Die kommende Klagewelle gegen die Diskrimierung der (weißen) Männer

Könnte gut sein, dass dieser ganze Diversity-Schwachsinn irgendwann als Schwindel auffliegt und die Firmen dann von allen wegen Diskriminierung verklagt werden, die als weiße (oder gelbe) Männer in Stellenbesetzungen unterlegen sind.

Diversity-Legende am Platzen?

Wo man nur hinhört, überall halten sie diese Form von Diversity für falsch, überall merkt man die abnehmende Qualität der Arbeit, überall stellt man sich Fragen, wie z. B. „was, die hat studiert?“, wenn man den Eindruck hat, dass die früheren Realschüler besser ausgebildet und motiviert gewesen sind, als eine heutige Person, die studiert hat. Das einzige, was wirklich groß ist, ist das Ego. Und das ist grundfalsch, und obendrein auch unfair gegenüber den Personen, deren Ego auf Sand gebaut wird.

Aber so ist das halt im gegenwärtigen System, das überall die falschen Anreize setzt. Die abnehmende Qualität der Arbeit, die abnehmende Qualität der schulischen Leistungen, die abnehmende Qualität des Umganges miteinander, die Vermüllung, die Verarmung, die Exklusion ganzer Bevölkerungsteile. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Gender- und Feminismusschwachsinn zusammenstürzt, das System nach Ausgleich sucht, und sich die tatsächlich diskriminierten (weißen) Männer massenhaft zur Wehr setzen und wiederaufbauen, was Träumer, Idioten und Profiteure zerstört haben.

Und die Frauen werden ihnen dabei helfen, denn überall wo man nur rumhört, haben die Frauen nicht wirklich Lust auf das Karriereleben, vor allem nicht, wenn sie Kinder haben, für die sie eigentlich in Person vor Ort sorgen wollen. Dieses System schadet den Männern und den Frauen. Es hat keine Zukunft, und es muß zurückgedrängt werden, vor allem in den politischen Institutionen, die sich (mehrere) Frauenbeauftragte leisten, um diese Idiotie zu verbreiten, und damit Steuergeld für Schwachsinn verbrennen.

P.S.: ob es wohl auch zu einer Klagewelle kommen könnte, wenn die jetzigen FridaysForFuture-Kinder mitbekommen, dass sie lediglich benutzt werden, um die Profit-Interessen anderer durchzusetzen?

Die phantasielosen Politikvorstellungen von Andrea Schülner…

…in Bezug auf eine gerechte Politik, die weder Frauen noch Männer benachteiligt, sondern tatsächlich versucht, ein gerechtes Equilibrium zu erzeugen, könnte ich ja mal versuchen anzuregen mit den Forschungsergebnissen von Stoet und Geary, die den BIGI (Basic Indicator of Gender Inequality) erarbeitet haben. Bis jetzt hat Frau Schülner ja nur wiederholt, was aus dem Lager der Gerechtigkeitsfeministinnen so zu hören ist, und das ist eigentlich wenig gerecht. Z. B. könnte Frau Schülner sich um eine parallele Mädchen- und Jungenförderung kümmern.

(Ich muß dazu bemerken, dass ich persönlich gegen jedwede Einmischung der Stadt/des Staates bin, das ist ein Prinzip, das sich über die Jahre geformt hat, auch wenn ich selbst dieses Prinzip immer wieder verletze/n muß. Die Erfahrung zeigt, dass es keine Gerechtigkeit gibt, jedenfalls keine, in der alle gleichermaßen alles bekommen. Ironischerweise funktionieren all die Gerechtigkeitsbemühungen nie ohne profunde Ungerechtigkeit und das Verbot der Diskriminierung basiert selbst auf Diskriminerung. Allerdings geht es den meisten sowieso nicht um Gerechtigkeit, das ist nur ein vorgeschütztes Motiv, ein Wolf im Schafspelz, sondern es geht um den eigenen Vorteil, den eigenen Gewinn. Eine Ironie ebenso, dass der Sozialismus, der vom Kollektiv und seiner inhärenten Gerechtigkeit schwärmt, lediglich für kleinere Gruppen an Egoisten von höchstem finanziellen Gewinn ist.)

Jedenfalls haben Stoet und Geary den Basic Indicator of Gender Inequality erarbeitet und in ihrer Konklusion den für diesen Artikel wichtigen Satz geschrieben, dass „allgemeine Geschlechterparität allein nicht ausreicht, weil es einfach bedeuten kann, dass es beiden, Männer und Frauen, an Möglichkeiten in unterschiedlichen Facetten der Lebensqualität mangelt.“ (siehe unten den hervorgehobenen Satz)

Soviel zum 50-50-Ideal der Grünen. Aber vielleicht lesen ja die hiesigen Grünen mal die Forschungsschrift von Stoet und Geary, auch wenn ich das sehr bezweifle.


Conclusions

Our simplified measure of gender inequality tracks well with national variation in human development, speaking to its validity and utility, and seems to provide a more nuanced picture of inequality than commonly used measures, such as the Global Gender Gap Index (GGGI). We are not necessarily arguing that measures such as the GGGI should not be used, but rather inclusion of the BIGI in such studies will provide additional and different information and in doing so will provide a more complete assessment of gender equality. Our overall results suggest that in today’s world, many countries have achieved an historical level of gender parity. Even so, resolving gender inequality is only part of what is needed to ensure that all people can reach their full potential; overall gender parity on its own is not sufficient, because it can simply mean that both men and women lack opportunities in different facets of life quality.
Internationally, improvements in gender parity may be reached by focusing on education in the least developed nations, and by focusing on preventative health care, for example in regard to abuse of drugs and alcohol, in medium and highly developed nations.
Please note that more information about the BIGI scale can be found via its dedicated website http://bigi.genderequality.info.

Gijsbert Stoetz und David C. Geary in A simplified approach to measuring national gender inequality

„Die Zeit der Machos und Macher ist endgültig vorbei“

Diese Überschrift könnte positiv belegt sein, so in dem Sinn, dass Männer mehr Rücksicht auf ihre Frauen nehmen, oder ihre Meinungen mehr beachten. Aber da der Ausspruch aus dem Mund einer hiesigen Grünen-Politikerin stammt, deren Parteikollegin als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen antritt, mache ich mir Sorgen, dass die mädchen- und frauenfreundliche/jungen- und männerfeindliche Politik in Rödermark groß Einzug hält.

Es wird ja weiterhin in aller Welt gefordert, gleiche Bedingungen für Mädchen und Frauen zu schaffen, und die Mädchen in allen Bereichen der Bildung zu fördern. (Für Jungen wird das ja seltsamerweise nie gefordert, außer, wenn es darum geht Jungen in die traditionellen Frauenberufe zu bringen. Aber eine eigene – offizielle – individuelle Jungenförderung, die gibt es meines Wissens nach nicht.) Dabei haben Michael Klein und Heike Diefenbach bereits vor 16 Jahren den Artikel „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, und seit der Einrichtung der ScienceFiles auch regelmäßig über diese Problematik berichtet. Ein neues Forschungsbuch bildet den Hintergrund für einen neuen Artikel aus dem Hause ScienceFiles, den ich hier verbreiten möchte:

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Studie „Gewalt gegen Männer“

Bereits 2005 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (wieso eigentlich nicht Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Männer und Jugend?) die Studie „Gewalt gegen Männer“ veröffentlicht. Krieg ist ein Teil der Gewalterfahrung für Männer, ein anderer ist tatsächlich die Gewalt, die von Frauen in der häuslichen Umgebung gegen ihre Männer ausgeht. Wer hätte das gedacht, wenn man sich nur auf seine Beobachtungen aus dem Alltag stützt? Das heißt also, dass Männer nicht nur als Täter stigmatisiert werden, während Frauen ewig die Opfer sind, sondern dass Frauen auch gut in der Lage sind, Männern (und natürlich auch anderen Frauen) Gewalt anzutun. Gibt es eigentlich auch Studien zum Thema „Gewalt von Frauen an ihren Kindern“?

Die Studie ist in der Langfassung 1050 Seiten lang! Das ist ein verdammt guter Hinweis, dass das Thema Gewalt gegen Männer in die Öffentlichkeit muß.

Wie wäre es z. B. damit auch für Jungen und Männer öffentlich Fahnen zu hissen, um Zeichen gegen Gewalt an Jungen und Männern zu setzen? Dazu eine aktive Jungen- und Männerberatung- und Förderung. Die Initialisierung einer global agierenden Männerbewegung. Männerrechtsorganisationen. Männerrechte. Terre des Hommes.

Gleichbehandlung von Jungen und Mädchen Welt-Jungen- und Welt-Mädchen-Tag

Eigentlich eine logische Sache: man kann nur von Gleichbehandlung sprechen, wenn man gleichbehandelt. Geschieht halt nicht wirklich. Daher werden Forderungen nach einer 50 – 50-Aufteilung der Welt unter Männern und Frauen noch mehr Ungleichbehandlung ergeben, eine logische Folgerung, wenn man die jetzige Situation der Einseitigkeit entlang der 50 – 50-Forderung in die Zukunft projiziert.

Frau Dr. Karin Jäckel hat im Jahr 2012 ihre Forderung nach Gleichbehandlung so formuliert:

Jungen weltweit vor Gewalt und Missbrauch schützen

Dazu erklärt die Unterzeichnende:

In vielen Regionen der Welt sind Jungen aufgrund ihres Geschlechts massiver Benachteiligung sowie Einschränkungen ihres Rechts auf körperliche und seelische Unversehrtheit ausgesetzt.

Dennoch bewegt dieses Thema die deutsche Politik, deren Ministerien sich in bilateralen Beziehungen und internationalen Foren gegen die Benachteiligung von Mädchen einsetzen, nicht zu gleichem Einsatz für Jungen.

Diese Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen verstößt gegen das deutsche Grundgesetz und gegen Menschenrecht.

Besonders in Kriegs- und Konfliktregionen leiden Jungen unter Gewalt und Missbrauch. Weltweit sind rund 300 000 Kindersoldaten im Einsatz. In manchen Kriegsgebieten sind 30 % der dortigen Kindersoldaten Mädchen. Alle anderen Kindersoldaten sind Jungen.

Kindersoldaten gelten als weniger wertvolle Soldaten. Sie werden als Selbstmordattentäter eingesetzt, müssen wie Erwachsene schießen und töten. Sie werden zu Opfer von sexuellem Missbrauch, Menschenhandel und Sklaverei. Man zwingt sie zur Tötung ihrer Angehörigen, um sie an das Militär zu binden. Zwischen 1990 und 2000 fielen zwei Millionen Kindersoldaten im Kampf. Sechs Millionen Kindersoldaten wurden zu Invaliden.

Es ist bereits fester Bestandteil wertgebundener deutscher Außenpolitik, Mädchen im Rahmen spezifischer Entwicklungshilfeprojekte und internationaler Einsätze durch die Ermöglichung von Schulbildung, die Bereitstellung angemessener medizinischer Betreuung und beim Streben nach Gleichberechtigung zu fördern und sie vor unermesslichem Leid zu schützen.

Die Unterzeichnende fordert:

Es muss ebenso fester Bestandteil wertgebundener deutscher Außenpolitik sein, Jungen im Rahmen spezifischer Entwicklungshilfeprojekte und internationaler Einsätze durch die Ermöglichung von Schulbildung, die Bereitstellung angemessener medizinischer Betreuung und beim Streben nach Gleichberechtigung zu fördern und sie vor unermesslichem Leid durch Gewalt und Missbrauch zu schützen.

BRAVO!

Terre des Femmes-Flaggen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. Einseitig!

Am Rathaus Rödermark ist am 25. November eine Flagge gehisst worden, die ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen sein soll. Laut Neues Heimatblatt vom 29. November sind besonders Mädchen betroffen von Frühehen, Genitalverstümmelungen, Mädchenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und sexualisierter Gewalt. Also typisch deutsche und typisch jüdisch-christliche Probleme, mit denen Mädchen und Frauen (und die Angestellten staatlicher Einrichtungen wie Polizei und Schule) zu kämpfen haben. Wie man angesichts einer solchen Situation für Massenmigration aus muslimischen Dritte-Welt-Ländern sein kann, ist mir schleierhaft. Aber darum geht es hier nicht. Hier geht es darum, dass auch mit dieser Aktion impliziert wird, dass Männer Täter sind, Frauen Opfer. Es wird wie immer vollkommen unterschlagen, dass es sie gibt, die Gewalt an Männern, von anderen Männern, aber eben auch von Frauen, sogar deren Ehefrauen. Häusliche Gewalt geht eben nicht wie automatisch nur von einer Seite aus. (Die Studie „Gewalt gegen Männer“ und grundsätzliche Forderungen für einen besseren rechtlichen und moralischen Schutz der Männer)

Einseitig sind solche öffentlichen Aktionen, genauso einseitig wie die Politik der Förderung, die lediglich Mädchen und Frauen fördert, Jungen und Männer außen vorbehält. Ist nicht eines der heutigen politischen Ideale die Gleichheit? Sie mag auf biologischer Ebene nicht zu erreichen sein, aber dann doch wenigstens in der Gleichbehandlung? Das eine Geschlecht zu fördern, das andere nicht, ist keine Gleichbehandlung. Ich habe allerdings auch nicht den Eindruck, dass es der Frauenbewegung nur um Eigenbestimmung und gleiche Rechte geht, sondern eigentlich um eine Vorrangstellung. Nur so erklärt sich, dass Jungen und Männer systematisch aus dem Diskurs herausbefördert werden und das Narrativ vom unterdrückenden weißen Patriarchat so unablässig gepredigt wird. Allerdings gibt es auch unter den Frauen Ausnahmen, wie z. B. Frau Dr. Karin Jäckel, die am 30. Oktober 2012 die Gleichbehandlung von Mädchen UND Jungen forderte.

Der Unterschied zwischen staatlicher Frauenförderung und Frauenförderung auf freien Märkten

Beim Lesen meiner Artikel, die
– gegen Frauenförderung sind (u. A. wegen der Diskriminierung von Männern)
– und den Gender Pay Gap, der aus männlicher Unterdrückung der Frau entstanden sein soll, nicht anerkennen,
– und die gegen eine grüne  Bürgermeisterin sind, u. A. wegen der vermuteten Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung auf Kosten der Steuerzahler,
könnte man meinen, ich sei prinzipiell gegen Frauen in Berufen. Dabei gibt es sicherlich einige tüchtige Frauen, die keine staatliche Förderung in Anspruch nehmen, um nach langjährigem Studium dann doch zu heiraten und Kinder zu bekommen, sondern die wirklich und wahrhaftig aus sich heraus Interesse am berufsmäßigen Broterwerb haben, und soviel Leistung bringen, dass sie gar keine staatliche Förderung brauchen. Das ist dann schon ein wesentlicher Unterschied zwischen staatlicher Frauenförderung, die ein auf dem Geschlecht basierendes diskriminierendes Element umfasst, und einer von allen Seiten freiwilligen Förderung. Eine Frau, die im Bewerbungsverfahren tatsächlich mehr Leistung und zwischenmenschliche Harmonie mit Chef und Kollegen verspricht als ihre Mitbewerber/innen, kommt nicht aufgrund von Geschlechtsdiskriminierung an die Stelle, sondern eben aufgrund der eigenen Leistung. An solche Frauen geht meine aufrichtige Wertschätzung!

Der andere wesentliche Unterschied, ist der, dass staatliche Frauenförderung immer erzwungen ist,
– sei es auf rechtlicher Ebene, weil ein Arbeitgeber bei gleicher Eignung die Frau einstellen soll (wieder das Element der Diskriminierung plus das Element der Entscheidungswegnahme),
– sei es auf finanzieller Ebene, wenn die Förderung von Steuergeldern bezahlt wird, die Förderung also nicht von der Leistung der Geförderten getragen wird, sondern von anderen, die keinerlei Möglichkeit haben, die Förderung aus irgendwelchen Gründen abzulehnen.

Es verwundert nicht, dass auch auf diesem Gebiet der staatlichen Einmischung in die Angelegenheiten der Bürger eine Mißwirtschaft entstanden ist, eine nachhaltige Verschwendung, und am End sehr viele studierte Frauen mit Abschluß die Universität verlassen und dann doch nicht arbeiten gehen, keine Arbeit finden, weil keine echte Nachfrage besteht, oder weil sie sich für Ehe und Kinder und Zuhausebleiben entscheiden. Ehrgeizige, leistungswillige Männer dagegen werden diskriminiert und haben viel mehr Mühe, einfach weil das System sie benachteiligt. Ich will nicht das Element der tatsächlichen Nachfrage vergessen, dem auch Männer unterworfen sind. Dennoch liegt der Vorteil bei den Frauen, weil das System nunmal Frauen bevorzugt behandelt.

In einer Gesellschaft, in der nicht die staatliche Ideologie entscheidend ist, sondern die tatsächliche Nachfrage, würden vermutlich viel weniger Frauen in Studium und Beruf kommen, nur die wirklich leistungsfähigen und interessierten Frauen, weil jeder Arbeitgeber so viel Leistung für das gezahlte Geld wie möglich haben möchte. Und – es brauchte ja schließlich eine jahrzehntelange staatliche Frauenförderung und Männerdiskriminierung, um das alte System von Können und Leistung zugunsten der Frauen auszuhebeln.