„U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht“ – Petition von Terre des Femmes

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche dienen als wichtiger Baustein, um ein gesundes und gewaltfreies Heranwachsen zu fördern. 
Die Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) dienen dazu, dass Krankheiten, welche die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung gefährden frühzeitig identifiziert, entsprechend behandelt bzw. vorgebeugt werden. Sie können auch dazu beitragen, Fälle von Kindeswohlgefährdungen, wie Vernachlässigung, Verwahrlosung, Kindesmisshandlung oder sexuellem Missbrauch sowie Genitalverstümmelung bei Mädchen möglichst frühzeitig zu erkennen bzw. zu verhindern.

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag, das Wohl jedes Kindes zu schützen. Die Vorsorgeuntersuchungen können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. In Deutschland hat jedes Kind Anspruch auf 14 ärztliche Vorsorgeuntersuchungen im Alter von 0 -18 Jahren. Bislang wurde es versäumt, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, die Eltern bundesweit dazu verpflichtet, die Vorsorgeuntersuchungen mit ihren Kindern wahrzunehmen.

U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht [Hervorhebung von mir]

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag. Der Staat lässt aber auch jeden ins Land, egal ob absehbar oder bereits dokumentiert eine Bedrohung für Leib und Leben anderer von der einreisenden Person ausgeht. Wo ist da der Schutz des Staates?

Und wie, meinen die Terre des Femmes-Frauen bitteschön, soll denn der Staat all die Kinder der Menschen, die sich einen Dreck um Integration scheren, sondern dabei sind, ihre eigene exklusive Kultur aufbauen, und sich sämtlicher Einmischung von Seiten deutscher Behörden entledigen?

Und weiter, wie stellen sich die Terre des Femmes-Frauen bitteschön vor, dass der Staat, der seit Jahrzehnten alles zu tun scheint, das Land zu zerstören, die Menschen schützt? Ich glaube, die Terre des Femmes-Frauen sehen die größeren Zusammenhänge nicht, oder sie bemerken, dass die Linksgrüne Ideologie nicht wirklich funktioniert, und versuchen nun, auf diese Weise den schlimmen Auswirkungen verfehlter Politik und dem Bestehen auf Ideologie, entgegenzuwirken.

Man kann sich sicher sein, dass sich Typen wie Herr Kern und Frau Schülner und die anderen Grünen und Linken Feuer und Flamme für eine bundesweite Verpflichtung zu U-Untersuchungen bis zum 18. Lebensjahr sind, schließlich können sie sich dabei gut fühlen, weil sie meinen, etwas Soziales für das Kollektiv zu tun, und weil ein solches Gesetz eine Menge Geld einbringen würde.

Der Staat als Antidot gegen den Staat – Gott steh uns bei.

Massenmigration in die Erste Welt, Coexist, Cloward-Piven

Es gibt gewachsene Strukturen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, so wenn z. B. Zuwanderer sich in den Jahrzehnten nach ihrer Einwanderung in das vorherrschende System eingefügt haben. Sie leben dann meist in zwei Welten: ihrer Herkunftswelt und ihrer neuen Heimat und sie arrangieren sich gekommt mit beiden. In der Studie „Von Hekimhan nach Rödermark“ (Bericht in der Stadtpost Rödermark, eine Online-Version der Studie scheint es nicht zu geben) wird eine solche geglückte Integration statistisch beschrieben. Seit der Ankunft der ersten handvoll Türken aus Hekimhan in der Mitte der 60er Jahre sind Generation um Generation dieser Türken mit Generation um Generation der Rödermärker zusammengewachsen. Eine Erfolgsgeschichte, ein Gewinn für die eingewanderten Türken, deren Nachkommen und die Rödermärker.

Viel schwieriger wird es angesichts einer geplanten Massenmigration (die von manchen Umsiedlung, von manchen anderen eine geplante Zerstörung der westlichen Kultur genannt wird) mit jährlich geschätzten zwei Millionen Menschen aus kulturfremden Herkunftsländern wie etwa Syrien oder Afrika. Da muß einem schon der gesunde Menschenverstand, der eigene Überlebensinstinkt, sagen, dass eine solche riesige Menge pro Jahr viel mehr Stress auf das Gesamtsystem (hier: die Menschen, die integrieren sollen und das so schon überforderte Sozialsystem) ausüben. Man mache sich bewußt, dass laut des Migrationsberichtes 2015 des BAMF „die Zuwanderung […] 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent auf 2,14 Mio. Zuzüge erhöht, […]“ hat. Dann mache man sich bewußt, wie sich die innerdeutschen Spannungen seit 2015 erhöht haben. Da ist es kein Wunder, wenn wache Menschen mit intaktem Überlebenstrieb auf die Idee kommen, dass der Globale Migrationspakt eine bewußte Anstrengung seiner Befürworter ist, die Nationalstaaten von Innen heraus zu zerstören. Die Auswirkungen der Massenmigration auf die deutsche (europäische) Gesellschaft kann den Politikern nicht vollkommen entgangen sein. Die Möglichkeit, dass die Cloward-Piven-Strategie von politischen Akteuren vor und hinter den Vorhängen bewußt angewendet wird, ist nach wie vor nicht beweisbar, da lediglich die Symptomatik bekannt ist, aber die Symptomatik gepaart mit dem unbedingten Willen der Obrigkeit eine Einheit der Menschen zu etablieren, ist mir bereits Hinweis genug, dass die Möglichkeit realistisch ist. Und hier kommt eventuell die Losung „Coexist“ aus der Sphäre der globalen Vereinigung der Weltreligionen ins Spiel. Coexist und Cloward-Piven. Coexist um die Akzeptanz der gänzlich Fremden in weiten Teilen der Bevölkerung zu festigen. Cloward-Piven, um mithilfe dieser Akzeptanz die soziale Struktur und den Wohlfahrtsstaat leichter zerstören zu können.

Man mache sich noch einmal die Zahlen bewußt und bedenke, was der Globale Migrationspakt, bzw. der Globale Flüchtlingspakt wirklich bedeutet, was da wirklich auf uns in Deutschland zukommen würde:

  • ca. 10 Einwanderer Mitte der 60er Jahre -> Integration über 5 Jahrzehnte hinweg geglückt, keine nennenswerten Probleme, für alle eine Bereicherung.
  • 2,14 Millionen Einwanderer allein 2015 -> Integration findet kaum statt, riesenhafte Probleme für viele Menschen, für sehr wenige eine Bereicherung, nämlich für die, die am Migrationsgeschäft Geld verdienen

Fazit: so einfach ist die Koexistenz unter diesen Umständen nicht, auch wenn uns die Werbebotschaften eines Papst Franziskus und Andere etwas anderes vorgaukeln wollen.

Vermutung zur angestrebten Anerkennung von Klimawandel als Migrations-, bzw. Fluchtgrund

Als Kommentar zu „Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.“

(*) Deshalb holen unsere politischen Übermenschen auch die halbe Welt ins Land, und lassen diese Kind um Kind in die Welt setzen. Wenn man dann aber von Plänen der UN hört, im Zuge des Migrations-, bzw. Flüchtlingspaktes, Klimawandel als offiziellen, unanfechtbaren Grund für Migration, bzw. Flucht zu etablieren, dann drängt sich der Gedanke auf, dass hinter dem Migrationspakt ein anderes Motiv verbirgt. Ich vermute, dass die gesamte Welt auf einem Fleck versammelt werden soll, damit Dekarbonisation/Degrowth leichter umzusetzen ist. Mit der Zeit werden auch Muslime und Afrikaner davon überzeugt werden, dass die Welt überbevölkert ist, zumal sie genau dieses Gefühl bekommen werden, umso mehr Menschen auf einem Fleck zusammenleben müssen. Dann werden sich muslimische und afrikanische Gemeinschaften vielleicht auch in die Richtung entwickeln, in die die „weißen“ Bevölkerungen in den Industriestaaten der ersten Welt bereits gegangen sind.

Auch der UN-Flüchtlingspakt darf auf keinen Fall angenommen werden! (patriotpetition.org)

Beinahe wäre es in der Diskussion um den UN-Migrationspakt untergegangen: Die Vereinten Nationen planen neben dem Globalen Migrationspakt einen weiteren, ähnlich verhängnisvollen Pakt zur Aushebelung der nationalen Souveränität in Einwanderungsfragen, den sogenannten „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Kern dieses Pakts sind eine weitreichende Ausdehnung des Flüchtlingsbegriffes und großangelegte Umsiedlungsprogramme.

Befürworter des Flüchtlingspaktes wenden wie schon beim Migrationspakt ein, dass diese Absichtserklärungen „nicht bindend“ seien. Das ist jedoch eine Halbwahrheit. Es handelt sich bei diesen Pakten um sogenanntes „Soft Law“, das heißt, es kann zwar tatsächlich kein Staat einen anderen direkt aus dem Vertrag heraus verklagen, jedoch wird seitens der Mainstreammedien, linken Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Institutionen wie der EU oder UNO ein immenser moralischer Druck auf die Politik ausgeübt werden, sich an die Vereinbarungen zu halten.

Link zur Petition

97,9% von 30.000 Lesern lehnen den UN-Migrationspakt ab — ScienceFiles (sciencefiles.org)

“This talk is about the “voice of the people.” One of the bedrock principles of democracy is a government responsive to the people. Political participation is the great conduit of citizen interests up to the governmen (Verba 1993: 677).” So beginnt Sidney Verba seine Madison Award Lecture im Jahre 1993. Dass Politiker die Stimmen ihrer…

über 97,9% von 30.000 Lesern lehnen den UN-Migrationspakt ab — ScienceFiles

Die schleichende Einführung von Agenda 21 mittels „Soft Law“ auch in Rödermark (Auszug aus einem Artikel von fassadenkratzer.wordpress.com)

Agenda 21 ist schon 1992 in Rio beschlossen worden, aber in der medialen und politischen Öffentlichkeit hört man so gut wie nie von ihr. Man hört von „Nachhaltigkeit“. Kinder lernen über Thomas und seine Freunde von den UN Nachhaltigkeitszielen, natürlich auch hier ohne die Zustimmung der Eltern eingeholt zu haben. Es gibt keine Debatte, die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie Agenda 21 zustimmt oder nicht. Aber sie bekommt ihre Auswirkungen in allen Industrie-Nationen in den letzten Jahren deutlich zu spüren. Hier nun wie die Agenda 21 (jetzt 2030) schleichend eingeführt worden ist und weiterhin wird, wenn sie nicht auf breiter Fron gestoppt wird. Auf dem selben Weg übrigens wie nun auch der Migrationspakt  – für die Bevölkerungen recht harmlos daherkommend – schleichend eingeführt. Daher Vorsicht!

Hier nun der Auszug über die Anwendung von „Soft Law“ aus dem Artikel von Fassadenkratzer mit dem Titel „Der UN-Migrationspakt und die unverbindliche Verbindlichkeit„:

In Wikipedia heißt es dazu:

„Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. …

Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z. B. der Resolutionen der UN-Generalversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 60er Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weiter gehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte.

Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-omnes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismäßig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.“

FASSADENKRATZER

Der geplante „Globale Pakt für Migration“ der UNO soll die Migrationsströme in geordnete, legale und sichere Bahnen lenken und dafür sorgen, dass kein Migrant zurückgewiesen wird. Dies ist in einem vorigen Artikel beschrieben worden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der Globale Pakt solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich.

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[Abstimmung] Soll Deutschland den UN-Migrationspakt unterzeichnen? — ScienceFiles (sciencefiles.org)

Am 10. und 11. Dezember findet in Marrakesch eine UN-Konferenz statt, in deren Verlauf der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration [UN-Migrationspakt] unterzeichnet werden soll. Der Compact, der seit April 2017 und im Anschluss an die New York Declaration vom September 2016 zusammengezimmert wurde, soll als erstes supranationales Regelwerk Migration regeln. “The Global…

über [Abstimmung] Soll Deutschland den UN-Migrationspakt unterzeichnen? — ScienceFiles

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden — Bayern ist FREI (bayernistfrei.com)

Unterschriften besiegeln manchmal leider auch Unheilvolles. Im Gegensatz zu Österreich wird Dr. Christoph Heusgen, der UN-Vertreter der Merkel-Regierung am 11. Dezember 2018 voraussichtlich den UN-Migrationspakt unterschreiben. Eine Unterschrift mit kaum absehbaren Konsequenzen. Gerade deswegen wird der Souverän, das deutsche Volk offensichtlich vorsätzlich über die Tragweite dieses Pakts im Unklaren gelassen. Ein Experiment, bei dem es […]

über Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden — Bayern ist FREI

Nachhaltige Entwicklung der Grund, warum halb Afrika nach Europa flieht

Das muß man sich mal überlegen. Da schwätzen die Gutmenschen der Vereinten Nationen ständig von nachhaltiger und gerechter Entwicklung. Da meint man doch, dass die vor allem den Afrikanern in der dritten Welt zu einem Lebensstil verhelfen würden, der unserem Lebensstil in der ersten Welt nahe kommt. Würde denen ein würdigeres, gesünderes Leben ermöglichen und würde ja auch der Umwelt zugutekommen, denn Umweltschutz kann nur wirklich effektiv sein, wenn die Menschen nicht mehr Scheiße verbrennen müssen, um sich ihr Essen zu kochen (1:08:15). Paul Driessen spricht davon, dass immer nur von den negativen Effekten fossiler Brennstoffe gesprochen wird, aber nicht von den negativen Effekten, wenn fossile Brennstoffe nicht verwendet werden. Wie in Afrika. Weil die Gutmenschen und Klimaschützer der Vereinten Nationen lieber Solaranlagen auf jedes Hüttendach in Afrika setzen möchten, was dann ja immerhin genug Strom bringt, um entweder eine Energiesparlampe oder einen Kühlschrank zu betreiben. Unter den Befürwortern von Solarenergie sind übrigens auch Frauen, junge Frauen, die ach so tollen, gerechten Frauen, denen wohl die extrem schlechten Lebensbedingungen der Afrikaner am Arsch vorbeigehen, hauptsache, sie können die extrem schlechte Technologie der „Erneuerbaren“ überall durchsetzen, und, ach ja, hauptsache ihnen geht es gut. Soweit hat es die Umerziehung durch die Marxisten der VN gebracht.

Kein Wunder, wenn Schwarze die Weißen hassen. Kein Wunder, wenn Schwarze alles dafür tun, um die Teile des Landes zu verlassen, in denen „Nachhaltige und gerechte Entwicklung“ installiert worden ist. Wer hätte gedacht, dass für so viele Menschen, selbst das Leben auf der Straße in Europa immer noch lebenswerter ist, als ihre Scheißloch-Heimat Afrika.

No-Go-Zonen in Rödermark möglich?

Video aus einer No-Go-Zone in Lakemba in Sidney/Australien. Ob unser toller Herr Bürgermeister Roland Kern auch daran gedacht hat, dass sich in Rödermark No-Go-Zonen mit Sharia-Gesetz bilden könnten, wenn nur genug Muslime hier sind? Bilden werden, denn solch ist die Natur des Islam und seiner Angehörigen. Das Grundgesetz hat er jedenfalls nur zugunsten der Muslime auszugsweise vorgetragen. Aber unser Roland ist bereits jenseits von Gut und Böse und die nach ihm kommen, dürfen nicht nur die Suppe der Schulden ausschlürfen, sondern auch die seiner verfehlten Politik, die er als guter Parteisoldat getreulich für die Grünen, die EU und die UNO im Namen der Diversität und der Multikulturalität ausgeführt hat.

Lauren Southern spricht einen bedeutenden Satz aus: die No-Go-Zone im Lakemba ist Monokulturell. Richtig, denn wenn der Islam eines nicht ist, dann ist das gewillt sein, sich auf andere Kulturen und Religionen einzulassen, außer wenn es dem Endziel, dem der Eroberung der Welt zu Diensten ist.

Also mal Augen auf beim Gang durch Rödermark und sich nicht scheuen, das Kind beim Namen zu nennen, bevor es hier so wird wie in dem Video in Lakambe, in dem man als Bürger seines eigenes Landes ein Verbot bekommt, damit man nicht schuldig wird, dass andere einen attackieren, wofür man bestraft wird und nicht die Angreifer!