Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 2

Burn More Coal und STOP THESE THINGS nehmen sich des Themas „Energiearmut durch Grüne Politik an“. Eigentlich nichts neues, denn es dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass sämtliche Gesetze und Regulierungen, die in irgendeiner Form mit „Erneuerbaren“ zu tun haben, eine nachhaltig unsoziale Verteuerung von Energie zur Folge haben. In allen Staaten. Grün ist Gift für die Menschen. Mit dem weiter vorangetriebenen Ausbau der „Erneuerbaren“ und der Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, liest man auch häufiger von Blackouts und Beinahe-Blackouts. Die Grünen werden wohl erst dann stoppen, wenn alle Industrieländer auf das Niveau von Drittweltländern gedrückt worden sind.
The ‘Green New Deal’ is a prescription for poverty
Renewable Energy Meltdown: Heatwave Leaves Wind ‘Powered’ South Australians Sweltering In the Dark
New Dark Age: Renewable Energy Debacle Crippling Business, Punishing Households

Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation liest man, was ich auch schon länger denke: Better For Health To Ignore The Climate Movement. Es geht hierbei nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die ständige Panikmache. Über sozialverträgliche Lösungen wird ja schon seit Jahren geschrieben, dennoch scheint es weiterhin nur darum zu gehen, den Individualverkehr per PKW zu zerstören (die Elektromobilität scheint auch nur so eine Art Übergangslösung zu sein), und alle zu Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV-Nutzern zu machen. Wenn man sich den Artikel knapp drei Wochen vorher vor Augen führt, in dem berichtet wird, dass eine anders gestaltete Politik (im Vereinigten Königreich) seit den 1990ern zu 30 – 40% günstigerem Strom heutzutage bei ähnlich hohen CO2-Emissionen und einem weitaus sicheren, verlässlicheren Stromnetz geführt hätten, dann könnte der Blutdruck vor Zorn steigen, was ja auch nicht so gut ist für die Gesundheit. „Consumers “Grossly Overpaying” For Electricity.“

Dementsprechend sollte man auch nicht den Artikel auf ScienceFiles lesen, der davon handelt, dass die Grünen den Individualverkehr abschaffen wollen. Ja, aber wie kann das denn sein, wo die Grünen doch nur davon sprechen bis 2030 den herkömmlichen, auf Benzin basierenden Verkehr durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen? Weil die glorreiche E-Mobilität nachhaltig nicht machbar ist. Wie alle Grünen Projekte führt auch dieses lediglich nachhaltig in die Armut und Zerstörung unserer neulich noch angenehm lebenswert gewesenen Ersten Welt.

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 1

Auf ScienceSkepticalBlog wird vom Greta-Thunberg-Effekt berichtet. Schulbildung ist angesichts des Klimawandels nicht mehr wichtig, je mehr Kinder und Eltern Druck auf Politik und Gesellschaft machen desto besser. Es geht nur noch darum, grüne Politik durchzusetzen. Wissenschaftlichkeit, Tatsachen, Realität spielen keine Rolle. Ob den Kindern damit geschadet wird, spielt auch keine Rolle.

Kopfloser Aktivismus, der im Namen des Kampfes gegen Klimawandel und für den Schutz zukünftiger Generationen betrieben wird, könnte in Zukunft noch zunehmen. Auf HR2 liest man davon, dass der „Sacred Activism“ die Welt erobert. Wenn man solche bombastisch beängstigenden Sätze wie in dem Artikel liest, muß man einfach drauf kommen, die jetzige wirtschaftliche Ordnung, die allen Menschen nutzt – Armut verringert, den Lebensstandard in allen Bereichen hebt – noch mehr zu behindern.

Auf Watts Up With That findet man weitere Hinweise darauf, dass es im Endeffekt wenig um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Ende des Welthungers geht, sondern um Kontrolle und Bevormundung. Und um Profite, denn die sich jeweils um ein politisches Ziel herumentwickelnden Industrien verdienen sehr gut am Steuergeld. Da wundert es nicht, wenn der menschgemachte Klimawandel für alle Entwicklungen herhalten muß. So ist dann natürlich der Grund, warum Migranten aus Zentralamerika (englischsprachig) in die USA flüchten, der menschgemachte Klimawandel. Entsprechendes ist auch schon für zukünftige Migrantenströme nach Europa behauptet worden. Und dann sind da noch Doktoren, die die totale Kontrolle über die globale Nahrungsmittelverteilung (englischsprachig) fordern; auch hier wieder mit „edlen“ Zielen im Hinterkopf, nämlich um Übergewicht, Hunger und – wer hätte es gedacht – den Klimawandel zu lösen. Menschliche Hybris – das kann nur in einer Katastrophe münden.

Der Deplorable Climate Scientist beschäftigt sich mit dem „Collapse Of The Polar Melting Scam„. Tony Heller zeigt mit einer Reihe von Graphen auf, dass das Volumen des arktischen Seeeises anwächst. Die Sommertemperaturen in der Nähe des Poles sind in den letzten 20 Jahren unter den normalen Werten geblieben.

Die Klima-Studie, über welche die Medien 2018 am meisten berich­teten, war in Wirklich­keit ein Ruf nach globalem Sozia­lismus (eike-klima-energie.eu)

Michael Bastasch
Die populärste Klimastudie des Jahres 2018 forderte „kollektive menschliche Maßnahmen“, um zu verhindern, dass die globale Erwärmung die Erde in ein „Hothouse“ verwandelt. […] Die Studie, durchgeführt unter Mitarbeit einer Gruppe prominenter Wissenschaftler, forderte eine „grundlegende Transformation auf der Basis einer fundamentalen Neuorientierung menschlicher Werte, Fairness, Verhalten, Institutionen, Ökonomien und Technologien“.

Kompletter Artikel hier

(Anmerkung: ich finde, es wird immer deutlicher, dass es den männlichen und weiblichen Machern hinter solchen Studien wirklich nur darum geht, die Gesellschaft in einen ihnen genehmen Zustand zu transformieren. Die Angst vor der weltweiten Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen ist der perfekte Hebel. Eine Stufe drüber geht nur noch die Angstmache vor der Bedrohung des Planeten durch Aliens, welche dann einen weltweiten Sozialismus mit zentraler Weltregierung rechtfertigen soll.)

Vermutung zur angestrebten Anerkennung von Klimawandel als Migrations-, bzw. Fluchtgrund

Als Kommentar zu „Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.“

(*) Deshalb holen unsere politischen Übermenschen auch die halbe Welt ins Land, und lassen diese Kind um Kind in die Welt setzen. Wenn man dann aber von Plänen der UN hört, im Zuge des Migrations-, bzw. Flüchtlingspaktes, Klimawandel als offiziellen, unanfechtbaren Grund für Migration, bzw. Flucht zu etablieren, dann drängt sich der Gedanke auf, dass hinter dem Migrationspakt ein anderes Motiv verbirgt. Ich vermute, dass die gesamte Welt auf einem Fleck versammelt werden soll, damit Dekarbonisation/Degrowth leichter umzusetzen ist. Mit der Zeit werden auch Muslime und Afrikaner davon überzeugt werden, dass die Welt überbevölkert ist, zumal sie genau dieses Gefühl bekommen werden, umso mehr Menschen auf einem Fleck zusammenleben müssen. Dann werden sich muslimische und afrikanische Gemeinschaften vielleicht auch in die Richtung entwickeln, in die die „weißen“ Bevölkerungen in den Industriestaaten der ersten Welt bereits gegangen sind.

Buchtipp: „Green Gospel: The New World Religion“ (Sheila Zilinsky)

In this groundbreaking book, Zilinsky reveals how science has been willingly corrupted by a diabolical agenda. How the Pope, United Nations, and World leaders and government bureaucracies are determined to limit the amount of energy to the people and force depopulation policies.

Zilinsky, a former high level government executive for the Ministry of Environment, discovered confidential information in 2007 that lead her to speak out against the fraud of anthropogenic global warming and the entire green agenda.

Green Gospel: The New World Religion

Der große Schwindel „Globale Erwärmung“; Doku auf Englisch, 2007

Die Deutschen hinken in ihrer Berichterstattung über Agenda 21 ein wenig hinterher, daher wieder ein Video in englischer Sprache. Ist von 2007. Sollte von jedem gesehen werden, und dann sollte aus der Agenda 21/2030 ausgestiegen werden, und die Organisationen und Netzwerke der Vereinten Nationen sollten überall ausgetrieben werden. Ob dann auch der Geist der Vereinten Nationen mitausgetrieben ist, ist allerdings nicht wahrscheinlich. Gut, geht hier nicht darum, sondern ersteinmal darum, den Grünen und den anderen Nachhaltigkeits-Priestern argumentativ zu delegitimeren.

THE GREAT GLOBAL WARMING SWINDLE (DOCUMENTARY)

Bürgermeister für den Frieden, die 2te

Abgesehen von meiner Kritik am Flaggenhissen für den Frieden, bin ich sehr für Frieden. Nur im Frieden kann Zivilisation entstehen. Nur in einer Zivilisation kann Wissen aufgebaut werden, kann materieller Reichtum entstehen, der das Leben der Menschen lebenswert macht. Frieden und ein gutes Leben sind kausal miteinander verbunden. Und auch ein effektiver Umweltschutz ist mit materiellem Reichtum kausal verbunden. Wer in Armut lebt, wer tagtäglich um sein Leben fürchten muß, weil Essen und Trinken nicht ausreicht, weil es keine zuverlässigen Energie-Quellen gibt, den interessiert der Umweltschutz wenig. In manchen armen Ländern verbrennen die Menschen ihren Müll, um zu heizen. Schlecht für die Umwelt, schlecht für die Gesundheit der Menschen. Wir, die wir in der ersten Welt leben können uns hohe Umweltschutzstandards leisten. Jetzt kommt allerdings die Energiewende ins Spiel, der Umstieg auf sogenannte erneuerbare Energien, die so unzuverlässig sind, dass wir Gefahr laufen von einem Land der ersten Welt zu einem der zweiten oder dritten zu werden. Energieblackouts durch Erneuerbare werden ein Problem werden.

Von den unzuverlässigen Elektrobussen in Mannheim hatte ich schon gebloggt. Einen längeren Artikel über Energiearmut, die durch die Energiewende und den Klimaschutz (haben wir nicht in Rödermark auch ein Klimamanagement, dass sich mit Eifer für den Umstieg aufs Fahrrad und die sharing economy starkt macht?) verursacht wird und mittels Umverteilung (EEG) die Armen ärmer macht, will ich verlinken. Zwei Sätze will ich zitieren:

Energiearmut ist zunehmend auch in Deutschland ein Problem.

Während der Winterperiode, in der die PVA generell wenig Strom produzieren, und zugleich windarmen Perioden steuert Deutschland immer mehr auf einen großflächigen Blackout zu.

Das heißt, solange unsere Regierung ihre Nachhaltigkeits-Politik weiter fortsetzt.

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Was sagt denn eigentlich unser lokales Klimaschutzmanagement zu Energiearmut und Blackouts? Vermutlich nichts. Die Erde vor einer erfundenen und wissenschaftlich nicht haltbaren Gefahr zu schützen, an der Großen Transformation mitzuarbeiten ist schließlich wichtiger als den Menschen, die jetzt leben und leiden zu helfen. Und deswegen brauchen wir ja auch keine (asphaltierten) Straßen mehr. Ist die Welt erst einmal tüchtig dekarbonisiert, dann sind wir wirtschaftlich, sozial und gesundheitlich gleichauf mit den armen Ländern in Afrika. Eine frohe Botschaft, eine freudvolle Verheißung …  für alle Bekloppten.

 

30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen, Rödermark macht weiter wie bisher

Auf „Whatts Up With That“ habe ich heute ein Video gefunden, es geht um 30 Jahre gescheiterte Klimavorhersagen. Tony Heller nimmt die Vorhersagen zur Erderwärmung, die James Hansen (NASA) 1988 vor dem amerikanischen Congress bezeugt hat, auseinander. Er benutzt dazu Statistiken und offizielle Aussagen, z. B. von der NASA. Besonders bemerkenswert finde ich Hellers Fazit (Minute 13:48):

Talking to climate scientists and climate journalists is like talking to the Mad Hatter: whatever they say is normally the exact opposite of reality. So what’s this all about? United Nations climate official Ottmar Adenhoffer explained. He said: „One has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy. This has almost nothing to do with the environment anymore.“ „We redistribute de facto the world’s wealth by climate policy.“ said Adenhoffer. So Adenhoffer spilled the beans. Facts and data don’t matter in climate science. It’s all about redistributing the world’s wealth and it’s all about controlling energy policy.

Ich habe das Zitat von Ottmar Adenhoffer gesucht und gefunden. Der Artikel in der NZZ stammt vom 14.11.2010. Und trotzdem, trotz solch eines Ausspruches, trotz aller Gegenbeweise, die von Wissenschaftlern geliefert worden sind und weiterhin geliefert werden zu dem Unsinn und der Panikmache in den zwangsfinanzierten Systemmedien und den parteinahen Publikationen, geht alles weiter wie bisher, so als wäre all das völlig normal und in Ordnung.

Genauso in Rödermark. Wozu ist die Stelle des Klimamanagers geschaffen worden und noch viel wichtiger, wieso wird diese Stelle weiterhin in Vollzeit besetzt? Wieso wird mit Aktionen wie dem Stadtradeln und der Koop Nachhaltigkeit versucht, den Menschen (und jetzt auch noch den Kindern) einen Lebensstil als alternativlos auszugeben, wenn die Wahrheit ist, dass die ständig vorhergesehene Katastrophe nicht eintritt, zumindest nicht basierend auf den Vorhersagen, die auf Daten beruhen, die von System-Klimawissenschaftlern und Politikern eingesetzt werden, um ihren Behauptungen die Seriösität wissenschaftlicher Forschung zu verleihen? Wieso wird uns Al Gores zweiter Panikmacher-Film im Kino gezeigt? Das alles und noch einige andere Projekte halte ich deswegen für immoralisch und unsere Politiker sollten sich was schämen. Ehrlich. Ressourcen verschwenden, um sich auf eine imaginäre Katastrophe vorzubereiten, Angst zu verbreiten, dafür die Straßen verkommen lassen und und und.

Nein, stattdessen läuft Rödermärker Politik wie überall sonst auch: die Politiker laufen auf Automatik, reden viel Unsinn, hören nicht auf die Kritik, auch nicht auf die Wünsche der Bürger, außer die Wünsche der Bürger passen ins eigene Bild.

Womöglich muß ich aber auch ein wenig Nachsicht mit unseren Lokalpolitikern üben. Kommunen befinden sich am untersten Ende der Hierarchie, sie haben sich nach EU-Recht zu richten, und das EU-System ist nunmal von den UN geprägt. Es dürfte also selbst für Politiker, die den Klimaschwindel durchschaut haben und kapitalistisch und freiheitlich eingestellt sind, schwer sein, sich dem EU/UN-Recht zu entziehen.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr Menschen in Rödermark daran arbeiten würden, den zum Selbstläufer gewordenen „Klimaschutz“ und den Umbau Rödermarks in eine Agenda-21-konforme Stadt zu beenden. Niemand braucht noch mehr Schulden für etwas, was nicht notwendig ist, Freiheiten nimmt und Armut erhöht.

eike