Fördermittel verarmen die Bevölkerung (nicht nur in Rödermark)

Und da muß ich wieder an Frau Schülner denken, die vor einem Jahr rumgepoltert hat, dass die Post profitgierig ist. Aber ich denke mal, wenn es um Grüne Politik und Klimaschutz geht, dann ist es schon in Ordnung, wenn das Geld der Leute umverteilt wird. Da Klimaschutz ein Dauerthema ist und politisch gefördert wird, ist es nur folgerichtig, dass Geld nur fließt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Auszug aus der PDF zu Fragen und Antworten zum Haushalt 2019 der FDP-Fraktion (S. 9)
Artikel: Fragen der FDP Rödermark zum Haushalt 2019 und die Antworten dazu.
PDF: https://www.fdp-roedermark.de/Trans/2019/Fragen_Antworten_FDP_zum_Haushalt_2019.pdf

„Ohne Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes hat die Stadt auch keinen Zugriff auf kommunale Förderprogramme für den Klimaschutz.“

Nicht falsch verstehen, mir geht es hier nicht darum zu bewerten, ob Klimaschutz und Stadtumbau sinnvoll sind oder nicht. Im Sinne eines Klimawandelfolgenschutz ist ein Stadtumbau womöglich sehr sinnvoll, um die Bewohner eben vor den dauerhaften Folgen von entweder drastisch höheren oder drastisch kühleren Temperaturen und Wetterlagen zu schützen.

Mir geht es hier darum, dass die dauerhafte Einrichtung von Förderungmitteln sehr wahrscheinlich zu genauso dauerhafter Verschwendung und viel zu hohen Kosten für die Steuerzahler führt. Dazu passend ein Artikel vom 30.01. vom EIKE über die extrem geringen Effekte von irgendwas-Schutz im Vergleich zu den hohen Kosten und der hohen Verschwendung von Ressourcen, in dem auch die in den 90ern prognostizierten Kosten für Umweltschutz und Schutz vor der Globalen Erwärmung von nur einer damaligen Kugel Eis erwähnt sind. Was daraus geworden ist, weiß jeder. Die Kosten steigen und steigen, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auf. Nur sind halt nicht grundsätzlich die gerne als „profitgierigen“ Unternehmer schuld, sondern die umverteilenden Politiker, die unternehmerischen Lobbygruppen, und leider auch die Kommunen, wenn sie sich Fördermittel holen.

Die Lösung wie immer, freie Unternehmen auf einem freien Klimawandelfolgenschutz-Markt. Zu diesem Markt gehört dann auch das sogenannte Klimamanagement, dessen personelle Ausstattung durch Leistung und nur durch Leistung überzeugen muß. (Wobei ein nettes, angenehmes Wesen durchaus nicht unerwünscht ist.)

Grüner Libertarismus

Ich schimpfe ständig gegen Nachhaltigkeit und Agenda 21/2030. Ganz klar, es handelt sich dabei um Regierungsprogramme, um Zwang, Umverteilung und die steuerliche Förderung von Strukturen, deren Erhaltung mit der Zeit immer mehr Steuergeld verschwendet. Man kennt das, z. B. in Sachen Umweltschutz und „Klimaschutz“. Die Sache an sich ist wichtig, die Herangehensweise ist falsch, weil die Nebeneffekte genau das ergeben, was man nicht will. Umweltverschmutzende Umweltschützer z. B.

Eine Lösung dafür ist eine Art „Grüner Libertarismus“. Man streiche die finanziellen Förderungen usw. und gehe mit den Ideen und Konzepten auf den freien Markt. „Der Kapitalismus hat erreicht, was der Marxismus nur versprochen hat“ sagt Marian L. Tupy. Der Kapitalismus wird auch das erreichen, was der Umweltschutz gebietet und was der Klimawandelfolgenschutz fordert. Geklärt werden muß noch, wie Umweltschutz und Klimawandelfolgenschutz sinnvoll geleistet wird. Mehr Technik und Digitalisierung oder vielleicht doch ein paar Jahrzehnte zurück?

Und es ist wichtig, sich endlich über die tatsächliche Gefahr eines etwaigen Klimawandels klar zu werden. Vor allem, damit die Angst vor der Katastrophe nicht mehr genutzt werden kann, um einen immer festeren Zugriff zentralistischer Systeme zu legitimieren. Einen Al Gore mit seinen Forderungen braucht keiner, außer denen, die von ihm profitieren. Nur freie Menschen auf freien Märkten können es schaffen, solche Strukturen der Selbstbereicherung zu durchbrechen und Umweltschutz richtig günstig für alle zu machen.