der Regierungsverantwortung.

Bürgermeister für den Frieden, die 2te

Abgesehen von meiner Kritik am Flaggenhissen für den Frieden, bin ich sehr für Frieden. Nur im Frieden kann Zivilisation entstehen. Nur in einer Zivilisation kann Wissen aufgebaut werden, kann materieller Reichtum entstehen, der das Leben der Menschen lebenswert macht. Frieden und ein gutes Leben sind kausal miteinander verbunden. Und auch ein effektiver Umweltschutz ist mit materiellem Reichtum kausal verbunden. Wer in Armut lebt, wer tagtäglich um sein Leben fürchten muß, weil Essen und Trinken nicht ausreicht, weil es keine zuverlässigen Energie-Quellen gibt, den interessiert der Umweltschutz wenig. In manchen armen Ländern verbrennen die Menschen ihren Müll, um zu heizen. Schlecht für die Umwelt, schlecht für die Gesundheit der Menschen. Wir, die wir in der ersten Welt leben können uns hohe Umweltschutzstandards leisten. Jetzt kommt allerdings die Energiewende ins Spiel, der Umstieg auf sogenannte erneuerbare Energien, die so unzuverlässig sind, dass wir Gefahr laufen von einem Land der ersten Welt zu einem der zweiten oder dritten zu werden. Energieblackouts durch Erneuerbare werden ein Problem werden.

Von den unzuverlässigen Elektrobussen in Mannheim hatte ich schon gebloggt. Einen längeren Artikel über Energiearmut, die durch die Energiewende und den Klimaschutz (haben wir nicht in Rödermark auch ein Klimamanagement, dass sich mit Eifer für den Umstieg aufs Fahrrad und die sharing economy starkt macht?) verursacht wird und mittels Umverteilung (EEG) die Armen ärmer macht, will ich verlinken. Zwei Sätze will ich zitieren:

Energiearmut ist zunehmend auch in Deutschland ein Problem.

Während der Winterperiode, in der die PVA generell wenig Strom produzieren, und zugleich windarmen Perioden steuert Deutschland immer mehr auf einen großflächigen Blackout zu.

Das heißt, solange unsere Regierung ihre Nachhaltigkeits-Politik weiter fortsetzt.

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Was sagt denn eigentlich unser lokales Klimaschutzmanagement zu Energiearmut und Blackouts? Vermutlich nichts. Die Erde vor einer erfundenen und wissenschaftlich nicht haltbaren Gefahr zu schützen, an der Großen Transformation mitzuarbeiten ist schließlich wichtiger als den Menschen, die jetzt leben und leiden zu helfen. Und deswegen brauchen wir ja auch keine (asphaltierten) Straßen mehr. Ist die Welt erst einmal tüchtig dekarbonisiert, dann sind wir wirtschaftlich, sozial und gesundheitlich gleichauf mit den armen Ländern in Afrika. Eine frohe Botschaft, eine freudvolle Verheißung …  für alle Bekloppten.

 

30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen, Rödermark macht weiter wie bisher

Auf „Whatts Up With That“ habe ich heute ein Video gefunden, es geht um 30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen. Tony Heller nimmt die Vorhersagen zur Erderwärmung, die James Hansen (NASA) 1988 vor dem amerikanischen Congress bezeugt hat, auseinander. Er benutzt dazu Statistiken und offizielle Aussagen, z. B. von der NASA. Besonders bemerkenswert finde ich Hellers Fazit (Minute 13:48):

Talking to climate scientists and climate journalists is like talking to the Mad Hatter: whatever they say is normally the exact opposite of reality. So what’s this all about? United Nations climate official Ottmar Adenhoffer explained. He said: „One has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy. This has almost nothing to do with the environment anymore.“ „We redistribute de facto the world’s wealth by climate policy.“ said Adenhoffer. So Adenhoffer spilled the beans. Facts and data don’t matter in climate science. It’s all about redistributing the world’s wealth and it’s all about controlling energy policy.

Ich habe das Zitat von Ottmar Adenhoffer gesucht und gefunden. Der Artikel in der NZZ stammt vom 14.11.2010. Und trotzdem, trotz solch eines Ausspruches, trotz aller Gegenbeweise, die von Wissenschaftlern geliefert worden sind und weiterhin geliefert werden zu dem Unsinn und der Panikmache in den zwangsfinanzierten Systemmedien und den parteinahen Publikationen, geht alles weiter wie bisher, so als wäre all das völlig normal und in Ordnung.

Genauso in Rödermark. Wozu ist die Stelle des Klimamanagers geschaffen worden und noch viel wichtiger, wieso wird diese Stelle weiterhin in Vollzeit besetzt? Wieso wird mit Aktionen wie dem Stadtradeln und der Koop Nachhaltigkeit versucht, den Menschen (und jetzt auch noch den Kindern) einen Lebensstil als alternativlos auszugeben, wenn die Wahrheit ist, dass die ständig vorhergesehene Katastrophe nicht eintritt, zumindest nicht basierend auf den Vorhersagen, die auf Daten beruhen, die von System-Klimawissenschaftlern und Politikern eingesetzt werden, um ihren Behauptungen die Seriösität wissenschaftlicher Forschung zu verleihen? Wieso wird uns Al Gores zweiter Panikmacher-Film im Kino gezeigt? Das alles und noch einige andere Projekte halte ich deswegen für immoralisch und unsere Politiker sollten sich was schämen. Ehrlich. Ressourcen verschwenden, um sich auf eine imaginäre Katastrophe vorzubereiten, Angst zu verbreiten, dafür die Straßen verkommen lassen und und und.

Nein, stattdessen läuft Rödermärker Politik wie überall sonst auch: die Politiker laufen auf Automatik, reden viel Unsinn, hören nicht auf die Kritik, auch nicht auf die Wünsche der Bürger, außer die Wünsche der Bürger passen ins eigene Bild.

Womöglich muß ich aber auch ein wenig Nachsicht mit unseren Lokalpolitikern üben. Kommunen befinden sich am untersten Ende der Hierarchie, sie haben sich nach EU-Recht zu richten, und das EU-System ist nunmal von den UN geprägt. Es dürfte also selbst für Politiker, die den Klimaschwindel durchschaut haben und kapitalistisch und freiheitlich eingestellt sind, schwer sein, sich dem EU/UN-Recht zu entziehen.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr Menschen in Rödermark daran arbeiten würden, den zum Selbstläufer gewordenen „Klimaschutz“ und den Umbau Rödermarks in eine Agenda-21-konforme Stadt zu beenden. Niemand braucht noch mehr Schulden für etwas, was nicht notwendig ist, Freiheiten nimmt und Armut erhöht.

eike